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<title>Meerwasseraquarium Blog www.andreas-horvath.ch News</title><link>https://www.andreas-horvath.ch/index.html</link><description>Neuigkeiten</description><dc:language>de-ch</dc:language><language>de-ch</language><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:date>2015-12-31T15:42:41+01:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Sun, 4 Jan 2015 10:06:54 +0100</lastBuildDate><item><title>I love Brennenstuhl</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-12-31T15:42:41+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151231.html#unique-entry-id-114</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151231.html#unique-entry-id-114</guid><content:encoded><![CDATA[Was ist die Sache, von der Meerwasseraquarianer immer zu wenig haben? Ja genau: Stromanschl&uuml;sse! Jetzt ist die einmalige Gelegenheit f&uuml;r gen&uuml;gend Steckerleisten an der Wand zu sorgen: 10 Anschl&uuml;sse pro Etage und Seite. Wenn ich jetzt sparsam bin, habe ich sp&auml;ter den &Auml;rger und muss mit Verteilern arbeiten, Kabel quer durch die Anlage ziehen und bei laufenden Becken L&ouml;cher in die Wand bohren. Also fahre ich heute fr&uuml;h zu Jumbo in Frauenfeld und finde das grosse Sortiment an <a href="http://www.brennenstuhl.com/" rel="external">Brennenstuhl</a> Steckerleisten. Das sind meine heimlichen Favoriten, da sie sich gut an der Wand befestigen lassen, einen Schalter haben, die Dosen von guter Qualit&auml;t sind, g&uuml;nstig sind und professionell aussehen.<br /><br />Die Montage der Steckerleisten sind ein paar Stunden in Anspruch und so lasse ich heute das Mittagessen ausfallen: Am Abend wird Anita und ich sowieso in Z&uuml;rich schlemmen gehen. Nach Montage der Steckerleisten will ich die Anlage mit S&uuml;sswasser sp&uuml;len und in Betrieb nehmen. Die 6500er Red Dragon ist eigentlich meine Backuppumpe f&uuml;r das Hauptbecken, aber sie hat einen 25mm Anschluss und muss daher f&uuml;r die Aufzuchtanlage herhalten. Die Pumpe ist nat&uuml;rlich deutlich zu stark und ich werde wohl einen Adapter basteln um die zur Anlage geh&ouml;rende Eheim anschliessen zu k&ouml;nnen.<br /><br />Anita und ich gehen heute Teppanyaki essen, dann ins Kino und schauen uns dann das Feuerwerk im Z&uuml;rcher Seebecken an. Ich w&uuml;nsche meinen Lesern einen guten Rutsch ins Neue Jahr und danke f&uuml;r eure Treue!<br /><br /><h2>Das Auseinandernehmen, anzeichnen und bohren der 5 Steckerleisten ist eine Sache von einer halben Stunde</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC311196" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc311196.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Da liegen sie die Prachtst&uuml;cke aus dem Hause Brennenstuhl</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC311197" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc311197.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Alle L&ouml;cher sind angezeichnet: Ich kann jetzt in Serie Bohren</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC311199" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc311199.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>12 D&uuml;bel reinhauen macht Freude</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC311204" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc311204.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Innen in das Plastikgeh&auml;use kommt eine Unterlegscheibe damit das Plastik nicht ausreisst</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC311212" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc311212.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Bei diesem Modell ist der Abstand von der Wand klein, eine dicke Unterlegscheibe reicht aus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC311213" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc311213.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Beim neuen Modell, braucht es eine Unterlegscheibe und eine Mutter zum aufdoppeln</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC311214" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc311214.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Alle 5 Geh&auml;use sind an der Wand befestigt, jetzt kann ich die Leisten wieder zusammenbauen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC311207" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc311207.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Sieht doch schon mal vielversprechend aus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC311215" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc311215.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich f&uuml;lle das Technikbecken mit dem Gartenschlauch</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC311216" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc311216.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auch die 4 Aufzuchtbecken werden mit dem Gartenschlauch mit Leitungswasser bef&uuml;llt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC311217" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc311217.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Wasser marsch, die Red Dragon 6500 macht geh&ouml;rig Druck</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC311219" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc311219.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich lege den Pegel im TB auf 18cm fest. Das sollte f&uuml;r gel&auml;ufige Absch&auml;umer passen. Hat jemand einen gebrauchten Absch&auml;umer?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC311220" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc311220.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nebst den beiden schwangeren Felsengarnelendamen, durften auch Marine Copepoden und Artemien ihr Becken beziehen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC311223" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc311223.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Brummifahrer Andi</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-12-30T19:49:03+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151230.html#unique-entry-id-113</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151230.html#unique-entry-id-113</guid><content:encoded><![CDATA[Nach einer viel zu kurzen Nacht, die Aufregung vor der Bescherung l&auml;sst mich nicht schlafen, fahre ich heute fr&uuml;h zur Autovermietung im Dorf und hole den reservierten Sattelschlepper ab. Nachdem ich mich mit den Hebeln und Schaltern des Vehikels vertraut gemacht habe, fahre ich los nach Winterthur um Philipp abzuholen. Die Aussenspiegel machen das Fahrzeug sehr breit und Kurvenschneiden wird mit Bordsteinkanten k&uuml;ssendem Hinterrad quittiert. Philipp kommt, kaum habe ich mein Gef&auml;hrt vor sein Haus gestellt, aus der T&uuml;re gelaufen und steigt auf den Beifahrersitz. Los geht unsere Fahrt nach <a href="https://www.google.ch/maps/place/Uettligen,+3043+Wohlen+bei+Bern/@46.9774163,7.3751587,13.54z/data=!4m2!3m1!1s0x478e3bf713207a73:0x90da870fd9f3969?hl=en" rel="external">Uettligen bei Bern</a>. Wir kommen gut durch den Vormittagsverkehr und reihen uns (meist) brav auf der rechten Fahrspur der Autobahn hinter meinen Trucker-Kollegen ein. H&auml;tte ich etwas mehr Vorlaufzeit gehabt, h&auml;tte ich mir ein Schild "&Auml;ndu" pr&auml;gen lassen um dieses hinter die Frontscheibe zu legen und h&auml;tte mir ein paar Country-Songs auf das iPhone geladen: "<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ryCnAakQon0" rel="external">Ruf Teddyb&auml;r Eins-Vier"</a> und so Sachen. Leider finde ich nirgends das Seil um meine Fernfahrer-Kollegen mit einem lauten "Tuuuuuuuuut" zu begr&uuml;ssen&hellip;<br /><br />Bei Andreas angekommen, muss ich mein ganzes fahrerisches Geschick aufwenden um den Wagen r&uuml;ckw&auml;rts durch die Toreinfahrt zu man&ouml;vrieren ohne die R&uuml;ckspiegel abzurasieren und den Verkehr auf der Hauptstrasse allzu lange zu blockieren (zum Gl&uuml;ck sind die Berner Autofahrer gegen&uuml;ber Brummis mit TG-Schild und "miete mich&hellip;" Aufschrift tolerant und warteten geduldig. Erst mal werden wir von Andreas mit Gipfeli und Espresso begr&uuml;sst und schauen uns ausf&uuml;hrlich seine Aquarienanlage an. Sind 3 Meerwasseraquarianer am fachsimpeln, vergeht die Zeit wie im Fluge und so muss ich dann meine beiden M&ouml;belpacker zur Pflicht rufen, schliesslich haben wir heute noch einiges vor. Andreas und Philipp spucken in die H&auml;nde und beginnen st&uuml;ckweise die Zuchtanlage in den Transporter zu tragen. Ich habe mir schon im Voraus Gedanken gemacht, wie ich die Sachen am besten platziere und festzurre und so haben wir unser B&uuml;ndel dann auch bald gepackt und k&ouml;nnen wieder heimw&auml;rts losfahren.<br /><br />Wieder auf der Autobahn, gehen wir erst mal an der Rastst&auml;tte Mittag essen und verlangen nat&uuml;rlich kr&auml;ftige Fernfahrerportionen. Die R&uuml;ckfahrt zieht sich dann doch ziemlich in die L&auml;nge und es ist schon gegen 15 Uhr bis wir in Winterthur eintreffen. Philipp steigt auf seinen PW um und ich fahre nach Frauenfeld um den Wagen vollzutanken. Die Coop Tankstelle scheint geeignet, da deren Dach hoch genug scheint um nicht mit meinen 3 Meter 10 zu kollidieren. Instinktiv weiss ich, dass sich bei Brummis der Tankstutzen rechts vorne befindet und so mache ich einen grossen Bogen um mein Gef&auml;hrt einigermassen elegant links der LKW Diesel Zapfs&auml;ule hinzustellen. L&auml;ssig schwinge ich mich von meinem hohen Sitz, laufe um den Wagen und suche den Tankstutzen&hellip; Ich schaue oben, ich schaue unten, ich schaue vorne und ich schaue hinten. Ich wiederhole die Prozedur aber da es ist auch nichts zu finden als ich schon halb unter den Wagen krieche. Im vorderen Bereich ist unten ein schwarzer Plastikkasten zu entdecken, der irgendwie nach Tank aussieht, aber da ist kein Stutzen dran. Also laufe ich um den Wagen und schaue wieder oben, unten, hinten und vorne. "Sapperlott, wo ist denn dieser doofe Tankstutzen?", fl&uuml;stere ich vor mich hin w&auml;hrend ich schon die Blicke der umliegenden Autofahrer im Nacken sp&uuml;re. T&auml;uscht es mich, oder dr&uuml;cken sich die Kassiererinnen jetzt gerade ihre Nasen an der Scheibe platt und tuscheln? Vorbei ist es mit meinem l&auml;ssigen Brummigehabe und ich greife kleinlaut zum Handy und rufe die Fahrzeugvermietung an - Peinlich! Peinlich! Der Tankstutzen befinde sich auf der linken Seite, verdeckt durch die Fahrert&uuml;re hinter einem Deckel. Der Schlauch ist nat&uuml;rlich viel zu kurz und passt weder vornerum noch hintenrum um das grosse Monster. Also muss ich mit dem Wagen wieder rumkurven an die andere Seite fahren und weil ich die Ecke schneide kann ich den Zapfhahn kaum aus dem Halter nehmen, so nahe stehe ich an dem Ding dran. Na gut, werde ich mir f&uuml;r die n&auml;chsten Monate eine andere Tanke suchen m&uuml;ssen, bis die Kassiererinnen sich nicht mehr an die Lachnummer mit dem Freizeit-LKW-Fahrer erinnern.<br /><br />Zu Hause angekommen, wecke ich beim Bergauf-R&uuml;ckw&auml;rtsfahren mit lautem Motorenger&auml;usch die halbe Nachbarschaft, aber dass ich kein Fernfahrer sondern ein Computerheini bin, wissen die ja sowieso schon. Philipp und ich laden aus, stellen die Gestelle und das Technikbecken auf, rollen die Span-Sets auf und legen die Decken zusammen. Philipp zieht von dannen und ich fahre wieder ins Dorf runter um den Wagen zur&uuml;ckzugeben. Kleinlaut gestehe ich dem Vermieter, dass ich das Blinkerglas am rechten Aussenspiegel kaputtgemacht habe - das Malheur muss irgendwo im Wohnquartier in Winterthur passiert sein. Ich bin nat&uuml;rlich erleichtert, als der Vermieter sagt, dass nicht ich den Blinker zerdeppert habe, sondern dieser schon seit langem kaputt sei. Also habe ich mich doch nicht ganz so schlecht gemacht als Freizeit-Truckerkapit&auml;n!<br /><br />Gerne wechsle ich aber wieder in meinen lieben, kleinen Q3 (auch genannt, "das K&auml;lbchen") der mich beim R&uuml;ckw&auml;rtsfahren laut piepend vor Hindernissen warnt, keine toten Winkel hat und bequem in fast jede Parkl&uuml;cke passt!<br /><br /><h2>"Brrrrrrrrrr - hier kommt Brummifahrer Andi!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC301169" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc301169.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Andreas und Philipp tragen die Becken und Gestelle in den Transporter, ich trage schwer die Verantwortung</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC301176" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc301176.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Verladen l&auml;uft gut: Es geht nichts &uuml;ber zwei muskelbepackte Helfer!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC301178" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc301178.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Guuuut, ihr k&ouml;nnt das Gestell bringen - w&auml;hrend ich euch motiviere und Fotos f&uuml;r mein Blog mache&hellip;"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC301179" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc301179.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Verzurren der Ladung obliegt nat&uuml;rlich dem Kapit&auml;n</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC301182" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc301182.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>w&auml;hrend wir in der Rastst&auml;tte Grauholz Mittag essen, hat jemand die Parkfeldbegrenzungen ausradiert und neue, ganz schr&auml;g zu meinem perfekt parkierten Truck, hingemalt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC301187" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc301187.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Genau in dem Moment, wo ich r&uuml;ckw&auml;rts den Berg hochfahre, beginnt es im Quartier nach gl&uuml;henden Kupplungsscheiben zu riechen - also Zuf&auml;lle gibt es!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC301188" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc301188.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die kleinen Sachen parken wir erst mal in die Garage</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC301190" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc301190.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>in der Zwischenzeit stellen wir die Gestelle an den vorgesehen Platz</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC301192" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc301192.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nach dem ich den Wagen zur&uuml;ckgebracht habe, stelle ich in Ruhe die Becken auf: Die Zuchtanlage passt perfekt an den f&uuml;r sie vorgesehenen Platz</h2><img class="imageStyle" alt="PC301194" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc301194.jpg" width="800" height="600" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Bastelstunde mit Voni und Andreas - Heute: Der Kreiseltank</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-12-29T22:27:39+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151229.html#unique-entry-id-112</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151229.html#unique-entry-id-112</guid><content:encoded><![CDATA[<em>"Sooo, liebe Kinder, sch&ouml;n, dass ihr wieder eingeschaltet habt zu unserer Sendung 'Bastelstunde mit Voni und Andreas'. Nachdem wir euch letzte Woche gezeigt haben, wie man aus Luftballonen und Papiermach&eacute; Christbaumkugeln bastelt, bauen wir uns heute etwas N&uuml;tzliches f&uuml;r die Aufzucht empfindlicher Meerestiere: Einen Kreiseltank aus Plexiglas! Hierzu kauft ihr in einem online Acrylglas-Shop ein St&uuml;ck Acrylglasrohr und dann noch zwei Platten aus Acryl. Da Acryl relativ teuer ist und das Porto und Verzollung noch oben drauf kommt, bestellt ihr euch am besten gleich Material f&uuml;r 4 Kreiseltanks, dann k&ouml;nnt ihr damit auch eure Mutter, euren Vater und eure Geschwister beschenken. Funkeln werden die Augen eurer Eltern und Geschwister, wenn sie unter dem Weihnachtsbaum euren selbstgebastelten Kreiseltank entdecken!"<br /><br /></em>F&uuml;r alle jene Leser, welche nicht wie ich bereits 50 Lenze auf dem Buckel haben, werden wegen obiger Zeile ihre Brauen heben und sich fragen: "Hat es ihm bei der gestrigen Autofahrt nach Bern, Konstanz und zur&uuml;ck nun auch noch die letzten lockeren Schrauben losger&uuml;ttelt?" Nichts da, ich bin geistig ziemlich bei Kr&auml;ften und habe mich bloss, angeregt durch bewusstseinserweiternde D&auml;mpfe von Acrylkleber, an meine Jugendzeit erinnert, welche mich nachhaltig gepr&auml;gt hat (ich zitiere aus <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gerda_Conzetti" rel="external">Wikipedia</a>): <em>"Da es in den 70er Jahren und zu Beginn der 80er Jahre im Schweizer Fernsehen nur wenige Kindersendungen zur Auswahl gab, pr&auml;gte die Sendung "Basteln mit Gerda Conzetti" eine ganze Generation nachhaltig."</em><br />Als ich aufwuchs, gab es weder Handy noch Spielkonsolen, keine Computer, kein Satelliten- oder Kabelfernsehen, kein Youtube, kein Instagram, kein WhatsApp, keine DVD's, keine MP3-Player und kein Garnix! Spielen hiess im besten Fall in den Wald gehen und ein Feuer entfachen und im schlechtesten Fall bei Regen im Zimmer hocken und mit Freunden oder Geschwistern "Leiterlispiel" oder "Monopoly" spielen. Fernsehen war zwar in mittelst&auml;ndischen Haushalten bereits farbig aber beschr&auml;nkte sich in meiner Gegend auf SRF, ARD und (mit viel Gl&uuml;ck und guter Dachantenne) ORF. Den Begriff "Zappen" kannte man nicht, den wozu h&auml;tte man auch ein Wort gebraucht um den Vorgang zu beschreiben aufzustehen und am Ger&auml;t der Reihe nach drei Druckkn&ouml;pfe zu bet&auml;tigen?<br /><br />Wenn ich mich so zur&uuml;ckerinnere, gab es ein Gef&uuml;hl, welches in meiner Kindheit ein treuer Begleiter war: G&auml;hnende Langeweile! Wenn ich heute meine beiden Kinder im Teenageralter betrachte, scheint ihnen dieses Gef&uuml;hl dank omnipr&auml;senter elektronischer Dauerunterhaltungsberieselung, g&auml;nzlich unbekannt zu sein! Hatte man wie ich, tolerante und moderne Eltern, durfte man "Spielhaus" schauen und ging dann artig um 19:30 mit geputzten Z&auml;hnen ins Bett. Unser einziges elektronisches Gadget war eine Taschenlampe, mit welcher man noch eine halbe Stunde heimlich unter der Decke Robinson Crusoe, Tim & Struppi oder Asterix lesen konnte. Welche Wohltat also, wenn man zus&auml;tzliche Sendungen schauen durfte, wie z.B. "Basteln mit Gerda Conzetti", was sich etwa anh&ouml;rte wie im obigen einleitenden Abschnitt. Wer Gerda im Original anschauen m&ouml;chte um sich gedanklich in die fr&uuml;hen 70er Jahre zur&uuml;cksetzen zu lassen, kann dies hier tun: <a href="http://www.srf.ch/play/tv/archivperlen/video/basteln-mit-gerda-conzetti?id=e2a84fb6-b0ad-48b7-a6e7-f086fc69d912">http://www.srf.ch/play/tv/archivperlen/video/basteln-mit-gerda-conzetti?id=e2a84fb6-b0ad-48b7-a6e7-f086fc69d912</a><br /><br />F&uuml;r diejenigen Leser, welche die M&uuml;he, den Dreck, die Kleberd&auml;mpfe und die geschundenen Finger scheuen oder sich nicht zutrauen einen Kreiseltank selber zu bauen, gibt es einen Schimmer Hoffnung: Mir ist zu Ohren gekommen, dass ein junges, aufstrebendes Schweizer Aquarien- und Z&uuml;chterzubeh&ouml;runternehmen mit Sitz im Kanton Thurgau bald fertige Acrylic Kreisel Tanks ins Sortiment aufnehmen wird&hellip;<br /><br /><h2>F&uuml;r das Anzeichnen der &Ouml;ffnungen haben wir uns eine Schablone aus Papier ausgeschnitten, Voni hat sich schon in den ersten 5 Minuten am scharfkantigen Acryl den Finger geschnitten</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291131" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291131.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Voni arbeitet - Andreas fotografiert</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291135" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291135.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Voni bohrt ein Loch zum Einfahren der Stichs&auml;ge</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291137" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291137.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Unsere Radien, angezeichnet unter Zuhilfenahme eines Teelichtes, sind zu eng f&uuml;r das S&auml;geblatt - aber da muss Voni jetzt ohne Murren durch!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291124" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291124.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Schleifen, schleifen, schleifen, bis die Finger wund und die Schnittkante sch&ouml;n glatt ist</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291129" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291129.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>sieht doch schon mal gar nicht so schlecht aus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291139" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291139.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das gem&auml;ss Anleitung zum Entfetten ben&ouml;tigte L&ouml;sungsmittel fehlt uns, also nehmen wir Brennsprit. Brennsprit ist ja Alkohol, wobei dieses bei mir das Bauchfett &uuml;berhaupt nicht aufl&ouml;st, sondern ganz im Gegenteil&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291143" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291143.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Acrifix ist spezieller lichth&auml;rtender Kleber f&uuml;r Acryl. Wir haben viel zu viel eingekauft, es eignet sich aber auch gut zum sniffen, wir werden also die restlichen Tuben nach Beendigung der Bastelt&auml;tigkeit auf dem Schwarzmarkt verh&ouml;kern</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291140" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291140.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Schichtwechsel: Andreas klebt, Voni f&uuml;hrt die Kamera</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291161" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291161.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Man beachte die Helling, welche wir uns gebaut haben: Tja, bei der Massenproduktion von 4 St&uuml;ck lohnt sich das schon!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291144" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291144.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Katzenstreu geh&ouml;rt in jeden Haushalt: Voni ist zwar Hundehalter aber entfeuchtet angeblich mit dem Miezeklo-Zeugs und einer alten Socke sein Auto&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291148" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291148.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Es werde Licht und es ward Licht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291152" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291152.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nach getaner Arbeit heisst es: Werkstatt aufr&auml;umen! Da ich dies tue w&auml;hrend Voni zwei Schwarzlichtr&ouml;hren sucht, wird er sich die n&auml;chsten 3 Monate fluchend an mich erinnern: Wohin, zum Teufel, hat Andreas meine Kneifzange versorgt?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291166" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291166.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Resultat unserer Arbeit: 4 halbfertige Kreiseltanks in zwei Gr&ouml;ssen noch ohne Anblasnippel</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291168" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291168.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>von Voni bekomme ich ein Weihnachtsgeschenk: Ein Portion Nemo-Badezusatz!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC291118" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc291118.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Zu schade, dass es solche fertigen, sch&ouml;nen Acrylic Kreisel Tanks noch nicht zu kaufen gibt!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC240816" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc240816.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Zu Besuch bei Andreas - Kauf einer Zuchtstation</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-12-28T18:08:40+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151228.html#unique-entry-id-111</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151228.html#unique-entry-id-111</guid><content:encoded><![CDATA[Andreas, der in der N&auml;he von Bern wohnt, bietet mir seine Zuchtanlage zum Kauf an. Da meine Tochter in den Ferien bis 11 Uhr schl&auml;ft, bis 14 Uhr im Bett mit dem Handy besch&auml;ftigt ist und erst gegen 16 Uhr aus dem Badezimmer zu kommen pflegt, bereite ich ihr das Fr&uuml;hst&uuml;ck vor, wecke sie kurz um 08:30 um ihr zu sagen, dass ich nach Bern fahre und gegen 14 Uhr zur&uuml;ck sein werde. Die Fahrt nach Bern beginnt in der nebligen Ostschweiz und auf H&ouml;he Grauholz ziehe ich die Sonnenbrille an, weil mich die Sonne, welche vom azurblauen Himmel strahlt, blendet. Bei Andi angekommen, zeigt er mir die Zuchtanlage. Dann zeigt er mir sein neues W&uuml;rfelbecken, den Technikraum im ehemaligen G&auml;steklo(*) und die Wasseraufbereitung im Keller des 100 J&auml;hrigen Bauernhauses. Bei einem Espresso werden wir uns rasch handelseinig und ich werde die Anlage &uuml;bermorgen abholen. Auch die Fahrt zur&uuml;ck nach Felben-Wellhausen erfolgt ereignislos und begleitet von Arena-, Rundschau- und "Wannhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft"-Podcasts vom Handy.<br /><br />Unterwegs fahre ich bei mir im Dorf zur Autovermietung und reserviere einen Transporter mit Hebeb&uuml;hne f&uuml;r Mittwoch den 30.12.2015. Philipp kommt auch mit, sodass der Weg bestimmt nicht langweilig wird.<br /><br />Zu Hause angekommen, versucht sich die Sonne gerade durch den Nebel zu dr&uuml;cken, bekundet aber nach wie vor M&uuml;he diesen aufzul&ouml;sen. Alexandra ist zu meinem grossen Erstaunen wach, geduscht, angezogen, verpflegt und bereit mit mir nach Konstanz zu fahren. Ich bitte um eine knappe Stunde Verschnaufpause, welche sie mir auch gew&auml;hrt. Wenig sp&auml;ter finden wir uns dann im Einkaufsgew&uuml;hl von Lago und Drogerie M&uuml;ller: Warum nur kommen alle Schweizer auf die Idee ihr Weihnachtsgeld in Konstanz auszugeben und investieren stattdessen nicht in Zuchtanlagen?<br /><br /><em>* Anmerkung d.R. 30.12.2015: Andreas legt Wert auf die Feststellung, dass nicht sein G&auml;ste-WC, sondern die ehemalige Besenkammer zum Technikraum umfunktioniert wurde. Ich muss die urspr&uuml;ngliche Funktion des Raumes  missverstanden haben oder habe f&auml;lschlicherweise angenommen, bei dem Raum handle es sich um ein zweckentfremdetes Stilles &Ouml;rtchen. Andreas' G&auml;ste k&ouml;nnen also beruhigt sein: Das G&auml;steklo befindet sich unver&auml;ndert am alten Platz und niemand wird dazu gen&ouml;tigt sich im Technikbecken zu erleichtern!</em><br /><br /><h2>Die Aufzuchtanlage 180x90x60cm steht in einem Nebenraum und besteht aus 8 Aufzuchtbecken, einem Riffbecken, einem Osmosebecken und einem Technikbecken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281016" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281016.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die obere Etage ist f&uuml;r 4 weitere Aufzuchtbecken vorbereitet</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281018" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281018.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>4 Larvenbecken stehen in Reih und Glied</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281017" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281017.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Ablaufsiebe sind abnehmbar und der Ring, welcher das Maschengewebe h&auml;lt, ist ebenfalls nur aufgesteckt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281024" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281024.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Zur Anlage geh&ouml;rt auch viel Zubeh&ouml;r </h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281019" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281019.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das neue Riffbecken von Andreas ist ein Schmankerl f&uuml;rs Auge</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281029" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281029.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Blenden sind perfekt lackiert und der besondere Clou: Halten mittels Magneten am Stahlrahmen resp. der Auflageplatte aus Stahl</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281025" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281025.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>3 Aqua Illumination Module in einem gr&uuml;nen Rahmen: Man beachte den Winkel, in welchem die Module montiert sind!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281027" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281027.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Alle W&auml;nde lassen sich dank Magneten, mit einem Handgriff entfernen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281032" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281032.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>zwei Rotdrachenpumpen sorgen f&uuml;r ordentlich Str&ouml;mung im Closed Loop</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281033" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281033.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine versteckte Wartungs&ouml;ffnung in der Verkleidung des Wanddurchbruchs</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281035" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281035.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>oben leicht draufgedr&uuml;ckt&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281036" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281036.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>&hellip; und schwuppdiwupp ist das T&ouml;rchen offen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281038" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281038.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Diese Kreation ist inspiriert von den Service Trays auf Fl&uuml;gen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281039" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281039.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Wenn man den Deckel abhebt, finden sich 3 Geheimf&auml;cher&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281040" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281040.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Hier herrscht saubere Ordnung: Andreas ist ein Perfektionist!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281041" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281041.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Wer das nicht glaubt, schau sich seinen selbstgebauten Fl&auml;schchenhalter an!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281042" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281042.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Na, &uuml;berzeugt?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281043" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281043.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Lampe bekommt ihren Saft durch die Wand</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281053" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281053.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Becken ist erst 2 Monate in Betrieb und die Korallen noch klein</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281031" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281031.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Da keine Doktoren im Becken sind, gedeihen auch die h&ouml;heren Blattalgen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281045" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281045.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich bin gespannt, wie diese Koralle in 5 Jahren aussieht?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281046" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281046.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Wulstkoralle sieht sehr zufrieden aus, die Wasserwerte, das Licht und die Str&ouml;mung scheint ihr zu behagen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281047" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281047.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Wenn ich gross bin, werde ich ein Korallenstock", sagt der Ableger</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281048" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281048.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Und ich werde mal die ganze Schachtverkleidung &uuml;berwuchern", sagt die Caulastrea</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281050" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281050.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>In diesem Raum standen mal Besen, Staubsauger und sonstige Reinigungsutensilien, jetzt dient er der Reinigung des Aquariums</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281054" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281054.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auch hier: Saubere L&ouml;sungen wohin man sieht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281056" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281056.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><h2>Aha, da gibt es weitere interessante L&ouml;sungen zu entdecken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281063" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281063.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Man kann doch nicht etwas auf Knopfdruck Salzwasser oder Osmosewasser bestellen? Doch, man kann!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281062" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281062.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nebst dem Bodenablauf f&uuml;hren weitere Rohre in den Keller</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281059" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281059.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nicht schlecht, Herr Specht: Die Wasseraufbereitung im Keller</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281065" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281065.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Luftabsaugung des Technikraums hat energietechnisch noch Potential: Andreas will noch einen W&auml;rmetauscher einbauen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC281069" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc281069.jpg" width="800" height="600" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>15 kleine Nemolein</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-12-26T22:46:59+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151226.html#unique-entry-id-110</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151226.html#unique-entry-id-110</guid><content:encoded><![CDATA[Die Anemone im Aufzuchtbecken zickt heute Abend und ist ganz zusammengezogen: Ob sie das permanente zappeln, ruckeln und streiten der kleinen Nemos wohl nervt? Auf jedem Fall ist jetzt ein guter Zeitpunkt f&uuml;r ein kleines Antrittsverlesen. Eine Gruppe von Nemo-Teenies zu z&auml;hlen ist schlimmer als ein Sack voller Fl&ouml;he: Auf den Fotos kann ich 13 ausmachen. Bei fr&uuml;heren Volksz&auml;hlungen waren es aber 15, also gehe ich nochmals runter in den Keller f&uuml;r eine Nachz&auml;hlung: Diesmal sind 4 Tiere im Blumentopf, dann die 3 in der Ecke und ganze 8 in der Anemone, also sind noch alle da und ich kann beruhigt ins Bett gehen.<br /><br />Da ich langsam die &Uuml;bersicht verliere, welche Nemos von welchem Schlupf sind, durchforste ich mein Blog und erstelle eine Excel-Liste. Die 3 grossen Tiere stammen aus meinem Schlupf vom 4.9.2015 (113 Tage) und bei den 12 Kleinen kann ich nicht mehr genau sagen, wieviele davon aus meinem Schlupf vom 23.10.2015 (vor 64 Tagen) und wie viele aus dem Schlupf von Ricky vom 17.11.2015 (also vor 39 Tagen) stammen.<br /><br /><h2>Sag mir wieviel Nemolein stehen? Ich w&uuml;rde sagen 3 Grosse und 4 Kleine gibt 7 in der zusammengezogenen Anemone</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC261006" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc261006.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Dann noch 3 im Blumentopf, gibt 10&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC261004" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc261004.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Gruppe von 3 sind immer in der oberen, hinteren Ecke des Beckens gibt zusammen 13</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC261005" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc261005.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Zur&#xfc;ck aus den Ferien</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-12-25T19:37:42+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151225.html#unique-entry-id-109</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151225.html#unique-entry-id-109</guid><content:encoded><![CDATA[Am 23. Dezember sind Anita und ich von unserer 5-t&auml;gigen Reise nach Barcelona heimgekommen: Barcelona hat viel zu bieten: Gothic Quarter, Sagrada Familia, Villa Battlo, Tibidabo, Park G&uuml;ell und nat&uuml;rlich das Barcelona-Aquarium. Zugegebenermassen sind Riffbecken in &ouml;ffentlichen Aquarien nie so sch&ouml;n wie Privatbecken (warum eigentlich?) aber unter den Schauaquarien, welche ich gesehen habe, finde ich ist dasjenige in Barcelona dam sch&ouml;nsten. Das Highlight ist nat&uuml;rlich die Fahrt auf dem F&ouml;rderband durch das Haibecken!<br /><br /><h2>Eines der Riffbecken im Aquarium Barcelona</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC200400" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc200400.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Offenbar werden auch Nemos gez&uuml;chtet</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC200423" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc200423.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Highlight ist der Tunnel durch das grosse Becken mit den Haien</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC200422" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc200422.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Wer wollte nicht schon mal seinen Kopf ins Aquarium stecken?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC200430" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc200430.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Im Shop des Aquarium Barcelona sind Nemos in vielen Varianten erh&auml;ltlich: Pl&uuml;schnemos&hellip;.</h2><img class="imageStyle" alt="PC200443" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc200443.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>&hellip; Magnetnemos &hellip;.</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC200444" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc200444.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>&hellip; und 3D Nemo Tischsets!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC200446" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc200446.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Meine beiden Nemo-Zuchtbullen sind in die Anemone eingezogen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC250883" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc250883.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ist das jetzt ein Ocellaris oder ein juveniler Percula?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC250893" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc250893.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Kleinen im Teenie-Becken sind schon gross geworden</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC250939" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc250939.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein Amphiprion mit halbem Mittelstreifen, der andere mit durchgezogener Bauchbinde</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC250940" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc250940.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die schwarzen Strahlen an den Flossen sind kr&auml;ftig ausgebildet</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC250946" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc250946.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>zuckers&uuml;ss die Kleinen!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC250981" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc250981.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Meine Stinke-Bakterien-Behandlung zeigt Wirkung: Die Cyanobel&auml;ge sind schon fast verschwunden</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC250986" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc250986.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Seemannsfurz gegen Cyanos</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-12-17T18:57:59+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151217.html#unique-entry-id-108</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151217.html#unique-entry-id-108</guid><content:encoded><![CDATA[Vorgestern habe ich einen Lebendstein mit Anemone aus dem Riffbecken entnommen und ins Bypass-Becken im Keller gelegt. Damit nun die Stelle, wo der Lebendsteinbrocken war, nicht leer bleibt, habe ich ein paar kleinere LS-St&uuml;cke im Sand positioniert und darauf die gr&uuml;ne Montipora-Platte. Die Monti-Platte lag bislang zuoberst auf der Tischkorallen-Kontruktion. Die die Platte bislang waagerecht, wenige Zentimeter unter der Wasseroberfl&auml;che positioniert war, wurde diese von den Fischen verschm&auml;ht und so etablierten sich darauf Fadenalgen und Cyanos. Im Riff wird eben die kleinste &ouml;kologische Nische besetzt und der mangelnde Frassdruck f&uuml;hrte hier zu idealen Bedingungen f&uuml;r die beiden im Riffbecken eher unbeliebten G&auml;ste.<br /><br />Ich bin zwar zuversichtlich, dass am neuen Ort, die Algen und Cyanos bald abgeweidet werden, aber Vorsicht ist ja erstens die Mutter der Porzellankiste und zweitens besser als Nachsicht und ausserdem will ich eine Methode, welche ich schon empfohlen aber nie selber eingesetzt habe, ausprobieren. Die Theorie ist die folgende: Der Cyanoteppich wird mit einer Bakterienkultur geimpft, welche dieser die N&auml;hrstoffe entzieht oder diese direkt verstoffwechselt. Ideal m&uuml;sste man wohl die Str&ouml;mung f&uuml;r ein paar Stunden ausschalten damit sich die injizierten Bakterien optimal ansiedeln k&ouml;nnen, aber daf&uuml;r fehlt mir heute Zeit und Lust. Vermutlich werde ich die Behandlung nach meinem Urlaub (ich fliege morgen f&uuml;r ein paar Tage nach Barcelona) nochmals wiederholen m&uuml;ssen und dann kann ich es ja auch mal ohne Str&ouml;mung probieren. Jetzt bin ich aber erst mal gespannt, ob sich in den 6 Tagen, bis ich wieder zur&uuml;ck bin, schon was getan haben wird.<br /><br />Wer schon mal eine 6-er Schachtel Eier unter dem Beifahrersitz seines Auto vergessen hat und diese zwei Jahre sp&auml;ter beim Shampoonieren der Fussteppiche, wiederfindet und diese nun in freudiger Erwartung auf ein unverhofften Abendessen aufschl&auml;gt, wird verwegen genug sein und seine Olive f&uuml;r den Martini in MicrobeLift SpecialBlend tauchen. F&uuml;r Normalriecher und solche mit feinf&uuml;hligen Riechorganen, also Zeitgenossen welche Vanillin von Bourbon Vanille unterscheiden k&ouml;nnen, empfehle ich die Kleidung, die Wohnung, das Haus, das Quartier und die Stadt nach dem &Ouml;ffnen der Flasche geh&ouml;rig durchzul&uuml;ften. Ich kann es nicht anders beschreiben, aber die entweichenden schwefligen Kohlenwasserstoffe stinken wie Seemannsfurz!<br /><br /><br /><h2>auf dem Stein mit der gr&uuml;nen Montiplatte sind Cyanobel&auml;ge drauf</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC179910" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc179910.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Von aussen ist nichts zu riechen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC179894" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc179894.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auch die Flasche ist wohlweisslich luftdicht verschlossen, aber wer das Siegel bricht wird sein olfaktorisches Wunder erleben!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC179902" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc179902.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich bastle mir eine Spritze mit Verl&auml;ngerung</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC179904" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc179904.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Rein mit den Stinkbakterien unter die Bel&auml;ge</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC179912" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc179912.jpg" width="800" height="600" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Das Nemo-Zuchtpaar von Berni zieht bei mir ein</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-12-15T21:14:56+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151215.html#unique-entry-id-107</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151215.html#unique-entry-id-107</guid><content:encoded><![CDATA[F&uuml;r heute Abend habe ich mit Berni abgemacht um sein Paar Amphiprion Ocellaris abzuholen. Ich esse noch einen Happen und mache mich um 18:30 auf den Weg nach Rossr&uuml;ti. Ich war noch nie in der Gegend aber die grobe Richtung ist irgendwo zwischen Will und Weinfelden. Mein Navi lenkt mich durch die Nacht, &uuml;ber H&uuml;gel, durch T&auml;ler, entlang von Schluchten, Seen, Fl&uuml;ssen, Talsperren, verschneiten Bergspitzen, Gebirgsketten, Hafenanlagen, Leuchtt&uuml;rmen und den sieben Weltmeeren&hellip; Okay, leicht &uuml;bertrieben aber die Fahrt durch das Dunkel der Nacht zieht sich unerwartet in die L&auml;nge. Ich fahre durch das D&ouml;rfchen "Tilsit", von dem man annehmen k&ouml;nnte, der Namensgeber f&uuml;r den gleichnamigen K&auml;se, den Tilsiter, sei. Dem ist aber nicht so, wie ich irgendwo gelesen habe, sondern eben genau umgekehrt: Erst war der K&auml;se und dann hat die Sortenvereinigung beschlossen, dass es doch ganz nett w&auml;re, ein Dorf nach dem K&auml;se zu benennen. Endlich in Rossr&uuml;ti angekommen, finde ich erst das Haus von Berni nicht, da ich die falsche Hausnummer notiert habe. Nach einem kl&auml;renden Anruf mit dem Handy, erwartet mich Berni dann an der Strasse und weist mich in den Parkplatz.