Rollei Actioncam 425

Da ich neulich regelmässig filme, sei es für die Serie Fish & Tipps auf aquariumfreaks.tv oder für das wöchentliche Training mit den Divecorner Apnoetauchern, will ich mir eine Action Cam zulegen. Die aktuellen Modelle von GoPro sind zwar cool und technisch überragend, kosten aber unverschämt viel. Ich lande nach etwas Online-Recherche und Nachfrage in einigen Geschäften bei der Rollei Actioncam 425. Die Kamera ist augenfällig eine Kopie von GoPro und bietet ordentliche Bildqualität für gut die Hälfte des Preises vergleichbarer Modelle. Obschon in der Werbung und auch auf der Verpackung gross "4K" angepriesen wird, muss man aber wissen, dass der Sensor nicht wirklich die Datenmenge für 4K liefert, sondern die fehlende Information einfach interpoliert wird. Das ist in etwas so, wenn ein Sportwagen auf dem Tacho 300 anzeigt, effektiv aber nur 250 fährt und dann den Rest hochrechnet. Da man aber eh mit dem Wagen nur im Stau steckt, kann einem das ziemlich schnuppe sein. Für meine Einsatzzwecke (Unterwasser Schwimmbad, See und Meer und dann und wann zu Hause), ist die Kamera mit dem mitgelieferten Unterwassergehäuse (bis 40m) die richtige Wahl: Schliesslich habe ich nicht die Ambition auf Skiern Steilhänge runterzubrettern, mich von Hochhäusern zu stürzen oder in einem Kajak die Niagaras runterzufahren. Den ersten Video auf der Kamera drehe ich im heimischen Aquarium; ich alter Adrenalinjunkie!

Mein erstes Video gedreht auf der neuen Action Cam


Mein Meerwasseraquarium

Die Rollei Actioncam 425 im Unterwassergehäuse bis 40m


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Den Griff habe ich von Thingiverse runtergeladen und auf meinem 3D Drucker ausgedruckt


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"Oh, was ist das für ein Ding: Kann man das essen?"


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"Cool, ich mache jetzt ein Selfie: Docface!"


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"Ich bin echt gut drauf!"


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