<br /><br />Das Herausfangen der beiden Amphiprions erweist sich als schwierig: Ich bin der F&auml;nger und Berni macht den Treiber. Da Menschen zum Gl&uuml;ck etwas intelligenter sind als Fische, durchschauen wir bald die Fluchtwege des ersten Nemos: Ich platziere mein Netzchen strategisch zwischen zwei S&auml;ulen aus Riffkeramik, Berni kommt mit seinem Netz von der Flanke her, den Durchgang haben wir mit der Saugglocke versperrt und so weicht der Fisch notgedrungen zur Frontscheibe aus und *zack* zappelt er in meinem Kescher. Der zweite Ocellaris ist deutlich flinker, macht aber den Fehler nach oben ausweichen zu wollen. Tja, mein Kleiner, das ist ein Fehler! In der H&ouml;he sind wir, ohne st&ouml;rende Riffkeramik mit unseren Netzchen beweglicher und diesmal geht der Fisch Berni in die Falle.<br /><br />Um die Stresssituation f&uuml;r die Fischchen nicht in die L&auml;nge zu dehnen, mache ich mich nach einem kurzen Schwatz mit Berni auf den Weg. Diesmal folge ich der Hauptachse und bin nach einer Weile wieder in bekanntem Gebiet. Den Weg von M&auml;rstetten nach Felben-Wellhausen kennt mein Auto im Schlaf, da ich diesen oft fahre, wenn ich bei Anita, welche seit diesem Jahr eine M&auml;rst&auml;tterin ist, bin.<br /><br />Zu Hause angekommen, setze ich die beiden Fische aus ihren getrennten Tupperboxen in einem leeren Salzeimer und lasse mittels Schlauch eine gute halbe Stunde lang Wasser aus meinem Technikbecken in den Eimer tropfen. In der Zwischenzeit richte ich ihr Zuhause noch fertig ein, sorge f&uuml;r eine angenehme Str&ouml;mung und grobe Luftblasen.<br /><br />Vorsichtig setze ich die beiden Fische ins Bypass-Zuchtbecken und beobachte sie. Beide machen einen sehr gesunden Eindruck, sie sind kr&auml;ftig gef&auml;rbt und das Muster der Binden einwandfrei. Ein wundersch&ouml;nes Zuchtpaar, welches, so hoffe ich, Generationen von kleinen Nemos das Leben schenken wird!<br /><br /><br /><h2>Das Becken ganz rechts ist gem&uuml;tlich eingerichtet f&uuml;r die Neuank&ouml;mmlinge</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC159761" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc159761.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Anemonen-Mobiliar zickt noch ein bisschen, aber bald wird diese in ganzer Pracht erstrahlen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC159758" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc159758.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Was??? Wir bekommen neue Nachbarn? Toll!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC159751" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc159751.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Hoffentlich wissen sich diese Bernies da nebenan zu benehmen und lassen keine laute Musik laufen!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC159754" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc159754.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Ocellaris-Nachzuchtpaar bezieht ihr neues Zuhause</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC159793" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc159793.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"G&auml;hhhhn, die Fahrt hierhin hat mich m&uuml;de gemacht!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC159800" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc159800.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Weibchen von rechts</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC159801" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc159801.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das M&auml;nnchen von links</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC159809" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc159809.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>&hellip; und gleich noch das M&auml;nnchen von rechts</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC159810" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc159810.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Erstens kommt es anders&#x2c; zweitens als man denkt</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-12-14T22:53:41+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151214.html#unique-entry-id-106</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151214.html#unique-entry-id-106</guid><content:encoded><![CDATA[Vor einem guten Monat habe ich bei Seaplanet zwei dicke Schnecken gekauft, die bei mir im Aquarium die Algenf&auml;den abweiden sollen. Gross ist die Freude, wie ich sehe, dass die beiden Schnecken miteinander schmusen und bald eine ganze Armee von kleinen Schneckenwinzlingen in meinem Becken f&uuml;r Sauberkeit und Algenfreiheit sorgen wird. Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt: Eine Stunde sp&auml;ter erkenne ich meinen Irrtum: Es handelt sich hier keinesfalls um einen Liebesakt zweier zwittrigen Schnecken, sondern um den heimt&uuml;ckischen Meuchelmord eines Einsiedlerkrebses, der an &uuml;berdimensionierten Schneckenh&auml;uschen Gefallen gefunden hat und sich jetzt auch noch eine Zweitwohnung sichern will!<br /><br /><br /><h2>Erst freue ich mich beim Anblick, der sich mir hier bietet: Wahre Liebe zwischen Schnecken!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC139704" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc139704.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Entpuppt sich bei sp&auml;terem Hinsehen als: Der Einsiedler hat einen Schneck bereits get&ouml;tet und sein H&auml;uschen okkupiert und massakriert jetzt den anderen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC139722" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc139722.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Segelflossen-Doktor von Heinz: Schaust du hier manchmal noch rein und erfreust dich deines alten Kumpels, Heinz?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC139726" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc139726.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das perfekte Fahndungsfoto f&uuml;r Gangsta Kofi</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC139721" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc139721.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Echinopora Lamellosa Nahaufnahme</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC139695" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc139695.jpg" width="800" height="600" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Die Rickies kommen ins Teenagerbecken</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-12-12T17:15:42+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151212.html#unique-entry-id-105</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151212.html#unique-entry-id-105</guid><content:encoded><![CDATA[Nachdem ein paar 4-w&ouml;chige Pilot-Nemos sich im Teenagerbecken gut gehalten haben, will ich heute s&auml;mtliche Rickies (das sind die Ocellaris aus dem Wurf vor vier Wochen von Ricky) ebenfalls ins Teenagerbecken setzen. Da kann ich f&uuml;r kontinuierlichen Durchfluss sorgen, was gut ist f&uuml;r die bevorstehende Reise nach Barcelona. Ich sehe auch, dass der eine Ricky, der jetzt mit Tick, Trick und Track in der Anemone wohnt, an feine Futterflocken rangeht, da er sich das wohl von seinen grossen Br&uuml;dern abschaut. Ich hoffe, dass sich bald auch die Rickies, die sich jetzt noch in Bodenn&auml;he beim Blument&ouml;pfchen aufhalten, bald die Vorz&uuml;ge einer Anemonenwohnung erkennen und sich zu den 3 Grossen gesellen.<br /><br />Das Umsetzen an sich ist relativ einfach: Ich warte, bis sich ein paar Nemoleins im Blumentopf versammelt haben, greife mir den Topf, verschliesse unten das Loch mit dem Finger und trage sie im t&ouml;nernen H&auml;uschen r&uuml;ber ins Teeny-Becken. Das "Ausleeren" unter Wasser direkt in die Anemone klappt leider nicht, da die Kleinen partout ihren sicheren Topf nicht verlassen wollen. Also kurz das T&ouml;pfchen &uuml;ber Wasser heben und schon sprudeln sie ins k&uuml;hle Nass. Ein oder zwei Sekunden lang sind die Kleinen zwar panisch, beruhigen sich dann aber wieder und sammeln sich entweder am Boden oder an der Oberfl&auml;che. Nat&uuml;rlich stelle ich bei dieser Aktion die Str&ouml;mungspumpe aus, damit kein ungeschickter Amphiprion versehentlich angesaugt und geschreddert wird. Wie ich dann sp&auml;ter die Tunze-Str&ouml;mungspumpe wieder anstelle, finde ich, dass die Str&ouml;mung f&uuml;r die kleinen Gesellen doch etwas stark ist. Wie Navy SEALS k&auml;mpfen sie tapfer gegen die Str&ouml;mung aber der Kalorienverbrauch muss enorm sein. Also nehme ich eine kleine Springbrunnenpumpe, die f&uuml;r gen&uuml;gend Str&ouml;mung sorgt ohne &uuml;berm&auml;ssiges Fitnesstraining: Ich will ja keine Kampftaucher heranziehen sondern gem&uuml;tliche Nemos die auch ruhig einen kleinen Speckg&uuml;rtel tragen d&uuml;rfen.<br /><br /><br /><h2>Auf dem Ofenb&auml;nkchen ist es halt am w&auml;rmsten</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC129671" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc129671.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Maschenweite der Standard-Ablaufk&auml;mme ist gerade noch passierbar f&uuml;r einen 4 w&ouml;chigen Nemo</h2> <br /><img class="imageStyle" alt="PC129674" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc129674.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Mini-Kescher ist ideal um verirrte Nemokinder einzufangen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC129690" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc129690.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich putze beide Aufzuchtbecken, die Heizst&auml;be, das Zubeh&ouml;r und desinfiziere mit Alkohol</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC129691" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc129691.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>L&#xe4;sst sich Nyos Phytomaxx vermehren?</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-12-07T22:13:28+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151207.html#unique-entry-id-104</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151207.html#unique-entry-id-104</guid><content:encoded><![CDATA[Ich will heute zwei Mitbringsel von der Fisch und Reptil in Sindelfingen ausprobieren: Das Nyos Phytomaxx und eine CO2-Anlage. Ich setze in einer frischen Mineralwasser-PET-Flasche Salzwasser mit einem Deckel der Phytokultur von Nyos an. Die Flasche kommt in mein B&uuml;ro bei Zimmertemperatur und wird mit ca. einer Blase pro Sekunde aus der CO2-Flasche bel&uuml;ftet. Mal sehen, ob sich das Plankton vermehren l&auml;sst oder irgendwie kastriert wurde&hellip;?<br /><br />Erst lege ich eine Probe des Phytomaxx unter das Mikroskop: Das Phytoplankton ist allererste Sahne! Keine Ciliaten drin, keine Fadenalgen oder sonstige Verunreinigungen. Dass die Kultur sehr dicht ist, sieht man an der Farbe: Ein tiefes, dunkles Gr&uuml;n. Offenbar wurde die L&ouml;sung mittels Zentrifuge angereichert, denn ich erkenne ein paar geplatzte Zellen.<br /><br /><br /><h2>Das Nyos Phytomaxx ist eine hochkonzentrierte L&ouml;sung aus lebenden Nannochloropsis Salina</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059542" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059542.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Kultur ist sauber: Keine Cyliaten oder sonstige Verunreinigungen zu sehen. Einiger der Photozellen scheinen allerdings geplatzt zu sein.</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_12_07_0369" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_12_07_0369.jpg" width="800" height="532" /><br /><br /><h2>Die CO2-Anlage soll die Photosynthese ankurbeln</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC079666" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc079666.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Fisch und Reptil 2015 in Sindelfingen</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-12-06T20:11:53+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151206.html#unique-entry-id-103</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151206.html#unique-entry-id-103</guid><content:encoded><![CDATA[Da wir am Samstagmorgen etwas sp&auml;t abfahren (nein, ich will die Gr&uuml;nde hierf&uuml;r hier nicht breittreten), kommen wir im Tunnel vor dem Zoll in Konstanz in einen Stau. Offenbar wollen sich noch alle Schweizer mit Weihnachtsgeschenken, Butter und Fleisch aus Deutschland eindecken. Als wir dann Konstanz endlich hinter uns gelassen haben und die letzte 100er und 120er Tafel hinter uns liegt, kann ich endlich mal richtig auf die Tube dr&uuml;cken: Kurzzeitig steht der Zeiger meines Tachos mal auf 200, aber ich muss zugeben, ein angenehm-entspanntes Fahren ist das nicht mehr! Wir kommen dann gut in Sindelfingen an und bleiben den ganzen Tag an der Fisch und Reptil. Anita h&auml;lt sich gut aber gegen 17 Uhr sp&uuml;re ich, dass ihr Geduldsspeicher um zum 5. Mal am gleichen Stand vorbeizugehen und die Auslage zu studieren, sich langsam ersch&ouml;pft. Also verlassen wir die Halle und checken im Hotel ein. Auf dem Handy suche ich nach "Veranstaltung Stuttgart 5.12.2015" und finde den Hinweis auf das Musical "Rocky". Das lassen wir uns nat&uuml;rlich nicht entgehen, buchen uns spontan zwei Tickets und zwei Stunden sp&auml;ter sitzen wir gespannt auf unseren St&uuml;hlen im Palladium Theater.<br /><br />Am Sonntag fr&uuml;hst&uuml;cken wir in Sindelfingen und machen uns dann auf zum Stuttgarter Weihnachtsmarkt. Petrus muss ein Meerwasseraquarianer oder Weihnachtsmarktfan sein, denn der Himmel ist kitschig-blau und die Sonne w&auml;rmt uns mit Kraft die Gesichter.<br /><br /><br /><h2>Die Fisch und Reptil 2015 ist in einer Halle untergebracht </h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6940" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_6940.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auf der Balustrade, von wo ich fotografiere, findet eine Fischb&ouml;rse f&uuml;r Private und Vereine statt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059560" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059560.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2><a href="http://www.koelle-zoo.de/" rel="external">K&ouml;lle Zoo </a>hat einen riesigen Stand in der Hallenmitte</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059543" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059543.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Bei Triton gibt's einen ICP-OES Test umsonst</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6943" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_6943.jpg" width="568" height="1135" /><br /><br /><h2>Das lasse ich mir nat&uuml;rlich nicht entgehen und lasse mich mit Ehsan Dashti fotografieren</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6939mod" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_6939mod.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><h2>Auch Walther postet das Bild auf Facebook und bekommt einen Wassertest</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6944" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_6944.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Gaby kenne ich aus der Nudelwasserfreak-Whatsapp-Gruppe</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059566" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059566.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Als treuer Abonnent und Leser der "Koralle", kralle ich mir Daniel Knop f&uuml;r ein Foto</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059554" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059554.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Stand von Giesemann wirkt etwas k&uuml;hl</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059544" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059544.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ist das nun ein Snowflake oder ein Picasso?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059576" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059576.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mini Funghia Kor&auml;llchen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059570" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059570.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Im Blaulicht leuchtet diese LPS in hellsten Farben</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059622" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059622.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Sicht von oben auf ein Korallenverkaufsbecken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059561" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059561.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Diesen H&auml;ndler habe ich schon in Friedrichshafen gesehen: Er hat sich auf g&uuml;nstiges Zubeh&ouml;r aus China spezialisiert</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059580" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059580.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Quallenmedusen sind als Eye-Catcher gut f&uuml;r eine Messe geeignet</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059600" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059600.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>&hellip;Nano-Becken hingegen weniger: Dieses Becken ist biologisch gekippt und das Wasser ist tr&uuml;be und stinkt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059624" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059624.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Interessante Idee: Ein Nitratreduktor in Kreiselform</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059618" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059618.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine "Pfefferm&uuml;hle" f&uuml;r Fischfutter; nicht &uuml;bel die Idee!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059619" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059619.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine LED-Spotleuchte mit PC-Netzteil: Die Optik ist aussergew&ouml;hnlich aber mit dem Gitter drumherum nicht mal so schlecht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059613" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059613.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich besuche den Vortrag zum Thema "Paarfindung und Larvenidentifikation"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059563" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059563.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Diese Afrikanischen Riesenschnecken schmecken mit Knoblauchbutter bestimmt vorz&uuml;glich</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059597" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059597.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Cham&auml;leon: Ein wahrlich putziges Tierchen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059594" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059594.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich kenne mich mit Reptilien nicht aus, aber optisch sind diese Echsen voll der Burner</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059598" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059598.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Schabe "Hugo" kommt aus Madagaskar - Ein Ort, den ich von meiner Liste potentieller Feriendestinationen streiche!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059603" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059603.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Schabanhalter haben doch einen Hau, noch viel mehr als Aquarianer!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059604" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059604.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auch Schlangenhalter sind komische Leute, noch komischer als Aquarianer, aber nicht ganz so komisch wie Schabenfans</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059608" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059608.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Landeinsiedlerkrebshalter m&ouml;gen offenbar bemalte H&auml;uschen f&uuml;r ihre Lieblinge</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059556" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059556.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein ziemlicher Brocken von Einsiedler, ob dieser wohl wasserdicht ist und mal einen Ausflug ins Riff machen m&ouml;chte?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059558" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059558.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Am Samstagabend beschliessen wir spontan ins Musical nach Stuttgart zu gehen; Tickets bekommen wir online mit Hinterlegung an der Kasse</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6949" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_6949.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Anstatt rohe Eier zu trinken und auf gefrorene Rinderh&auml;lften einzupr&uuml;geln, g&ouml;nnen wir uns am Sonntagmorgen ein Fr&uuml;hst&uuml;ck im Burger King; die frittierten Zwiebelringe stossen mir noch den Rest vom Tag auf&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6951" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_6951.jpg" width="800" height="600" /><br /> <br /><h2>Im Parkaus in Stuttgart parkt neben uns ein komischer Kauz mit Schlappohren</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6955" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_6955.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>In der Stuttgarter Innenstadt ist Weihnachtsmarkt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC069633" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc069633.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Los, kleiner B&auml;r, trau' dich!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC069657" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc069657.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Dezemberwetter ist ph&auml;nomenal!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6958" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_6958.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Was macht Goliath im Land der Lilliputs?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC069640" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc069640.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Auf nach Sindelfingen&#x21;</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-12-05T08:34:31+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151205.html#unique-entry-id-102</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151205.html#unique-entry-id-102</guid><content:encoded><![CDATA[Anita und ich stehen heute fr&uuml;h auf um nach Sindelfingen an die <a href="http://www.messe-sindelfingen.de/de/veranstaltung/fisch-und-reptil-2015/" rel="external">Fisch und Reptil</a> zu fahren. Nach 10 Minuten sind meine 30 Z&auml;hne geputzt, mein Quadratmeter K&ouml;rperoberfl&auml;che geduscht und meine Haare gek&auml;mmt. Weshalb derselbe Vorgang bei einer Frau doppelt so lange dauert, k&ouml;nnte ich ja noch nachvollziehen: Aber 9x so lang!!??<br /><br />Bis Anita dann endlich so weit ist, fahre ich noch in den Dorfladen, hole einen eingeschriebenen Brief ab, mache Fr&uuml;hst&uuml;ck, fotografiere meine kleinen Nemos, welche ich jetzt ins Bypass-Becken umgesetzt habe, und schreibe diesen Blog-Eintrag. Obschon ich, w&auml;hrend ich diese Zeilen schreibe von oben das Ger&auml;usch der elektrischen Zahnb&uuml;rste h&ouml;re, bleibe ich zuversichtlich, dass wir heute noch irgendwann in Sindelfingen ankommen werden&hellip;<br /><br /><h2>Bei diesem Ocellaris hat sich die mittlere Binde noch geschlossen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059531" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059531.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Oh, riecht gut dieses Anemonending!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059529" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059529.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Nie h&auml;tte ich gedacht, dass der Ozean so gross und tief ist!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059527" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059527.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Bitte alles sch&ouml;n in die Kamera blicken und Cheeeese!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PC059516" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pc059516.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Korallenmakros mit der Nikon Coolpix S31</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-12-01T13:54:04+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151201.html#unique-entry-id-101</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151201.html#unique-entry-id-101</guid><content:encoded><![CDATA[Ich bin mit Manu am chatten in Bezug auf Unterwassermakrofotografie. Manu m&ouml;chte einen Webshop er&ouml;ffnen mit Zooanthus (ein paar sch&ouml;ne Beispiele gibt es hier: <a href="http://www.whitecorals.com/shop/de/Korallen-Originalbilder/Zoanthus-Krustenanemonen-.html">http://www.whitecorals.com/shop/de/Korallen-Originalbilder/Zoanthus-Krustenanemonen-.html</a>) und so kommt die Frage auf, wie er Bilder seiner Korallen f&uuml;r seinen k&uuml;nftigen Webshop machen kann. Im Verlaufe der Diskussion &uuml;ber Spiegelreflexkameras und Makroobjektive nehme ich dann meine wasserdichte Nikon Coolpix Kamera zur Hand und schiesse damit ein paar Testbilder in meinem Aquarium. Die Aufnahmen gerlingen recht gut, nicht zuletzt dank kr&auml;ftiger Beleuchtung mit meinem China-Studioblitz aus Ricardo.ch. Sind nicht mal so schlecht geworden f&uuml;r Equipment unter 200 CHF und 10 Minuten Aufwand, so finde ich.<br /><br /><h2>Hammerkoralle: Ein Traum in Lila</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0978" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0978.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><h2>Diese Euphyila offenbart in der Makroaufnahme dem Betrachter ihr labyrinthartiges Muster </h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0983" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0983.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Polypen sind heute alle noch auf Schnorcheltiefe</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0989" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0989.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Funghia ist sich schon voll am sonnen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0990" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0990.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Hirnkoralle erstrahlt dank Studioblitz in kr&auml;ftigem Gr&uuml;n</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0998" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0998.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Meine letzten beiden Ricordea Florida, aber es scheint ihnen gut zu gehen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN1001" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn1001.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Farben kommen im starken Blitzlicht gut zur Geltung und die Polypen sind knackescharf abgebildet</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN1004" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn1004.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Vitaminmangel bei meinen Nemolarven?</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-11-27T17:39:08+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151127.html#unique-entry-id-100</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151127.html#unique-entry-id-100</guid><content:encoded><![CDATA[Auch der letzte meiner Nemo-Larven hat inzwischen - wir z&auml;hlen Tag 10 - seine erste weisse Binde bekommen. Bei den ersten Tieren hat sich auch schon die zweite Binde entwickelt. Wie beim letzten Schlupf ist die zweite Binde nicht voll entwickelt, sondern geht vom R&uuml;cken nur bis etwa zur H&auml;lfte des Bauches. Ich habe geh&ouml;rt, dass dies auf eine Mangelern&auml;hrung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sei: Ich werde mich schlau lesen und hoffentlich das fehlende Vitamin oder Mineralstoff k&uuml;nftig zuf&uuml;hren k&ouml;nnen.<br /><br /><br /><h2>Ein Kindergarten-Nemo bei dem die Entwicklung der 2. Binde eingesetzt hat</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB279419" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb279419.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Vergleich zum Kabelbinder offenbart, wie winzig klein meine Nemofischchen sind</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB279403" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb279403.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Dieser Nemo ist zwar noch nicht sesshaft, aber auch bei ihm ist ansatzweise die 2. Binde zu erkennen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB279404" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb279404.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Spielgruppen-Nemo auf Futtersuche: "Sieh' dich um, Junge, gleich hinter dir wartet eine fette Nauplie!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB279415" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb279415.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Bauch dieses Nemos ist dick gef&uuml;llt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB279426" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb279426.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die 3 Jugendlichen schwimmen in ihrem Topf. "Zimmer aufr&auml;umen w&auml;re mal wieder angesagt, das sieht ja aus wie im Schweinestall!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB279413" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb279413.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Acrylic Kreisel Tank - Mockups</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-11-26T22:41:37+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151126.html#unique-entry-id-99</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151126.html#unique-entry-id-99</guid><content:encoded><![CDATA[Ich arbeite an einem neuen Fishgimmick. Diesmal soll es ein Kreiseltank werden. Das Prinzip des Kreiseltanks ist es, dass eine umlaufende Str&ouml;mung produziert wird, worin Plankton, Fisch-, Seepferdchen- oder Garnelenlarven in Schwebe gehalten werden. Ich habe in Erfahrung gebracht, dass die Aufwachsrate von Fischlarven im Kreisel gegen&uuml;ber einem herk&ouml;mmlichen Aufzuchtbecken noch weiter gesteigert werden kann. Ausser &uuml;berteuerten Quallentanks habe ich in der Schweiz oder in Deutschland noch keine Kreiseltanks zu kaufen gesehen. Fisherjoe von <a href="http://plankton-shop.ch/" rel="external">plankton-shop.ch</a> hat sich welche aus England importiert aber die kosten ein Schweinegeld und werden meinen gehobenen &auml;sthetischen Anspr&uuml;chen nicht gerecht: Zu viel Chi-Chi, zu viel Plastik, zu viel Schnickschnack! Ganz abgesehen davon, haben diese Tanks Elektronikteile verbaut und da frage ich mich, wie das denn das denn mit CE-Zeichen, <a href="https://www.electrosuisse.ch/de.html" rel="external">SEV</a> und Haftung aussieht, wenn sich jemand an so einem Teil Rastalocken holt. Ich will was Einfaches, sch&ouml;n geformt aus Acryl, hochwertig verarbeitet und der Anwender soll frei sein in seiner Entscheidung wie er den Tank beleuchtet und bel&uuml;ftet haben will.<br /><br />Wer nun die Axt im Haus hat, kann sich aus Haribodosen selber einen Kreisel bauen (gell Voni!). Wer nun aber vom Sch&ouml;pfer mit zwei rechten Daumen ausgestattet wurde, keine Haribos mag oder einfach ohne Aufwand ein gut aussehendes industrielles Produkt haben m&ouml;chte, der soll sich k&uuml;nftig im <a href="https://www.fishgimmicks.com" rel="external">fishgimmicks-Webshop</a> so einen Kreisel bestellen k&ouml;nnen und *schwups* findet er diesen einen oder zwei Tage sp&auml;ter ordentlich verpackt vor seiner Haust&uuml;re und kann loskreiseln.<br /><br />Seit ein paar Tagen bin ich am konstruieren, &uuml;berlegen, verwerfen, Preise kalkulieren und diskutieren mit einem m&ouml;glichen Hersteller. Heute bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich die Tanks einfach mal in den H&auml;nden halten will, ihre Gr&ouml;sse, Masse und Dimension mit allen meinen Sinnen erfassen. Da ich &uuml;ber kein Plexiglas verf&uuml;ge und auch nicht die Werkzeuge habe um diese bearbeiten und verkleben zu k&ouml;nnen, zerschneide ich 3 Kartonschachteln und bastle mir eine Serie von Kreisel Tanks in 3 verschiedenen Gr&ouml;ssen. Jetzt, wo die Tanks aus Karton vor mir stehen, bekomme ich ein Gef&uuml;hl f&uuml;r die Sache, stelle mir vor wie viele davon in einen Kubikmeter eines &Uuml;berseecontainers passen, wo ich die Schachteln bei mir im Keller lagern k&ouml;nnte und wie so ein Kreisel in Betrieb auf meinem Schreibtisch aussehen w&uuml;rde.<br /><br />Bis Weihnachten wird es sicher nicht mehr reichen, aber vielleicht werde ich schon im neuen Jahr einen ersten Prototypen aus Acryl in meinen H&auml;nden halten k&ouml;nnen!<br /><br /><h2>3 Gr&ouml;ssen des Acrylic Kreisel Tanks, welcher hat wohl die besten Marktchancen?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB269343" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb269343.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Kartonmodell ist gut geeignet um zum Beispiel die Gr&ouml;sse des Ausschnittes zu testen: K&auml;me ich beim Putzen bequem in alle Ecken?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB269334" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb269334.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der kleinere Ausschnitt ist auch f&uuml;r meine Gorillapranke gross genug</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB269337" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb269337.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Nemo Kindergarten - am 8. Tag</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-11-25T09:00:59+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151125.html#unique-entry-id-98</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151125.html#unique-entry-id-98</guid><content:encoded><![CDATA[Von den Larven aus Ricky's Schlupf vom letzten Mittwoch sind noch 16 Larven vorhanden. Die Ausbeute k&ouml;nnte besser sein, aber immerhin steigere ich mich. Ich kann derzeit am 8. Tag drei Entwicklungsstadien unterscheiden:<br />- Die "Babies", welche noch &uuml;ber keine Binden verf&uuml;gen, umherschwimmen oder auch zeitweise am Boden liegen<br />- Die "Spielgruppen-Nemos", welche ansatzweise schon &uuml;ber die erste weisse Binde am Nacken verf&uuml;gen aber nach wie vor wacker umherschwimmen und nach Plankton jagen<br />- Die "Kinderg&auml;rtner", mit deutlich ausgepr&auml;gter weisser Binde, welche nun aber sesshaft an einem Ort bleiben (in diesem Fall auf dem Heizstab, beim letzten Schlupf in einer Ecke des Beckens)<br /><br />Am meisten Erfolg habe ich in dem Becken mit dichtem Phytoplanktonbesatz gehabt: Einmal mehr scheint sich das schwimmen im Vitamincocktail zu bew&auml;hren. Der einzige Nachteil dieser Methode ist, dass man aufgrund des dicht gr&uuml;nen Wassers, kaum den &Uuml;berblick hat, wie viele Larven man noch hat.<br /><br />Von Joel habe ich geh&ouml;rt, dass man eine Anemone mittels sanftem Druck eines grossen Schraubenziehers am Fuss vom Stein l&ouml;sen kann. Ich nehme also einen Lebendstein mit Anemone aus dem Riffbecken in die Hand und kitzle sie mit dem Schraubenzieher sanft zwischen den Zehen. Meine Anemone ist aber offenbar nicht kitzlig und so lasse ich nach ein paar Minuten vom Vorhaben ab und setze sie mitsamt dem Lebendstein (und einem Einsiedlerkrebs) in das mittlere Abteil meines Bypass-Aufzuchtbeckens. Die Anemone soll das k&uuml;nftige Eigenheim werden eines noch zu beschaffenden 2. Zuchtpaars.<br /><br />Mit Schrecken stelle ich fest, dass meine letzte Messung von KH, PO4 und NO3 im April erfolgte. Ich streue Asche &uuml;ber mein Haupt und gelobe Besserung: Mein KH liegt bei 7, also im gr&uuml;nen Bereich. Ich erh&ouml;he die Zugabe der Dosierung der Triton Elementz um 10ml pro Kanal. Mit dem gemessenen NO3-Wert von 5mg/L bin ich sehr zufrieden, allerdings ist mein Macherey Nagel Test im April letzten Jahres abgelaufen, das Resultat ist also mit etwas Vorsicht zu geniessen. Der Test war schweineteuer, also wird er aufgebraucht: Joghurts verderben ja auch nicht am Morgen nach dem das M-Data abgelaufen ist&hellip; Phosphat ist mit 0.07mg/L etwas hoch und erkl&auml;rt auch weswegen ich etwas Algen im Becken habe und die Scheiben so rasch gr&uuml;n werden. Ich wechsle darum den Phosphatadsorber und gebe gesch&auml;tzte 8dl an AL99 Triton Phosphatadsorber in den Strumpf.<br /><br /><br /><h2>Dieser kleine Nemo geht noch nicht mal in die Spielgruppe, also ein Baby</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB259278" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb259278.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auch dieser ist noch nicht richtig trocken hinter den Ohren</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB259288" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb259288.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das ist ein Krabbel-Nemo, der nicht schwimmen mag</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB259291" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb259291.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Dieser hier tr&auml;gt schon stolz den Ansatz einer weissen Binde: Er ist reif f&uuml;r die Spielgruppe</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB259281" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb259281.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ist dieser Spielgruppen-Nemo etwa adiposit&ouml;s?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB259286" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb259286.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die zwei Kinderg&auml;rtner w&auml;rmen sich die Flosse auf der Heizung, jetzt beginnt die station&auml;re Phase: "My Heizstab is my castle"!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB259279" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb259279.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Teenager zeigen sich von den Babies, Spielgr&uuml;pplern und Kinderg&auml;rtnern unbeeindruckt: Die drei hocken schon cool auf ihren Mofas und rauchen in der Ecke des Schulhofes</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB259298" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb259298.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>2 Nemo-Larven habe ich im Bypass-Aufzuchtbecken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB259301" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb259301.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Dann noch 6 Larven im linken Aufzuchtbecken und rechts nochmals 8: Nach Adam Riese gibt das 16 s&uuml;sse kleine Fischlein!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB259302" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb259302.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich setze eine Anemone aus dem Riffbecken ins mittlere Bypass-Becken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB259306" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb259306.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Aquatrend in Cham</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-11-21T10:45:49+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151121.html#unique-entry-id-97</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151121.html#unique-entry-id-97</guid><content:encoded><![CDATA[Ich bin am Donnerstag und Freitag f&uuml;r ein Symposium zum Thema <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verhaltens%C3%B6konomik" rel="external">Verhaltens&ouml;konomie</a> in Luzern.  Die Vortr&auml;ge und Diskussionen sind &auml;usserst spannend und anregend. Auf dem Weg nach Luzern, besuche ich <a href="http://aquatrend.ch/" rel="external">Aquatrend</a> in Cham. Das Gesch&auml;ft ist &uuml;berraschend gross, sehr hell und mit sch&ouml;nen Farben eingerichtet. Ich komme mit dem Besitzer Christophe Silberschmidt ins Gespr&auml;ch und wir unterhalten uns angeregt, bis ich auf die Uhr schaue: Jetzt muss ich mich aber sputen: Nach Luzern fahren, das Hotel suchen, einchecken und dann mit der &Ouml;V ins Tagungshotel fahren und irgendwo unterwegs noch was essen. Der Plan geht zeitlich nicht mehr auf, also fahre ich direkt ins Tagungshotel in der Innenstadt von Luzern, finde zum Gl&uuml;ck einen Parkplatz im Parkhaus und kann mich vor Seminarbeginn zum Gl&uuml;ck noch stehend mit Br&ouml;tchen vom Buffet ern&auml;hren.<br /><br /><h2>Der Laden von Aquatrend in Cham ist gross und lichtdurchflutet</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6816" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_6816.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Meerwasser Schaubecken: Derzeit mit gr&uuml;nen Bel&auml;gen auf dem Bodengrund</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6817" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_6817.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Korallen-Verkaufsbecken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6818" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_6818.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Meerwasserfisch-Verkaufsbecken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6819" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_6819.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Zuhause sind meine Nemo-Larven sch&ouml;n gewachsen: Heute ist der 4. Tag ihres Lebens ist angebrochen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB219172" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb219172.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Meinen 3 Grossen geht es auch gut</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB219180" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb219180.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Tag 0 der Nemolarven von Ricky</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-11-17T20:00:07+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151118.html#unique-entry-id-96</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151118.html#unique-entry-id-96</guid><content:encoded><![CDATA[F&uuml;r heute Abend k&uuml;ndigt sich bei Ricky ein Schlupf Nemolarven an. Da Ricky derzeit eine Ausbildung macht, hat er keine Zeit f&uuml;r die Larvenpflege und gibt die Larven gerne weiter. Voni hat mich schon gestern gefragt, ob ich auch von den Larven haben m&ouml;chte wenn genug da seien. Gerne sage ich zu, denn mein eigenes Nemopaar ist wieder etwas laichfaul.<br />Heute Abend bekomme ich dann ein SMS, dass der Schlupf gewaltig gross ist, 300 - 400 Larven bestimmt und Voni w&uuml;rde auf dem Weg von Wigoltingen nach Steckborn noch einen Umweg &uuml;ber Felben-Wellhausen machen und mir Larven bringen. So komme ich zum 4. Mal zu Larven und hoffe fest, dass ich diesmal ganz viele davon durchbringen kann!<br /><br /><br /><h2>Etwa die H&auml;lfte der Larven kommt in das Abteil ganz rechts meines neues Aufzuchtbeckens</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB189146" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb189146.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Wasser im Dennerle 15 Liter Aufzuchtbecken habe ich bereits vorgew&auml;rmt f&uuml;r die Larven</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB189148" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb189148.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>In der ersten Nacht lasse ich das Licht brennen; nicht, dass sich die Larven im Dunkeln vor dem Monster im Kleiderschrank f&uuml;rchten!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB189149" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb189149.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Fr&uuml;hst&uuml;ck in Form von in Selco eingelegten Brachioni liegt bereit</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB189150" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb189150.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Nemo Dressur</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-11-13T19:03:43+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151113.html#unique-entry-id-95</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151113.html#unique-entry-id-95</guid><content:encoded><![CDATA[Wenn ich nach Hause kommen, gilt mein erster Blick den drei Kleinen&hellip;. meinen "drei Grossen" muss ich bald sagen, denn sie wachsen kr&auml;ftig: Wenn ich mit der Kamera anr&uuml;cke, wissen meine Nemo-Teenies genau, was ich von ihnen erwarte und werfen sich hingebungsvoll in Pose.<br /><br />Die folgenden Kommandos haben wir bislang schon einstudiert:<br /><ul class="disc"><li>"Alle nach rechts!"</li><li>"Flossen ausrichten!"</li><li>"Es tanzt ein Bi-Ba-Buzelmann!"</li><li>"M&auml;nnchen machen!"</li><li>"Fl&ouml;sschen geben!"</li><li>"Artemia apportieren!"</li></ul><br /><h2>"Alle nach rechts!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB149049" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb149049.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Es tanzt ein Bi-Ba-Buzelmann!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB149036" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb149036.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"und jetzt in die Kamera schauen, Hundeblick, halten&hellip;.!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB149046" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb149046.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Brachioni haben doch R&#xfc;ssel aber keine F&#xfc;sse&#x21;</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-11-13T00:32:37+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151112.html#unique-entry-id-94</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151112.html#unique-entry-id-94</guid><content:encoded><![CDATA[Heute Abend gehe ich mit Joel tauchen. Wir versuchen es zum zweiten Mal am Tauchplatz "Schulhaus" in Steckborn. Das letzte Mal, es war im Sommer, hat der Bach so viel Wasser und Dreck in den See gebracht, dass an Tauchen nicht zu denken war und wir haben uns damals dann zum Tauchplatz "Wildsau" nach Berlingen gemacht. Heute bietet der See in Steckborn ein anderes Bild: Der Bach ist fast versiegt und der Pegel des Untersees ann&auml;hernd 2 Meter tiefer als normal. Wir waten weit in den See ins Wasser bis wir endlich genug Wasser unter dem Kiel haben um unsere Flossen anziehen zu k&ouml;nnen. Der Tauchgang ist sehr entspannend und beim 30. Hecht h&ouml;re ich auf diese zu z&auml;hlen. Stellenweise wimmelten Millionen von Krebslarven im Wasser: Mit einem Kescher h&auml;tte ich Lebendfutter fangen k&ouml;nnen um die Aquarienbewohner der halben Schweiz zu ern&auml;hren!<br /><br />Sp&auml;ter am Abend, wieder zu Hause, sehe ich im Abteil ganz rechts meines Aufzuchtbeckens, bei dem ich die Wasserzufuhr abgestellt und Phytoplankton und Brachioni reingesetzt habe, ein langes, fadenartiges Gebilde im Wasser schweben. Ist das ein Schimmelpilz, eine Bakterienkolonie oder Algen? Nach dem Joel gegangen ist und ich noch nicht m&uuml;de genug f&uuml;r ins Bett, nehme ich mit dem Schraubenzieher ein St&uuml;ck dieses Fadens aus dem Becken und gebe es auf einen Objekttr&auml;ger, gebe einen Tropfen Methylenblau dazu und lege ein Deckglas drauf. Der Blick unters Mikroskop zeigt eine Kolonie von Punkten, von denen ich vermute, dass es sich um Algen handelt. Dazwischen schlagen sich Ciliaten und Brachioni den Bauch voll. Bei mehreren Brachioni sehe ich ein Verhalten, was ich fr&uuml;her auch schon beobachtet habe. Regelm&auml;ssig fahren sie ihren r&uuml;ckseitigen R&uuml;ssel aus um diesen in die Algen zu stecken und dann wieder einzuziehen. Es ist klar zu sehen, dass dieser R&uuml;ssel am Ende zangenf&ouml;rmig ausgebildet ist. Entweder versucht der Brachi sich mit seinem R&uuml;ssel irgendwo festzumachen oder aber er schneidet Algen weg um diese vorne besser einsaugen zu k&ouml;nnen. Ich beobachte ihn l&auml;ngere Zeit und es gelingt mir ein paar brauchbare Aufnahmen zu machen.<br /><br />Am PC google ich dann nach "R&uuml;ssel Brachionus" und stosse dann auf den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4dertierchen" rel="external">Wikipedia-Eintag</a>, der schreibt:<br /><em>Der Fu&szlig; des R&auml;dertiers hat zwei Anh&auml;nge, die Zehen. Im Fu&szlig; befinden sich Klebedr&uuml;sen, die auf den Zehen m&uuml;nden. Mit Hilfe der Klebdr&uuml;sen kann sich das R&auml;dertier zeitweise oder dauerhaft an einen gew&auml;hlten Untergrund festheften. Bei einigen planktischen R&auml;dertierchen, etwa Asplanchna, fehlt jedoch der Fu&szlig;.</em><br /><br />Der R&uuml;ssel ist also ein Fuss und die von mir beobachteten Zangen sollen Zehen sein? Und wie erkl&auml;ren Biologen, dass der Brachi seinen Fuss immer wieder in den K&ouml;rper zieht um ihn dann ein paar Sekunden sp&auml;ter wieder auszufahren? Welch kolossale Energieverschwendung dies doch w&auml;re! Und in dem Algenfaden h&auml;tte der Brachi doch tausend M&ouml;glichkeiten gehabt sich festzuhalten, er aber zieht nur immer wieder seinen Fuss ein. Sein Verhalten &auml;hnelt doch viel eher dem eines Elefanten, der mit seinem R&uuml;ssel Bl&auml;tter von den B&auml;umen reisst um diese zu fressen. In meinem n&auml;chsten Leben werden ich Biologie, spezialisiere mich auf Brachionus und werde hoffentlich einen Nobelpreis erhalten f&uuml;r die Entdeckung der wahren Funktion des Brachionus-R&uuml;ssels. Oder noch besser: Ich werde gleich als Brachionus wiedergeboren und blogge dann live aus dem Aquarium dar&uuml;ber was ich mit meinem R&uuml;ssel so anstelle!<br /><br /><h2>Auf diesem Brachionus-Bild sind die Flimmerh&auml;&auml;rchen gut zu erkennen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_11_13_0322" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_11_13_0322.jpg" width="800" height="532" /><br /><br /><h2>Man beachte das Hinterteil: Der Brachionus wirft seinen Anker aus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_11_13_0326" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_11_13_0326.jpg" width="800" height="532" /><br /><br /><h2>In der Technik w&uuml;rde man dies Kneifzange nennen; und sowas ist nicht zum Festhalten, sondern zum Durchschneiden!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_11_13_0319" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_11_13_0319.jpg" width="800" height="532" /><br /><br /><h2>Wenn man mich fragen w&uuml;rde, dann ist dieser Brachi doch am Hecken schneiden!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_11_13_0313" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_11_13_0313.jpg" width="800" height="532" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>PVC kleben&#x2c; zweite Runde und Inbetriebnahme des Aufzuchtbeckens</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-11-11T15:49:58+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151111.html#unique-entry-id-93</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151111.html#unique-entry-id-93</guid><content:encoded><![CDATA[Heute kommt der zweite Teil der Verklebung meines Aufzuchtbeckens dran. Erst montiere ich die gestern verklebten Rohrst&uuml;cke mit den Armaturen ans Becken. Die Tankdurchf&uuml;hrungen sind steck-/schraubbar, was die Arbeit ungemein erleichtert. Jetzt kann ich die Fittings an der Wand ausrichten und endg&uuml;ltig verkleben. Als n&auml;chstes sind die Teile &uuml;ber dem Klarwasserabteil des Technikbeckens dran: &Uuml;bung macht den Meister und ich werde mit jeder Klebung schneller und besser. Dann entferne ich die gesteckten Rohre aus den Durchf&uuml;hrungen und verklebe diese an den T-St&uuml;cken und Winkeln an der Wand. Es ist geschafft, es kann losgehen!<br /><br />Erst sp&uuml;le ich alle Abteile des Aufzuchtbeckens einzeln mit S&uuml;sswasser. Ich lasse das Wasser wieder ablaufen und sauge die Reste von Silikon und Rotz mit dem Nasssauger aus dem Becken. Nun soll das Becken zum ersten Mal Salzwasser aufnehmen: Aus dem bereitgestellten Fass f&uuml;lle ich die 3 Abteile bis H&ouml;he Notablauf mit Wasser. Jetzt kommt der grosse Moment: Ich schalte die Pumpe ein!<br /><br />Der Pegel steigt und steigt, aber irgendwie fliesst zu wenig Wasser ab &uuml;ber den Ablauf und Notablauf. Hier r&auml;cht sich, dass ich nur wenig Gef&auml;lle habe: Die beiden 20er-Rohre mit den vielen Winkeln haben einfach zu wenig Kapazit&auml;t um abzuf&uuml;hren was die Tunze Silence an Wasser anliefert. Ich kann ja die Zufuhr &uuml;ber die 3 Kugelventile regeln, aber die Sache gef&auml;llt mir nicht. Ich werde schauen, ob ich eine schw&auml;chere Pumpe finde, die es auf jedem Fall nicht schafft den Notablauf zu &uuml;bersteuern.<br /><br />Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit dem Becken. Ich setzte die Garnelen, welche seit vorgestern in ihrem Becken auf dem kalten Kellerboden ausharren mussten, in das Abteil ganz links. Sie scheinen sich sichtlich zu freuen, eine Garnele h&auml;utet sich auf jedem Fall spontan nach dem Umsetzen.<br /><br /><h2>Ich stecke die Rohre mit den Armaturen ins Becken, diese dienen als Referenz f&uuml;r die Fittings in der Wand</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB118976" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb118976.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Rohre und Fittinge an der Wand werden verklebt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB118975" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb118975.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Verklebung der Rohre &uuml;ber dem Klarwasserabteil des Technikbeckens </h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB118979" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb118979.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Wasser marsch: Zum Sp&uuml;len f&uuml;lle ich jedes Abteil einzel mit Leitungswasser</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB118983" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb118983.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Etwas abenteuerlich meine Konstruktion, aber ich m&ouml;chte das Sp&uuml;lwasser f&uuml;r alle 3 Abteile wiederverwenden k&ouml;nnen; Wasser ist rar diesen Herbst</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB118984" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb118984.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Zum ersten Mal kommt Salzwasser ins neue Becken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB118995" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb118995.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich setze den Kreislauf in Gang</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB118991" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb118991.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Schlitz im Zulaufrohr dient als Not-Luftansausgung um zu verhindern, dass beim Stromausfall alles Wasser ins Technikbecken l&auml;uft</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB119004" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb119004.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Als Pioniere d&uuml;rfen die Garnelen ins neue Becken ziehen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB119000" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb119000.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die 3 Nemos freuen sich schon auf's neue Becken; erst m&uuml;ssen sie aber noch wachsen und sich an Frostfutter gew&ouml;hnen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB118978" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb118978.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>PVC kleben&#x2c; erste Runde</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-11-10T22:36:31+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151110.html#unique-entry-id-92</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151110.html#unique-entry-id-92</guid><content:encoded><![CDATA[Nach der Arbeit gehe ich eine Runde joggen: Auf dem R&uuml;ckweg von Mettendorf, ist der Himmel blutrot gef&auml;rbt von der untergehenden Sonne: Ein ph&auml;nomenaler Anblick! Zu Hause angekommen, nehme ich ein Bad, esse eine Sch&uuml;ssel Salat und dazu gebratene H&auml;hnchenfilets. Dazu trinke ich ein Bier und schaue mir auf dem iPad eine <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Y-hXPp8tu74" rel="external">Ali G Show</a> an: Der Typ ist einfach genial! Weil ich die Show fertig schauen will, lege ich mich nach dem Abendessen auf's Sofa, grosser Fehler, denn meine Motivation sink rapide um jetzt noch in den Keller zu gehen und mit der Verrohrung des Aufzuchtbeckens zu beginnen. Ich raffe mich dann doch noch auf und bin erstaunt, dass es erst 20 Uhr ist, denn viel h&auml;tte nicht gefehlt und ich w&auml;re eingeschlafen.<br /><br />Im Keller l&auml;nge ich die Rohre ab und stecke erst mal alle Armaturen zusammen. Als dann endlich alles stimmt, mache ich mich dran die aquarienseitigen Teile zu verkleben. Die Winkel, T-St&uuml;cke und Muffen an der Wand will ich erst in einem zweiten Schritt verkleben, sodass ich die Teile spannungsfrei montieren kann.<br /><br /><h2>Als erstes l&auml;nge ich die Rohre ab und stecke alles zusammen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB108956" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb108956.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Zeit die &uuml;berlangen Rohre auf die richtige L&auml;nge zu k&uuml;rzen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB108957" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb108957.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mit dem richtigen Werkzeug geht das Rohrk&uuml;rzen recht flott von der Hand</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB108961" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb108961.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Wobei meine H&auml;nde eher f&uuml;r Tastaturen gebaut sind, prompt bekomme ich rote Stellen an der Handfl&auml;che</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB108959" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb108959.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mein Rohrabl&auml;nger ist f&uuml;r diese kleinen Rohre etwas zu grob</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB108963" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb108963.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Meine Tangit-Reiniger-Dose ist schon voller Rost aber der Inhalt wird ja nicht altern</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB108965" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb108965.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Beide Teile mit dem Reiniger entfetten und das PVC anl&ouml;sen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB108966" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb108966.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Beide Teile werden grossz&uuml;gig mit dem Pinsel mit Tangit-Kleber eingestrichen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB108968" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb108968.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mit dem Pinsel nur in axialer Richtung streichen, steht in der <a href="http://www.khk-karlsruhe.de/uploads/tx_produkte/Klebeanleitungen.pdf" rel="external">Tangit-Anleitung</a></h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB108969" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb108969.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Teile zusammenstecken ohne diese zu drehen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB108970" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb108970.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein Schlag mit dem Gummihammer stellt sicher, dass die Teile ganz am Anschlag sind</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB108971" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb108971.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Resultat der Arbeit von heute Abend</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB108972" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb108972.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Aufstellen des Aufzuchtbeckens</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-11-09T19:52:20+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151109.html#unique-entry-id-91</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151109.html#unique-entry-id-91</guid><content:encoded><![CDATA[Die letzen Tage musste mein Auto draussen frierend an der K&auml;lte stehen: Die Garage war n&auml;mlich belegt vom Untergestell meines Aufzuchtbeckens und den entsprechenden Lackierarbeiten. Zum Gl&uuml;ck geh&ouml;rt es zu den herausragenden Eigenschaften von Automobilen, dass diese erstens wasserdicht und zweitens nicht nachtragend sind. Eine weitere charakteristische Eigenschaft von Autos ist es, dass sie &uuml;ber eine gl&auml;nzende, spiegelglatte, meist irisierend-metallische Lackoberfl&auml;che verf&uuml;gen. Heutzutage werden Autos ja im Werk von superflinken Robotern aus Japan oder Taiwan lackiert und wenn mal ein einzelner Kotfl&uuml;gel, nach Streifen eines Betonpfeilers im Parkhaus nach dem Fitnesstraining (soll ja vorkommen), eines neuen Finishs bedarf, dann wird diese anspruchsvolle T&auml;tigkeit von einem Autolackierer vollbracht, der hierf&uuml;r 4 harte Jahre in die Berufslehre ging, wovon er an 2 Tagen pro Woche in der Berufsschule nebst Franz&ouml;sisch und Mathematik auch Farbenlehre, Materialkunde und Werkzeugkunde pauken musste. Aus diesem Grunde muss es mir jetzt nicht sonderlich peinlich sein, dass das Resultat meiner Versuche, mit der Spraydose in der Hand, das Aquariengestell signalgelb zu lackieren, doch eher bescheiden ausgefallen sind. Der Untergrund ist alles andere als glatt und gelbe Farbe auf schwarzem Grund deckt auch nicht sonderlich gut. So stehe ich vor der Wahl: Die ganze Farbe bis auf den Stahl wieder abschleifen, das Gestell spachteln, nebst dem mittlerweile gelben Boden eine zus&auml;tzliche Sauerei in der Garage veranstalten und schlussendlich das Gestell f&uuml;r teures Geld beim Autolackierer grundieren und spritzen zu lassen oder ich lebe fortan mit der Unperfektion meines eigenen Tuns. Ich entscheide mich f&uuml;r letzteres: Die Farbe des Gestells erinnert mich an das Fleckenmuster einer Giraffe und dies sind ja durchaus sympathische Tiere; wenn auch nicht ganz so sympathisch wie Miezekatzen.<br /><br />Da heute um 20 Uhr ein Webinar von <a href="http://nrw-riff.de/" rel="external">nrw-riff.de</a> zum Thema "Nachzucht von Seenadeln" stattfindet, unterbreche ich die Arbeiten am Aufzuchtbecken und setze mich vor den PC: Ich plane zwar nicht Seenadeln zu z&uuml;chten, aber ich kann bestimmt auch etwas f&uuml;r die Zucht von Amphiprion Ocellaris lernen.<br /><br /><h2>Das Untergestell passt an die vorgesehen Stelle neben das Technikbecken, das Holzregal mit den Planktonkulturen muss nur ein paar Zentimeter nach rechts r&uuml;cken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB098942" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb098942.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich polstere das geschweisste Stahlprofil mit doppelseitigem Klebeband und Moosgummi</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB098943" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb098943.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Fertig, das ging ja leichter als gedacht!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB098944" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb098944.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Rollen ist besser als tragen, das Becken ist noch knapp ohne Exoskelett hebbar aber doch etwas unhandlich und glitschig wie ein Fisch</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB098946" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb098946.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Tataaaa, das Aufzuchtbecken steht an Ort und Stelle</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB098947" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb098947.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Trotz der Unperfektion der Farbe des Gestells, sieht doch das Ganze doch passabel aus, finde ich</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB098948" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb098948.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Beide Wasserwaagen sind sich einig: Das Becken steht im Wasser! (und bald steht auch Wasser im Becken)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB098950" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb098950.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Das Aufzuchtbecken ist angekommen</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-11-05T18:27:39+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151105.html#unique-entry-id-90</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151105.html#unique-entry-id-90</guid><content:encoded><![CDATA[Ich war die letzten zwei Tage in Paris. Auf dem Weg vom Flughafen, fahre ich in Oberohringen bei <a href="http://seaplanet.ch/" rel="external">Seaplanet</a> vorbei um mein Aufzuchtbecken abzuholen. Das Becken wurde nach meinen Vorgaben hergestellt und sieht wirklich gut aus. Das Untergestell passt, ist zweckm&auml;ssig, winkeltreu und stabil. Vom Finish her ist es etwas rauh und dick mit schwarzer Farbe gestrichen. Davide und ich verladen den Unterschrank ins Auto, bringen ihn aber nur knapp rein: Zum Gl&uuml;ck ist er keinen Zentimeter breiter, sonst h&auml;tte es nicht mehr reingepasst. Mit etwas W&uuml;rgen passt es dann aber doch und wir verladen das Becken quer zur Fahrrichtung. Nachdem ich Fahrer- und Beifahrersitz nach vorne schiebe, l&auml;sst sich auch die Heckklappe schliessen: Guter Q3, trotz Dieselmotor mit zweifelhaften Abgaswerten! Wie ein Fahrsch&uuml;ler fahre ich, wegen der ungewohnten Sitzstellung, mit geradem R&uuml;cken und mit der Nase an der Frontscheibe nach Hause.<br /><br />Erst mal versorge ich meine 3 Nemos mit frischem Wasser und Lobstereiern. Dann begutachte ich den 48-Job meines 3D Druckers, der in meiner Abwesenheit einen Fruit Twister und zwei Nori Holder in Gr&uuml;n produziert hat. Ich bin recht zufrieden mit dem Resultat: Noch ist etwas Fadenbildung zu sehen und die Schichten haften nicht &uuml;berall sauber, aber vermutlich war nur die Temperatur mit 220 Grad zu hoch. Ich habe Anfangs Woche meinem 3D Drucker einen <a href="http://3dsolex.com/olsson-block" rel="external">Olssen Block</a> als Tuning-Teil, ein neues Heizelement und Thermof&uuml;hler spendiert und die Resultate sind jetzt wieder so gut wie am Anfang, als der Drucker neu war.<br /><br />Den Rest des Abends verbringe ich damit den Unterschrank Gelb zu lackieren und die Rohrdurchf&uuml;hrungen ins Becken zu kleben. Konstruktionsbedingt w&auml;ren die Rohrdurchf&uuml;hrungen wohl auch dicht ohne Verklebung, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht und wer mag schon Salzr&auml;nder auf der R&uuml;ckseite seines Aufzuchtbeckens?<br /><br /><br /><h2>Das Becken und der Unterschrank passen pr&auml;zise in mein Auto; ein Zentimeter breiter und ich h&auml;tte zwei Mal fahren m&uuml;ssen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058893" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058893.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Voooooorsichtig trage ich das Becken in den Keller</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058895" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058895.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Untergestell ist etwas "grob geschnitzt" wird aber seinen Zweck erf&uuml;llen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058896" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058896.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Erst reinige und entfette ich das Gestell mit Brennspiritus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058899" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058899.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Untergestell wird Signalgelb werden</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058902" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058902.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Alles liegt bereit f&uuml;r das Verkleben der Rohrdurchf&uuml;hrungen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058903" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058903.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich entfette das Glas und die Bohrung mit Brennspiritus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058907" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058907.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Gummiring kommt auf die Innenseite und nach dem Entfetten gebe ich etwas Silikon drauf</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058908" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058908.jpg" width="800" height="600" /><br /><h2>Der Ring aus Delrin kommt mit etwas Silikonkleber auf die Aussenseite</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058909" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058909.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich ziehe die Mutter gef&uuml;hlvoll an</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058910" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058910.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich nehme an, wenn der Gummiring leicht zusammengepresst ist, stimmt der Anspressdruck der Mutter</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058912" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058912.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nach einer knappen Stunde sind alle 5 Verschraubungen an ihrem Platz</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058913" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058913.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Sp&auml;ter am Abend beginne ich die &Uuml;berlaufk&auml;mme einzukleben</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058920" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058920.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Meinem Ultimaker 2 3D Drucker g&ouml;nne ich das Tuning-Teil <a href="http://3dsolex.com/olsson-block" rel="external">Olssen Block</a> mit neuem Thermof&uuml;hler und neuem Heizelement</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058918" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058918.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Damit druckt er wieder wie am ersten Tag; Bei diesem Fruit Twister ist die Temperatur mit 220 Grad aber noch zu hoch</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB058916" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb058916.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Es ist noch kein Planktonz&#xfc;chter vom Himmel gefallen aber ein blindes Huhn hat die dicksten Kartoffeln</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-11-02T19:25:46+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151102.html#unique-entry-id-89</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151102.html#unique-entry-id-89</guid><content:encoded><![CDATA[Noch ist kein Meister vom Himmel gefallen und ein Planktonz&uuml;chter auch nicht. In meinem Haushalt stehen &uuml;berall Flaschen und Gef&auml;sse mit verschiedenen Planktonkulturen, aber nicht alle laufen gut. In aller Offenheit muss ich sogar sagen: Die meisten Kulturen laufen nicht gut oder sogar gar nicht. Um so erfreulicher ist es, dass eine IKEA-Vase im k&uuml;hlen Keller absolut super l&auml;uft: Ich habe aus lauter Dummheit eine dichte Reinkultur von Brachionus hinbekommen! Offenbar findet auch ein blindes Huhn mal ein Korn, denn die Kultur hat erstens zu kalt und zweitens ist das Gef&auml;ss offen und somit gegen&uuml;ber herumfliegenden Artemia-Zysten exponiert. Ich teile die Kultur auf und f&uuml;lle das daneben stehende Gef&auml;ss zur H&auml;lfte und f&uuml;lle beide Gef&auml;sse mit Salzwasser aus dem Fass wieder auf. Dann kommen noch 2 Deziliter der Planktonsuppe in eine Plastikflasche und machen fortan als Backup in meinem K&uuml;hlschrank den Bierb&uuml;chsen den Platz streitig.<br /><br /><h2>Ein paar Kulturen haben auf meinem B&uuml;rotisch ein warmes Pl&auml;tzchen gefunden</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6709" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_6709.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Kultur in der Mitte ist der Winner: Ich halbiere diese und f&uuml;lle erst noch die Backup-Flasche f&uuml;r den K&uuml;hlschrank</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6707" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_6707.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Brachionus in H&uuml;lle und F&uuml;lle und die meisten mit "dicken Eiern"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_11_02_0298" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_11_02_0298.jpg" width="800" height="532" />]]></content:encoded></item><item><title>Meine Amphiprion Ocellaris in der 9. Woche</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-11-01T09:32:33+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151101.html#unique-entry-id-88</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151101.html#unique-entry-id-88</guid><content:encoded><![CDATA[Wie der Blick in den Kalender verr&auml;t, sind meine 3 Amphiprion Ocellaris, welche am 4. September 2015 geschl&uuml;pft sind, heute 8 Wochen und 2 Tage alt. Obschon sie eine Mini-Anemone in ihrem Becken haben, zeigen sie bislang kein Interesse an dieser. Schliesslich hat sich das Anem&ouml;nchen auch in der gegen&uuml;berliegenden Ecke des Aufzuchtbeckens an der Frontscheibe befestigt, w&auml;hrend sich meine 3 kleinen Angsthasen an 7 Tagen die Woche 24 Stunden lang in der hinteren linken Ecke aufhalten. Vermutlich haben die 3 Stubenhocker noch gar nicht bemerkt, dass da eine Anemone am anderen Ende des Ozeans (es sind ja doch gut 25cm zu durchschwimmen!) auf sie wartet. Irgendwie bekommt da der Begriff "Freiheit" eine ganz neue Dimension: Der Aktionsradius meiner kleinen Nemos w&uuml;rde es auch zulassen, diese in einem Schnapsglas zu halten (gesetzter Fall man k&ouml;nnte die Wasserqualit&auml;t in so einer kleinen Wassermenge konstant halten)!<br /><br />Immerhin ist es nun so, dass die 3 Hasenf&uuml;sse die Z-Achse (da spricht der 3D Konstrukteur!) f&uuml;r sich entdeckt haben: Wenn ich in den Keller gehe und sie von weitem beobachte, ohne dass sie mich sehen, dann schwimmen sie auf und ab in ihrem imagin&auml;ren Schnapsglas. Kaum trete ich aber vor's Aufzuchtbecken und nehme das Deckglas weg, ist es vorbei mit ihrem M&uuml;tchen und sie dr&uuml;cken sich wieder fest aneinander in die unterste, hinterste Ecke. Auch ist zu erkennen, dass die 3 sich dauernd gegenseitig necken und piesacken: Meist ist einer der Dreien, mit wechselnder Besetzung, der Aktive und drangsaliert seine beiden Br&uuml;der mit kleinen Bissen (oder K&uuml;ssen?). Man h&ouml;rt sie bei diesem Spiel wie innerlich rufen: "Nein, du wirst kein Weibchen, ich bin die Chefin hier, bleib ein M&auml;nnchen, du Zwerg du!"<br /><br /><h2>Tick, Trick und Track, meine schon &uuml;ber 2 Monate alten Nemos</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PB018887" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pb018887.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>S&#xf6;ll Ammoniak Alarm</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-10-30T10:11:19+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151030.html#unique-entry-id-87</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151030.html#unique-entry-id-87</guid><content:encoded><![CDATA[Als ich neulich mal bei Fisherjoe auf Besuch war, sah ich in allen seinen Seepferdchenbecken ein Plastikk&auml;rtchen h&auml;ngen, das aussah wie diese aus S&uuml;sswasserbecken bekannten Thermokristall-Thermometer. Auf meine Frage, was das denn sei, sagte mir Joe, dass er aus Sicherheitsgr&uuml;nden in allen seinen Seepferdchenbecken einen Ammoniak-Alarm drin habe. Diese Seepferde scheinen ja empfindliche, kleine Gesellen zu sein, dachte ich mir und liess es dabei bewenden. Neulich stiess ich bei einer Internet-Recherche wieder auf diese Ammoniak-Alarm von S&ouml;ll. Beim zweiten dar&uuml;ber nachdenken, ist mir dann ein Licht aufgegangen: Im Gegensatz zu einem Riffbecken, hat es ja in einem Aufzuchtbecken keine Lebendsteine oder sonstige anaerobe Zonen in welchem ein Nitrit- oder Nitratkreislauf ablaufen k&ouml;nnte. Zu gut deutsch: Aus Fischscheisse wird Ammoniak und bleibt Ammoniak und dieses ist hochgiftig!<br /><br />Nun kann man anf&uuml;hren, dass in so einem Aufzuchtbecken ja nur wenig Fischmasse mit minimalem Stoffwechsel drin ist. Allerdings muss man auch in Betracht ziehen, dass jedes einzelne Zooplankton und jede Artemia-Nauplie ja auch Stoffwechsel macht und in der kleinen Wassers&auml;ule kann sich dies ja aufsummieren. Also bestelle ich 5 dieser Ammoniak-Alarme bei Amazon und installiere diese in meinen Aufzuchtbecken. Nachdem ich diese Woche f&uuml;r 3 Tage in Paris war, ist jetzt bereits Ammoniak im Aufzuchtbecken mit den 3 Nemos nachweisbar, also h&ouml;chste Zeit um einen Wasserwechsel zu machen. Leider sind keine Nemolarven mehr vorhanden vom Schlupf letzter Woche. Vielleicht sind auch diese wegen Ammoniak zu Grunde gegangen? Auf jedem Fall ist das jetzt ein Faktor, den ich k&uuml;nftig zus&auml;tzlich beachten werde.<br /><br /><br /><h2>Der Ammoniak Alarm von S&ouml;ll</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA308850" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa308850.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein Plastikk&auml;rtchen mit Indikatorpunkt in der Mitte und Silikonsaugnapf</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA308853" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa308853.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nach 2 Tagen ist in meinem Aufzuchtbecken Ammoniak nachweisbar; also ist Wasserwechsel angesagt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA308859" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa308859.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Boden putzen mit dem <a href="https://www.fishgimmicks.com/prestashop/en/accessories-for-breeders/20-aquarium-hoover.html" rel="external">Aquarium Hoover</a></h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA308862" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa308862.jpg" width="800" height="600" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Atomic Pull und verschnupfte Nemos</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-10-24T18:33:04+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151024.html#unique-entry-id-86</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151024.html#unique-entry-id-86</guid><content:encoded><![CDATA[In den letzten Tagen macht mein 3D-Drucker wieder Zicken und will mit bestimmten Filament nicht mehr sauber drucken. Einmal kommt es zu sog. "Underextrusion", was zu wenig Materialfluss bedeutet, dann wieder ist die Layer-to-Layer-Haftung am A&hellip;. und Teile sind nicht stabil genug f&uuml;r den Verkauf. Die Technologie steckt wirklich noch in den Kinderschuhen und der Anwender eines 3D Druckers braucht nicht nur viel Geduld und Ausdauer, sondern vor allem auch viel Nerven! Ich versuche heute die D&uuml;se zu reinigen mit der sog. "<a href="http://support.3dverkstan.se/article/10-the" rel="external">Atomic-Pull-Methode</a>". Filament wird bei Betriebstemperatur (zwischen 195 und 220 Grad f&uuml;r PLA) durch die D&uuml;se gedr&uuml;ckt und dann die Temperatur auf 90-100 Grad heruntergeregelt. Das Material erkaltet in der D&uuml;se, bleibt aber noch einigermassen weich. Dann wird mit einem kr&auml;ftigen Zug (ich verwende hierf&uuml;r eine Zange) das Filament von oben aus der D&uuml;se gezogen. Mit einiger &Uuml;bung bleibt dann am Filamentfaden Schmutz aus dem Innern der D&uuml;se h&auml;ngen. Heute gelingen mir 3 gute Pulls und so halte ich das Ergebnis im Foto fest. Allerdings druckt der Drucker auch danach nicht viel besser, das Problem scheint diesmal am Extruder zu liegen. Ist dieser zu locker eingestellt, transportiert er das Filament nicht, ist er zu straff eingestellt, deformiert er das Filament, dieses bleibt deshalb im Bowdenzug h&auml;ngen mit dem Resultat, dass sich der Extruder ins Material einfrisst und darum das Filament nicht mehr weiterf&ouml;rdert.<br /><br />Endlich nimmt sich ein verantwortungsvoller Schweizer Grossverteiler eines allseits bekannten Meerwasseraquarianerproblem an: Was macht man, wenn die Amphiprion Ocellaris pl&ouml;tzlich Schnupfen haben? Klar, man gibt ihnen Aspirin und Tee mit Rum und sie m&uuml;ssen die Anemone h&uuml;ten, aber damit ist es nicht getan: Den armen kleinen Rotznasen l&auml;uft der Schleim aus den Nasenl&ouml;chern und verschmutzt ihr oranges Pijama und wom&ouml;glich die Bauchflosse. Nun hat Coop reagiert und bringt eine Sonderedition von Nemo-Taschent&uuml;cher mit Balsam auf den Markt! Diese gibt es derzeit sogar mit 20% Rabatt, sodass jetzt jeder sich um seine Nemos sorgende Meerwasseraquarianer, in den n&auml;chsten Coop l&auml;uft und sich mit mehreren Packungen dieses Wundermittels eindecken kann. Ich habe eine 3er-Packung gekauft, die Nemo-Grippewelle kann kommen, ich bin ger&uuml;stet!<br /><br />Man kann von Meerwasserfischen als Werbetr&auml;ger halten was man will: Offensichtlich scheinen Amphiprion Ocellaris auch 12 Jahre nach dem Film "<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Findet_Nemo" rel="external">Finding Nemo</a>" noch in der Werbung zu ziehen. Geht also hin ihr Marketingplaner und Werbedesigner und photoshopped so viel Nemos wie ihr wollt auch allerlei Artikel. Tut mir aber bitte einen Gefallen: Ein Nemo in seiner Anemone ist wundersch&ouml;n und die zwei sind perfekt und harmonisch, so wie sie sind: Ihr  m&uuml;sst also die Anemone nicht auch noch blau einf&auml;rben, "damit es mehr Kontrast gibt und mit Blau assoziieren die Kunden Sauberkeit und diese Taschent&uuml;cher sind ja ein Hygieneartikel, was meinen Sie, Chef?" "Ja, ja, mach' nur Blau, mach es sch&ouml;n kr&auml;ftig, so eine Art K&ouml;nigsblau, sieht cool aus und unsere Kunden sind ja Deppen und merken das nicht und ausserdem ist das ja unsere k&uuml;nstlerische Freiheit, den wir sind ja kreativ darum tragen wir auch diese bunten Halst&uuml;cher und Pochetten und fahren Oldtimer-Cabrio und haben schicke Lofts."<br /><br /><br /><h2>Von links nach rechts, das Resultat von drei Atomic Pulls</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA248799" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa248799.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Papiertaschent&uuml;cher f&uuml;r verschnupfte Amphiprion Ocellaris</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA248790" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa248790.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ist der Schnupfen ausgestanden, kann der kleine Nemo in seiner blauen Anemone wieder lachen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA248791" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa248791.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Mein dritter Schlupf: 175 Larven</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-10-23T08:34:01+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151023.html#unique-entry-id-85</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151023.html#unique-entry-id-85</guid><content:encoded><![CDATA[Gestern Abend kommt <a href="http://urskoblet.ch/" rel="external">Urs,</a> ein Bekannter von mir, dessen Website ich betreue und der sich f&uuml;r 3D Druck interessiert, zu mir auf Besuch. Um 22 Uhr f&auml;hrt das Licht im Aquarium runter und ich erkl&auml;re dem Aquaristik-Unkundigen, dass ich in 40 Minuten einen unverr&uuml;ckbaren Termin vor dem Aquarium habe. Nun habe ich offenbar sein Interesse geweckt, denn Urs bleibt und setzt sich neben mich ins in tiefste Dunkelheit getauchte Wohnzimmer vors Aquarium. P&uuml;nktlich um 22:40 erscheinen die ersten Larven, welche auch alsbald in der Larvenfalle verschwinden. Weil sich der Kauderni schon die Serviette umgebunden hat und im Schein der Leuchte gierig nach den Larven schnappt, beschleunige ich das Herausfangen der Larven mittels LED-Taschenlampe und Becher. Leider f&auml;llt mir die LED-Taschenlampe wenig sp&auml;ter ins Wasser und gibt wegen Kriechstr&ouml;men nur noch knappes Licht von sich. Beherzt greife ich zur Halcyon-Unterwasserlampe, welche neben dem Aquarium steht, die allerdings deutlich zu hell ist. Also spanne ich Urs als Beleuchter ein, lasse ihm mit den Fingern den Lichtschein dimmen und so gelingt es uns noch weitere Larven aus dem Becken zu fischen. Gef&uuml;hlsm&auml;ssig denke ich, dass wir vielleicht knapp 100 erwischt haben und bin dann heute morgen angenehm &uuml;berrascht, dass die Volksz&auml;hlung eine Bev&ouml;lkerungsdichte von 175 Larven ergibt. Kein Super-Gelege, aber doch immerhin besser als angenommen!<br /><br /><h2>Die Ausbeute an Amphiprion Ocellaris Larven von gestern</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA228774" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa228774.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Beide Aufzuchtbecken sind in Betrieb</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA238775" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa238775.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die 3 grossen Nemos haben von Voni eine kleine Anemone geschenkt bekommen; sie m&ouml;chten das Geschenk allerdings noch nicht auspacken und warten bis sie gr&ouml;sser werden</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA238782" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa238782.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das sieht ja schon mal sehr innovativ aus: Aquarientechnik aus Russland ist neu</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA238783" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa238783.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine Mini-Luftpumpe die nicht nur lautlos, sondern unh&ouml;rbar ist</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA238785" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa238785.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Saugnapfbefestigung</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA238786" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa238786.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Den Preis mit 36.50 CHF finde ich allerdings deutlich zu hoch</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA238789" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa238789.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Mein Amphiprion Ocellaris am 47. Tag</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-10-20T00:06:58+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151020.html#unique-entry-id-84</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151020.html#unique-entry-id-84</guid><content:encoded><![CDATA[Bald werden meine 3 Amphiprion Ocellaris 50 Tage alt. Heute ist einer der Dreien ganz aktiv, schwimmt zur vorderen Scheibe und springt einmal sogar durch die Oberfl&auml;che. Ich l&ouml;se etwas Flockenfutter in Wasser auf und versuche dem Kleinen mit der Spritze Futter vor die Flossen zu geben um ihn zum Fressen zu animieren: Allerdings ist er noch nicht so weit und l&auml;sst das Futter links liegen.<br /><br /><h2>Einer meiner 3 Amphiprion Ocellaris am 47. Tag</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA208762" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa208762.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Azur Riffbarsch in Austerschale</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-10-16T20:05:48+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151016.html#unique-entry-id-83</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151016.html#unique-entry-id-83</guid><content:encoded><![CDATA[Am Samstag vor 14 Tagen laufe ich mit meinen beiden Teenagern durch die Fischabteilung vom Coop in Winterthur, da &auml;ussert Silvan den Wunsch einmal Austern zu probieren. Wie ich die Fischverk&auml;uferin frage, ob sie denn auch Austernmesser habe, holt sie gleich ein Messer aus dem Gestell nebenan und fragt mich, ob ich denn schon mal eine Auster gehabt h&auml;tte? "Gegessen schon, aber nie selber ge&ouml;ffnet", beantworte ich ihre Frage. Sie holt eine Auster aus der Auslage und demonstriert das &Ouml;ffnen derselben. Sieht gar nicht so schwer aus (sagt derjenige, der sich beim &Ouml;ffnen einer Kokosnuss schon den halben Daumen mit dem Tauchmesser abgeschnitten hat), also kaufen wir ein paar Austern mittlerer Gr&ouml;sse. Zu Hause angelangt bereite ich das Abendessen vor (Raclette und Tischgrill) und bereit die Muscheln als Vorspeise f&uuml;r Silvan und mich vor (Anita und Alexandra verzichten dankend&hellip;). Zwei der Austern sind schon halboffen, also nicht geniessbar und kommen ins Aquarium. Da erwachen sie gleich zu neuem Leben und verschliessen ihre Deckel um den Attacken der Fisch trotzen zu k&ouml;nnen. Die harten Leckereien werden von allen Seiten beschnuppert, bef&uuml;hlt und attackiert aber die Auster h&auml;lt den Angriffen stand!<br /><br />Am n&auml;chsten Tag ist dann die eine Austernschale offen und innen sauber rausgeputzt: Wer hat es wohl geschafft die harte Nuss zu knacken?<br /><br />Ich lasse die Austernschalen im Becken, wenn ich das n&auml;chste Mal sowieso nasse Arme haben, dann nehme ich sie raus. Doch heute Abend sehe ich, wie der Azur Riffbarsch offensichtlich Gefallen gefunden hat an der Austernschale. Immer und immer wieder schwimmt er in sie rein, wendet darin und schwimmt wieder raus. Will er da ein Nest drin bauen und mir Riffbarschlarven zum aufziehen bescheren?<br /><br /><h2>Der Azur Riffbarsch (chrysiptera hemicyanea)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA168655" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa168655.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Oh, eine Wohnh&ouml;hle die nach Auster riecht!", ruft der Riffbarsch begeistert</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA168686" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa168686.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Genau die richtige Gr&ouml;sse f&uuml;r mich, ich kann mich darin sogar drehen"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA168687" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa168687.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Und der Ausgang ist weit genug, dass ich bequem raus und rein kann!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA168690" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa168690.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Noch ein bisschen dan Vorgarten umgestalten und dann ist alles paletti!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA168713" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa168713.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Ich trage meine Hartschalen im K&ouml;rper drin, da brauche ich nicht so eine olle Auster!", meint Kofi</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA168665" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa168665.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Triton-Tests der Fishgimmicks</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-10-14T23:11:10+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151014.html#unique-entry-id-82</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151014.html#unique-entry-id-82</guid><content:encoded><![CDATA[Wie versprochen (siehe Blog Beitrag vom <a href="http://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150904.html">4. September 2015</a> und <a href="http://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151005.html">5. Oktober 2015</a>) ver&ouml;ffentliche ich hier die Resultate der Triton ICP-OES Tests des Aquarienwassers mit eingelegten Fishgimmicks und der Vergleichsprobe.<br /><br />Der ICP-OES Test aus dem Beh&auml;lter mit dem Osmosewasser + Tropic Marin Reef Salz befindet sich hier: (<a href="http://www.andreas-horvath.ch/downloads/files/Triton%20Analyse%20296B%2020151014.pdf">Triton-Analyse 296B 20151014</a>)<br />Der ICP-OES Test aus dem Beh&auml;lter mit dem Osmosewasser + Tropic Marin Reef Salz und den 3 eingelegten Fishgimmicks ist hier: (<a href="http://www.andreas-horvath.ch/downloads/files/Triton%20Analyse%20296C%2020151014.pdf">Triton-Analyse 296C 20151014</a>)<br /><br />Die gute Nachricht zuerst: Die Wasserprobe mit den Fishgimmicks weist keine unerw&uuml;nschten Schwermetalle auf. Somit kann ausgeschlossen werden, dass Fishgimmicks im Salzwasser unerw&uuml;nschten Stoffe ans Wasser abgeben.<br /><br />Jetzt aber zum Kleingedruckten: Im Zusammenhang mit diesem Test gibt es einige Unklarheiten und Resultate, welche ich nicht nachvollziehen kann. Ich habe eine entsprechende Anfrage im Support-Forum von Triton gepostet und warte auf offizielle Antwort: <a href="http://forum.triton.de/viewtopic.php?f=12&t=473" rel="external">http://forum.triton.de/viewtopic.php?f=12&t=473</a><br /><br />Hier der Text meiner Anfrage:<br /><br /><em>Re: ICP-OES 296B und 296C<br /></em><em><img class="imageStyle" alt="icon_post_target" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/icon_post_target.jpg" width="11" height="9" /></em><em>von Kermit65 &raquo; Mi Okt 14, 2015 12:34 pm<br />Hallo Linda<br /><br />besten Dank f&uuml;r die rasche Beantwortung meines Anliegens. Die beiden Auswertungen sind jetzt online. Nun habe ich eine inhaltliche Fragen zu den Analysen.<br /><br />Ich entwickle, produziere und vertreibe Zubeh&ouml;r f&uuml;r Aquarianer, welche ich auf 3D Druckern produziere. Siehe hier: https://www.fishgimmicks.com . Der verwendete Kunststoff ist PLA (Polylactic acid). Um die Unbedenklichkeit meiner Produkte zu testen, habe ich vor einem Monat zwei Glaskolben mit je 2 Liter frisch angesetztem Osmosewasser (neue Membrane und doppelte nachgeschaltene Ionentauscher mit frischem Harz) und Tropic Marin Reef Salz gef&uuml;llt. In eines der Gef&auml;sse habe ich PLA-Plastikteile in 3 Farben gelegt, beide Gef&auml;sse fest verschlossen und einen Monat unter gelegentlichem Sch&uuml;tteln stehen lassen und dann je eine ICP-OES Analyse durchf&uuml;hren lassen.<br />Den Testablauf habe ich in meinem Blog dokumentiert: http://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015 ... 50904.html<br /><br />Die Probe 296B ist aus dem Gef&auml;ss mit Osmosewasser und Tropic Marin Reef Salz<br />Die Probe 296C ist aus dem Gef&auml;ss in welchem 1 Monat lang PLA-Teile lagen.<br /><br />Die Auswertung, welche ich nun heute bekommen habe, zeigt mit 3 Ausnahmen, eine geringere Menge von Spurenelementen bei der Probe 296C gegen&uuml;ber 296B in der Gr&ouml;ssenordnung um 5%. Dies kann an der Ungenauigkeit meiner Waage liegen, allenfalls war etwas weniger Salz in 296C als in 296B.<br /><br />Bei 3 Spurenelementen sind die Werte in 296C allerdings h&ouml;her als in 296B:<br /><br />Zunahme um 15% bei Aluminium<br />Zunahme um 12% bei Magnesium<br />Zunahme um 6% beim Strontium.<br /><br />Dies k&ouml;nnten also Spurenelemente sein, welche vom PLA oder der darin enthaltenen Farben ans Wasser abgegeben wurden. Dass es sich nicht um unerw&uuml;nschte Schwermetalle handelt, ist ja schon mal sehr gut! <br /><br />Nicht erkl&auml;ren kann ich mir allerdings:<br />Abnahme um 16% beim Bor<br />Abnahme beim Nickel von 2.34 Mikrogramm auf 0 Mikrogramm<br />Abnahme um 19% beim Zink<br />Abnahme um 20% beim Mangan<br />Abnahme um 32% beim Jod<br /><br />Hast du eine allf&auml;llige Erkl&auml;rung f&uuml;r die Abnahme dieser Spurenelemente im Zusammenhang mit PLA-Kunststoff? Kann es sein, dass diese Stoffe vom Kunststoff aufgenommen werden?<br /><br />Liebe Gr&uuml;sse aus der Schweiz,<br />Andreas<br />Kermit65<br />&nbsp;<br />Beitr&auml;ge: 2<br />Registriert: Do Jun 11, 2015 12:16 pm<br /></em><p style="text-align:right;"><span style="font:10px Verdana, sans-serif; color:#343434;"><br /></span><br /><br /></p>]]></content:encoded></item><item><title>Ein frisches Ocellaris Gelege</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-10-13T15:11:19+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151013.html#unique-entry-id-81</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151013.html#unique-entry-id-81</guid><content:encoded><![CDATA[Ich entdecke heute ein frisches Gelege bei meinem Nemo-P&auml;&auml;rchen und streiche mir den Abend vom Mittwoche 21.10.2015 und Donnerstag 22.10.2015 dick in der Agenda an. Jetzt werde ich schrittweise den Aquarientag so verlegen, dass das Lichterl&ouml;schen noch zu einer christlichen Uhrzeit, so gegen 21 Uhr stattfindet. Das gibt mir dann genug Zeit um die Larven ab ca. 21:40 abzusch&ouml;pfen und ins bis dann top-topp hergerichtete Aufzuchtbecken zu &uuml;berf&uuml;hren. Mir bleiben jetzt 8 oder maximal 9 Tage um meine Brachionus-Kulturen auf eine gen&uuml;gende Dichte hochzufahren. Diesen Schlupf will ich n&auml;mlich nicht wie bis anhin mit Artemianauplien, sondern mit Brachionus und allenfalls Copepoden aufziehen. Ich verspreche mir davon eine geringere Ausfallrate in den ersten 10 Tagen der Larvenentwicklung<br /><br /><h2>"Hurra: Wir werden Papa!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA138629" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa138629.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Forentreffen in Kirchdorf bei Baden</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-10-10T09:29:12+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151010.html#unique-entry-id-79</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151010.html#unique-entry-id-79</guid><content:encoded><![CDATA[Fr&uuml;her war ich regelm&auml;ssiger Leser und Schreiber auf dem <a href="http://www.riffaquaristik.ch/forum/" rel="external">riffaquaristik.ch-Forum</a>. In diesem Forum ist es sehr ruhig geworden und so habe ich bei <a href="http://www.aquaristikforum.ch/" rel="external">aquaristikforum.ch</a> eine Alternative gefunden. Die Mitglieder dieses Forums treffen sich heute zum Spanferkelessen in Kirchdorf bei Baden. Das lasse ich mir nat&uuml;rlich aus zweierlei Gr&uuml;nden nicht entgehen: Erstens liebe ich Ferkeleien in aller Form und zweitens ist dies eine gute Gelegenheit um Gleichgesinnte pers&ouml;nlich kennenzulernen. Fr&uuml;her ging man in Vereine, hatte Vereinsh&ouml;cks, Chlauskegeln, Maibummel und Generalversammlungen. Die Institution der Vereine wurde im Zeitalter von Web 2.0 weitgehend von Internet-Foren abgel&ouml;st und Vereine haben heutzutage noch da eine Bedeutung, wo es um die Bereitstellung einer gemeinsamen Infrastruktur geht oder um Mannschaftssport. Dennoch, trotz des Austausches von Nachrichten, Fotos und Videos im Forum oder WhatsApp, hat sich nichts daran ge&auml;ndert, dass man sich von Zeit zu Zeit auch gerne pers&ouml;nlich trifft. Darum freue ich mich ganz besonders heute ans Spanferkelessen des Aquaristik-Forums zu fahren. Es werden ca. 30 Meerwasseraquarianer erwartet, also ein richtiger Meerwasser-Megaevent!<br /><br />Am Vormittag mache ich noch eine Foto-Session mit meinen Nemos und dem LSD-Mandarins, bekomme von Anita detaillierte Instruktion zur Pflege ihrer Pflanzen w&auml;hrend ihres Urlaubes (ich mache mit dem Handy Fotos von den Pflanzen, welche ich zu giessen habe) und fahre dann mit etwas Versp&auml;tung um 11:30 los um gegen 12:30 in Kirchdorf bei Baden einzutreffen. Einige Meerwasseraquarianer sind schon da und in angeregte Diskussionen verwickelt, mehr dazu auf der unterstehenden Fotostrecke.<br /><br />Mehr Bilder befinden sich hier: <a href="http://www.andreas-horvath.ch/Forentreffen%202015/">http://www.andreas-horvath.ch/Forentreffen%202015/</a><br /><br /><br /><h2>Die beiden LSD-Mandarins zeigen sich fotofreundlich in der vorderen linken Ecke des Aquariums. Bis ich die Kamera geholt habe, hat sich allerdings einer der beiden nach hinten verdr&uuml;ckt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA088404" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa088404.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die B&auml;uche beider Tiere sind dick geschwollen, wie Jettriebwerke. Ich vermute Bauchwassersucht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA088405" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa088405.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Tick, Trick und Track wachsen und gedeihen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108419" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108419.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich bin auf dem richtigen Weg zum Forentreffen von <a href="http://www.aquaristikforum.ch/" rel="external">aquaristikforum.ch</a></h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108434" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108434.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die ersten Meerwasseraquarianer sind schon da und schon tief in Gespr&auml;che verwickelt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108437" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108437.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Wetter ist uns wohlgesinnt und trotz k&uuml;hlen Temperaturen ist es angenehm um's Feuer herum zu stehen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108438" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108438.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Claudia, unsere Gastgeberin, fragt sich, wo die restlichen G&auml;ste bleiben</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108440" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108440.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die meisten G&auml;ste sind schon eingetroffen und unterhalten sich bei Chips, N&uuml;sschen und Bier</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108442" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108442.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Den ganzen Nachmittag habe ich mich gefragt: Geh&ouml;ren diese Omega-3-Kapseln zum Ap&eacute;ro oder sind die f&uuml;r Jungfische?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108494" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108494.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Christian rollt sich hier nicht etwa eine Zigarette oder gar dickeres Gesch&uuml;tz, sondern packt ein Muster des Vlieses vom <a href="http://theilinggmbh.de/index.php?r=product/show&id=238" rel="external">Theiling Rollermat </a>ein</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108495" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108495.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Man kann nur raten, wor&uuml;ber Henning und Christian diskutieren: LED-Lampen vielleicht&hellip;?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108571" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108571.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Joe, Gaby und <a href="http://www.pm-riffkeramik.de/" rel="external">Roger, der Riffkeramik-Guru</a></h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108497" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108497.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Lachen von Claudia sagt es: Der Anlass macht einfach Freude!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108483" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108483.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Weil schon alle B&auml;uche knurren, geht es nun ans Eingemachte: Das Spanferkel!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108446mod" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108446mod.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Joe kann nicht nur Fische ausnehmen, sondern kennt sich offenbar auch mit Ferkelanatomie aus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108450" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108450.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Pass mit dem Messer auf, Joe!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108478" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108478.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die beiden vierbeinigen Testesser bekommen Ferkelknochen, was ihnen sichtlich schmeckt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108463" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108463.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>eine halbe Etage tiefer stehen Salate, Brot und Getr&auml;nke bereit und warten auf hungrige M&auml;uler</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108484" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108484.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Samuel und Ben sind gegen&uuml;ber gartenfrischen Blattsalaten eher kritisch eingestellt&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108493" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108493.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Dieser Teller wird gleich das hungrige Maul des Bloggers stopfen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108490" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108490.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nach dem Essen: Weiter fachsimpeln bei Kaffee und Kuchen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108518" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108518.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Teller sind leer, die Gespr&auml;che gehen weiter</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108516" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108516.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Fischfreundinnen haben offenbar auch ein Herz f&uuml;r Hunde</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108547" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108547.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Joe ist nicht nur ein Fisch-, Seepferdchen- und Plankton-, sondern auch ein Hundefl&uuml;sterer!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108578" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108578.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Wenn Fischerjoe seine Stimme erhebt, dann kuscht auch ein gestandener Schlittenhund</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108583" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108583.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich hab's ja sonst mehr mit Katzen, aber eine Husky-R&uuml;ckenmassage muss schon sein</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108558mod" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108558mod.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><h2>&uuml;berall diese Menschenbeine</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108481" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108481.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Schau nicht so traurig, ich hol' dir gleich ein St&ouml;ckchen!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108562" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108562.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Das nenn' ich mal ein St&ouml;ckchen! Danke Mensch *mampf* *mampf*"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108567" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108567.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Schau, Joe, hier musst du zoome&hellip;." *klick*</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108520" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108520.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><h2>Im warmen Wohnzimmer werden Ableger getauscht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108596" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108596.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Phytoplanktonzucht von Claudia l&auml;uft wie geschmiert: LED Streifen in einer Styroporbox und Mineralwasser PET-Flaschen: Warum kompliziert, wenn es doch auch so einfach geht?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108586" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108586.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Dichte der Zooplanktonkultur auf der K&uuml;chenablage von Claudia ist beindruckend</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108597" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108597.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das ist nicht <a href="http://www.grumpycats.com/" rel="external">Grumpy-Cat,</a> sondern die Katze von Claudia</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA108600" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa108600.jpg" width="800" height="600" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Triton Qualit&#xe4;tstest der Fishgimmicks</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-10-05T20:19:38+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151005.html#unique-entry-id-78</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151005.html#unique-entry-id-78</guid><content:encoded><![CDATA[Um Zweifel auszur&auml;umen, dass Fishgimmicks Stoffe ans Wasser abgeben k&ouml;nnten, bringt mich Markus auf die Idee, einen Triton-Test zu machen. Vor einem Monat f&uuml;lle ich zwei 2 Liter Gef&auml;sse mit frisch angemachtem Osmosewasser mit Tropic Marin Meersalz. In eines der Gef&auml;sse gebe ich Fishgimmicks aus PLA in den 3 Standardfarben gr&uuml;n, orange und gelb (Siehe Beitrag vom 4.9.2015 "Stiftung Warentest: Artemiaeier und PLA-Kunststoff".<br /><br />Gestern ist ein Monate um und ich entnehme je eine Wasserprobe aus beiden Gef&auml;ssen. Die Probe aus dem Gef&auml;ss ohne Fishgimmicks bekommt die Nummer "296B" und die Probe mit den eingelegten Fishgimmicks das Label "296C". Heute werde ich das Paket zur Post bringen und in sp&auml;testens einer Woche sollten die Analyseresultate vorliegen. Ich gehe davon aus, dass alle Werte geringe Abweichungen haben werden aufgrund von Messfehlern und auch, weil ich das Salz nicht genau genug abw&auml;gen konnte (im Nachhinein ist man schlauer: Ich h&auml;tte 4 Liter Salzwasser anmachen sollen und dieses dann auf die beiden Gef&auml;sse verteilen sollen um diesen Fehler auszuschliessen). Was ich allerdings suchen werde, sind stark abweichende Werte einzelner Elemente: Dies w&auml;re ein Hinweis auf Stoffe, welche das PLA ans Wasser abgegeben hat. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen!<br /><br /><h2>Ein Monat lang hat das Wasser vor sich hingereift</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA058364" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa058364.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich er&ouml;ffne zwei weitere "Becken" im Triton-Lab</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Triton Uebersicht Becken" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/triton-uebersicht-becken.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><h2>Die Probe mit dem Salzwasser ohne Fishgimmicks heisst "296B"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA058365" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa058365.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Diejenige mit den Fishgimmicks bekommt das Etikett "296C"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA058366" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa058366.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Fishgimmicks sehen unver&auml;ndert aus, das ist ja schon mal gut</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA058367" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa058367.jpg" width="800" height="600" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Eine Woche Tauchen: Haben die Nemos &#xfc;berlebt?</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-10-04T08:02:42+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151004.html#unique-entry-id-77</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20151004.html#unique-entry-id-77</guid><content:encoded><![CDATA[Als ich das Haus verlies um meine Tauchferien anzutreten, hatte ich noch zwei etwa 12mm grosse Nemos in meinem Aufzuchtbecken. Das Arrangement mit Anita war, dass sie alle drei Tage vorbeischaut und meine Fische im Riffbecken f&uuml;ttert, zwei Gl&auml;ser voll Wasser aus dem Aufzuchtbecken entnimmt und zwei Gl&auml;ser aus dem Salzwasserfass nachf&uuml;llt. Dann habe ich ihr eine Artemiaschale bereitgestellt und Anita im Ansetzen und Verf&uuml;ttern von Artemia geschult. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich schon ein etwas ungutes Gef&uuml;hl hatte: Unangereicherte Artemia und das nur alle 3 Tage, ob das ausreichen wird? Zur Sicherheit habe ich ziemlich viel Phytoplankton ins Aufzuchtbecken gegeben, damit gen&uuml;gend Nahrung "f&uuml;r den kleinen Hunger zwischendurch" vorhanden ist.<br /><br />Ich war dann auch nicht allzu erstaunt, als mir dann Anita nach ein paar Tagen per SMS schrieb, dass nur noch ein Nemo vorhanden sei, der andere m&uuml;sse tot sein, sie k&ouml;nne ihn aber nicht finden. Dass sie dann sogar jeden zweiten Tag vorbeikam, zeigt, dass sie vom schlechten Gewissen geplagt wurde, obschon ich per SMS versicherte, dass der Verlust eines Nemos nicht ihr Fehler sei. Sie blieb aber dabei, denn "der eine Nemo ist ja jetzt ganz einsam so alleine im Becken"&hellip;<br /><br />Wie ich dann am Donnerstag sp&auml;t am Abend nach Hause komme, gilt mein erster Blick dem Aufzuchtbecken: Alles in Ordnung, ich kann den einen Nemo auf dem Blument&ouml;pfchen schwimmen sehen. Ich mache dann noch sp&auml;ter am Abend einen grossen Wasserwechsel, sauge Mulm vom Boden und reinige die Scheiben innen und aussen und was sehe ich da pl&ouml;tzlich??? Drei kleine Nemos in meinem Aufzuchtbecken! Die kleinen Biester sind Weltmeister darin sich unter dem Heizstab, in den dunklen Ecken entlang der Silikonn&auml;hte oder sonstwo zu verstecken.<br /><br />Meinen Lesern m&ouml;chte ich ein paar Bilder von meinem Tauchurlaub nicht vorenthalten.<br /><br /><h2>Meine erste Seenadel, welche ich auf dem Wrack eines Fischerbootes im Hafenbecken von Hurghada entdecke</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9308179" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9308179.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Dieser (vermutlich) Schleimfisch hat sich das Auf-/Abstiegseil am Wrack des Minenr&auml;umers El Mina im Hafen von Hurghada als Lebensraum ausgesucht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9308193" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9308193.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine Garnele wieder im Hafen von Hurghada</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9308188" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9308188.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nacktkiemenschnecke; von denen habe ich mindestens 10 gesehen in diesem Urlaub</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9308169" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9308169.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Tauchen mit Delfinen ist immer was besonderes: Begegnung mit einer Gruppe am Dolphin House</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9308141" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9308141.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Hallo Nemo, zu Hause ziehe ich gerade Verwandte von dir auf!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9308131" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9308131.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eines der vielen Wracks auf der Nordtour</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9297836" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9297836.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Glasfische ohne Ende</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9287788" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9287788.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der sch&ouml;nste Tauchgang dieser Safari bei Anemone City am Ras Mohammed</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9287739" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9287739.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Motorr&auml;der im Wrack der Thistlegorm</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9277511" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9277511.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Was gibt es entspannenderes als eine Woche auf dem Meer zu verbringen und zu tauchen?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9308160" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9308160.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Tick und Trick schwimmen am Grund vor ihrer Blumentopfwohnung und fressen Artemianauplien</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA058377" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa058377.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>W&auml;hrend sich Track noch von der letzten Party in seiner Bude erholt. Wenn ich mich nicht verz&auml;hlt habe, ist heute der 32. Tag meiner Nemoaufzucht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA058373" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa058373.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br /><br /><h2>Ich habe noch 3 Tage frei und beginne mit der Verrohrung des Bypass-Aufzuchtbeckens</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA058363" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa058363.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Rohre sind - wie vom Sanit&auml;rinstallateur - mit 2% Gef&auml;lle verlegt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="PA058362" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/pa058362.jpg" width="800" height="600" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Ferienvorbereitung</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-09-23T13:43:11+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150923.html#unique-entry-id-76</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150923.html#unique-entry-id-76</guid><content:encoded><![CDATA[Ich fliege morgen f&uuml;r eine Woche nach &Auml;gypten auf eine Tauchsafari. Diesmal soll mich das Boot von Hurghada startend nach Norden bis fast zum Suezkanal zum <a href="http://www.taucher.net/diveinside/Golf_von_Suez__Die_SS_Turkia_story63.html" rel="external">Wrack der SS Turkia</a> bringen. Ich habe mir schon einen Tag fr&uuml;her Ferien genommen, damit ich meine Tauchausr&uuml;stung, meine Unterwasserfotoausr&uuml;stung und meinen Koffer packen kann. Dann noch das Haus ferienbereit machen und nat&uuml;rlich das Aquarium, das Aufzuchtbecken und die Planktonreaktoren auf Vordermann bringen.<br /><br />Da mein Technikbecken schon ziemlich verschlammt und die Pumpen verkalkt sind, will ich heute noch die R&uuml;ckf&ouml;rdenpumpe, den Absch&auml;umer und den rechten Teil des Technikbeckens reinigen und bei dieser Gelegenheit etwas 120 Liter Wasser wechseln. Sowas ist zwar nicht gut in letzter Minute zu machen (was wenn pl&ouml;tzlich eine Motorachse bricht oder so?) aber ein Tag vor der Abreise passt das schon. Ich schalte die R&uuml;ckf&ouml;rderpumpe aus und verriegle mittels Kugelhahnen den Ablauf und Zulauf meines Beckens. Jetzt ist das Technikbecken isoliert und ich kann da drin fr&ouml;hlich putzen ohne den Dreck ins Aquarium zu bef&ouml;rdern. Als erstes baue ich die Abyzz R&uuml;ckf&ouml;rderpumpe aus, welche schon arg verkrustet ist unter den Kalkrotalgen, R&ouml;hrenw&uuml;rmern und Glasrosen. Ich zerlege die Pumpe, sp&uuml;le sie unter fliessendem Wasser und befreie sie von grobem Schmutz mit einem Haushaltsschwamm. Die Pumpenteile gebe ich dann in meinen Kunststoffbeh&auml;lter mit Essigs&auml;ure zum Entkalken. Dann verfahre ich ebenso mit der Absch&auml;umerpumpe und dem ganzen Absch&auml;umer. W&auml;hrend die Teile entkalken, pumpe ich das Schmutzwasser aus dem Absch&auml;umerabteil in den Ausguss und reinige gleichzeitig die Scheiben mit der Klinge. Unglaublich wie fleissig die Kalkrotalgen jeden Quadratzentimeter der Scheibe &uuml;berwachsen haben.<br />Dann sauge ich mit dem Nassauger die letzten 10cm Schmutzwasser und Schnodder aus dem Becken. Ganz zum Schluss pumpe ich vorbereitetes Salzwasser ins Technikbecken und setze den Kreislauf wieder in Gang. Zwischenzeitlich ist auch der Absch&auml;umer entkalkt und wieder zusammengesetzt und ich nehme ihn in Betrieb. Alles in allem bin ich etwa 3 Stunden im Keller und kann nun guten Gewissens verreisen.<br /><br />Hinweis an Einbrecher: Ja, ihr wisst jetzt, dass ich ab morgen f&uuml;r eine Woche weg sein werde. Ausser einem alten Mac aus dem Jahre 2011 gibt es bei mir nichts Wertvolles zu holen, Kamera habe ich in den Urlaub mitgenommen, das Auto steht im Parkhaus und meine Ersparnisse sind auf der Bank oder stecken im Aquarium. Ihr k&ouml;nnt ja versuchen, dieses abzutransportieren, macht mich dann aber nicht f&uuml;r den Bandscheibenvorfall verantwortlich. Ausserdem ist der Wiederverkaufswert von gebrauchtem Aquarienzubeh&ouml;r mies, der Aufwand wird sich nicht lohnen. Der Notschl&uuml;ssel liebt &uuml;brigens unter dem Blumentopf und wenn ihr schon bei mir seid: Macht bitte nichts kaputt und gebt bitte den Fischen etwas Flockenfutter; die B&uuml;chse findet ihr im Unterschrank.<br /><br /><h2>Selbst mein grosses Sp&uuml;lbecken ist zu klein f&uuml;r den Absch&auml;umer</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9237019" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9237019.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Unglaublich, was sich da alles an Gammel ansammelt &uuml;ber die Zeit&hellip;!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9237018" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9237018.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>In meinem Essiss&auml;urebad herrscht Dichtestress</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9237020" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9237020.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Scheiben sind zaubergekratzt und das meiste Schmutzwasser rausgepumpt, jetzt kommt der Nassauger zum Zuge</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9237021" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9237021.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Nasssauger saugt den verbleibenden Dreck mit dem Wasser aus dem Absch&auml;umerabteil</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9237023" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9237023.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Frisches Salzwasser ist aufgef&uuml;llt und ich kann die Str&ouml;mungspumpe wieder in Betrieb nehmen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9237025" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9237025.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Jetzt ist auch der Absch&auml;umer wieder sauber und kann seinen Dienst im Technikbecken wieder aufnehmen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9237027" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9237027.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Joel und sein spuckender Kofferfisch</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-09-21T23:23:15+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150921.html#unique-entry-id-75</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150921.html#unique-entry-id-75</guid><content:encoded><![CDATA[Da ich seit zwei Wochen an einer Geh&ouml;rgangenz&uuml;ndung rummache, will ich vor meinem Urlaub nichts mehr riskieren und verzichte heute auf's Tauchen mit Joel. Schon letzte Woche habe ich gekniffen und tr&auml;ufle daf&uuml;r fleissig zwei Mal t&auml;glich Ohrentropfen in meine beiden Ohren (eigentlich ist ja nur eines entz&uuml;ndet aber da bei mir meine beiden Ohren unterputz miteinander verkabelt sind, will ich nicht, dass die Bakterien aus dem penicilienverpesteten Ohr abhauen und daf&uuml;r im gesunden Ohr ihre Zelte aufstellen). Statt heute also den Rhein oder Z&uuml;richsee unsicher zu machen, l&auml;dt mich Joel zu sich nach Hause ein und wir simpeln fach. Der Keller ist Joel's Reich und hat sich mitten ins Zimmer ein auf Meerwasser umgebautes Juwel-Aquarium mit gebogener Frontscheibe gestellt. Im Becken schwimmen einige Fische, welche ich nie zuvor gesehen habe (und deren Namen ich vergessen habe). Trotz des nicht geringen Fischbestandes, stehen aber auch die Korallen, darunter auch SPS, gut und der Nitratwert liegt bei 4mg/L. Der Absch&auml;umer von Vertex, das Algenrefugium und die 3 Mikrofiltersocken machen ihren Dienst also gut.<br /><br />Wie bei Juwel &uuml;blich, ist der Unterschrank nicht sehr massiv und ben&ouml;tigt zwei Innenw&auml;nde um das Gewicht des Beckens zu tragen. Aus diesem Grunde ist das Technikbecken dreigeteilt und mittels Tankverschraubungen und einem kurzen St&uuml;ck Rohr verbunden. Die Idee ist zwar gut, aber leider sind die Verbindungen nicht 100% dicht und das Holz ist schon an diversen Stellen aufgequollen. Grund genug ein neues Becken zu planen, welches dann deutlich gr&ouml;sser werden wird, als was Joel heute im Raum stehen.<br /><br /><h2>Das Juwel-Becken von Joel steht mitten im Raum; ja, da sind Fische drin, nur sind diese etwas kamerascheu.</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9216991" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9216991.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Im Unterschrank sind 3 einzelne Technikbecken, welche &uuml;ber Rohre verbunden sind</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9216993" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9216993.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Margrittenkoralle</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9217012" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9217012.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>ein paar vereinzelte Krustenanemonen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9217011" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9217011.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine Himbeerkoralle</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9217008" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9217008.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Zwergkaiser</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9217005" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9217005.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Amphiprion Percula</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9216969" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9216969.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich habe mir nicht gemerkt, was das f&uuml;r ein Fisch ist: Auf jedem Fall ist er selten, exklusiv und teuer</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9216965" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9216965.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>ein Zwergfeuerfisch</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9216962" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9216962.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Joel zeigt seinem Kofferfisch eine Futtertablette&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9216956" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9216956.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Was dieser mit Spucken quittiert! Ist das nun ein Anglerfisch oder ein Lama?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9216955" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9216955.jpg" width="800" height="600" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Asterina Talisman in Feinsilber</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-09-18T12:17:33+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150918.html#unique-entry-id-74</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150918.html#unique-entry-id-74</guid><content:encoded><![CDATA[Es ist schon interessant, zu welchen Begegnungen mein Hobby mich f&uuml;hrt. Vor gut 3 Monaten hat mich eine Dame aus Basel-Land angeschrieben mit der Frage nach Seeigelskeletten. Sie w&uuml;rde Schmuck fertigen und bei der Internet-Suche nach Seeigelgeh&auml;usen sei sie auf meine Homepage gestossen. Leider (oder f&uuml;r mich zum Gl&uuml;ck), ist mir schon l&auml;nger kein Seeigel mehr eingegangen und so muss ich ihre Anfrage leider negativ beantworten. Ich habe ihr dann aber als Alternative Asterina-Seesterne angeboten, welche sich in getrocknetem Zustand bestimmt abformen liessen und in meinem Becken schon fast eine Plage sind. Gelegentlich gehe ich mit der Hand ins Becken und entferne ein paar Dutzend dieser G&auml;nsefussseesterne, welche sich vor allem Morgens an der Scheibe, R&uuml;ckwand und Dekoration herumtummeln. Anstatt diese Asterinas einfach wegzuwerfen, lasse ich einige Exemplare an der Luft trocknen und schicke diese Frau Rava.<br /><br />Heute habe ich nebst Abstimmungspropaganda der SVP und dem Forum-Kirchenmagazin, welches sich nur abbestellen l&auml;sst wenn man aufh&ouml;rt Kirchensteuer zu zahlen, einen roten Umschlag in meinem Briefkasten vorgefunden: Darin eine Karte mit dem Bild von Asterina-Silberschmuck drauf und in der Karte aufgeklebt ein Asterina-Anh&auml;nger aus Silber! Vielen Dank Frau Rava, you made my day! Ich werde mir ein d&uuml;nnes Lederhalsband besorgen und den Abdruck meines ehemaligen Aquarienbewohner als Talisman um den Hals tragen.<br /><br /><h2>Sieht toll aus, dieser Silberschmuck mit Asterina-Motiv</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9186919" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9186919.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Karte mit dem G&auml;nsefuss-Seestern-Anh&auml;nger</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9186920" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9186920.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Sehr sch&ouml;n umgesetzt: Der Kontrast von Silber und Schwarz macht das Motiv sehr plastisch</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9186924" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9186924.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das w&auml;re doch ein ideales Geschenk f&uuml;r die Meerwasseraquarianer-Gemahlin: Leider gibt es diese St&uuml;cke aber nicht zu kaufen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Schmuck1" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/schmuck1.jpg" width="800" height="623" />]]></content:encoded></item><item><title>Meine Korallen lieben den stetigen Artemianachschub</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-09-17T22:30:24+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150917.html#unique-entry-id-73</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150917.html#unique-entry-id-73</guid><content:encoded><![CDATA[Zweimal t&auml;glich bekommt mein Riffbecken "Abfallartemia" aus den beiden Zuchtbecken und den Rest Artemianauplien und -Eier aus dem Reaktor ab. Ich weiss nicht, wie sich das auf die Wasserwerte auswirkt, aber den Korallen und sonstigen Bewohnern scheint es zu gefallen: Die Korallen stehen wie eine Eins, die Farben sind kr&auml;ftig und die Fische schwimmen munter umher. Was will man mehr, um einen Aquarianer zufrieden zu machen?<br /><br /><h2>Die Hammerkoralle steht wie eine Eins</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9176817" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9176817.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auch der Hirnkoralle geht es blendend</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9176857" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9176857.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Mampf-Mampf! Nauplien her!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9176861" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9176861.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der n&auml;chste Schlupf, der in meinen Urlaub f&auml;llt, geh&ouml;rt wieder den Banggais</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9176845" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9176845.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Feilenfisch hat sich offenbar gut vom Wurmbefall und der Behandlung erholt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9176832" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9176832.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ist das ein etwas zur&uuml;ckgebliebener Nemo aus dem 2. Schlupf oder ein Fr&uuml;hentwickler aus dem 3. Schlupf? Ich kann es nicht mehr sagen&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9176803" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9176803.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die vordere Binde is nicht vollst&auml;ndig ausgebildet. Ob sich das noch ausw&auml;chst?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9176798" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9176798.jpg" width="800" height="599" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Architektonische Vorlieben von Amphiprion Ocellaris</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-09-13T15:26:34+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150913.html#unique-entry-id-72</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150913.html#unique-entry-id-72</guid><content:encoded><![CDATA[Offensichtlich sind Amphiprion Ocellaris bei der Auswahl ihrer 4 W&auml;nde sehr w&auml;hlerisch: Der moderne Bungalow mit geschwungenen Formen, ohne Ecken und Kanten, aus Hightech-hautfreundlichem PVC war den kleinen Fischchen nicht gut genug. Sie bevorzugen n&auml;mlich den eher traditionellen Baustil der Mittelmeerl&auml;nder aus Terrakotta. Sprich, den PVC-Verbinder vom Baumarkt, haben die Kleinen &uuml;ber Wochen verschm&auml;ht, w&auml;hrend der kleine Blumentopf sofort als Behausung angenommen wurde: W&auml;hlerische kleine Biester!<br /><br />Ganz im Ernst: An der Form kann es nicht liegen, denn mit Nemoaugen m&uuml;sste die Innenseite eines Rohrbogens nicht viel anders aussehen als die Innenseite eines Blumentopfes. Die Oberfl&auml;che des Topfes ist rau, w&auml;hrend der Kunststoff unnat&uuml;rlich glatt ist. Aber auch das, so vermute ich, ist nicht der wahre Grund. Meine Theorie lautet, dass es die Farbe ausmacht: Die Nemos suchen instinktiv einen Ort auf, der ihrer eigenen Hautfarbe &auml;hnlich sieht. Das graue PVC-Rohr war einfach zu hell und da h&auml;tten sich die Nemobabies dem am Riff vorbeischwimmenden Pfeilhecht, auf dem Servierteller pr&auml;sentiert. Der orange-braune Blumentopf ist perfekt auf die Schuppenfarbe der Nemos angepasst und darum lieben die das. Ich werde gleich einen dieser T&ouml;pfe den Nemo-Eltern ins Hauptbecken legen: Vielleicht animiert es sie dazu gleich ein Nest da rein zu legen?<br /><br /><br /><h2>Der kleine Blumentopf wurde liebend gerne vom kleinen Nemo als Behausung angenommen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9136771" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9136771.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Da habe ich aber sehr unsauber gearbeitet: Seht an die vielen Artemiaeier (ich entferne diese gleich nach dem Foto mittels eines Haushaltspapiers)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9136781" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9136781.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Anreichern des Artemia-Brachionus-Copepoden Mixes mit Selco</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9136786" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9136786.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Bastlerverkauf bei Conrad und Konkursverkauf von Aquarien</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-09-12T18:35:51+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150912.html#unique-entry-id-71</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150912.html#unique-entry-id-71</guid><content:encoded><![CDATA[Am Vormittag ist bei Conrad in Dietlikon "Bastlerverkauf", was auch immer das heissen mag. Ich mach mich auf jedem Fall mit Anita auf nach Dietlikon, lade Anita beim IKEA aus und begebe mich zu Conrad. Auf dem Vorplatz stehen 5 oder 6 Paletten mit Rahmen und darin allerlei Elektronikkrimskrams. Nebst Quadcoptern, Endoskopkameras und was Conrad sonst noch zu bieten hat, hat es eigentlich nicht viel Interessantes. 95% der ausgestellten Waren sind Kundenretouren und auf den Verpackungen ist der Rabattpreis inkl. Fehlerbeschreibung aufgedruckt. Was soll ich mit einem Quadcopter mit "Motor hinten links geht nicht", einer Wetterstation mit "Regenmesser defekt" oder einem 3D-Drucker-Hotend mit "heizt nur bis 150 Grad"? In einer Kiste finde ich aber etwas Interessanten: Etwa 10 Steckerleisten von <a href="http://www.brennenstuhl.com/" rel="external">Brennenstuhl</a>. Die Dinger sind qualitativ gut, lassen sich einfach an der Wand befestigen und mit je 20 CHF auch nicht zu teuer. Die Leisten sind nicht defekt sondern Auslaufmodelle, also kaufe ich mir zwei. Dann will noch ein Schl&uuml;sselanh&auml;nger-Infrarothermometer ("ohne Garantie") f&uuml;r 5 CHF mit und ein Torx-Schl&uuml;ssel will auch mit mir heimfahren.<br /><br />Nach dem obligaten Hotdog und laschen Panzerotti (Herr <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ingvar_Kamprad" rel="external">Kamprad</a>, warum tun die da kein Oregano, Salz, Pfeffer und Chili rein?) bei IKEA, fahren wir wieder nach Hause. Unterwegs telefoniere ich mit Philipp, der auch unterwegs ist und etwa 3 Minuten nach uns bei mir zu Hause eintrifft. Wir wollen am Nachmittag gemeinsam zu einem Aquarienlagerverkauf nach Frauenfeld zu fahren. Ich bin auf den Verkauf im <a href="http://www.aquaristikforum.ch/index.php?thread/3548-aquarium-lagerverkauf-12-09-15-in-frauenfeld/" rel="external">aquaristikforum.ch </a>aufmerksam geworden. Philipp und ich vermuten, dass es sich um einen Konkursverkauf eines Aquariengesch&auml;ftes aus Winterthur handeln k&ouml;nnte, was sich dann auch best&auml;tigt. Im Lagerraum eines Industriegeb&auml;udes stapeln sich neue und alte Aquarien in verschiedenen Gr&ouml;ssen. Es ist irgendwie schon traurig all diese Becken da zu sehen, sind doch damit wohl viel Frustration, &Auml;rger, Existenz&auml;ngste und verlorene Arbeitspl&auml;tze verbunden. Des einen Leid, des anderen Freud und so nehmen Philipp und ich je 3 Becken und zahlen zusammen einen sehr fairen Preis von 250 CHF.<br /><br />Auf dem Weg nach Hause, fahre ich noch bei Coop Bau und Hobby vorbei und kaufe 6 mini Blument&ouml;pfchen. Diese sollen als Zuhause f&uuml;r meine Nemos dienen, verdr&uuml;cken sich diese doch dauernd hinter das Kabel vom Heizstab. Im Blumentopf ist es doch viel sch&ouml;ner und heimeliger! Meine n&auml;chste Station ist der Landi in Felben-Wellhausen, wo ich mir f&uuml;r 35 Franken eine "Schwerlastregal" kaufe. Ich setze Schwerlastregal bewusst in Anf&uuml;hrungszeichen, denn was heute unter diesem Label verkauft wird, h&auml;tte fr&uuml;her schlicht "Lottergestell" oder "billiges Blechregal" geheissen. Ehrlich gesagt traue ich einem Billy von IKEA mehr als diesem Ding, aber um da mal vorl&auml;ufig die leeren Aquarien drauf zu parkieren, wird es schon gut sein.<br /><br />Das kleinere der beiden 60er Becken schneide ich ohne viel Z&ouml;gern mit dem feinen Teppichmesser auseinander. Seine Seitenscheiben sollen mir als Trennwand f&uuml;r das 60x30x40er Becken dienen. Wie ich dann aber beide Scheiben platziert habe, finde ich die einzelnen Abteile dann doch zu eng und so entschliesse ich mich, nur eine Scheibe einzukleben. Das versilikonen der Scheibe klappt auch einigermassen, obschon der transparente Aquarienkleber nicht gut zu zu verarbeiten ist und mir das Glas verschmiert. Als Aquarienbauer tauge ich noch nicht, denn um die Raupen sauber hinzubekommen, muss man wohl einige hundert Metern Silikonn&auml;hte gezogen haben. Als Erstlingswerk ist es aber brauchbar und f&uuml;r den Keller allemal gut genug.<br /><br /><h2>Shoppen mit Palettrolli!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_4202" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_4202.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das 60x30x30er-Becken schneide ich auseinander, da ich die Seitengl&auml;ser als Trennscheiben verwenden will</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9126739" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9126739.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mit etwas Knirsch und Knarsch, passt die herausgeschnittene Scheibe in die Mitte des 60x40x30er Beckens</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9126740" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9126740.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Gar nicht mal so schwer das Silikonen, wenn man nicht allzu hohe Anspr&uuml;che an die Optik hat - F&uuml;r den Keller ist es gut genug</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9126742" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9126742.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Schick und praktisch die Steckdosenleiste aus der Conrad Bastlerw&uuml;hlkiste</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9126751" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9126751.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die eine H&auml;lfte des "Schwerlastregals" kommt in die Ecke und tr&auml;gt k&uuml;nftig meinen Aquarientiefk&uuml;hler</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9126752" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9126752.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das 100x40x40er Becken habe ich mal provisorisch neben das Technikbecken gestellt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9126754" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9126754.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Schon wieder eine Idee, welche ich von Voni geklaut habe: Die Kabelbinder verhindern, dass der Blumentopf herumrollt und Nemos unter sich begr&auml;bt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9126760" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9126760.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>die zwei 210 Liter Tonnen m&uuml;ssen weg; Wer will, kann sie umsonst bei mir holen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9126744" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9126744.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Beide Tonnen haben einen Deckel</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9126746" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9126746.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Tonnen sind 72cm hoch</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9126755" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9126755.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>und haben einen Durchmesser von 74cm</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9126758" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9126758.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Die Guten ins T&#xf6;pfchen&#x2c; die Schlechten ins Kr&#xf6;pfchen</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-09-10T00:28:09+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150909.html#unique-entry-id-70</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150909.html#unique-entry-id-70</guid><content:encoded><![CDATA[Von Voni bekomme ich eine Zooplanktonmischung bestehend aus Brachionus und Copepoden. Da sich bei meinen letzen paar Mischkulturen immer die Copepoden durchgesetzt und haben und alle Brachioni verschwunden sind, will ich die Kultur separieren. K&ouml;nnte ich allenfalls mit spezifischer F&uuml;tterung, Salzgehalt, Temperatur, Licht, Str&ouml;mung oder dergleichen die Brachis bevorzugen? Ich finde keine Hinweise in dieser Richtung und so muss ich die beiden Tierchen aufgrund ihrer Gr&ouml;sse separieren. Ich &uuml;berlege: Ich habe einen Korb voller &Auml;pfel gemischt mit Kirschen, wie kriege ich am Ende die Kirschen raus? Nach einigem Gr&uuml;beln komme ich auf die L&ouml;sung: Man giesst den Inhalt des Korbes auf ein grobes Sieb unter welches man ein feines Sieb gelegt hat. Die &Auml;pfel, sprich Copepoden, bleiben im ersten Sieb h&auml;ngen, w&auml;hrend die Brachi-Kirschen durch die Maschen fallen und erst im darunterlegenden Sieb festgehalten werden.<br />Ich lege eine Probe dessen, was das untere Sieb aufgefangen hat, unters Mikroskop und mir l&auml;cheln haufenweise quietschfidele Brachioni entgegen. Copepoden kann ich keine erkennen, es scheint also funktioniert zu haben. Aus dem Inhalt des Siebes lege ich zwei Kulturen an: Eine in einem Planktonreaktor, die andere in einem Glasgef&auml;ss auf der Fensterbank. Beide Kulturen f&uuml;ttere ich mit etwas Phytoplankton, sodass diese einen leichten Gr&uuml;nstich bekommen. Von den Brachies auf dem Objekttr&auml;ger will ich ein einzelnes eiertragendes Weibchen herausfischen: Erst versuche ich es mit einer Injektionsnadel und schaffe diese auch einigermassen sicher unter dem Mikroskop zu f&uuml;hren (beide Achsen sind spiegelverkehrt). Nur kann ich mit dieser Methode keine Brachionus aufnehmen, denn sie haften nicht an der Nadel. Den n&auml;chsten Versuch mache ich mit einem spitz zugeschnittenen St&uuml;ck Fliesspapier: Ich erhoffe, dass daran ein Brachina h&auml;ngenbleibt. Bleibt sie aber nicht: Schon wieder eine Methode gefunden mit der man unter dem Mikroskop keine Brachionus fangen kann.<br /><br />Schlussendlich nehme ich die Pipette und nehme blindlings etwas Fl&uuml;ssigkeit vom Objekttr&auml;ger und verteile diese auf die Kammern der bereitgestellten Sortimentsbox f&uuml;r Elektronikbauteile. In die obere Reihe gebe ich mit der Spritzenpumpe noch etwas Phytoplankton, die untere Reihe bekommt stark verd&uuml;nntes Selco als Nahrung. Die Box trage ich vorsichtig in die K&uuml;che und stelle sie vor das Fenster. Am Abend haben sich in den Kammern mit Phytoplankton grosse Sauerstoffblasen gebildet und bei genauem Hinsehen sind Brachioni zu erkennen - eindeutig mehr als was 12 Stunden vorher hineingetan haben, es scheint also zu funktionieren. In den Selco-Kammern ist nichts zu erkennen, war die Konzentration allenfalls zu hoch?<br /><br />In einer der Kammern kann ich von blossem Augen einen Copepoden entdecken. Dieser muss, vermutlich heute Morgen noch als Baby durch die Maschen des groben Siebes geschl&uuml;pft sein. Ist schon interessant wie rasant sich die Entwicklung in der Welt der Mikroorganismen abspielt. Auf jedem Fall werde ich den Inhalt dieser "verseuchten" Kammer nicht weiter kultivieren.<br /><br /><br /><h2>Das B&ouml;xchen w&auml;re eigentlich zur Aufbewahrung von Elektronikbauteilen gedacht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9096558" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9096558.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nach nur einem Tag bilden sich dicke Luftblasen in den Abteilen mit Phytoplankton: Das Photosynthesekraftwerk l&auml;uft</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9096560" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9096560.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Wer gute Augen hat, kann erkennen: Oben schwimmen Brachioni, am Boden ist vermutlich eine Artemia</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9096563" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9096563.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nord&ouml;stlich der Luftblasen ist je ein Brachionus zu erkennen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9096566" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9096566.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Der Tag nach dem grossen Schlupf</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-09-05T11:20:56+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150905.html#unique-entry-id-69</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150905.html#unique-entry-id-69</guid><content:encoded><![CDATA[Ich schlafe schlecht diese Nacht. Mein rechtes Ohr ist entz&uuml;ndet und pocht schmerzhaft. Gegen 3 Uhr in der Nacht wache ich auf, nehme ein Schmerzmittel und gehe in den Keller um meine Larven zu kontrollieren. Alles sieht gut aus und ich l&ouml;sche das Licht: Die Larven sollten in den 3 Stunden genug gefressen haben und etwas Nachtruhe wirkt stressmindernd und ist sicher der Gesundheit f&ouml;rderlich. Ich setze mich dann noch f&uuml;r eine knappe Stunde an den PC und konstruiere das Seitenteil f&uuml;r den Plankton Catcher fertig. Ich bin dran eine h&ouml;here Version zu bauen, die f&uuml;r Pegelst&auml;nde bis 15cm im Aufzuchtbecken geeignet ist. Es ist gegen 4 Uhr in der Fr&uuml;h, dass ich wieder einschlafen kann und so verwundert es nicht, dass ich heute Morgen erst um 9 Uhr aufwache. Ich gehe wieder in den Keller, mache erst schonend die Raumbeleuchtung an um dann nach meinem 3D Drucker zu sehen: &Uuml;ber Nacht habe ich eine Halterung f&uuml;r die Larvenfalle gedruckt, die gut geworden ist. Also gebe ich noch einen Druckauftrag auf, um die ben&ouml;tigten 3 Saugnapfanschl&uuml;sse zu drucken, welche dann in die Halterung eingeklebt werden. Cura, meine Slicer-Software, veranschlagt 50 Minuten Druckzeit f&uuml;r die 3 kleinen Teile. Das passt, denn so lange werde ich f&uuml;r die Wasserwechsel und F&uuml;tterung meiner Larven brauchen und kann dann gleich das in der Nacht fertiggestellte Seitenteil des Plankton Catchers zum Drucker schicken. Nach etwa 5 Minuten schalte ich die Beckenbeleuchtungen &uuml;ber den Aufzuchtbecken ein, 5 Minuten Zeit zum Aufwachen ist zwar zu wenig f&uuml;r einen Menschen-Teenager, f&uuml;r ein Fisch-Baby m&uuml;sste es aber reichen.<br /><br />im Foto-Becken habe ich auff&auml;llig viele tote Larven, welche ich absaugen muss, aber keine einzige tote Larve in den beiden anderen Becken. Da das Foto-Becken sehr schmal ist, musste ich die Larven gestern Nacht da mit etwas Schwung ins Becken giessen, w&auml;hrend bei den beiden anderen Becken das Umsetzen unter Wasser viel schonender zu bewerkstelligen war. Ich nehme an, dass die Larven auf mechanische Belastung mit Stress reagieren und dann in der Folge zu Grunde gehen. Dass die Larven durch das Umgiessen verletzt werden, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Auf jedem Fall ist die Lehre draus, k&uuml;nftig die Larven nur &auml;usserst behutsam von einem Becken ins andere zu geben und diese keinesfalls zu giessen.<br /><br />Bei 3 Becken Wasser abzusaugen, den Plankton Catcher laufen zu lassen, Artemia-Nauplien aus dem Reaktor abzulassen, Eischalen von der Oberfl&auml;che zu saugen, den Reaktor sp&uuml;len, neue Artemia aufsetzen, die Nauplien in Anreicherungsl&ouml;sung einzulegen und die Ger&auml;tschaften zu sp&uuml;len und den Unterschrank, auf welchen die 3 Aufzuchtbecken stehen, trocken zu wischen dauert in der Tat eine knappe Stunde. Der Aufwand multipliziert sich nahezu mit der Anzahl Aufzuchtbecken und so hoffe ich bald das 3. Becken (eigentlich ein Fotobecken um Aquarienbewohner gut beleuchtet in Szene setzen zu k&ouml;nnen) ausser Betrieb nehmen zu k&ouml;nnen und die Larven auf die beiden anderen Becken zu verteilen oder Voni zur weiteren Aufzucht abzugeben.<br /><br /><h2>Den Larven im Aufzuchtbecken geht es gut: &Uuml;ber Nacht haben sich jetzt auch die ehemals hellen Larven dunkel gef&auml;rbt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9056412" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9056412.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Meine Aufzuchtstation auf dem alten 120cm-Unterschrank meines ersten Meerwasserbeckens</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9056413" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9056413.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Von den dekapsulierten Eiern ist nicht eine einzige Nauplie geschl&uuml;pft</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9056409" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9056409.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nach 24 Stunden sind die AF430 Sep Art Nauplien schon reichlich im Auffangsieb</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9056408" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9056408.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auch die Platinum Grade Nauplien sind gut geschl&uuml;pft, wobei mir die Schlupfrate tiefer scheint als bei den AF430 Sep Art</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9056410" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9056410.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Stiftung Warentest: Artemiaeier und PLA-Kunststoff</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-09-04T09:49:32+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150904.html#unique-entry-id-68</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150904.html#unique-entry-id-68</guid><content:encoded><![CDATA[In freudiger Erwartung des Schlupfes meiner Nemo-Larven heute Nacht, starte ich einen Vergleichstest von drei verschiedenen Artemia-Eiern: AF430 Sep Art, mit denen ich bislang sehr gute Erfahrungen gemacht habe, dann dekapsulierte Artemia Eier, welche ich frisch aus Deutschland bekommen habe und dann noch Platinum Grade Artemia Eier, welche ich schon gut ein Jahr in meinem Tiefk&uuml;hler lagere und ich bislang nicht so gute Erfahrungen gemacht habe.<br /><br />Kriterien sollen sein: Geschwindigkeit bis zum Schlupf und Gr&ouml;sse der Nauplien (je kleiner, desto besser).<br /><br />Als neulich Markus und Joe bei mir waren, hat Markus eine sehr gute Idee vorgebracht: Ich solle doch einen Triton-Test machen von Wasser mit eingelegten Fishgimmicks. Damit h&auml;tte ich quasi eine Triton-Zertifizierung, dass der von mir verwendete Kunststoff f&uuml;r das Aquarienwasser und deren Bewohner unbedenklich ist. Ich finde diese Idee super, und setze diese heute in die Tat um. Ich habe mir &uuml;berlegt, welche Gef&auml;sse ich verwenden soll: Aus naheliegenden Gr&uuml;nden kann das kein Kunststoffgef&auml;ss wie z.b. eine PET-Flasche sein, den dann w&uuml;sste ich nicht ob allf&auml;llige Verunreinigungen vom Beh&auml;lter oder den Gimmicks kommen. Ich bestelle bei <a href="http://www.faust.ch/" rel="external">FAUST Laborbedarf AG in Schaffhausen</a> zwei verschliessbare 2 Liter Glasbeh&auml;lter, die heute per Post eintreffen. Ich messe, die von AquaCalculator berechnete Menge Salz ab und gebe dieses in beide Gef&auml;sse und f&uuml;lle bis zur 2 Liter Marke mit Osmosewasser auf. Ich sch&uuml;ttle die Flaschen, bis sich das Salz einigermassen gel&ouml;st hat und gebe 3 Fishgimmicks in den 3 Standardfarben Gelb, Orange und Gr&uuml;n in eines der Gef&auml;sse. Verschl&uuml;sse darauf und ich versorge die Gef&auml;sse auf meinem Luftentfeuchter, damit sie nicht im Wege stehen. Ich werde das Wasser nun einen Monat lang reifen lassen und am Sonntag 4. Oktober 2015 nehme ich je eine Wasserprobe und lasse einen ICP-OES Test von Triton machen. Meine Erwartung ist, dass die beiden Messungen in etwa gleich sein m&uuml;ssten. Eine Toleranz von ein paar Prozenten drin liegen aufgrund von Ungenauigkeiten beim W&auml;gen und Messungenauigkeit von Triton. Interessant w&auml;ren aber deutliche Ausschl&auml;ge einiger Elemente, die auf Ausscheidungen aus dem Kunststoff hinweisen w&uuml;rden. Beim Kunststoff PLA bin ich mir sicher, dass nichts ans Wasser abgegeben wird, allerdings schliesse ich nicht aus, dass die verwendeten Farbpigmente nachweisbar sein k&ouml;nnten. Farben enthalten ja zum Teil Cadmium, Blei oder &auml;hnliche Stoffe. Ich verspreche meinen Lesern, dass ich hier die Testresultate als Faksimile und eine detaillierte Auswertung posten werde, unabh&auml;ngig davon wie das Resultat ausfallen wird.<br /><br />Heute ist der 9. Tag des Nemo-Geleges. Wie schon die 3 N&auml;chte zuvor (es k&ouml;nnte ja sein&hellip;.) lege ich mich mit der Larvenfalle, der Taschenlampe, einem Becher und einem Glas Whisky (letzteres ist nicht f&uuml;r die Larven, sondern f&uuml;r den Larvenj&auml;ger) im stockdunklen Wohnzimmer auf die Lauer. Ich stelle den Timer meines iPhones und kontrolliere immer wieder, ob schon Larven geschl&uuml;pft sind. 43 Minuten nach Lichterl&ouml;schen ist es so weit: Es wimmelt von Larven, welche auch ohne Federlesens in die Larvenfalle hineinschwimmen. Allerdings ist auch Herr und Frau Banggai wieder da und bedient sich ungeniert an der Fast-Food-Theke. Also greife ich ein, verjage die Banggai Kardinalb&auml;rsche und sch&ouml;pfe die Larven zus&auml;tzlich mit der LED-Taschenlampe und dem Becher ab. Es sind viele, es sind sehr viele, da unten ist ja auch alles voll, ganz viele! Ich komme kaum nach den Becher zu f&uuml;llen und diesen sachte in den Bereitgestellten 25 Liter Salzeimer zu giessen. Ich sch&auml;tze, das m&uuml;ssen gegen 300 Tiere sein: Ein super grosses Gelege, danke Nemos!<br /><br />Ich setze die Larven vorsichtig in die zwei bereitgestellten Aufzuchtbecken. In einem der Becken sind noch die 4 &uuml;berlebenden Larven des zweiten Schlupfs. Rocky Balboa ist heute morgen leider gestorben als letzter Vertreter des 1. Schlupfs von Voni. Bis zum 28. Tag habe ich den Kleinen gebracht und leider weiss ich nicht, weswegen er heute gestorben ist. Um die Larven so wenig wie m&ouml;glich Dichtestress auszusetzen, nehme ich das schmale Fotobecken auch noch zur Aufzucht dazu. in Letzteres kommen nebst den angereicherten Artemia-Nauplien auch noch Copepoden. <br /><br /><br /><h2>Drei Schalen liegen mit Salzwasser gef&uuml;llt bereit f&uuml;r den grossen Artemia Vergleichstest</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046352" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046352.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><h2>AF430 Sep Art von <a href="http://www.plankton-shop.ch/" rel="external">plankton-shop.ch</a>: Nicht mehr ganz frisch aber tiefgek&uuml;hlt gelagert</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046353" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046353.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Aus jeder Charge nehme ich mit dem Messl&ouml;ffel die gleiche Menge Eier</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046355" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046355.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine Packung Dekapsulierte Artemiaeier frisch importiert von <a href="http://plankton-shop.de/" rel="external">plankton-shop.de</a></h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046349" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046349.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die dekapsulierten Eier sind an der orangen Farbe gut zu erkennen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046357" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046357.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Last but not least ein L&ouml;ffel Artemia Eier Platinum Grade, welche auch schon etwa ein Jahr in meiner Tiefk&uuml;hltruhe liegen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046359" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046359.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Start des Tests: Wer schl&uuml;pft am schnellsten und hat die kleinsten Nauplien?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046360" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046360.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der AquaCalculator sagt mir, dass ich 80g Tropic Marine Reef Salz nehmen muss auf 2 Liter Osmosewasser</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046361" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046361.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Unter Praxisbedingungen wird die Waage etwa auf plus/minus 1 Gramm genau sein bei zwei nachfolgenden Messungen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046364" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046364.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Osmosewasser aus meiner frisch revidierten UOA</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046365" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046365.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Salz und 2 Liter Osmosewasser kommen in zwei identische Glasbeh&auml;lter</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046366" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046366.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>In den einen Beh&auml;lter gebe ich eine Auswahl an Fishgimmicks in 3 Farben</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046370" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046370.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich bin gespannt, ob sich die Farben in einem Monat ver&auml;ndern werden?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046371" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046371.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Zwei Triton ICP-OES Tests werden zeigen, ob PLA Stoffe ins Wasser abgibt </h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046372" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046372.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die beiden Gef&auml;sse kommen auf meinen Luftentfeuchter und sollen da einen Monat lang reifen.</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046376" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046376.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die ICP-OES Analyse wird Klarheit bringen in Bezug auf 32 Elemente</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046377" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046377.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>So sieht eine Larve eine Stunde nach dem Schlupf aus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046396" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046396.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>293 Larven ist eine sehr gute Ausbeute</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9046389gezaehlt" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9046389gezaehlt.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Rocky Balboa am 24. Tag</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-09-01T00:57:17+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150901.html#unique-entry-id-67</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150901.html#unique-entry-id-67</guid><content:encoded><![CDATA[Mein Amphiprion Ocellaris "Rocky Balboa" schwimmt heute ganz aufgeregt vor mir der Scheibe entlang als m&ouml;chte er mir sagen: "Schau, Papa, meine Flossen sind ganz Orange geworden!" Ich schaue in meinem Blog und im Kalendar nach: Rocky hat heute den 24. Tag seines Erdendaseins erreicht. Damit er nicht einsam im viel zu grossen Dennerle Nano Becken herumschwirren muss, verfrachte ich heute seine 4 j&uuml;ngeren Br&uuml;der je in ein Schnapsglas und setze sie zu ihm ins Becken. Tr&ouml;pfchenweise lasse ich Wasser ins Becken und nach einer halben Stunde sind alle Gl&auml;ser geflutet und die kleinen Nemos schwimmen zu ihrem grossen Bruder. Das eine Becken reinige ich gr&uuml;ndlich und bereit es vor um den n&auml;chsten Schlupf vorzubereiten. Ich mikroskopiere s&auml;mtliche Kulturen aber kann leider keine Brachios entdecken: In den zwei Brachio-Kulturen schwimmen wacker Copepoden und haben s&auml;mtliche Brachioni gefressen oder verdr&auml;ngt. In meiner Brachio-Backup-Kultur herrscht g&auml;hnende Leere. Ich werde den n&auml;chsten Schlupf wohl mit einer Kombination von Tiggerpods und Artemien als Erstfutter aufziehen.<br /><br />Sind sie nicht s&uuml;ss meine kleinen Nemos? Nicht umsonst werden sie auch "die K&auml;tzchen der Meere" genannt. Genau genommen nenne nur ich sie so&hellip;.<br /><br /><h2>Rocky Balboa ist jetzt 24 Tage alt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9016254" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9016254.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Er beginnt jetzt ein kr&auml;ftiges Orange anzunehmen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9016249" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9016249.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><h2>Rocky Balboa von oben</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9016290" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9016290.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Apollo_Creed" rel="external">Apollo Creed</a> aus dem zweiten Wurf, bekommt jetzt auch seine erste Binde</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9016279" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9016279.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Bei dieser Larve ist noch kein Anzeichen von Pubert&auml;t zu entdecken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9016286" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9016286.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><h2>In der Mitte ein Sp&auml;tz&uuml;nder; er spielt noch mit Lego w&auml;hrend sich seine Klassenkameraden den Schnurrbart rasieren</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P9016288" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p9016288.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Was macht Nemo auf dem Ottoberg?</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-08-29T17:44:46+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150829.html#unique-entry-id-66</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150829.html#unique-entry-id-66</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:14px; ">Gestern Abend gehen Anita und ich auf dem </span><span style="font-size:14px; "><a href="https://www.google.ch/maps/place/Ottoberg,+8561/@47.5871236,9.0838121,15z/data=!3m1!4b1!4m2!3m1!1s0x479af23b85aef295:0x9dba387b9d83e0d6?hl=en" rel="external">Ottoberg </a></span><span style="font-size:14px; ">oberhalb Weinfelden eine Runde joggen. Eigentlich wollten wir auf dem </span><span style="font-size:14px; "><a href="http://www.helsana.ch/de/private/rund-um-die-gesundheit/helsana-trails/alles-wissenswerte" rel="external">Helsana Trail</a></span><span style="font-size:14px; "> bleiben, sind dann aber irgendwann zu Gunsten der ph&auml;nomenalen Aussicht auf den S&auml;ntis und die 7 Churfirsten (Selun, Fr&uuml;msel, Brisi, Zuestoll, Schibenstoll, Hinterrrugg, Ch&auml;serugg; man glaubt es kaum aber Anita kann diese Berge auswendig der Reihe nach Aufsagen; was sie auch gerne ungefragt tut!) vom Weg abgekommen. Wir laufen den Berg runter, denn zur Seite, wieder etwas hoch, kommen an einer Katze, welche sich nicht streicheln lassen will, vorbei und rennen dann einer unbefahrenen Strasse entlang wieder Richtung Auto. Unvermittelt grinst uns ein riesengrosser Bruc</span><span style="font-size:14px; color:#3E3E3E;">e mit Sonnenbrille an! Wo Bruce ist, kann nat&uuml;rlich auch Marlin, Dory und Nemo nicht weit sein. Daneben steht auch eine &uuml;berdimensionierte Weintraube und ein Hufeisen, welche aber thematisch zu keiner Szene im Film </span><span style="font-size:14px; color:#3E3E3E;"><a href="http://www.imdb.com/title/tt0266543/" rel="external">Findet Nemo</a></span><span style="font-size:14px; color:#3E3E3E;"> passen (ich kann den Lesern versichern, ich kenne jede Szene dieses Filmes und kann auch die meisten Dialoge mitsprechen, was ich auch gerne ungefragt tue!). Was diese Figuren aber bei einem abgelegenen Bauernhaus auf  einem Thurgauer Hof zu suchen haben, bleibt ein R&auml;tsel. Auf jedem Fall verdient die Szenerie mit meinen Lesern geteilt zu werden. Deswegen gehen Anita und ich heute auf dem Heimweg vom IKEA St. Gallen wieder bei diesem Hof vorbei, diesmal bewaffnet mit Kamera.<br /></span><span style="font-size:14px; color:#3E3E3E;"><br /></span><span style="font-size:14px; color:#3E3E3E;">W&auml;hrend ich Bruce fotografiere, h&ouml;re ich pl&ouml;tzlich eine Stimme, welche mich vor dem Wespennest im Maul des Haies warnt. Ein Herr kommt aus dem Haus und wir kommen ins Gespr&auml;ch. Er bittet uns in die riesengrosse Scheune einzutreten und Anita und mir f&auml;llt die Kinnlade runter: In der Scheune steht ein gigantisches Floss mit </span><span style="font-size:14px; color:#3E3E3E;"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wallace_%26_Gromit" rel="external">Shaun, Wallace und Gromit</a></span><span style="font-size:14px; color:#3E3E3E;"> als Dekoration. Wie uns Herr Brauchli dann ausf&uuml;hrlich und voller Enthusiasmus erz&auml;hlt, befinden wir uns gerade in den heiligen Hallen des Vereins </span><span style="font-size:14px; color:#3E3E3E;"><a href="http://www.xn--flosshler-v9aa.ch/" rel="external">Flossh&uuml;&uuml;ler</a></span><span style="font-size:14px; color:#3E3E3E;"> und die Fische draussen waren der Aufbau auf einem ihrer Flosse. Die Flosse werden gebaut und jeweils am Muttertag fahren diese Riesenboote die Thur in einem gigantischen Spektakel mit Rahmenprogramm herunter.<br /></span><span style="font-size:14px; color:#3E3E3E;"><br />Es gibt nichts, was es nicht gibt, und das Muttertagswochenende vom 8. Mai 2016 streiche ich mir rot in der Agenda an: </span><span style="font-size:14px; color:#3E3E3E;"><a href="http://www.flossrennen.ch/">http://www.flossrennen.ch/</a></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#3E3E3E;"><br /></span><br /><h2>Nemo, Dory und Marlin</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8296119" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8296119.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das muss Marlin sein, denn es fehlt ihm die "Gl&uuml;cksflosse"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8296125" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8296125.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der leicht d&uuml;mmliche Gesichtsausdruck von Dory haben die Flossbauer sehr gut getroffen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8296126" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8296126.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Bruce und ich:  Bald bin ich ein "Haihappen - Uh - Ah - Ha"!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8296134" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8296134.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Vereinslokal ist mit Bildern vom Flossrennen dekoriert</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8296130" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8296130.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Dieser Nemo war einmal ein Paddelblatt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8296131" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8296131.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das letztj&auml;hrige Motiv der <a href="http://www.xn--flosshler-v9aa.ch/" rel="external">Flossh&uuml;&uuml;ler</a> war Wallace & Gromit</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8296127" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8296127.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Gromit zeigt die Schafsverbotstafel</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8296128" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8296128.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Grimmiger Wallace</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8296129" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8296129.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Aussicht vom Ottoberg nach Westen &uuml;ber das Thurtal</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8296138" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8296138.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>GPD an der UOA</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-08-28T17:57:02+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150828.html#unique-entry-id-65</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150828.html#unique-entry-id-65</guid><content:encoded><![CDATA[Heute ist Grossparkdienst (GPD) an der Umkehrosmoseanlage (UOA) angesagt. Das Eliminieren der kleinen Fehlerursachen ist Schl&uuml;ssel zur erfolgreichen Fischzucht und das beginnt beim Ausgangswasser. Schon seit einiger Zeit messe ich beim Starten meiner UOA 30-50 parts per million und nach einer Weile pendelt sich der Wert bei 5-10 ppm ein. Eine funktionierende Membrane hat aber 0 ppm zu liefern, also muss sie und ihre vor- und nachgeschalteten Patronen ersetzt werden.<br /><br /><h2>7ppm sind einfach zu viel</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8286040" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8286040.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Vorfilter ist ganz gelb; in unserem Trinkwasser hat es also feinste Mikropartikel</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8286044" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8286044.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die nachgeschaltete Harzpatrone</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8286045" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8286045.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Herzst&uuml;ck der Anlage: Zwei Membranpatronen, diese schlagen pro St&uuml;ck mit 55 CHF zu Buche</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8286046" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8286046.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Als Taucher hat man immer Silikonfett im Hause zur Pflege der O-Ringe</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8286048" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8286048.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Bereit zum Zuschrauben</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8286049" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8286049.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Jetzt kommt da wieder nur pures H2O raus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8286052" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8286052.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ob dieses Futter was ist f&uuml;r den kleinen Rocky Balboa?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8286055" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8286055.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Im D&ouml;schen ist ein Trocknungsbeutelchen und ein L&ouml;ffelchen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8286056" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8286056.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Futter ist wirklich sehr klein</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8286057" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8286057.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Aber immer noch zu gross f&uuml;r Rocky. Er fragt sich: "Warum schmeisst Herrchen Kanonenkugeln auf mich?"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8286059" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8286059.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"ich mag lieber marine Copepoden", meint Nemo-Rocky-Balboa und das ziehe ich ihm in diesem Eimer</h2> <br /><img class="imageStyle" alt="P8286061" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8286061.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Fischerjoe und Markus kommen mich besuchen</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-08-27T00:47:12+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150827.html#unique-entry-id-64</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150827.html#unique-entry-id-64</guid><content:encoded><![CDATA[Heute Abend hatte ich das besondere Vergn&uuml;gen zwei Aquarianer vom Bodensee bei mir zu empfangen: Fischerjoe und Markus. Fischerjoe d&uuml;rfte dem einen oder anderen Leser bekannt sein von <a href="http://plankton-shop.ch/" rel="external">plankton-shop.ch</a>. Auch ich habe Joe als Kunde vom Plankton-Shop kennengelernt, respektive ist er &uuml;ber den Umweg seines ungarischen Nachbars auf mein Blog gestossen und hat mich mal angerufen. Joe &uuml;berrascht immer wieder durch seine Kompetenz, welche weit &uuml;ber die &uuml;bliche Meerwasseraquaristik hinausgeht: Er weiss alles &uuml;ber Seepferdchen, Fische, deren Krankheiten, &uuml;ber Plankton, deren Ern&auml;hrung, Mikrobiologie, Fischzucht und was alles damit zusammenh&auml;ngt. Es mag andere Fischz&uuml;chter geben, welche &uuml;ber einen &auml;hnlichen Wissens- und Erfahrungsschatz wie Joe verf&uuml;gen: Was Joe einmalig macht ist, dass er nicht auf seinem Wissen sitzt und Geheimnisse h&ouml;chstens mit seinesgleichen im Geheimen austauscht, sondern er mit viel Leidenschaft sein Wissen weitergibt an Fischzucht-Greenhorns wie mir.<br /><br />Markus habe ich kennengelernt als Leser meines Blogs, der mich per eMail kontaktiert hat mit einem ganzen Strauss von kreativen Ideen was ich mit Fishgimmicks noch alles konstruieren k&ouml;nnte. Markus ist der geistige Vater der Banana Screw und des Aquarium Organizers. Er ist vor noch nicht so langer Zeit zur Aquaristik gestossen, mit seinen T&uuml;ftlerqualit&auml;ten wird er es aber noch ganz weit bringen. Markus hat uns heute erz&auml;hlt, wie er im letzten Jahrhundert als CB-Funker (interessanterweise hat sowohl Joe wie auch ich denselben Background) sich nicht damit abfinden wollte, dass in seiner Heimatstadt in &Ouml;sterreich nur zwei Fernsehsender zu empfangen waren. Also hat Markus sich Antennen gebastelt mit denen es ihm gelang einen Italienischen und einen Slowakischen Sender zu empfangen (ohne allerdings italienisch oder slowakisch zu verstehen&hellip;). Aus Hobby wurde Passion und inzwischen hat Markus eine Satellitensch&uuml;ssel gr&ouml;sser als ein Gartentisch auf dem Balkon stehen und empf&auml;ngt &uuml;ber eine Batterie von LNB's 10'000 Digitale Sender zwischen Indien und den USA.<br /><br />Wie ihr euch vorstellen k&ouml;nnt, wurde uns die Zeit nicht lang und h&auml;tte Joe und Markus nicht noch einen l&auml;ngeren Heimweg vor sich und ich morgen einen langen Tag vor mir, wir h&auml;tten noch weitere Bierb&uuml;chsen geleert und uns bis in die tiefe Nacht bestens unterhalten.<br /><br /><br /><img class="imageStyle" alt="P8266028" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8266028.jpg" width="800" height="599" />]]></content:encoded></item><item><title>Wiederaufbereitungsanlage im Keller</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-08-23T13:41:31+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150823.html#unique-entry-id-63</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150823.html#unique-entry-id-63</guid><content:encoded><![CDATA[Wer kann schon von sich behaupten eine Wiederaufbereitungsanlage im Keller zu haben? Na ja, Uranst&auml;be kann meine Anlage zwar nicht aufbereiten, aber daf&uuml;r Plankton, denn es ist eine Planktonwiederaufbereitungsanlage! &Uuml;ber ein grobes Sieb, zum Schutz der Fischlarven, zieht eine kleine Springbrunnenpumpe Wasser, f&ouml;rdert dieses eine Etage h&ouml;her und l&auml;sst das Wasser durch ein feines Sieb wieder ins Becken laufen. Im feinen Sieb bleiben dann die Artemianauplien, Brachioni und was man sonst noch an Zooplankton im Aufzuchtbecken hat, h&auml;ngen. So weit so gut, das ist mal erst eine Planktonentfernungsanlage. Der beste Teil kommt ja erst: Wenn man gen&uuml;gend Plankton aus dem Becken entfernt - respektive geerntet - hat, nimmt man das Zaubermaschinchen aus dem Becken, entnimmt ihm das obere, feine Sieb und gibt jetzt einen Tropfen Anreicherungsl&ouml;sung drauf. Das Zooplankton, von der Natur dazu verdammt alles zu filtrieren was so um sie rumschwimmt, nimmt das Anreicherungszeugs auf und f&uuml;llt sich damit die M&auml;gen. Nach einer halben oder ganzen Stunde kann man dieses mit feinen Vitaminen und N&auml;hrstoffen angereicherte Plankton wieder ins Becken geben. Die Fischlarven, gierig wie sie nun mal sind, erwarten schon freudig das Futter und schnappen zu: "Wow, mariniert schmecken diese Brachies noch viel leckerer!", rufen sie einander zu und *schwupps* sind die Nemos gef&uuml;llt mit in Trojanische Pferde verpackten N&auml;hrstoffen und Vitaminen! Das Prinzip liesse sich auch auf menschliche Ern&auml;hrung anpassen, also h&ouml;rt her ihr Product Manager von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haribo" rel="external">Haribo</a> (ich verlinke euch hier, damit ihr bei der R&uuml;ckw&auml;rtssuche mal auf diesen Artikel st&ouml;sst): Macht doch einfach mal Gummib&auml;rchen gef&uuml;llt mit Spinat und Lebertran!<br /><br /><h2>Die Planktonwiederaufbereitungsanlage</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8235760" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8235760.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein Springbrunnenp&uuml;mpchen f&ouml;rdert das Wasser, durch ein grobes Sieb gesichert, nach oben</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8235756" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8235756.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein 4 Tage alter Nemo beschnuppert die Anlage</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8235754a" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8235754a.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Im oberen, viel feineren Sieb, bleibt das Plankton h&auml;ngen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8235749" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8235749.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Jetzt werden die Brennst&auml;be in Selco eingelegt und neu aktiviert</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8235844" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8235844.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Hey, macht keinen &Auml;rger, wir sind doch alles Planktonbr&uuml;der", ruft Gustav Brachionus, welcher pl&ouml;tzlich von der Artemia-Gang eingekreist wird</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_08_23_0157" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_08_23_0157.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>"Nimm deinen Stachel da weg, bitte, wir wollen das friedlich l&ouml;sen!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_08_23_0161" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_08_23_0161.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Genug lange in Selco gebadet, der Brachionus ist innen schon ganz gelb</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_08_23_0166" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_08_23_0166.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>F&uuml;r Nemos, die noch kraftvoll zubeissen k&ouml;nnen!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8235732" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8235732.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das B&auml;uchlein ist voll: Ein gutes Zeichen!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8235793" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8235793.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><h2>Aber im B&auml;uchlein d&uuml;rfen nicht nur Ballaststoffe sein, sondern unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fetts%C3%A4uren" rel="external">HUFA</a>) und Vitamine</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8235795" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8235795.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ist er nicht putzig der kleine Bonsai-Nemo?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8235821" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8235821.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><h2>Umgeben von Artemia-Nauplien zum Spielen und f&uuml;r die kleine Zwischenmahlzeit</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8235734" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8235734.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Diese Nemolarven an ihrem 4. Lebenstag, haben noch einen weiten Weg vor sich</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8235722" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8235722.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Heute fr&uuml;h fiel die Babypflege etwas k&uuml;rzer aus als sonst: Um 4:30 war Tagwache, denn heute haben Anita und ich uns die Welt von oben angesehen!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8235627" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8235627.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Die ersten Nemos bekommen ihren zweiten Streifen</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-08-22T11:27:26+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150822.html#unique-entry-id-62</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150822.html#unique-entry-id-62</guid><content:encoded><![CDATA[Hurra, die 3 Nemos aus dem ersten Wurf, bekommen ihre zweiten Binden. Die Larven vom Donnerstag schwimmen auch wacker im Aufzuchtbecken herum. Ein paar Larven habe ich zu ihren grossen Br&uuml;dern gesetzt, das "Feld" hat ein eigenes Becken bekommen.<br /><br /><br /><h2>Ein Nemo aus der ersten Schicht bekommt den zweiten Streifen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8225496" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8225496.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><h2>Die Ocellaris-Larve (respektive Ocellaris FISCH) an seinem 16. Lebenstag</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8225521" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8225521.jpg" width="800" height="599" />]]></content:encoded></item><item><title>Verwurmte Grundel und Nemolarven in Sicht</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-08-20T07:17:45+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150819.html#unique-entry-id-61</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150819.html#unique-entry-id-61</guid><content:encoded><![CDATA[Gestern Abend schaue ich ins Aquarium und mustere meine Fische. Da sehe ich, dass die Grundel nur wenig rumschwimmt, meistens nur im Sand liegt und ihr Bauch v&ouml;llig eingefallen ist! Das After ist ger&ouml;tet, respektive ich sehe das Ende eines Wurms im After. W&auml;hrend ich mit der Entwurmungskur beim Feilenfisch noch zuwarte, ist jetzt rasches Handeln angesagt: So wie der Fisch aussieht, wird er nicht mehr lange &uuml;berleben. Mit der Saugglocke bekomme ich die Grundel beim ersten Versuch aus dem Becken: Vermutlich ist sie so geschw&auml;cht, dass sie dem komischen Plastikding nicht ausweichen kann. Die Grundel kommt in einen Salzk&uuml;bel mit 10 Liter Aquarienwasser. Dazu gebe ich 0.5ml Tremazol und einen Ausstr&ouml;mer. Das Tremazolwasser riecht komisch, fast so wie im Krankenhaus. Es ist jetzt 21 Uhr, &uuml;brigens mein Geburtstagsabend, und nach 6 Stunden m&uuml;sste der Fisch wieder zur&uuml;ck ins Becken. Da ich nicht um 3 Uhr in der Fr&uuml;h aufstehen mag, nehme ich mir vor um 6 Uhr aufzustehen und mich gleich um die Grundel zu k&uuml;mmern. Wie ich dann in der Fr&uuml;he erwache, gilt mein erster Gedanke der Grundel: Viel Hoffnung mache ich mir nicht, dass sie die Nacht in der stinkenden Br&uuml;he &uuml;berlebt hat. Ich luge vorsichtig in den Kessel und "Freude herrscht!", die Grunde ist wohlauf und bewegt sich wacker. Ich setze sie nun in einen K&uuml;bel um, in welchem frisches Aquarienwasser die Reste von Tremazol sp&uuml;len soll. Nach einem etwa st&uuml;ndigen Bad, darf die Grundel zur&uuml;ck zu ihren Kollegen ins Becken. Ich hoffe die W&uuml;rmer und deren Larven sind in die ewigen Wurmgr&uuml;nde gegangen und die Grundel wird wieder H&uuml;ftgold ansetzen.<br /><br /><br /><h2>Die Grundel hat einen v&ouml;llig eingefallenen Bauch</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3810" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3810.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Tremazol soll es richten</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8205445" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8205445.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nach der Nacht im Tremazol-Bad, kommt die Grundel zur Sp&uuml;lung in einen anderen K&uuml;bel mit Aquarienwasser</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8205441" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8205441.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Dieses tote Tier finde ich im Grundelkot</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_08_20_0116" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_08_20_0116.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Davon scheint es mehr zu geben: Sind das Wurmlarven?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_08_20_0118" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_08_20_0118.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Dieses grosse Wesen lebt frisch und fr&ouml;hlich im tremazolges&auml;ttigten Kot: Es ist also bestimmt kein Wurm!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_08_20_0121" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_08_20_0121.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Die Nemoaufzuchtsstation ist sauber geputzt und aufger&auml;umt: Die Larven k&ouml;nnen kommen!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8205480" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8205480.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Fette, mit Plankton aufgepumpte Brachioni warten nur darauf gefressen zu werden</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_08_20_0137" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_08_20_0137.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Die Brachioni tummeln sich im Dunkelfeld unter dem Mikroskop: Verfressene kleine Kerle!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_08_20_0155" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_08_20_0155.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Die Artemias&auml;ule ist seit dem Morgen am br&uuml;ten: Erste Nauplien d&uuml;rften in ein paar Stunden geschl&uuml;pft sein</h2><img class="imageStyle" alt="P8205484" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8205484.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>3 Artemiaschalen liegen bereit. "Was ist denn der gelbe Ring da drauf", mag sich mancher Leser fragen?</h2> <br /><img class="imageStyle" alt="P8205481" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8205481.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Oh, das hat Hobby/Dohse aber fein gemacht!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8205470" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8205470.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nix da, Hobby/Dohse, das ist ein Pimp-deine-Artemiaschale-Produkt von <a href="https://www.fishgimmicks.com" rel="external">fishgimmicks</a> (das es allerdings noch nicht zu kaufen gibt)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8205452" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8205452.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Philippe hat wie ich aus dem letzten Schlupf 3 Nemos hochgezogen </h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8205485" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8205485.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Warum bin ich da nicht selber drauf gekommen: Aus einem Teststreifen kann man mit der Schere auch 3 machen: Der Aquarianer jubelt, die Firma Merckx weint&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8205486" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8205486.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der erste Teil der heutigen Ausbeute. Wie viele Larven sind das wohl?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8205490" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8205490.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Sag mir wieviel Larven stehen, wo sind sie gebli-hi-ben" (frei nach <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HRhHpTRuBrk" rel="external">Joan Baez</a>)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8205491" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8205491.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Startanzahl der Larven welche Voni aufzieht, betr&auml;gt: 120</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Larvenzaehlen Philippe" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/larvenzaehlen-philippe.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mein Bestand bel&auml;uft sich auf 47 Larven. Wir haben total also 167 Larven erwischt, also ein sehr erfolgreicher Abend</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Larvenzaehlen Andreas" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/larvenzaehlen-andreas.jpg" width="800" height="600" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Der 11. Tag der Nemoaufzucht</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-08-17T08:27:13+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150817.html#unique-entry-id-60</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150817.html#unique-entry-id-60</guid><content:encoded><![CDATA[Die Aufzucht der Amphiprion Ocellaris Larven bereitet mir viel Freude: T&auml;glich gehe ich mehrmals in den Keller um "meine Babies zu wickeln". Ich wechsle Wasser, lasse tr&ouml;pfchenweise neues Wasser einlaufen, f&uuml;ttere mit frisch geschl&uuml;pften Artemia-Nauplien, welche an der rosaroten Farbe gut zu erkennen sind und betrachte die Kleinen unter der Lupe. Ich h&auml;tte nie gedacht, dass ich bei meinem ersten Versuch der Aufzucht schon so weit kommen werde: Als Ziel habe ich mir gesetzt, dass einige Larven den 2. oder 3. Tag &uuml;berleben. Heute beginnt der 11. Tag und ca. 10% meiner Larven haben trotz suboptimaler Di&auml;t mit AF430 Artemia-Nauplien, &uuml;berlebt. H&auml;tte ich mit 300 Larven begonnen, h&auml;tte ich jetzt vielleicht einen kleinen Schwarm von 20-30 Larven, welche sich zu kleinen Fischbabies entwickeln.<br /><br />Die Kunst der erfolgreichen Aufzucht ist wohl nicht, dass man alles richtig macht, sondern man sollte einfach keine Fehler machen. Jeder Fehler, wie z.b. die Zugabe meines mit Krebsen verseuchten Wassers, kostet unweigerlich das Leben einiger oder gar aller Larven. Vermeidet man alle Fehler, nimmt die Natur ihren Lauf und es wachsen gesunde Fischbabies heran. - so hoffe ich wenigstens - <br /><br /><br /><h2>Bei dieser Ocellaris-Larve ist noch keine Binde zu sehen; sie heisst Igor-Hieronymus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8175386" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8175386.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><h2>Bei Theodor ist die Pubert&auml;t am anrollen, ein Ansatz der weissen Binde ist bereits zu erkennen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8175395" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8175395.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><h2>Rocky Balboa ist seinen Br&uuml;der ein paar Tage voraus, die weisse Binde ist schon kr&auml;ftig entwickelt. Man beachte die Artemia-Nauplien als Gr&ouml;ssenvergleich (sie sehen aus wie kleine Engelchen)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8175392" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8175392.jpg" width="800" height="599" />]]></content:encoded></item><item><title>Ein fataler Fehler kostet 4 Nemolarven das Leben</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-08-13T21:26:25+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150813.html#unique-entry-id-59</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150813.html#unique-entry-id-59</guid><content:encoded><![CDATA[W&auml;hrend heute Morgen in meinen zwei Nemo Aufzuchtbecken noch alles in Ordnung war, stelle ich am Abend, wie ich nach Hause komme, fest, dass im kleineren Becken, dasjenige ohne Gr&uuml;nwasser, keine Larven mehr sichtbar sind. Ich suche das Becken mit der Lupe ab und sehe dann die toten Larven am Boden liegen. Alle 4 innerhalb von 8 Stunden gestorben, wie kann das sein? Die Larven im Gr&uuml;nwasser sind noch wohlauf, da atme ich schon mal auf. Was k&ouml;nnte der Grund f&uuml;r das pl&ouml;tzliche Massensterben gewesen sein? Temperatur scheidet aus, in meinem Keller ist es sch&ouml;n k&uuml;hl (darum bin ich auch oft da unten&hellip;) und in beiden Becken ist ein kleiner Heizstab mit fixer Temperatur von 25 Grad. Ich halte je einen Teststreifen ins Wasser, aber es ist weder Nitrit noch Nitrat nachweisbar. Habe ich einfach einen kritischen Punkt erreicht, wo die Larven sehr empfindlich sind? Warum aber sind die Larven im Gr&uuml;nwasser nicht betroffen? Mit der Pipette sauge ich einen Ocellaris-Leiche an und lege sie auf einen Objekttr&auml;ger unter's Mikroskop. Von aussen scheint alles in Ordnung zu sein, ich kann zumindest laienhaft nichts feststellen. Ich leere den Rest des Wassers ins Technikbecken meines Aquariums, sollen sich die Fische wenigstens an den emsig tummelnden Artemia-Nauplien in allen Gr&ouml;ssen erfreuen. Am Grund finde ich dann die restlichen 3 toten Nemolarven. Ich lege auch diese unter's Mikroskop. Ich betrachte einer nach der anderen, aber es sehen alle gleich aus. Bis ich bei einer Larve pl&ouml;tzlich eine Riesenartemia sehe, welche sich am Auge des toten Nemos zu schaffen macht! Wurde da ein J&auml;ger zum Gejagten oder sehe ich hier einfach eine grosse, aasfressende Artemia?<br /><br />Auf dem Weg nach Steckborn, Anita und ich wollen den letzen Tropentag noch mit Schwimmen im See ausklingen lassen, telefoniere ich mit Joe von <a href="http://plankton-shop.ch/" rel="external">plankton-shop.ch</a>. Joe vermutet, dass ich Ruderfusskrebse in mein Aufzuchtbecken eingeschleppt habe und die h&auml;tten schon manche Larvenzucht im Handumdrehen gekillt. Er meint, dass ich allenfalls mit meinem H&auml;nden Ruderfusskrebse oder deren Eier aus dem Aquarium ins Aufzuchtbecken eingeschleppt habe. Wie ich sp&auml;ter dar&uuml;ber nachdenke, weiss ich, was ich falsch gemacht habe: Ein fataler Fehler! Um die Artemia und Nemolarven mit Phytoplankton zu versorgen, habe ich heute morgen eine Spritze voll dunkelgr&uuml;nem Wasser aus dem Garnelenbecken aufgezogen und ins kleinere der beiden Becken gegeben! Ich k&ouml;nnte mich ohrfeigen, f&uuml;r diesen Fehler, der 4 kleinen Nemolarven das Leben gekostet hat.<br /><br />N&auml;chste Woche erwartet Voni wieder einen neuen Schlupf von Nemolarven. Allerdings hat er den Tag der Eiablage verpasst, so dass die Nemos am Dienstag, Mittwoch, Donnerstag oder Freitag schl&uuml;pfen k&ouml;nnten. Ich werde also "Gewehr bei Fuss" stehen um nochmals die Larvenfalle zu testen und hoffentlich bekomme ich wieder ein paar Larven, mit welchen ich meine Nemopapa-Fertigkeiten verbessern kann.<br /><br /><h2>In der linken, unteren Bildh&auml;lfte ist der Ruderfusskrebs zu sehen, der sich am Auge des toten Nemos zu schaffen macht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_08_13_0093" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_08_13_0093.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Im Bauchraum der Nemos ist eine Art Geflecht zu sehen: Bilden sich hier allenfalls das Herz und die Blutgef&auml;sse?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_08_13_0090" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_08_13_0090.jpg" width="800" height="533" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Von den Leiden eines 3D Druckers</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-08-13T00:21:13+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150813.html#unique-entry-id-58</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150813.html#unique-entry-id-58</guid><content:encoded><![CDATA[Nebst den 10 Biblischen Plagen, gibt es neuerdings eine Elfte: "Und der Herr sprach zu Mose: Strecke deine Hand aus mit deinem Stabe &uuml;ber die Str&ouml;me, Kan&auml;le und S&uuml;mpfe und lass 3D-Drucker &uuml;ber das Land kommen. Und Mose reckte seine Hand aus &uuml;ber die Wasser in &Auml;gypten, und es kamen Ultimaker, Filamentrollen, Klebestifte und Haftsprays herauf, so dass die Welt bedeckt wurde mit diesem Teufelszeug.<br /><br />Seit Tagen schon zicken meine 3D-Drucker, alle beide! Die D&uuml;se verstopft dauernd, dann wieder will das Material auf rein gar nichts haften, dann wieder l&auml;uft alles perfekt um dann nach 50 Schichten wieder sog. "underextrusion" zu zeigen. Underextrusion heisst, das zu wenig Material aus der D&uuml;se tritt mit gravierenden Folgen f&uuml;r das Druckobjekt. Ein Bastler kann ja &uuml;ber leichte Anzeichen von Underextrusion hinwegsehen, ich aber, der die Teile f&uuml;r richtiges Geld verkauft, brauche gute Qualtit&auml;t und das konstant.<br /><br />Vermutlich liegt es an der Luftfeuchtigkeit, welches das Kunststofffilament allzu gerne in sich einsaugt und damit quillt und sp&auml;ter nur schwerg&auml;ngig durch das Bowdenrohr passt oder beim Drucken Blasen wirft. Aus diesem Grunde packe ich alle meine Filamentrollen in Doppelzippbeutel (die habe ich mal auf Empfehlung meiner Tochter Alexandra gekauft) und packe noch einige Silikagelbeutelchen dazu. Im Moment drucke ich mit 4 Materialien: PLA, ABS, Nylon und heute probiere ich zum ersten mal PET. Je nach Material muss die Nozzle auf eine andere Temperatur eingestellt werden, ebenso das Druckbett und je nach Material laufen die L&uuml;fter oder nicht. Dazu kommt als wichtiger Faktor noch die Druckgeschwindigkeit, insbesondere diejenige der ersten Schicht. Die erste Schicht ist die allerkritischte von allen: H&auml;lt diese nicht bombenfest auf dem Druckbett, gibt es Filamentspaghetti und man kann den Druck abbrechen und die Reste vom Druckbett kratzen und wegschmeissen. Je nach Material druckt man auf dem blankpolieren Glas, auf Glas mit Haarlack, auf Glas mit Klebestiftleim, auf Glas mit einem Haftvermittler oder auf Blue-Tape nature, Blue-Tape mit Haarlack, angeschliffenes Blue-Tape, Blue-Tape mit Zuckerwasser oder was auch immer den Bastlern einf&auml;llt.<br /><br /><h2>Bei diesem Druck haftet der Kunststoff nicht richtig auf dem Druckbett</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125324" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125324.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Hier war die Haftung gut, sehr gut sogar, leider zu gut: Das Kapton-Tape geht nicht mehr ab: Ausschuss nach 22 Stunden Druckzeit!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125322" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125322.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Nivellierung des Druckstest ist das A und O: Ein Blatt Papier (ich nehme immer Post-it-Zettel) hat ziemlich genau 0.1mm Dicke. Wenn die D&uuml;senspitze sp&uuml;rbar auf dem Papier kratzt, ist es genau richtig</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125326" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125326.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Allerlei Zaubermittel um die Haftung f&uuml;r verschiedene Materialien auf verschiedenen Untergr&uuml;nden zu verbessern, dieses hier ist zum pinseln&hellip;.</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125310" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125310.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>und dieses hier zum spr&uuml;hen. Vermutlich ist es normaler Haarlack ohne Duft</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125308" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125308.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Kapton Tape soll Wunder wirken, bei mir sind die Resultate eher bescheiden</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125306" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125306.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mein ansehnliches Arsenal an Filament in verschiedenen Farben, Materialien und Dicken. Verpackt in Doppel-Zipper-Beuteln mit Trocknungsmittel</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125279" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125279.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Sommer ist die H&ouml;lle f&uuml;r 3D Drucker: Hohe Luftfeuchtigkeit in Innenr&auml;umen und das Filament nimmt Wasser auf</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125282" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125282.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Silikagel mit Farbindikation</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125283" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125283.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>PET, bestens bekannt als Getr&auml;nkeflaschen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125281" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125281.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>So sieht das gedruckte PET aus: Hat das Flair einer Milchglasscheibe und ist etwas br&ouml;selig</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125296" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125296.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Obiges Werkst&uuml;ck ist ein Teil aus meinem neusten Projekt: Ein Plankton-Entferner f&uuml;r die Larvenaufzucht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Plankton Catcher V3" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/plankton-catcher-v3.jpg" width="800" height="372" /><br /><br /><h2>Das ist das Gehirn der meisten 3D-Drucker: Ein Arduino oder kompatibler Einplatinencomputer</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125304" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125304.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auf dem Arduino ist eine Platine aufgesteckt: Hier eine RAMPS 1.4</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125303" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125303.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Pololu ist die Huckepack-Platine f&uuml;r die Schrittmotorsteuerung. Ein typischer 3D-Drucker hat davon 5: X-Achse, Y-Achse, 2 f&uuml;r die Z-Achse und einen f&uuml;r den Extruder</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125301" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125301.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eines meiner ersten Produkte im t&auml;glichen Einsatz: Der Tube Support funktioniert tadellos, heute f&uuml;lle ich wieder mal die Triton-Kanister</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125318" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125318.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nemolinchen am 5. Tag ihres Lebens</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8125311" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8125311.jpg" width="757" height="568" /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Von Nemolarven und Kartoffeln - Der 4. Tag</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-08-10T07:49:07+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150810.html#unique-entry-id-57</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150810.html#unique-entry-id-57</guid><content:encoded><![CDATA[Ich kann es kaum glauben, aber heute ist schon der 4. Tag im Leben meiner Nemolarven. Ich habe mir selber zum Ziel gesetzt, dass ich einige Larven bis zum 2. Tag durchbringen kann. Schwierig zu sagen ist, wieviel Verluste ich bis hierhin schon hatte. Ich habe mit gesch&auml;tzten 20-30 Larven gestartet, im Tupperware-Geschirr habe ich noch 4 Larven und 8-10 im Gr&uuml;nwasserbecken, damit liege ich bei knapp 50% &Uuml;berlebensquote nach 4 Tagen. Es scheint sich zu bewahrheiten: Der d&uuml;mmste Bauer hat die gr&ouml;ssten Kartoffeln!<br /><br />Meine Hoffnung ist, dass die &uuml;berlebenden Larven diejenigen sind, welche besonders fressfreudig, widerstandsf&auml;hig gegen Bakterien und stressresistent sind: "Survival of the fittest", eben. Die Verlustkurve ist also hoffentlich degressiv, das heisst, dass ich am Tag 8 nicht weitere 50% der Larven verlieren werde. Den verbleibenden Larven lasse ich nun ein volles Wellnessprogramm zukommen: Absaugen der "alten" Artemiazysten, tr&ouml;pfchenweiser Wasserwechsel und Infusion mit frischgeschl&uuml;pften Artemia. Dazu eine morgendliche Nackenmassage und am Abend singe ich ihnen Wiegenlieder vor: "Schlaf, Nemo, schlaf, der Vater h&uuml;tet die Anemone&hellip;"<br /><br />Wenn man bedenkt, dass in der Natur ein Nemopaar vielleicht 10 Jahre lang lebt (Quelle: <a href="http://animaldiversity.org/accounts/Amphiprion_ocellaris/#lifespan_longevity">http://animaldiversity.org/accounts/Amphiprion_ocellaris/#lifespan_longevity</a>), alle 2 Wochen 200 Larven aus ihrem Gelege schl&uuml;pfen, dann gibt das total 52'000 Larven von denen, um die Art zu erhalten, schlussendlich nur 2 Larven zu ausgewachsenen, geschlechtsreifen Tieren heranwachsen. Welch' erstaunliche Verschwendung der Natur: Das Schicksal von 99.0062% der Larven ist es also als Fischfutter gefr&auml;ssiger Banggai-Kardinalbarsche zu enden, mit der Str&ouml;mung ins offene Meer getragen zu werden oder zu verhungern.<br /><br /><h2>Im Tupperwareaufzuchtbecken habe ich 4 Nemolarven</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8105186" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8105186.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich bel&uuml;fte das Beckelchen und tr&ouml;pfle das Wechselwasser mit den Artemiazysten &uuml;ber das gebogenes Rohr</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8105188" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8105188.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Im Dennerle-Gr&uuml;nwasserbecken sind etwa 8-10 Larven; schwierig diese zu z&auml;hlen in der Gem&uuml;sesuppe</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8105189" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8105189.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Artemia zum Fr&uuml;hst&uuml;ck f&uuml;r einen gesunden Start in den Tag; f&uuml;r Nemolarven, die kr&auml;ftig zubeissen k&ouml;nnen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8105190" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8105190.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die vielen Schl&auml;uche erinnern an ein Bett in der Intensivstation&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8105192" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8105192.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Diese Larve habe ich bis jetzt im Gr&uuml;nwasserbecken gehalten und zu Vergleichszwecken in das Tupperwaregeschirr umgesetzt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8105215" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8105215.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein dicker Bauch und eine kr&auml;ftige dunkle F&auml;rbung, da sieht auch der Laie, diese Larve strotzt vor Kraft, Vitalit&auml;t und Lebensfreude</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8105229" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8105229.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mit viel Gr&uuml;nzeugs aufgewachsen: Ich nenne diese Larve fortan "Popeye" (h&auml;tte ich doch auf meine Mama geh&ouml;rt und meinen Spinat aufgesessen, w&auml;re ich jetzt 198 gross und h&auml;tte ein Sixpack!)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8105233" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8105233.jpg" width="800" height="599" />]]></content:encoded></item><item><title>Wasserwechsel im Nemo Aufzuchtbecken</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-08-08T09:47:45+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150808.html#unique-entry-id-56</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150808.html#unique-entry-id-56</guid><content:encoded><![CDATA[Gestern Abend war ich mit Anita am <a href="http://www.starsintown.ch/" rel="external">Stars in Town</a> Konzert in Schaffhausen. Da es ein sehr heisser Abend war, habe ich vorsorglich einer Dehydrierung entgegengewirkt und die von &Auml;rzten empfohlene Tagesmenge an Fl&uuml;ssigkeit zu mir genommen. Da man ja zu Raclette, Crepe mit Waldbeerenf&uuml;llung und Schweinsbratwurst nicht gut Wasser trinken kann, habe ich mich an die Produkte der Firma <a href="http://www.falken.ch/" rel="external">Falken</a> gehalten, da man ja das lokale Gewerbe unterst&uuml;tzen soll. Meine Unterst&uuml;tzung fiel recht grossz&uuml;gig aus und so &uuml;berliess ich ebenso grossz&uuml;gig den Autoschl&uuml;ssel an Anita f&uuml;r die Heimfahrt&hellip; Heute morgen um 8 Uhr bin ich erwacht und mein erster Gedanke war nicht weswegen mein Sch&auml;del so brummt, sondern wie es wohl meinen kleinen Nemo-Babies gehen mag im Keller. Ich bin also gleich in den Keller gestiegen und habe da eine Stunde lang die 3D Drucker gewickelt, die Nemo-Larven geh&auml;tschelt und den Artemien eine Geschichte vorgelesen. Das ganze dauerte knappe 10 Minuten, w&auml;hrend der Anita noch mit den Bettwanzen kuschelte, Kaffee trank, duschte und sich anzog. Na gut, vielleicht war es auch etwas mehr als 10 Minuten&hellip;<br /><br />Da frisch geschl&uuml;pfte Artemia-Nauplien nach etwa 3 Stunden an N&auml;hrwert abnehmen, muss ich die Nemos immer mit frisch geschl&uuml;pften Artemien versorgen. Wie nur kriege ich aber die "alten" Artemien wieder aus dem Becken ohne die Nemos allzuviel Stress auszusetzen? Bei Voni habe ich eine Apparatur gesehen mit zwei Sieben und einer Pumpe. Sowas am Samstagmorgen auf die Schnelle zu konstruieren ist mir nicht m&ouml;glich, also improvisere ich: Dasselbe Prinzip aber einfach ohne Pumpe daf&uuml;r unter Ausnutzung der Schwerkraft f&uuml;r die Zu- und Abfuhr von Wasser. Das ganze funktioniert recht gut, obschon ich nat&uuml;rlich nicht alle Artemias erwischt habe. Zur Sicherheit gebe ich noch etwas Gr&uuml;nwasser ins Becken mit der &Uuml;berlegung, dass die Artemia das Phytoplankton fressen und somit die Nemos etwas Gem&uuml;sebeilage abbekommen.<br /><br />Am Dienstagmorgen solle ich von <a href="http://plankton-shop.ch/" rel="external">plankton-shop</a> eine Lieferung von "biologischen Kartoffels&auml;cken" auch bekannt als Brachionus. Diese Kartoffels&auml;cke f&uuml;llt man mit allerlei Leckereien wie z.B. Phytoplankton und streut diese dann den kleinen Nemos auf's Nutellabrot.<br /><br />Die Nemos im Gr&uuml;nwasserbecken scheinen mir etwa gr&ouml;sser und vor allem schwimmfreudiger zu sein, als ihre Br&uuml;der im Tupperware-Aquarium. Die finden zwar Gem&uuml;se auch "b&auml;&auml;&auml;&auml;hhh", aber weil ihr Badewasser mit gehacktem Spinat gef&uuml;llt ist, werden diese quasi zwangsern&auml;hrt und haben darum Muskeln wie Popeye bekommen!<br /><br /><h2>Meine Wasserwechselvorrichtung mutet etwas improvisiert an</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8085152" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8085152.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Seit Monaten benutze ich diesen Salzk&uuml;bel als Plankton-Jauchegrube: Erstaunlicherweise ist es eine meiner bestlaufenden Kulturen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8085154" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8085154.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Von hier oben kommt das frische Salzwasser</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8085153" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8085153.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Guten Morgen, kleiner Nemo, wie hast du geschlafen? Gleich macht dir Papi Fr&uuml;hst&uuml;ck!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8085155" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8085155.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Artemiaproduktion l&auml;uft auf Hochtour</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8085159" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8085159.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich brauche noch 1-2 dieser Artemiaschalen: Nicht nur zum Schlupf sind die gut, sondern auch zur sicheren Trennung von Eischalen und Artemianauplien</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8085161" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8085161.jpg" width="800" height="600" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Die Larvenfalle funktioniert&#x21;</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-08-07T01:17:34+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150806.html#unique-entry-id-55</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150806.html#unique-entry-id-55</guid><content:encoded><![CDATA[Heute ist der grosse Ocellarisschlupf bei Voni geplant. Ich treffe etwa um 22 Uhr bei ihm ein, wir richten die Light Trap ein, verdunkeln das Zimmer und stellen die Str&ouml;mung ab. Ich versuche ein paar Langzeitaufnahmen ab Stativ mit 30 bis 60 Sekunden Belichtungszeit. Dumm ist aber, dass ich ein Objektiv ohne manuelle Scharfeinstellung dabei habe und der eh schon schwache Autofokus meiner Olympus e-620 pumpt nur verzweifelt hin und her. P&uuml;nktlich 40 Minuten nach Lichterl&ouml;schen erkennen wir die ersten Larven im Schein der Light Trap. Da noch eine und noch eine, hier noch eine, bald wuseln sich immer zwischen 5 und 10 Larven im Schein der Larvenfalle. Die Larven steigen bis auf wenige Zentimeter unter das Loch der Larvenfalle, schwimmen auch rein aber dann auch rasch wieder hinaus. Voni meint, dass die Larven beim Durchqueren des Loches den Rand ber&uuml;hren, sich erschrecken und sich darum wieder fallen lassen. Wir experimentieren mit verschiedenen Leuchtst&auml;rken und stellen fest, dass dann am meisten Larven in die Falle schwimmen, wenn die LED-Leuchte mit mehreren Schichten Kreppband abgeklebt ist. Der Schein, der aus dem Loch tritt, soll nur ganz diffus sein um die besten Resultate zu erzielen. So eine Art Iris in der Falle vor der LED w&auml;re nat&uuml;rlich ideal, aber konstruktiv wohl kaum umzusetzen. Wir erzielen einen deutlichen Fortschritt, wie wir die Falle einen Zentimeter tiefer eintauchen lassen: Vielleicht sp&uuml;ren ansonsten die Larven die Oberfl&auml;chenspannung des Wassers und weichen zur&uuml;ck. Dies kann ich einfach &auml;ndern, deswegen machen wir diese Tests.<br /><br />Schlussendlich haben wir gegen 100 Larven gesammelt. Einen Teil der Larven haben wir mit der herk&ouml;mmlichen Methode durch Absch&ouml;pfen gewonnen aber auch mit der Light Trap haben wir gute Ausbeute gemacht. Der Vorteil der Light Trap ist, dass sie die Larven automatisiert sammelt und es dem Aquarianer erspart, sich die Nacht um die Ohren zu schlagen. Allerdings kommt es dann vor, dass sich Aquarianer, nachdem sie bis gegen Mitternacht am Untersee noch auf Larvenjagd waren, zu Hause noch die Becken bereitstellen f&uuml;r die gesammelten Larven, ihr gereiftes Salzwasser im 120 Liter Fass auf die Salinit&auml;t von Vonis Becken einstellen (@Voni: gem&auml;ss meinem kalibrierten Refrak hast du Salinit&auml;t 32) und sich dann mit brennenden Augen vor den PC setzen um seine Erlebnisse des Abends niederzuschreiben.<br /><br /><h2>Das Aquarium und das Zimmer sind komplett verdunkelt damit sich die Larven im Schein der Light Trap sammeln</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8065096" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8065096.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mit dem Finger kann man das Loch in der Larvenfalle bequem zu halten um die Larven zum Aufzuchtbecken zu transportieren</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8065103" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8065103.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Beute kommt in den Sammeleimer</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8065102" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8065102.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Gelege gab nur etwa 100 Larven her, aber das ist ja schon eine ordentliche Menge M&uuml;nder zu f&uuml;ttern</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8065098" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8065098.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Gesch&auml;tzte 20 - 30 Larven nehme ich mit nach Hause um mich in der Aufzucht zu &uuml;ben</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8075113" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8075113.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mit etwa 4/5 der Larven versuche ich die Gr&uuml;nwassermethode: Ein Gemisch aus Zoo- und Phytoplankton</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8075115" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8075115.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Etwa 10 Larven will ich die ersten Tage in einem Tupperwaregeschirr halten</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8075114" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8075114.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Test der Larvenfalle und plaudern aus Vonis N&#xe4;hk&#xe4;stchen</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-08-06T00:21:58+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150805.html#unique-entry-id-54</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150805.html#unique-entry-id-54</guid><content:encoded><![CDATA[F&uuml;r heute oder morgen Abend k&uuml;ndigt sich bei Philippe, genannt "Voni", in Steckborn der Schlupf von Nemo-Larven an: Das wird die Feuerprobe meiner Larvenfalle "Light Trap". Um 22 Uhr ist Lichterl&ouml;schen in Vonis Becken und aus seiner Erfahrung sind die ersten Larven um 22:20 zu erwarten. Ich treffe wie abgemacht um 21 Uhr ein und so bleibt mir gen&uuml;gend Zeit um die Anlage anzuschauen. Nicht nur von der Strasse her ist zu erkennen, dass hier ein Meerwasseraquarianer wohnt (blaues Licht gibt es sonst nur in den Toiletten von &ouml;ffentlichen Fussg&auml;ngerunterf&uuml;hrungen), sondern auch an verschiedenen Orten im Haus hat Vonis Hobby Spuren hinterlassen: Im Keller die UOA, die Salzk&uuml;bel und die Phytoplankton-Zuchtstation, im Wohnzimmer das Aquarium und in der K&uuml;che die Zuchtanlage. Hier wohnt nicht nur ein engagierter Aquarianer, sondern auch eine offensichtlich tolerante Freundin, welche gegen&uuml;ber unserem Hobby positiv eingestellt ist. <br /><br />Um 22:20 legen wir uns im abgedunkeltem Haus vor dem Aquarium auf die Lauer. Voni nimmt die Elefantenb&uuml;chse, w&auml;hrend ich mit Restlichtverst&auml;rker und Fernglas die Steppe nach Rhinos absuche&hellip; Pl&ouml;tzlich raschelt es im Geb&uuml;sch und vor uns steht ein ausgewachsener L&ouml;we&hellip;. "Oh nein, falscher Film!", wir brauchen weder Nachtsichtger&auml;t noch Ferngl&auml;ser, sondern die Larvenfalle, unsere Augen und eine Portion Geduld. Gespannt warten wir, ob sich schon die erste Larve im Lichtkegel zeigt, aber die ersten 15 Minuten ist nichts zu sehen. "Da, eine Larve!" rufe ich pl&ouml;tzlich. Die Larve schl&auml;ngelt sich spiralf&ouml;rmig nach oben und bei n&auml;herem Betrachten stellen wir fest, dass es sich um eine Art Mini-Wurm handelt. Obschon Voni die Str&ouml;mung komplett ausgeschaltet hat, sehen wir pl&ouml;tzlich eine Str&ouml;mung entlang der Lichtkegel der 3 LED's. Eine optische T&auml;uschung: Das ist nicht Str&ouml;mung, sondern ein konstanter Sog an Plankton welcher in der Lichts&auml;ule nach oben steigt mitten in die Light Trap hinein. Die Falle scheint zu funktionieren, jetzt fehlen uns nur noch die Nemo-Larven!<br /><br />Nach einer weiteren halben Stunde Wartens, wir wollen schon aufgeben, heben wir den Deckel der Light Trap und schauen im Schein der LED-Leuchte ins Innere: Einen Wurm haben wir gefangen und - tats&auml;chlich - eine Nemo-Larve ist auch drin! Juhu, die Falle funktioniert. Schnell schliessen wir den Deckel wieder und starren gebannt ins Becken: Im Lichtkegel erkennen wir eine weitere Larve und da noch eine. Diese verharren ein paar Minuten im Lichtkegel, versuchen mit ruckartigen Bewegungen nach oben zu schwimmen und sacken immer wieder nach unten. Es scheint, als seien die Larven noch zu ersch&ouml;pft nach der Anstrengung die Eischale geknackt zu haben. Nach einer Weile schaffen es die Larven bis etwa 5cm unter die Light Trap und dann macht es "schwupp" und die Larve Schmidt in einer ruckartigen Bewegung in die Falle. Wir nehmen die Falle raus, tragen sie vorsichtig in die K&uuml;che und leeren den kostbaren Inhalt in das bereitgestellte Aufzuchtbecken. Den beiden Nemolarven geht es gut und sie schwimmen eifrig umher.<br /><br />Der Schlupf einiger weniger Larven ist offenbar nur der Vorbote f&uuml;r morgen Abend, wenn dann das "Feld" der Nemo-Tour-de-Suisse kommt. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie eine kleine Armee von 300 Larven in Richtung des Lichtkegels schwimmt! Stay tuned, morgen berichte ich weiter.<br /><br /><h2>Wie ich um 21 Uhr bei Philippe eintreffe, ist sein Aquarium schon in tiefes Ultraviolett-Blau getaucht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055055" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055055.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Den ersten Prototypen der Larvenfalle hat Philippe mit Gafferband gepimpt: Das blaue PLA war n&auml;mlich nicht lichtdicht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055050" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055050.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die LED-Klebeleuchte der ersten Version war zu hell</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055049" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055049.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die neue Version der Light Trap ist schwarz und verf&uuml;gt &uuml;ber einige Detailverbesserungen. Das 4mm Loch scheint uns zu klein, also bohren wir es auf 6mm auf: Kein Problem dies in der laufenden Produktion zu &auml;ndern</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055046" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055046.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Cora: "Sieh mal, sie sind alle am tr&auml;umen... wir m&uuml;ssen ihnen noch Namen geben." - Marlin: "Du willst ihnen jetzt allen Namen geben? Na gut. Wir nennen ehm, diese H&auml;lfte Marlin Junior und diese H&auml;lfte Cora Junior. So &auml;h... danke das wars." - Cora: "Mir gef&auml;llt Nemo." - Marlin: "Nemo!? Na sch&ouml;n, nennen wir einen Nemo, aber ich m&ouml;chte, dass die meisten Marlin Junior heissen." (aus <a href="http://www.filmzitate.info/index-link.php?link=http://www.filmzitate.info/suche/film-zitate.php?film_id=550" rel="external">www.filmzitate.info</a>)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055057" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055057.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Zuchtecke in der K&uuml;che: Ganz links das "Nespresso-Aquarium" gebaut aus einer Kapselverpackung</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055059" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055059.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>A fish tank, what else&hellip;.?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055060" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055060.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Phytoplankton z&uuml;chtet Philippe abseits vom Zooplankton im Keller des alten Hauses</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055086" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055086.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Zooplankton in der K&uuml;che gedeiht gut: Eine Mischung aus Artemien, Copepoden und vermutlich allerlei sonstigem Planktongetier: Die Ocellaris-Larven erwartet ein reich gedeckter Tisch</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055064" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055064.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>3 Artemia-Zuchtschalen f&uuml;r das Jugendfutter: Der rote Deckel markiert den frischesten Schlupf, der blaue Deckel den vorletzten Schlupf und kein Deckel heisst: frisch angesetzt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055068" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055068.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die umgedrehte PET-Flasche mit feinem Loch im Deckel sorgt f&uuml;r einen schonenden Wasserwechsel im Aufzuchtbecken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055073" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055073.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Spritze mit Schlauch zum Absaugen von Larvenleichen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055075" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055075.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Diese Vorrichtung dient dem Wasserwechsel: Die Larven werden durch das Sieb zur&uuml;ckgehalten</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055077" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055077.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mit dieser Apparatur aus Gardena-Teilen im Keller, hat Voni den Wasserwechsel in seinem Becken teilautomatisiert</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055090" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055090.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Schlauch wird ausgezogen und reicht bis ins Aquarium eine Etage h&ouml;her: Leider tropft die Vorrichtung: Gardena vernachl&auml;ssigt die Zielgruppe der Salzwasseranh&auml;nger und sollte in Korrosionsfestigkeit investieren</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055082" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055082.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"F&uuml;&uuml;&uuml;rioooo!", Feuerwehrmann Voni kommt mit dem Schlauch angerannt!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055080" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055080.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Anstelle eines Strahlrohres h&auml;ngt am Ende des Schlauches diese "WC-Ente"; damit kann Voni eine definierte Menge Wasser aus dem Becken direkt in den Ausguss im Kellergeschoss abfliessen lassen. Anschlie&szlig;end pumpt eine Tauchpumpe das frische Salzwasser nach oben ins Becken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055081" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055081.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Einmal mehr zeigt sich der Bastler: Hier betoniert Voni einen Ablegerstein f&uuml;r seine Tridacna-Muschel</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P8055088" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p8055088.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Hat Feili einen Bandwurm?</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-07-31T18:57:17+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150731.html#unique-entry-id-53</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150731.html#unique-entry-id-53</guid><content:encoded><![CDATA[Wie ich bin neulich bei Joe, bekannt als "Fischerjoe", von <a href="http://www.plankton-shop.ch" rel="external">plankton-shop.ch</a> auf Besuch bin, erw&auml;hnt er etwas von W&uuml;rmern welche den Fischen aus dem After h&auml;ngen w&uuml;rden. Da werde ich stutzig, habe ich doch schon paar Mal gesehen, das meinem Feilenfisch eben dieses passiert. Ich dachte immer, dies sein einfach ein Kotfaden, an W&uuml;rmer habe ich nicht gedacht! Fischerjoe kennt sich, nomen est omen, mit Fischen aus und weiss deswegen wie man Fische entwurmt und zeigt mir ein entsprechendes Medikament. Da Feili etwa im Wochenrhythmus zwischen Aquarium und Ablaufschacht und wieder zur&uuml;ck pendelt, sollte es auch nicht zu schwierig sein, ihn mit dem Netz aus dem Schacht zu fischen und in ein Quarant&auml;nebecken zu stecken. Da darf er dann ein paar Stunden in Entwurmungssaft baden, wird dann abgesp&uuml;lt, kurz geschleudert, an die W&auml;scheleine geh&auml;ngt und dann wieder ab zur&uuml;ck ins Becken. Ich mache einen Video von Feili mit "Anh&auml;ngsel" und schicke es Joe zur Best&auml;tigung seiner Ferndiagnose.<br /><br /><h2>Ist das ein Wurm oder hat er nur zu viel Spaghetti gefuttert?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7314886" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7314886.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Hmmmm, schwer zu sagen", meint da derjenige welcher des Gew&uuml;rm unkundig ist. Also ist Expertenrat gefragt!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7314882" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7314882.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ja, zeig her den Faden, Feili!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7314874" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7314874.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Immer hin und her vor der Scheibe damit Papa fotografieren kann und die Bilder Onkel Doktor schickt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7314873" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7314873.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Maxspect Gyre XF-150</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-07-28T21:06:51+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150728.html#unique-entry-id-52</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150728.html#unique-entry-id-52</guid><content:encoded><![CDATA[Seit einiger Zeit lieb&auml;ugle ich mit diesen Str&ouml;mungspumpen von Maxspect: Schlank, unauff&auml;llig und sollen angeblich, wie verschiedene Youtube-Videos belegen, f&uuml;r kr&auml;ftigen Wind im Becken sorgen. Heute stolpere ich bei Davide von <a href="http://www.seaplanet.ch" rel="external">Seaplanet </a>&uuml;ber so eine Maxspect Gyre XF-150 zu einem zahlbaren Preis. Ich liebe es, neue Sachen auszupacken und so m&ouml;chte ich meine Leser an der Freude teilhaben lassen. Ist ein Gegenstand sch&ouml;n verpackt, dann ist doch die Freude gleich doppelt so gross und man hat Gewissheit ein gutes Produkt gekauft zu haben. Ich bin &uuml;berzeugt, w&uuml;rden die iPhones in diesen angeblich ladendiebstahlverhindernden Blisterpackungen wo man sich Finger und H&auml;nde blutig kratzt und beim &Ouml;ffnen manche Scheren in die Eingeweide rammt, verkauft werden, die w&auml;ren nicht halb so erfolgreich! Die von Maxspect unter Vertrag genommenen Verpackungsingenieure durften aus dem Vollen sch&ouml;pfen, denn innen im Karton erwartet den Aquarianer eine Keksdose aus Blech. Ich werde mir die B&uuml;chse aufheben und mir diese in der Adventszeit von Anitas Mutter mit Mail&auml;nderli, Brunsli, Anisbr&ouml;tli, Pfaffenh&uuml;&auml;tli, Spitzbuebe, Kokosmakr&ouml;nli, Haselnussmakr&ouml;nli, Vanillegipfeli und Chr&auml;beli f&uuml;llen lassen. (Meine Leser aus dem umliegenden Ausland m&ouml;gen mir mein Helvetische Kauderwelsch verzeihen. Nur so viel zu einer Schweizerdeutschen Eigenheit: Euch wird bestimmt aufgefallen sein, dass s&auml;mtliche W&ouml;rter auf die Endung "li" enden. Der Grund ist darin zu suchen, dass es sich bei Weihnachtsgeb&auml;ck ausschliesslich um Kleinigkeiten handelt und um dies auszudr&uuml;cken benutzen wir Schweizer den Diminutiv. Bevor ihr euch in eurem n&auml;chsten Skiurlaub mit angeblichen Schweizerdeutschkenntnissen blamiert, es gibt bestimmte W&ouml;rter, da w&uuml;rden wir Schweizer niemals ein "li" anh&auml;ngen: Es gibt also keine Fr&auml;nkli, kein Matterh&ouml;rnli und schon gar nicht ein Schwiizli!).<br /><br />Nachdem ich die Gyre ausgiebig fotografiert, beschnuppert, auseinander genommen und wieder zusammengesetzt habe, geht es zum Aquarium. Erst m&uuml;ssen die verschlammten und verfadenalgten Tunze-Pumpen raus. Beim Reinigen derselben lasse ich einmal mehr einen diesen blauen Silikon-Lager in den Abfluss flutschen. Die Rechen der Kl&auml;ranlagen dieser Welt m&uuml;ssen voll sein mit diesen kleinen, blauen Dingern. Vermutlich sind sie aber zu klein um im Rechen h&auml;ngen zu bleiben und auf den Ozeanen dieser Erde gibt es ganze Felder von Tunze-Silikonh&uuml;tchen. Wenn mal jemand an so einem Feld vorbeisegelt oder rudert, k&ouml;nnt ihr mir bitte eine Hand voll rausfischen und schicken?<br /><br />Die Bedienung mit dem Controller ist etwas gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig und alles andere als intuitiv. W&uuml;rde ich Elektronikzeugs entwickeln, g&auml;be es zwar auch so einen Controller aber den k&ouml;nnte man ruhig in die Schublade mit den seit Jahren unbenutzten und staubig-fettigen Fernbedienungen legen, denn es w&auml;ren immer auch ein Wifi-Chip und Webserver eingebaut und man k&ouml;nnte die Programmierung bequem vom Sofa, B&uuml;rostuhl oder beim Pl&auml;tzchenbacken in der K&uuml;che durchf&uuml;hren. Mit etwas Kopfzerbrechen und Rumprobieren gelingt mir dann eine brauchbare Einstellung zu finden, bei der m&ouml;glichst kein Sand aufgewirbelt wird aber dennoch Kofi seine Runden auf dem Surfbrett drehen kann. Sind meine Fische eigentlich spezielle konditioniert: Immer wenn ich was Neues ins Becken halte, kommen die alle angeschwommen und wollen sehen, schnuppern, fotografieren, auseinander nehmen und zusammensetzen&hellip;?<br /><br /><h2>Die Ultima Ratio aller Str&ouml;mungspumpen: Eine Maxspect Gyre XF-150</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284700" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284700.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Wenn etwas so edel verpackt ist, weiss man gleich: Ich habe was Hochwertiges gekauft und freue mich auf die Adventszeit</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284701" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284701.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein ordentliches HandBUCH ist auch dabei: Nichts so ein fotokopierter Zettel mit dem Hinweis auf ein Online-PDF-File zum herrunterladen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284702" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284702.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Autsch: Ein Eurostecker, das gibt Abzug in der B-Note</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284704" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284704.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Aber hierf&uuml;r hat man ja ein Adaptern in der wohlorganisierten Kabelkiste: F&uuml;r den Laien mag der Inhalt dieser Kiste auf den ersten Blick chaotisch wirken, aber ich kann versichern ich finde da drin jedes Kabel in unter 2 Minuten (und nach weiteren 10 Minuten habe ich es auch aus dem Kn&auml;uel der anderen Kabel entwirrt)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284730" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284730.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Magnet ist etwas schwach auf der Brust, aber angeblich k&ouml;nne man ein st&auml;rkeres Magnet bis 20mm Scheiben als Zubeh&ouml;r kaufen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284705" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284705.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Chic: Die Pumpe ist gummigelagert! Sowas soll ja gut sein um Trittschall zu verhindern</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284709" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284709.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein Standardnetzteil mit 24V 4A Ausgangsleistung. Notfalls kann man sowas nachkaufen (meistens gehen die Netzteile ja als erstes kaputt)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284714" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284714.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Controller ist nicht so mein Ding: Schwarze Buchstaben auf schwarzem Grund. Und sowas soll ein Bald-F&uuml;nfzigj&auml;hriger in geb&uuml;ckter Haltung im d&uuml;steren Unterschrank ablesen k&ouml;nnen? Warum setzen Hersteller nicht alle auf Webinterfaces?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284715" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284715.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Da schl&auml;gt mein U/W-Fotografenherz gleich h&ouml;her: Ein O-Ring abgedichteter Stecker: Sweet!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284717" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284717.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein Beutel mit Ersatzteilen ist auch dabei</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284719" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284719.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nochmals zwei Schaufelradeinheiten? Kann man den Maxspect Gyre damit breiter machen? So eine Art Zusatzr&auml;der wie beim Traktor?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284723" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284723.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nein, es gibt zwei A und zwei B Schaufelr&auml;der, um die Pumpe unterschiedlich zu konfigurieren. Ich wette, der Designer von Maxspect ist unter 30. Wem sonst w&uuml;rde einfallen einen Buchstaben in Arial Gr&ouml;sse 4 Schwarz auf Schwarz zu drucken? "Hey, eure Kunden sind vielleicht etwas &auml;lter als ihr und auch eure Sehsch&auml;rfe wird sich einmal nicht mehr mit dem Adler, sondern dem Maulwurf messen!" rufe ich da nach <a href="http://www.maxspect.com/" rel="external">Unit&nbsp;2,&nbsp;2/F,&nbsp;388&nbsp;Zeng&nbsp;Nan&nbsp;Road, Li&nbsp;Wan&nbsp;District,&nbsp;Guangzhou, P.R.&nbsp;China</a></h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284726" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284726.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Damit kann man den Controller an die Wand h&auml;ngen: Schade, ich h&auml;tte gerne so ein Teil in Kunststoff designed, an Maxspect verkauft und damit Millionen gescheffelt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284725" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284725.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die beiden Str&ouml;mungspumpen von Tunte kommen erst mal raus aus dem Becken (wer &uuml;ber den Satz nicht gestolpert ist, soll ihn nochmals lesen!)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284728" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284728.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich nehme den Gyre in Betrieb und Kofi kann es nicht lassen, in deren Wellen gleich mal ein paar Schw&uuml;nge zu surfen: "<a href="https://www.youtube.com/watch?v=sNypbmPPDco" rel="external">Surfin' U.S.A.</a>!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284733" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284733.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Upps, 100% Leistung war wohl etwas deftig: Schneetreiben am Nanga Parbat ist ein k&uuml;hles L&uuml;ftchen dagegen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284736" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284736.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Maxspect kommt vorerst mal horizontal an den Schacht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284738" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284738.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>So eine <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Minions_(film)" rel="external">Minions</a>-Taucherbrille habe ich mir auch noch gekauft</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284763" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284763.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Damit kann ich endlich bisher unerreichbare Korallen fotographisch in Szene setzen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7284745" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7284745.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Entlarvende Fotos dank Schusters Leisten</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-07-28T00:29:09+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150728.html#unique-entry-id-51</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150728.html#unique-entry-id-51</guid><content:encoded><![CDATA[Zu sehr sp&auml;ter Stunde f&auml;llt mir ein, dass ich mal wieder schauen k&ouml;nnte, ob es einen Firmware-Update f&uuml;r meine Aqua Illumination Lampen gibt. Vielleicht ein Major Release mit neuen Funktionen wie Wolkenbruch, Schneefall oder Erdbebensimulation? Weil ich mit dem iPad keine Verbindung zu meiner Lampe aufbauen kann, robote ich den AI Director (das zigarettenschachtelgrosse Teil, welches die Leuchten mit dem WLAN verbindet). Nun ist die Verbindung g&auml;nzlich futsch und ich nehme den AI Director zu mir an den Schreibtisch. Wie war das nochmal mit dem Aufsetzen? Braucht es da ein St&uuml;ck Software? Ich durchsuche meinen Mac nach "AI" und "Director" aber es ist kein Programm zu finden. Also ergoogle ich die Anleitung und siehe da. Den Knopf dr&uuml;cken und dann wird der Director zum Access Point und man kann sich drauf verbinden und diesen per Splashpage vom Browser konfigurieren. Ich mache wie beschrieben aber das dumme Ding leuchtet immer noch rot. Da nicht nur des Schusters Kinder die schlechtesten Leisten haben sondern auch des Informatikers Kinder das instabilste WLAN, reboote ich meinen Access Point. Immer noch keine Verbindung. Jetzt stecke ich auch noch diese Apple-Dingsdabox mit der Festplatte im Wohnzimmer aus, die im bridging mode als Repeater arbeitet und mir manchmal das Signal versaut (versteht eigentlich noch irgendjemand was ich da vor mich hinbrabble?). Nach dem dritten Neustart des zentralen Access Points im Wohnzimmer, der f&uuml;r ein stabiles Wireless-Signal im Erdgeschoss zust&auml;ndig sein sollte, bringe ich den Director dann wieder dazu, sich mit meinem iPad auf eine Konversation einzulassen. Firmware-update gibt es keinen, die Jungs von AI sind wohl alle in Hawaii am Surfen!<br /><br />Da bei dieser Aktion die AI Leuchten &uuml;ber dem Becken etwas f&uuml;hrungslos sind, entschliessen sich diese spontan kurz nach Mitternacht nochmal Party zu machen und auf 100% Lichtleistung zu gehen. Meine Fische bekommen fast einen Herzstillstand aber daf&uuml;r erwische ich die Echinopora Lamellosa, wie sie in voller Kampftentakelmontur in den Krieg gegen Windm&uuml;hlenfl&uuml;gel ziehen will. Etwas friedlicher aber dennoch nicht harmonisch, hat sich der eine Nemo in die Kupferanemone verzogen und geniesst da sein getrenntes Schlafzimmer. "Was soll das, Nemomann?", jetzt wo ich doch von Philippe (ich nenne ihn ehrf&uuml;rchtig "den Larvenf&auml;nger von Steckborn") wertvolle Tipps bekommen habe zum Einfangen von Ocellaris-Larven und deren Aufzucht. Philippe bekommt von mir den ersten Prototypen meiner Larvenfalle (frei &uuml;bersetzt auf Neudeutsch "Light Trap" denn "Larvae Trap" oder "Larvae Hatcher" t&ouml;nt irgendwie doof). Diese Nacht oder n&auml;chste sollten seine Nemolarven schl&uuml;pfen: Ich hoffe meine Larvenfalle h&auml;lt, was sie verspricht und er kann ganz viele der kleinen Racker einfangen und diese zu grossen orange-weissen Wonneproppen machen!<br /> <br /><h2>Auf in den Kampf, Torrero!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7274682" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7274682.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine Kupferanemone ganz f&uuml;r mich alleine!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7274694" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7274694.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Nemolinchen hat mich rausgeschmissen, weil ich angeblich schnarche!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7274693" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7274693.jpg" width="800" height="600" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Seahorse Feeder und Light Trap - Zubeh&#xf6;r f&#xfc;r Z&#xfc;chter</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-07-25T16:59:40+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150725.html#unique-entry-id-50</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150725.html#unique-entry-id-50</guid><content:encoded><![CDATA[Die letzten zwei Wochen bin ich fast jede freie Minute mit der Konstruktion und Produktion des Seahorse Feeders besch&auml;ftigt. Es ist das bisher aufw&auml;ndigste Teil, welches ich konstruiert habe. Es ist dreiteilig und dazu kommen noch 4 Saugn&auml;pfe, 4 Saugnapfhalter und ein Plexiglasrohr. Es dauert 17 Versionen, bis ich einen brauchbaren Prototypen gebaut habe. W&uuml;rde ich die Entwicklungszeit mit dem Stundenlohn meiner Putzfrau auf die zu erwartete Absatzmenge draufschlagen, k&ouml;nnte man f&uuml;r den Gegenwert so eines Seepferdchen Futtertroges f&uuml;r 14 Tage in die Malediven reisen. Zum Gl&uuml;ck ist ja das nur Hobby und so habe ich Spass an der Freude und viel Befriedigung das Teil dann mal in einem Seepferdchenbecken im Einsatz zu sehen. Ich lerne Joe aus Rohrschach kennen, besser bekannt als "Fischerjoe" und bekomme von ihm viele Ideen und Inputs in Bezug auf den Seahorse Feeder und die Planktonzucht.<br /><br />Heute, auf dem Badewannenrand sitzend und Z&auml;hne putzend, f&auml;llt mein Blick auf die letzte Ausgabe der "Koralle". Im Artikel ist die Rede von Seenadel-Larven. "Heuraka" w&uuml;rde ich rufen, w&auml;re ich Archimedes und h&auml;tte ich nicht den Mund voller Zahnpastaschaum: Ich werde als n&auml;chstes eine Larvenfalle konstruieren! W&auml;hrend sich Anita die Haare f&ouml;hnt und schminkt, sitze ich rasch an den Computer und bevor sie fertig ist, habe ich schon einen ersten Entwurf gezeichnet. <br /><br /><h2>Ein Prototyp des Seahorse Feeders mit verstellbarer Unterseite</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3295mod" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3295mod.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Diese Schwachstelle bereitet mir einiges Kopfzerbrechen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7224306" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7224306.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>20% Infill und die W&auml;nde nur 0.8mm stark, das h&auml;lt so nicht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7224307" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7224307.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Neukonstruktion h&auml;lt jetzt bombenfest; das Loch in der Mitte l&auml;sst die Luft aus dem Rohr entweichen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3329mod" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3329mod.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der erste serienreife Seahorse Feeder: Die endg&uuml;ltige Version werde ich in blauem PLA drucken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3333mod" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3333mod.jpg" width="800" height="618" /><br /><br /><h2>Meine Stammleser erinnern sich an meine Joghourt-Schaumstoffring-Larvenfalle; die Larve ist okay, aber wer will sich schon die Ged&auml;rme mit Unmengen von Yoghourt verschleimen und sich mit Silikon rumplagen?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7254314" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7254314.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das selbe Grundkonzept aber in 3D konstruiert</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Light Trap V1 BildA" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/light-trap-v1-bilda.jpg" width="800" height="370" /><br /><br /><h2>In den Deckel kommt eine LED Klebeleuchte, die gibt es in jedem Baumarkt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Light Trap V1 BildB" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/light-trap-v1-bildb.jpg" width="800" height="370" /><br /><br /><h2>"Kommt her ihr Larven, hier gibt es feines Plankton" fl&uuml;stert das LED-Licht in die Nacht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3350mod" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3350mod.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Trichter sollte vom Winkel her noch ohne St&uuml;tzkonstruktion druckbar sein</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Light Trap V1 BildC" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/light-trap-v1-bildc.jpg" width="800" height="370" /><br /><br /><h2>Warum nur wird eine meiner Kulturen immer braun?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3327" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3327.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Weil da Fadenalgen und Diatome drin sind</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3339" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3339.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Die Diatome sehen aus wie Br&ouml;tchen, wir Schweizer nennen diese "Weggli"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3338" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3338.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Diatome verlustieren sich zwischen den Fadenalgen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3337" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3337.jpg" width="800" height="533" />]]></content:encoded></item><item><title>Verst&#xe4;rkung in meiner &#x22;Fabrik&#x22;: Der Acrylic Geeetech I3 pro B</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-07-12T23:24:40+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150712.html#unique-entry-id-49</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150712.html#unique-entry-id-49</guid><content:encoded><![CDATA[Seit ich den Ultimaker 2 gekauft habe, ist dieser mit wenigen Ausnahmen an 7x24 Stunden im Einsatz: Da ich bei <a href="https://www.fishgimmicks.com" rel="external">fishgimmicks</a> viel Wert auf Qualit&auml;t lege, drucke ich in der h&ouml;chsten Qualit&auml;tsstufe und da dauert die Produktion eines einzelnen Teiles den ganzen Tag respektive eine ganze Nacht. Das Problem ist nun, dass somit die Produktentwicklung und das Prototyping behindert wird: Weil der Drucker mit der Produktion von Teilen belegt ist, komme ich kaum dazu zwischenzeitlich neue Teile entwickeln zu k&ouml;nnen. Bis zu einem fertigen Produkt, sind in der Regel 5-10 Prototypen n&ouml;tig, bis das Teil so funktioniert, wie ich es mir vorstelle: Das heisst eine ganze Woche ist der Drucker belegt und kann keine Bestellungen drucken. Kurzum: Ein zweiter Drucker muss her!<br /><br />Noch einen Ultimaker 2 kann ich mir nicht leisten, also mache ich mich auf die Suche. Ich werde in China f&uuml;ndig und bestelle mir einen Bausatz eines GEEE Acrylic Prusa I3 Druckers in Schwarz. Es dauert nicht lange und das DHL-Paket liegt vor meiner Haust&uuml;re und die Montage kann beginnen. Da macht doch mein Modellbauherz Luftspr&uuml;nge und trotz der sommerlichen Hitze mache ich mich voller Elan an die Arbeit. Die Qualit&auml;t der Teile ist &uuml;berraschend gut: Obschon der Bausatz nur 278 USD gekostet hat (siehe hier: <a href="http://www.geeetech.com/acrylic-geeetech-i3-pro-b-3d-printer-kit-p-917.html">http://www.geeetech.com/acrylic-geeetech-i3-pro-b-3d-printer-kit-p-917.html</a>), enth&auml;lt er Teile zu gesch&auml;tzten 1000-1200 CHF Wert nach Europ&auml;ischen Massst&auml;ben. Wie machen die Chinesen das bloss? Die 5 Schrittmotoren alleine kosten doch schon 25 EUR das St&uuml;ck! Der Computer weitere 100 Euro, das Filament 30 Euro, dann die Acrylplatte, die Schrauben und Muttern, das Netzkabel, das Netzteil, die Schalter, die Stangen etc! Unglaublich wie die das hinbekommen haben zu diesen Preis! 4 Teile sind &uuml;brigens auf einem 3D Drucker gedruckt worden: Es handelt sich also wenigstens zum Teil um eine selbstreproduzierende Maschine! Daher r&uuml;hrt auch der Name des <a href="http://reprap.org/" rel="external">Reprap-Projektes</a> dem alle <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fused_Deposition_Modeling" rel="external">FDM-3D-Drucker</a> zugrunde liegen.<br /><br />Der Bau macht Freude, obschon ich irgendwann feststelle, dass das LCD-Display fehlt, daf&uuml;r jede Menge an Schrauben und Unterlegscheiben &uuml;brig bleiben. Ich habe streng nach Anleitung gearbeitet, also irgendwie scheint es da eine Diskrepanz zu geben zwischen der Anleitung (welche z.B. s&auml;mtliche Schrauben ohne Unterlegscheiben verwendet und dem Bausatz, dem z.B. Hunderte von Unterlegscheiben beiliegen.) Wegen dem LCD-Display schreibe ich dem Hersteller ein Mail nach China und hoffe auf baldige Nachlieferung. Der Drucker funktioniert aber auch mittels Kabel am PC, sodass ich ihn ohne das LCD-Display in Betrieb nehmen kann.<br /><br />W&auml;hrend ich am Bauen des I3 bin, beginnt mein Ultimaker 2 zu zicken: Schon der dritte Versuch meine neueste Entwicklung, den Seahorse Feeder, zu drucken, geht in die Hose. Die D&uuml;se ist verstopft und der Filament-Extruder zerreibt das Filament zwischen seinen Z&auml;hnen. Ich zerlege den Extruder mehrmals und irgendwann beginnt der Drucker ganz zu spinnen und schwafelt auf dem Display was von "x or y Endstopp malfunctioning, call Ultimaker support". Mache ich nat&uuml;rlich nicht, und mit der Erfahrung des Baus des I3, zerlege ich den Ultimaker bis auf seine Eingeweide. Der Fehler ist dann auch bald gefunden: Bei der Montage des Extruder-Motors, habe ich das Kabel des X-Achsen-Motors eingeklemmt, was dieser mit stottern quittiert hat. Auch nach dem dieses Problem behoben ist, macht mir die verstopfte D&uuml;se weiterhin zu schaffen. Nach dem gesch&auml;tzten 100. Versuch und Tagen voller Frustration ist es endlich geschafft und mein Ultimaker K&auml;tzchen schnurrt wieder und druckt den Trichter der Seepferdchen-F&uuml;tterungsanlage sauber in gelbem ABS. Parallel dazu mache ich erste L&auml;ufe des I3 und merke, dass dieser Drucker doch sehr experimentell ist: Auch wenn die Macher des Ultimakers den Anspruch erheben, einen massentauglichen Drucker konstruiert zu haben, sind wir von Alltagstauglichkeit noch eine Meile entfernt. Der I3 ist g&auml;nzlich dem Bastler vorenthalten, der mit Mechanik, Elektronik und Computer nicht auf Kriegsfuss steht und viel Zeit und Lust mitbringt um dem Drucker brauchbare Resultate zu entlocken.<br /><br /><h2>Post aus <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Shenzhen" rel="external">Shenzhen</a></h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7094053" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7094053.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Packliste und die d&uuml;rftige Anleitung auf Papier</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7094054" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7094054.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Acrylteile sind pr&auml;zise gefertigt: Es gibt den Drucker in Schwarz oder in Acryl-Transparent: Ich w&auml;hle vornehmes Schwarz. Das Entfernen des Schutzpapiers von den Acrylteilen verschlingt fast am meisten der Bauzeit</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7094055" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7094055.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine Rolle Filament wird mitgeliefert: Man hat bei der Bestellung die Wahl zwischen ABS und PLA. Ich w&auml;hle PLA und bekomme eine Rolle in 1.75mm Filament in Gelb</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7094056" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7094056.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Was wohl alleine das Heizbett in der Produktion kosten mag?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7094057" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7094057.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die n&auml;chste Schicht der Schachtel offenbart die Schrittmotoren, den Extruder mit dem Hot-End und weitere Teile</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7094058" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7094058.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>In der Marge war sogar noch Platz f&uuml;r ein Schraubendreherset: Achtet auf die Chinesen, die werden uns alle &uuml;berrollen!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7094059" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7094059.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Alle Teile liegen ausgebreitet auf dem Boden: Die Montage kann beginnen!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7094060" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7094060.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Teile liegen f&uuml;r den n&auml;chsten Arbeitsschritt bereit: Am Computer die bessere Anleitung auf der GEEE-Tech Wiki Seite: <a href="http://www.geeetech.com/wiki/index.php/Acrylic_Prusa_I3_build_instruction(8mm)">http://www.geeetech.com/wiki/index.php/Acrylic_Prusa_I3_build_instruction(8mm)</a></h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7094065" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7094065.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Grundplatte ist fertig aufgebaut</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7094066" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7094066.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein paar Stunden, &uuml;ber drei Tage verteilt, sp&auml;ter, ist der 3D Drucker bereit f&uuml;r die Verkabelung: 5 Schrittmotoren, 2 Ventilatoren, 3 Endstopps, 2 Temperaturf&uuml;hler und zwei Heizelemente wollen alle am richtigen Port des Steuercomputers angeschlossen werden</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7104067" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7104067.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Kabel sind sauber verlegt, jetzt beginnt die Justage und der Drucker wird das erste Mal mit Filament gef&uuml;ttert</h2><img class="imageStyle" alt="P7124070" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7124070.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Im Sommer ist im Keller der beste Platz zum Arbeiten: Meine fishgimmicks-"Produktionshalle"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7124073" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7124073.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Eine neue Idee: Ein mechanischer Futterautomat</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-07-02T17:08:28+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150702.html#unique-entry-id-48</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150702.html#unique-entry-id-48</guid><content:encoded><![CDATA[Wie Anita und ich neulich beim Joggen an einem Kuhstall vorbeikommen, bleiben wir stehen und stellen uns, h&ouml;flich wie wir sind, den K&uuml;hen vor: "Kuh-1784 Anita, Anita Kuh-1784, Kuh-1784 Andreas, Andreas Kuh-1784, Kuh-2716 Anita, &hellip;." (die Leser haben bemerkt: Die K&uuml;he trugen Ohrmarken!). Zu K&uuml;hen muss man freundlich sein, wie auch zu allen anderen Tieren, aber ganz besonders zu K&uuml;hen, denn die haben unten am Bauch Ventile und da kommt wahlweise Kaffeerahm, Butter, Margarine oder Erdbeerjoghurt raus. Die K&uuml;he tragen schmucke Anh&auml;nger um den Hals und eine nach der anderen begibt sich zum Futterautomaten. Dieser erkennt ber&uuml;hrungslos die Marke der Kuh und l&auml;sst eine dosierte Menge Futter durch ein Rohr in den Trog rieseln. Ich nehme an, dass man pro Kuh die Futtermenge bedarfsgerecht steuern kann: Eine tr&auml;chtige Kuh bekommt vielleicht mehr, als eine Kuh mit &Uuml;bergewicht? Ich nehme an, dass der Bauer wom&ouml;glich auch SMS's bekommt, so etwa mit dem Inhalt: "Kuh 1784 (Irmgard) Unterschreitung Futteraufnahme Do 02.07.2015 2598g". W&auml;re es nicht toll, wenn wir Aquarianer auch so ein System h&auml;tten? Da es allerdings, aufgrund fehlender Ohrmuscheln, etwas schwierig sein d&uuml;rfte, den Fischen Ohrmarken zu setzen und die bei Hunden und Katzen verwendeten Implantats-Chips wohl zu gross sind, ist dies wohl noch Zukunftsmusik. Wie dann aber die eine Kuh, nach Verspeisen ihrer Tagesration Kraftfutter, durstig zur Tr&auml;nke geht, geht bei mir ein Licht auf! Nach dem selben Prinzip wie eine Kuhtr&auml;nke oder eine Hamsterflasche funktioniert, m&uuml;sste sich doch eine Art mechnischer Futterautomat konstruieren lassen. Wir joggen weiter und mein nur sp&auml;rlich mit Sauerstoff versorgtes Gehirn beginnt wild zu konstruieren. Ein rundes Rohr, ein Tischtennisball drin als Schwimmer, schwimmendes Futter von unten? Ein Trichter von oben, ein seitlicher Zylinder mit Kolben analog einer Dampfmaschinensteuerung? Warum ein Tischtennisball, ich k&ouml;nnte doch den Ball selber drucken? Warum ein Ball und kein Kolben? Kolben m&uuml;sste hohl sein, damit er schwimmt - 3D Druckobjekte sind von Hause aus hohl! Muss das noch mit einem O-Ring abgedichtet werden? Schmarrn! Schwimmt Flockenfutter eigentlich? Gibt es einen Unterdruck? Der Kolben m&uuml;sste in einer Art Schiene laufen um nicht zu verkanten. Ein Gummiband um den Kolben zu halten? Die Joggingrunde geht zu Ende und mit der Normalisierung meines Pulses, verfliegen die wilden Gedanken wieder.<br /><br />Einen Tag sp&auml;ter, ich bin wieder am Joggen, sind meine Gedanken schon etwas geordneter und zu Hause angekommen, setze ich mich an den Computer und beginne den ersten Prototypen zu konstruieren. Heute bin ich beim Prototypen Nr. 6 angelangt und es erfolgt der erste Feldversuch.<br /><br /><h2>Der Prototyp Nummer 6 ist bereit. Prototypen 1-2 waren rund, ein quadratischer Querschnitt bietet konstruktive Vorteile, ist allerdings optisch nicht so der Reisser: Erinnert irgendwie an das World Trade Center&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7024010" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7024010.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>3 Kolben in unterschiedlichen H&ouml;hen: Allenfalls auch eine Idee f&uuml;r das fertige Produkt um den Druck, den die Fische &uuml;berwinden m&uuml;ssen, individuell anpassen zu k&ouml;nnen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7024012" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7024012.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die ersten Prototypen waren noch ohne Deckel: Mit dem Resultat, dass das Flockenfutter unten ausgeschwemmt wurde, also noch rasch einen Deckel dazukonstruieren.</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7024013" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7024013.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Den Kolben einf&uuml;hren und den Futterautomaten mit Futter f&uuml;llen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7024018" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7024018.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Deckel drauf und Kopf&uuml;ber, Kolben nach oben, ins Aquarium: Meine Fische kommen gleich angeflitzt: "Der Chef hat ein neues Spielzeug f&uuml;r uns!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7024020" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7024020.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich erkl&auml;re meinen Fischen, wie das Teil funktioniert: "Schau, Gundula, hier musst du dr&uuml;cken!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7024033" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7024033.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Voll, Alter, ich hab's schon beim ersten Mal gecheckt, bin ja schliesslich nicht aus Dummsdorf!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P7024032" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p7024032.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Murano Glasfische</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-06-21T14:12:57+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150621.html#unique-entry-id-47</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150621.html#unique-entry-id-47</guid><content:encoded><![CDATA[Ich war diese Woche an einem Strategieseminar in Baveno am Lago Maggiore. In herrlicher Umgebung, mit See und Bergen und strahlendem Sonnenschein haben wir die Strategie der n&auml;chsten 5 Jahre festgelegt und verinnerlicht. An der Rezeption vom Hotel sehe ich eine Glaskugel mit Glasfischen drin: Die muss ich nat&uuml;rlich haben: Fische aus Murano Glas.<br /><br /><h2>Murano Glas Fisch Aquarium</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P6213968" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p6213968.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Murano Nemo</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P6213978" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p6213978.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Murano Qualle</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P6213980" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p6213980.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Aus einer Idee wird langsam ein Produkt</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-06-10T23:30:35+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150611.html#unique-entry-id-46</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150611.html#unique-entry-id-46</guid><content:encoded><![CDATA[Ein paar Sachen am PC entwerfen und ausdrucken macht noch lange kein Produkt: F&uuml;r meine Fishgimmicks-Artikel ben&ouml;tige ich auch eine ordentliche sprich "wertgerechte" Verpackung. Da meine Produkte doch im unteren bis mittleren Preissegment angesiedelt sind, kommt weder die handgezimmerte Palisanderkiste in Frage noch das mit Samt ausgeschlagene Schmuckk&auml;stchen. Ein durchsichtiger Beutel mit Druckverschluss in guter Qualit&auml;t ist zweckm&auml;ssig, das Produkt ist sichtbar, man kann es durch die Folie ertasten und diese Beutel sind g&uuml;nstig zu bekommen. Ich entscheide mich f&uuml;r 3 Gr&ouml;ssen um f&uuml;r jedes meiner Produkte das passende T&uuml;tchen zu haben. F&uuml;r den Postversand entscheide ich mich f&uuml;r eine einfache Kartonverpackung in weiss. Die Gr&ouml;sse der Schachtel w&auml;hle ich passend zu den Abmessungen meines Drucktisches.<br /><br />Verpackungstechnisch fehlt mir jetzt nur noch Klebeband in weiss oder transparent mit Fishgimmicks-Logo. Leider hat sich die gesamte Klebebandbedruckungsindustrie kartellm&auml;ssig zusammengeschlossen und weigert sich weniger als 36 Rollen zu bedrucken. Da das Klebeband nur bedingt lagef&auml;hig ist und ich auch bei den k&uuml;hnsten Hoffnungen auf florierenden Gesch&auml;ftsgang und einem grossz&uuml;gig gesch&auml;tzten Verbrauch von einem Meter Klebeband pro Sendung, die 36 Rollen gesch&auml;tzte 64 Jahre fishgimmicks &uuml;berleben w&uuml;rden, lasse ich vorderhand vom Vorhaben ab. Postempf&auml;nger meiner Sendungen m&ouml;gen mir verzeihen, dass ich die Pakete also bis auf weiteres, nur schon aus &ouml;kologischen Gr&uuml;nden, mit unbedrucktem Klebeband verschliessen werde.<br /><br />Ich bin diese Woche an einem Workshop in Lausanne und ich nutze die fr&uuml;hen Morgenstunden um im Hotelzimmer eine Gebrauchsanweisung zu schreiben. Ich google mich durch verschiedene Mustergebrauchsanweisungen,  Gebrauchsanleitungen f&uuml;r Gebrauchsanleitungen und Normen f&uuml;r Technische Dokumentationen und habe dann bald die wichtigsten Elemente zusammen.<br /><br />Diese sind:<br />- Technische Daten<br />- Produktebeschreibung<br />- Installation, Montage (in meinem Fall "Vor dem Gebrauch")<br />- Anwendung<br />- Reinigung und Wartung<br />- Sicherheitshinweise<br />- Entsorgung<br />- Fragen, Impressum<br /><br />Nachdem ich meine erste Gebrauchsanleitung geschrieben habe, mit dem Resultat zufrieden bin, konvertiere ich diese ins PDF-Format und lade sie in den Webshop hoch. Auf der Zugfahrt von Lausanne nach Hause nutze ich die Zeit und schreibe auf der Basis der Banana Screw auch noch Gebrauchsanweisungen f&uuml;r meine anderen Produkte. Die Zeit vergeht wie im Fluge und kurz vor Winterthur lade ich alle Gebrauchsanleitungen via Handy-Verbindung auf den Server.<br /><br />Ich habe eine gr&ouml;ssere Bestellung von <a href="http://www.aquaristik-pascal.de/" rel="external">Aquaristik Pascal</a> erhalten und lasse jetzt den 3D-Drucker Tag und Nacht laufen: Schon bald werden also die ersten Fishgimmicks im Laden von Pascal in Konstanz aufliegen. Lauft los Leute, st&uuml;rmt seinen Laden und pr&uuml;gelt euch um diese cleveren, farbigen Teile!<br /><br /><h2>diese cleveren T&uuml;tchen heissen "Druckverschlussbeutel" und gibt es in verschiedenen Gr&ouml;ssen in 1000er Packungen zu kaufen</h2> <br /><img class="imageStyle" alt="P6103934" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p6103934.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ordentlich verpackt sehen die Fishgimmicks doch professionell aus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P6103937" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p6103937.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die 3 Kabelbinder liefere ich zu den Tube Holdern gleich mit: So erkennt der Kunde gleich, wof&uuml;r das Teil gedacht ist (die Kontrastfarben geh&ouml;ren zum Konzept)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P6103940" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p6103940.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Meine Druckverschlussbeutel sind 50 um stark und verf&uuml;gen &uuml;ber ein "Euroloch" um es an "Eurohaken" an "Eurogestelle" in "Eurol&auml;den" zu h&auml;ngen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P6103941" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p6103941.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine ganze Rolle Knallfolie nur f&uuml;r mich! Davon h&auml;tte ich als Kind getr&auml;umt&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P6103949" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p6103949.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>F&uuml;r den Postversand brauche ich nat&uuml;rlich auch Kartonschachteln</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P6103950" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p6103950.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nicht nur die iPhones werden in weissen Schachteln verpackt&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P6103953" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p6103953.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Juhuuuui, das Paket von Fishgimmicks ist eingetroffen: Das sieht aber gut aus!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P6103954" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p6103954.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein gutes Produkt braucht auch eine ordentliche Bedienungsanleitung</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Bedienungsanleitung" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/bedienungsanleitung.jpg" width="800" height="888" />]]></content:encoded></item><item><title>Vertreterbesuch und Visitenkarten</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-05-30T16:54:09+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150530.html#unique-entry-id-45</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150530.html#unique-entry-id-45</guid><content:encoded><![CDATA[&Uuml;ber Nacht habe ich eine "Grossauflage" von Fishgimmicks aufgelegt: Gleich 6 Tubeholders in Gelb und dann noch zwei Banana Screws ebenfalls in Gelb. Ich will die Teile Davide von <a href="http://www.seaplanet.ch" rel="external">Seaplanet </a>vorstellen. Ich werde ihm ein paar Teile dalassen und hoffe, dass er diese in seinem Gesch&auml;ft einsetzt und damit die Werbetrommel f&uuml;r mich r&uuml;hrt. Gestern Abend denke ich noch, dass ich Visitenkarten drucken lassen soll, f&uuml;r allf&auml;llige Interessenten. Am Morgen, einmal mehr beim Joggen (da kommen mir immer die guten Ideen) f&auml;llt mir pl&ouml;tzlich ein: "Warum bei einer Druckerei Visitenkarten aus Papier drucken lassen, wenn ich doch zu Hause meine eigene kleine Druckerei habe?!" Als Markenzeichen meiner kleinen 3D-Druckerei f&uuml;r Fishgimmicks m&uuml;ssen doch auch meine Visitenkarten in 3D gedruckt sein! Das Design ist rasch gemacht und schon nach zwei Prototypen, der erste im halben Visitenkartenformat, der zweite mit umlaufendem Rahmen, entscheide ich mich dann f&uuml;r Visitenk&auml;rtchen im Kleinformat, damit drucken sie sich rascher, aber daf&uuml;r mir Loch, so Quasi als Schl&uuml;sselanh&auml;nger.<br /><br /><h2>Am Morgen liegen liegt die Ausbeute der Nacht fertig auf dem "Backblech"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5303850" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5303850.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Grossproduktion von Visitenkarten aus Plastik</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5303853" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5303853.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Damit bin ich f&uuml;r k&uuml;nftige Interessenten ger&uuml;stet: Immer ein paar dabei haben und fleissig verteilen!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5303866" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5303866.jpg" width="800" height="600" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Weiterentwicklung der Fishtoy Schublade - aus dem N&#xe4;hk&#xe4;stchen geplaudert</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-05-28T16:37:23+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150528.html#unique-entry-id-44</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150528.html#unique-entry-id-44</guid><content:encoded><![CDATA["Das Bessere ist der Feind des Guten" und so optimiere ich heute die Fishtoy Schublade. Bei der Optimierung habe ich drei Ziele vor Augen: Die Funktionalit&auml;t zu verbessern, die Qualit&auml;t zu erh&ouml;hen und den Ressourcen- und Zeitverbrauch zu reduzieren. Um die Funktionalit&auml;t der Futter-Schublade zu verbessern, konstruiere ich eine Sicherung, dass das Innenteil der Schublade nicht mehr ohne weiteres ganz herausgezogen werden kann (Zumindest die Fische sollen das nicht mehr schaffen, der intelligentere Besitzer aber schon).<br /><br />Prinzipbedingt baut ja ein 3D Drucker mit Extruder die Teile schichtweise von unten nach oben auf. Wenn nun pl&ouml;tzlich in der hundertsten Schicht (wir reden von einer Schichtdicke von 0.06 - 0.1mm, also etwa 6-10mm &uuml;ber der Druckplatte) das Bauteil pl&ouml;tzlich in die Breite geht, dann h&auml;ngt der heisse Kunststofffaden, der aus der D&uuml;se austritt, in der Luft und wird von der Schwerkraft nach unten gezogen bis er gen&uuml;gend Festigkeit durch Abk&uuml;hlung erlangt hat. Der n&auml;chsten Schicht geht es ebenso, wobei diese dann irgendwann von der vorhergehenden Wurst gest&uuml;tzt wird. Das Resultat ist, dass etwa 5-10 Schichten krumm kommen und das Teil wird unansehnlich und in den meisten F&auml;llen Ausschuss. Um dies zu vermeiden, muss man das Slicer-Programm anweisen, bei &Uuml;berh&auml;ngen, welche einen gewissen Winkel &uuml;bersteigen, eine St&uuml;tzkonstruktion zu drucken. Dies kann ausserhalb der Konturen des Objektes erfolgen, aber, falls n&ouml;tig, auch innerhalb. So auch beim Innenteil meiner Schublade. Um die Sache anschaulich zu machen, bauen wir gedanklich einen Modellkran: Im d&uuml;mmsten Fall drucken wir diesen stehend und dann braucht die St&uuml;tze f&uuml;r den Ausleger mehr Material und Druckzeit als der ganze Rest vom Kran. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnte man den Kran jetzt einfach um 90 Grad gedreht auf der Seite liegend drucken, wenn da nicht z.B. eine Grundplatte oder ein Fahrwerk genau dieses verhindert. Also vielleicht Kopf&uuml;ber? Ja, aber jetzt wird das ganze Teil instabil und wird durch den Druckkopf ins Schwingen gebracht und damit wird der Kransockel ungenau gedruckt werden. Diese Dinge muss man schon bei der Konstruktion f&uuml;r 3D Druck beachten, um anschliessend Probleme beim Ausdruck zu vermeiden. Bei neuen Teilen lasse ich nun diese Erfahrung einfliessen, bei meinem ersten Teilen ist eine &Uuml;berarbeitung n&ouml;tig.<br /><br />Weg vom Kran, zur&uuml;ck zu meiner Fischf&uuml;tterungsintelligenzverbesserungsschublade: Die F&uuml;hrung der Schublade gestalte ich in der verbesserten Version rund, damit es die St&uuml;tzstruktur zwischen den Rillen nicht mehr braucht. St&uuml;tzstrukturen sind wenn immer m&ouml;glich zu vermeiden, denn sie hinterlassen keine glatte Oberfl&auml;che, kosten Material und Zeit. Aus diesem Grunde konstruiere ich das Aussenteil der Schublade um, sodass die Anschl&uuml;sse f&uuml;r die Saugn&auml;pfe in einem separaten Schritt gedruckt und nachher eingeklebt werden. Obschon dies etwas mehr Aufwand bedeutet, kann ich somit die Schublade, hochkant ohne St&uuml;tzen, drucken und bekomme ein sch&ouml;neres Resultat.<br /><br />So, jetzt habe ich genug aus dem N&auml;hk&auml;stchen von <a href="https://www.fishgimmicks.com" rel="external">fishgimmicks.com</a> geplaudert: Diejenigen, welche meine Teile kopieren wollen um damit Big Business zu machen, haben somit eine Starthilfe erhalten. Aber ein paar Geheimnisse habe ich schon noch auf Lager (z.B. wieviel Spiel braucht es, damit die Schublade sanft, ohne zu verkanten, rein und raus gleitet und dergleichen) um etwelchen Nachahmern das Leben schwer zu machen.<br /><br />Markus Kalcher, Leser meines Blogs, hat mir per eMail ein paar tolle Ideen geliefert: Zwei davon habe ich bereits umgesetzt: Die "Banana Screw" um Bananen- oder Gurkenst&uuml;cke zu verf&uuml;ttern und den "Aquarium Organizer" um die Werkzeuge, die bei uns allen im Unterschrank rumfliegen, ordentlich an der Innenwand oder T&uuml;re zu befestigen. Die beiden Belegexemplare sind, wie versprochen, unterwegs zu Markus. Wer hat sonst noch Ideen, die er von mir gerne umgesetzt haben will?<br /><br /><h2>Oben die verbesserte Version der Schublade</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5283798" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5283798.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Aus produktionstechnischen Gr&uuml;nden werden die Saugnapfanschl&uuml;sse in der verbesserten Version separat gedruckt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5283802" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5283802.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Im Innern der Schublade l&auml;sst sich der Aufbau der St&uuml;tzstruktur nicht vermeiden; diese wird sp&auml;ter entfernt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5283809" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5283809.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein Detail um eine St&uuml;tzstruktur aussen zu vermeiden: Die F&uuml;hrung der Schublade ist unten abgerundet, bis zu einem Winkel von 60% schafft es der Drucker ohne St&uuml;tze zu arbeiten</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5283812" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5283812.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>So kommt die Schubladeninnenseite aus dem 3D Drucker: Noch hat da kein Futter drin Platz!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5283815" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5283815.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die St&uuml;tzstruktur muss erst herausgepuhlt werden. Nicht ganz ungef&auml;hrlich f&uuml;r einen, der sich beim &Ouml;ffnen einer Kokosnuss mit dem Tauchermesser auf den Malediven den Daumen fast abges&auml;belt hat&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5283816" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5283816.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die St&uuml;tzstruktur l&auml;sst sich nun wie eine Ziehharmonika herausziehen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5283817" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5283817.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die St&uuml;tzstruktur ist Abfall und Zeitverschwendung beim Drucken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5283818" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5283818.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>&hellip; und die Oberfl&auml;chen werden nicht sch&ouml;n glatt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5283819" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5283819.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>fishgimmicks.com ist er&#xf6;ffnet&#x21;</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-05-24T14:16:07+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150524.html#unique-entry-id-43</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150524.html#unique-entry-id-43</guid><content:encoded><![CDATA[Meine treuen Leser werden sich schon gewundert haben, weswegen ich seit bald zwei Wochen nichts mehr in meinem Blog von mir habe h&ouml;ren lassen. Bin ich ausgewandert? Hobbym&uuml;de? Gar krank geworden? Beim joggen von einem Wildschwein &uuml;berrannt worden (tats&auml;chlich kreuzte vorgestern eine Wildsau mit 4 Frischlingen meinen Weg)? Nichts von alledem, ich war fleissig, habe einen Firma gegr&uuml;ndet, Domainnamen registriert, SSL Zertifikate bestellt und einen Webshop eingerichtet: <a href="https://www.fishgimmicks.com" rel="external">fishgimmicks.com</a> *tataaaa*<br /><br />Bei fishgimmicks.com werde ich meine selbstentwickelten Produkte rund ums Aquarium anbieten. Derzeit sind 5 Produkte schon online und eines in Entwicklung. Heute morgen habe ich, unterst&uuml;tzt von Silvan meinem Sohn, welcher unerwartet fr&uuml;h aufgestanden ist, wohl weil er nachsehen wollte ob der 3D-Drucker sein Chrysler-Building schon fertig gedruckt hat, das n&auml;chste Produkt in Angriff genommen: Eine Konstruktion um mittels Glasflaschen von IKEA  eine Planktonzuchtanlage aufzubauen.<br /><br />Es w&uuml;rde mich nat&uuml;rlich freuen, wenn Leser meines Blogs in meinem Webshop herumst&ouml;bern w&uuml;rden. Noch mehr freue ich mich nat&uuml;rlich, wenn jemand eine Bestellung t&auml;tigen w&uuml;rde. Am allmeisten w&uuml;rde es mich aber freuen, wenn die Leser meines Blogs, die eine oder andere Idee an mich herantragen w&uuml;rde, was ich denn noch so entwickeln k&ouml;nnte. Bei jeder Idee, welche ich umsetze, gibt es ein Belegexemplar gratis!<br /><br /><h2>Mein Webshop ist er&ouml;ffnet: <a href="https://www.fishgimmicks.com" rel="external">fishgimmicks.com</a></h2><br /><img class="imageStyle" alt="fishgimmicks hardcopy" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/fishgimmicks-hardcopy.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><h2>Vorabansicht der modularen Planktonzuchtanlage auf Basis von IKEA Flaschen (in Entwicklung)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Plankton Breeder V2" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/plankton-breeder-v2.jpg" width="800" height="370" /><br /><br /><h2>Das Chrysler-Buidling in New York, bei <a href="www.thingiverse.com" rel="external">thingiverse.com</a> gefunden</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5243598" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5243598.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Noriholder V2 und Fishruler</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-05-12T19:28:44+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150512.html#unique-entry-id-42</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150512.html#unique-entry-id-42</guid><content:encoded><![CDATA[W&auml;hrend ich heute im Gesch&auml;ft Tag einen Workshop leite, druckt zu Hause leise mein Ultimaker 2 am verbesserten Noriholder. Dank der Halterung f&uuml;r meine Webcam, kann ich zwischendurch verstohlen einen Blick auf's Handy machen und schauen ob das Teil schon fertig ist. Ich habe den Druck gestern gegen Mitternacht gestartet und heute gegen Mittag ist das Objekt dann fertig gedruckt. Ich habe eine hohe Aufl&ouml;sung gew&auml;hlt und dazu noch den F&uuml;llgrad von K&ouml;rpern von 20 auf 40% erh&ouml;ht. Dies bedeutet, dass nun innerhalb der Teile nicht mehr ein lockeres Gittermuster gedruckt wird, sondern schon ziemlich massive Stege. Dementsprechend ist das Teil sehr massiv und wirkt dank h&ouml;herem Gewicht auch recht hochwertig.<br /><br />Im Briefkasten liegt ein P&auml;ckchen von <a href="http://www.sculpteo.com/de/" rel="external">Sculpteo</a> aus Frankreich: Der Fishruler ist gekommen. Ich habe diesen in Rot bestellt und die Farbe ist wirklich toll: Ein knalliges Blutrot, so wie ich es liebe! Rasch ist mittels zweier O-Ringe ein Spiegel montiert, an die R&uuml;ckseite zwei Saugn&auml;pfe und ab damit ins Aquarium. Irgendwie scheint es aber nicht so zu klappen, wie ich mir das vorgestellt habe: Die Fische beschnuppern zwar den Fishruler aber sind an ihrem Spiegelbild nur m&auml;ssig interessiert und somit kann ich deren L&auml;nge nicht messen. Vielleicht m&uuml;ssen sie sich erst mal an das rote Plastikding gew&ouml;hnen, bevor sie ihren Rasierpinsel holen um sich vor dem Toilettenspiegel zu rasieren?<br /><br /><br /><h2>So kommt der Noriholder aus dem 3D Drucker. Warum er um jedes Objekt einen Rahmen baut, ist mir ein R&auml;tsel</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5123433" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5123433.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die drei Teile des Nordhalters in der verbesserten Version passen perfekt ineinander</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5123437" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5123437.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>So sieht der Norihalter aus, wenn der Saugnapf dran ist</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5123463" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5123463.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Noriblatt ist zwischen den Z&auml;hnen eingeklemmt und diese werden von einen Gummiband unter Spannung gehalten</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5123466" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5123466.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Super, dieser Norihalter!", rufen meine Fische</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5123488" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5123488.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><h2>"Wir wollen jetzt jeden Tag dieses neue Spielzeug ausprobieren!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5123492" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5123492.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Fishruler ist heute in meinem Briefkasten: Ich habe ihn bei einem 3D-Druckservice in Frankreich drucken lassen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5123441" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5123441.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Es braucht nur noch zwei Saugn&auml;pfe, ein paar O-Ringe und einen Taschenspiegel</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5123444" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5123444.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die O-Ringe klemmen den Spiegel fest</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5123452" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5123452.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Zahlen der Zentimeterskala sind zu klein, das muss ich noch verbessern</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5123448" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5123448.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Fishruler wartet auf G&auml;ste</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5123461" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5123461.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Der Noriholder floppt</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-05-11T07:37:08+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150511.html#unique-entry-id-41</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150511.html#unique-entry-id-41</guid><content:encoded><![CDATA[Wie ich gestern Abend, nach dem Geburtstagsfest bei Philipp und dem Muttertagsbesuch bei meiner Mama, nach Hause komme, den Norisupport aus dem Drucker nehme, bin ich begeistert: Er hat die Z&auml;hne sauber gedruckt und die Teile sehen sehr gut aus. Wie ich das Ober- allerdings auf das Unterteil stecke, merke ich, dass ich einen groben Konstruktionsschnitzer gemacht habe: Die Teile passen zwar aufeinander aber haben einen zu grossen Abstand sodass die Z&auml;hne nicht ineinandergreifen. Am Morgen, statt Zeitung lesen und Fr&uuml;hst&uuml;ck, &uuml;berarbeite ich die Konstruktion: Zur Sicherheit lege ich im Sketchup die Teile diesmal aufeinander um zu kontrollieren das sie passen.<br /><br /><h2>Zerlegt sieht der Noriholder ja gut aus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5113094" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5113094.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Oh Schreck: Da hat der Konstrukteur Mist gebaut: Die Z&auml;hne greifen nicht ineinander!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5113095" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5113095.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Beim Nordholder V2 ist der Mangel behoben und er bekommt auch noch zwei F&uuml;hrungszapfen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Norihalter V3" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/norihalter-v3.jpg" width="800" height="370" /><br /><br /><h2>&uuml;ber Nacht drucke ich mir eine Halterung f&uuml;r meine DLink-Webcam aus: So kann ich den Druck aus der Ferne &uuml;berwachen. Die Vorlage habe ich auf <a href="http://www.thingiverse.com/thing:349019" rel="external">thingiverse.com</a> gefunden</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5113092" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5113092.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Der &#x22;Tubesupport&#x22; ist fertig&#x2c; erster Prototyp des &#x22;Noriholders&#x22;</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-05-10T13:45:40+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150510.html#unique-entry-id-40</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150510.html#unique-entry-id-40</guid><content:encoded><![CDATA[Den heutigen Sonntagmorgen und -Vormittag nutze ich um den "Tubesupport" nochmals von Grund auf zu zeichnen. Im Sketchup kann man angeben, aus wie vielen Strecken ein Kreis zusammengesetzt werden soll. Diese Zahl war bei mir bislang zu niedrig (l&auml;cherliche 12 Segmente) und darum war der Zapfen des Tubesupports nicht sch&ouml;n rund. Ab 36 Segmenten werden die Kreise und Kegel rund genug. Ich mache den Kegel k&uuml;rzer, vermutlich werde ich sowieso mehrere Versionen f&uuml;r verschiedene &Ouml;ffnungsdurchmesser konstruieren m&uuml;ssen. Ist der Zapfen k&uuml;rzer, spare ich Material, Zeit und er sieht irgendwie gef&auml;lliger aus: Der erste Prototyp hat doch sehr an Charly Chaplins Regenschirm erinnert&hellip;<br /><br />Das n&auml;chste Projekt, welches ich starte, ist eine Klammer um Norialgen oder Salatbl&auml;tter ins Becken zu h&auml;ngen. Ich weiss, solche Klammern gibt es schon zu Hauf auf dem Markt. Aber mal ehrlich, hat jemand von euch schon mal so eine Klammer l&auml;nger als 3 Monate im Einsatz gehabt, bevor sie zerbrochen ist? Diese Kunstoffgelenke halten einfach nichts aus und Salzwasser, Ozon und UV geben dem Weichmacher den Rest und dann brechen die Teile auseinander. Meine Konstruktion basiert auf einem anderen Prinzip: Das Unterteil mit dem Saugnapf steckt im Oberteil und die beiden Teile werden durch ein Gummiband oder O-Ring zusammengehalten. Mal sehen ob dies in der Praxis funktioniert: Der 3D Drucker ist jedenfalls schon am schnurren wie ein K&auml;tzchen.<br /><br /><br /><h2>In der Version 3 ist der "Tubesupport" fertig</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5103066" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5103066.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Zapfen ist k&uuml;rzer, die Schluchf&uuml;hrung stabiler und das Loch hat den richtigen Durchmesser f&uuml;r das 5mm R&ouml;hrchen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5103068" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5103068.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Von Links nach Rechts die 3 Prototypen des "Tubeholders"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5103088" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5103088.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Diese 5mm R&ouml;hrchen von Hobby gibt es in jedem Aquarienladen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5103082" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5103082.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mein n&auml;chstes Projekt: Der "Noriholder" um Salat oder Norialgen ins Becken zu h&auml;ngen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Norihalter V2" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/norihalter-v2.jpg" width="800" height="370" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Ultimaker 2 3D Drucker</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-05-09T15:36:44+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150509.html#unique-entry-id-39</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150509.html#unique-entry-id-39</guid><content:encoded><![CDATA[Die Freude ist gross, wie ich heute Mittag das ersehnte eMail bekomme, dass mein Ultimaker 2 im Media Markt Konstanz zur Abholung bereit sei. Dumm ist nur, dass ich grad mit Anita im Gartencenter Frauenfeld bin und sie in aller Ruhe am Pfl&auml;nzchen aussuchen ist. Dann noch ein Muttertagsgeschenk, hier noch ein Kaktus, "wie gef&auml;llt dir dieses T&ouml;pfchen?", fragt Sie mich nun. "Super, lass uns jetzt aber schnell zur Kasse gehen!" sage ich ungeduldig. Die Erde, Pflanzen, T&ouml;pfe, Samen und der ganze Tand sind rasch zu Hause ausgeladen und dann mache ich mich auf den Weg nach Konstanz. Erst beim "Kundendienst" anstehen, dann warten beim "Service" um meine Online-Bestellung visieren lassen, dann zur "Kasse" zum zahlen, dann der Ausfuhrschein, dann zur "Rampe" und endlich halte ich die Schachtel in meinen H&auml;nden und lade sie ins Auto. Dann noch zum Zoll, beim deutschen Zoll den Export bescheinigen lassen, dann, ehrlich wie ich bin, am Schweizer Zoll die Mehrwertsteuer zahlen und dann im Tiefflug nach Hause. Das Ger&auml;t ist rasch ausgepackt, die Montage des Filamentsupports macht aber M&uuml;he. Kruzifix, warum passt das Teil nicht? Ich will nicht zu viel Kraft aufwenden, denn das St&uuml;ck ist nur aus Plastik. Im Internet ist nichts zu finden &uuml;ber andere Ultimaker-Besitzer und diesbez&uuml;gliche Probleme: Also versuche ich es nochmals und schlussendlich kriege ich das Teil mit ziemlicher Anstrengung rein.<br /><br />Ich kalibriere die Grundplatte, f&uuml;hre Filament ein und der erste Druck kann beginnen. Den Druck des Ultimaker-Roboters, der auf der SD-Karte drauf ist, breche ich aber schon nach 20 Minuten ab: Was will ich mit dem &ouml;den Teil, ich will meinen "Tubesupport" drucken! Ein kleines, n&uuml;tzliches Teil um mittels gr&uuml;nem R&ouml;hrchen und Luftschlauch Fl&uuml;ssigkeiten aus Kanistern entnehmen zu k&ouml;nnen. Der erste Prototyp hat noch kleinere M&auml;ngel, aber genau hierf&uuml;r habe ich mir ja den Drucker angeschafft: Ich kann die M&auml;ngel im Google Sketchup rasch verbessern, im Cura lasse ich eine St&uuml;tzkonstruktion berechnen und Minuten sp&auml;ter ist der Drucker dran den Tubesupport V2 auszudrucken: Das nenne ich mal Rapid Prototyping!<br /><br /><h2>Endlich steht er bei mir zu Hause: Der Ultimaker 2</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092951" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092951.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Unboxing kann beginnen: Oben in der Schachtel liegt eine Rolle Filament, des Netzkabel und die verpackte Glasplatte</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092952" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092952.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Den 3D Drucker voooorsichtig aus der Schachtel heben</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092953" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092953.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Tataaaaa! Der Ultimaker 2 steht vor mir</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092955" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092955.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Erst noch die Schutzfolie von der Heizplatte klauben: Das Teil geht nur schwer ab und reisst dauernd</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092956" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092956.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das &uuml;brige Zubeh&ouml;r: Ein monstr&ouml;ses Netzteil (geeignet f&uuml;r Goliaths Notebook), das USB-Kabel, ein Klebestift, Rollenhalter, Filamentf&uuml;hrung und ein paar Inbusschl&uuml;ssel</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092958" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092958.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Testteil, mit welchem mein Ultimaker qualit&auml;tsgepr&uuml;ft wurde, liegt auch bei</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092960" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092960.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Strom an: Er lebt!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092962" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092962.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Filament von hinten einf&uuml;hren, da habe ich erst etwas M&uuml;he und die Rolle dreht durch</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092964" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092964.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>4 Schrittmotoren bewegen den 3D Drucker: X, Y, Z-Achse und dann noch die Filamentzufuhr</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092994" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092994.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Kraft der Schrittmotoren wird entweder &uuml;ber Zahnstangen &uuml;bertragen (Y-Achse)&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5093018" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5093018.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>oder mittels Zahnriemen (X und Z-Achse)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5093021" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5093021.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein Computer ist nat&uuml;rlich auch drin und dieser will mit Software gef&uuml;ttert werden: Auf der SD-Karte erh&auml;lt der Ultimaker seinen gcode (dies hat nichts zu tun mit dem G-Punkt, hat bei einem Maker aber einen &auml;hnlichen Effekt)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092995" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092995.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Los geht's: Der Ultimaker 2 druckt mein erstes Objekt: Den "Tubesupport"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092977" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092977.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der 3D Drucker in Aktion: Er ist leise, summt nur vor sich hin und stinkt auch nicht fest nach Plastik (zumindest nicht beim Drucken mit PLA)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092980" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092980.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Tubesupport gewinnt an H&ouml;he: Das Innere des Kegels wird nicht aus Vollmaterial gedruckt, sondern mit einer Art Gittermuster: Woher weiss Cura, meine Slicersoftware, wohl, wie ich das haben will?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092984" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092984.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Unaufh&ouml;rlich w&auml;chst der Tubesupport in die H&ouml;he</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5092988" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5092988.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Jetzt ist die obere Fl&auml;che erreicht: Cura hat den Ultimaker angewiesen, nun eine Fl&auml;che aus Gittern zusammenzukleckern</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5093001" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5093001.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Es sieht schon richtig nach Fl&auml;che aus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5093003" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5093003.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die beiden Mini-L&uuml;fter sorgen daf&uuml;r, dass das PLA kurz nach dem Austritt aus der heissen D&uuml;se, abgek&uuml;hlt und damit verfestigt wird</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5093005" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5093005.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Druckkopf mit der D&uuml;se von der Seite </h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5093006" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5093006.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ups, da geht was schief: Das fl&uuml;ssige PLA h&auml;lt nicht an der Luft! An solche Dinge werde ich k&uuml;nftig beim Konstruieren denken m&uuml;ssen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5093011" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5093011.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auch die &uuml;berh&auml;ngende Struktur der Schlauchf&uuml;hrung macht etwas M&uuml;he: In wenigen Sekunden wird mein erstes selbstgedrucktes Teil fertig sein!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5093024" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5093024.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ohhhh, das 5mm R&ouml;hrchen passt nicht in mein 5mm Loch. H&auml;tte ich mir ja denken k&ouml;nnen, k&uuml;nftig mache ich es einen oder zwei Zehntelmillimeter gr&ouml;sser</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5093026" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5093026.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Aber der Rest meiner Konstruktion passt: So sieht der Tubesupport dann mal aus auf meinem Tritonkanister</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5093039" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5093039.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>&ouml;de, das Teil aus China und sehr bruchempfindlich</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5093040" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5093040.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Produktmanager hat mit dem Produktionsleiter gesprochen: "Bitte das Loch zwei Zehntel gr&ouml;sser, eine St&uuml;tzstruktur muss her und das ganze in Orange bitte!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5093047" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5093047.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>In unter einer Stunde wird der verbesserte Prototyp bereit sein!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5093046" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5093046.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Zuviel Moos und Pilze?</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-05-07T23:16:51+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150507.html#unique-entry-id-38</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150507.html#unique-entry-id-38</guid><content:encoded><![CDATA[W&auml;hrend mein letztes Entwicklungsprojekt noch per Post zu mir unterwegs ist (siehe Beitrag vom 3.5.2015), kommt mir heute schon die n&auml;chste Idee f&uuml;r ein n&uuml;tzliches kleines Ding um das Aquarianerleben zu vereinfachen. Diesmal ist die Idee nicht so skurril wie die vorhergehenden, sondern ein n&uuml;tzliches Teil, welches die meisten von uns brauchen werden. Es handelt sich um die Weiterentwicklung eines Teils, welches es bereits in einem bekannten Shop in Hongkong zu kaufen gibt. Diesmal kopiere ich also von den Chinesen! Von dem Teil habe ich drei St&uuml;ck im Einsatz, von denen mir bereits 2 im Laufe der Jahre kaputt gegangen sind. Mein Teil erf&uuml;llt den gleichen Zweck, ist aber besser konstruiert und sollte darum nicht so einfach zerbrechen. Brauche ich noch mehr Hinweise zu geben? 3 St&uuml;ck, k&ouml;nnte das was mit den 3 Ballingl&ouml;sungen zu tun haben? Also mehr Hinweise gebe ich nicht, denn ich will meinen Lesern ja nicht die Freude am R&auml;tseln verderben.<br /><br />Wenn ich nun sage, dass mir dieser erneute kreative Einfall heute auf meiner abendlichen Joggingrunde ins Dorf runter, r&uuml;ber zum Waldrand und zur&uuml;ck gekommen ist, werden meine Leser wohl denken: "Ja, ja, "Jogging", dabei raucht er wohl das Moos welches zwischen seinen Gartenplatten w&auml;chst oder isst die Pilze welche, nach den intensiven Regenf&auml;llen der letzten Tage, aus seinem Rasen schiessen&hellip;! Nichts von alledem, ich bin ich halt, trotz Hobbyaufgabe, ein Modellbauer geblieben, und habe mich nun halt von Balsaholz und GFK mehr auf die Arbeit am Computer verlegt. Damit ich k&uuml;nftig meine Einf&auml;lle rascher umsetzen kann und meine kleinen Erfindungen auch kommerziell anbieten kann, habe ich mir heute einen Ultimaker 2 3D Drucker bestellt. Mit diesem Ger&auml;t, welches ich hoffentlich schon morgen oder &uuml;bermorgen abholen und in Betrieb nehmen kann, werde ich dann solche Teile zu tiefen St&uuml;ckkosten herstellen k&ouml;nnen.<br /><br /><h2>Mein n&auml;chstes cooles Aquariengadget: Jeder der Balling macht, kann es brauchen&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Tubesupport" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/tubesupport.jpg" width="800" height="370" /><br /><br /><h2>Mit dem Ultimaker 2 werde ich k&uuml;nftig meine Fishgadgets in Kleinserien produzieren k&ouml;nnen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="361150-ultimaker-2-front-angle" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/361150-ultimaker-2-front-angle.jpg" width="630" height="495" />]]></content:encoded></item><item><title>Mehr als nur &#x22;Futtergarnelen&#x22;</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-05-03T17:32:24+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150503.html#unique-entry-id-37</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150503.html#unique-entry-id-37</guid><content:encoded><![CDATA[Meine Futtergarnelen pflege ich nun schon seit etwa 3 Monaten in einem 15 Liter Becken im Keller. Ihr Wasser ist ganz gr&uuml;n und sie scheinen sich vom Phytoplankton gut zu ern&auml;hren. Heute ist die Zeit gekommen um mal ihr Wasser zu wechseln und bei dieser Gelegenheit fange ich die kleinen Kerle mit dem Kescher aus ihrem Becken und setze sie ins Fotobecken. Ins Fotobecken gebe ich gereiftes Salzwasser und passe noch die Salinit&auml;t ans Garnelenwasser an, damit die Kleinen keinen osmotischen Schock erleiden. Ein Sack voller Fl&ouml;he w&auml;re etwa &auml;hnlich zu fotografieren: Die Garnelen flitzen im Becken rum, dass der Autofokus heissl&auml;uft! Erst wie ich die Mehrzahl der Tiere wieder ins Kellerbecken setze und noch eine Session mit nur zwei Garnelen starte, beruhigen sich die Tiere und halten jeweils f&uuml;r einige Sekunden still.<br /><br /><h2>Sind sie nicht s&uuml;ss mit ihren kleinen Stielaugen?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5032769" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5032769.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Diese Garnele hat gespiesen und das Futter ist schon fast verdaut</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5032779" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5032779.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><h2>"Bitte nennt mich nicht mehr 'Futtergarnele', das macht mich ganz depressiv!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5032782" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5032782.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><h2>Ein graziles Tier mit durchscheinendem K&ouml;rper</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5032874" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5032874.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Futterflocke schmeckt lecki, mampf, mampf!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5032899" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5032899.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mein n&auml;chstes Entwicklungsprojekt ist unterwegs: Wer findet raus, wof&uuml;r dieses Teil ist?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Fishruler" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/fishruler.jpg" width="800" height="370" />]]></content:encoded></item><item><title>Der Fishtrainier im Einsatz</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-05-02T08:34:53+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150502.html#unique-entry-id-36</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150502.html#unique-entry-id-36</guid><content:encoded><![CDATA[Heute kommt der Prototyp meines Fishtrainers zum ersten Mal zum Einsatz: Die H&ouml;he der Schublade, die ich willk&uuml;rlich nach optischen Gesichtspunkten festgelegt habe, erweist sich als zu niedrig um einen W&uuml;rfel Frostfutter aufzunehmen. Dies werde ich im n&auml;chsten Prototypen verbessern. Also taue ich das Frostfutter erst auf und f&uuml;lle es in den Fischtrainer. Jetzt kommt der grosse Moment und ich klebe ihn mittels der Saugn&auml;pfe ins Aquarium. Da er voll in der Str&ouml;mung der Str&ouml;mungspumpe liegt, zieht es einzelne Artemien aus der Schublade. Die Fische kommen angeschwommen und allen voran Kofi, auf den ich meine ganze Hoffnung in Bezug auf Intelligenztraining lege, macht sich an diesem blauen Ding zu schaffen. Noch kriegt er es nicht hin die Schublade zu &ouml;ffnen, aber zumindest saugt er schon daran und vermutlich wird er es in unter einer Woche begriffen haben, wie er das Ding &ouml;ffnen kann um an dessen leckeren Inhalt zu gelangen!<br /><br /><br /><h2>F&uuml;r einen W&uuml;rfel Frostfutter ist der Fishtrainer zu wenig hoch; das muss ich dann im Prototyp II &auml;ndern</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5012709" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5012709.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Rasch aufgetaut wird der Fishtrainer bef&uuml;llt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5012710" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5012710.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Er haftet dankt der zwei Saugn&auml;pfe fest an der Scheibe</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5012715" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5012715.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auf Kofi ist Verlass: Der Neugierigste meiner Fische dockt gleich an der Schublade an</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5012750" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5012750.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Kofi ist ganz verz&uuml;ckt, schafft es allerdings noch nicht, die Schublade des Fishtrainers zu &ouml;ffnen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5012752" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5012752.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die F&auml;chergarnele ist beleidigt: Warum bekomme ich kein Spielzeug? Weisst du wie &ouml;de es ist den ganzen Tag in der Anemone zu hocken und zu f&auml;chern?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P5012727" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p5012727.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Augentropfen&#x2c; Planktonreaktor und Cynobakterien</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-04-30T12:57:17+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150430.html#unique-entry-id-35</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150430.html#unique-entry-id-35</guid><content:encoded><![CDATA[Von meinem Sohn bekomme ich den Tipp, dass sie im Bio-Unterricht Einzeller mit Methylenblau get&ouml;tet haben f&uuml;r das nachfolgende Mikroskopieren. Ich lese nach und tats&auml;chlich hat Methylenblau eine antibakterielle Wirkung. Es gibt Augentropfen, welche als Wirkstoff Methylenblau drin haben mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass damit Augenweiss mit Gelbstich wieder sch&ouml;n weiss wird. Ich bin &uuml;berzeugt, meinen Lesern geht es jetzt wie mir.<br />(2 Minuten sp&auml;ter)<br />Okay, du hast jetzt vor dem Spiegel dein Augenweiss kontrolliert und festgestellt, dass du dieses nicht mit Methylenblau aufhellen musst und bist jetzt bereit weiterzulesen. Ich gehe f&uuml;r zwei Tage mit meinen Kindern nach Bern um das Bundeshaus von innen zu betrachten und im Wasserpark des Einkaufszentrums Westside zu baden und zu rutschen. In eben diesem Einkaufszentrum gibt es eine Apotheke, die f&uuml;hrt nicht nur Collyre Bleu, sondern hat im Schaufenster auch noch ein Meerwasseraquarium. Das Aquarium ist nicht so der Br&uuml;ller, aber ihr Sortiment an f&uuml;r das Abt&ouml;ten und Einf&auml;rben von Einzellern geeigneten Augentropfen ist ganz okay.<br /><br />Auf Ebay habe ich vor einer Weile g&uuml;nstige Planktonreaktoren aus Plexiglas in England gefunden. Ich bestelle zwei St&uuml;ck in der 3 Liter Ausf&uuml;hrung um damit Erfahrungen zu machen. Die Reaktoren kommen heute an, das Paket sieht arg zerfleddert aus, was der Postbeamtin die Bemerkung entlockt: "Dieses kommt aber von ganz weit her, so wie es aussieht&hellip;". Ich habe schon so meine Bef&uuml;rchtungen, aber die Reaktoren sind sauber in Folie eingepackt und unbesch&auml;digt. Das Zusammenstellen geht einigermassen leicht von der Hand, allerdings sind die Passungen f&uuml;r die Gummischl&auml;uche schon sehr eng und bed&uuml;rften einer ordentlichen Menge heissen Wassers, um zu passen.<br /><br />Vor einer Woche bekomme ich von Philipp eine Probe seines Belages, den er seit einiger Zeit auf seinem Bodengrund hat. Verdacht lautet auf Cyanos. Unter dem Mikroskop best&auml;tigt sich dies und die roten F&auml;den sind sehr gut zu erkennen. Hier noch weitere Bilder von Cyanos unter dem Mikroskop: <a href="http://archiv.korallenriff.de/algen2003.html">http://archiv.korallenriff.de/algen2003.html</a>. Tausch mal deinen Brenner aus und mache einen ordentlichen Wasserwechsel mit einem anderen Salz, dann wirst du die Plage schon loswerden!<br /><br /><h2>Collyre Bleu Augentropfen haben Methylenblau drin</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4302619" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4302619.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Augentropfen sollen auch gegen Gelbf&auml;rbung des Weisses im Auge helfen. Ich kontrolliere mein Augenweiss gleich im Spiegel&hellip;.</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4302622" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4302622.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Sieht nicht &uuml;bel aus der Planktonreaktor aus UK</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4302628" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4302628.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nicht super-hochwertig aber solide gebaut</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4302632" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4302632.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>So sieht der Cleartides-Planktonreaktor im Betrieb aus: In die Mitte des Reaktors kommt dann noch eine Leuchtstoffr&ouml;hre</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4302644" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4302644.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Dispenser f&uuml;r die Deckgl&auml;ser funktioniert mehr schlecht als recht: Wohl ein Billigteil aus Asien</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4302646" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4302646.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Deckglaspinzette</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4302654" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4302654.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mit etwas Fingerspitzengef&uuml;hl w&uuml;rde man das sanfte Herabgleiten des Deckglases wohl auch ohne Pinzette hinbekommen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4302653" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4302653.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine Probe von Philipps Bodenbelag: Verdacht auf Cyanos</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4302650" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4302650.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Verdacht best&auml;tigt: Es handelt sich um Cyanobakterien</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_04_30_0006" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_04_30_0006.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Die Cyanos im Dunkelfeld</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_04_30_0011" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_04_30_0011.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Keine Ahnung ob die Punkte Zellkerne oder Artefakte sind</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_04_30_0016" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_04_30_0016.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Eine "Astgabel" unter dem Mikroskop: Die Natur kann offensichtlich 360 durch 3 teilen.</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_04_30_0027" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_04_30_0027.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Noch nie habe ich eine Tiggerpod mit diesen Verdickungen an den Scheren gesehen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_04_30_0028" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_04_30_0028.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Vielleicht bekommen die Tiere dies erst "im Alter"?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_04_30_0030" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_04_30_0030.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Ein Meerwasseraquarium im Shoppingzentrum Bern Westside</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_2090" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_2090.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Seit dem Film Nemo weiss doch jedes Kind, dass man nicht an die Scheibe klopfen darf: "Kleiner, kleiner, kleiner Stern!"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_2093" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_2093.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auch in diesem Becken hat es reichlich Cyanos zum Mikroskopieren&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_2096mod" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_2096mod.jpg" width="800" height="622" /><br /><br /><h2>Heute d&uuml;rfen 3 Banggai Kardinalbarsche bei mir einziehen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4302689" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4302689.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Vielleicht gelingt mir mal die Zucht dieses wundersch&ouml;nen Fisches? <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Banggai-Kardinalbarsch">http://de.wikipedia.org/wiki/Banggai-Kardinalbarsch</a></h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4302690" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4302690.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Geheimnis hinter den obigen beiden Aufnahmen sei hiermit gel&uuml;ftet</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4302708" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4302708.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Weltpremiere: Vorstellung des Fishtrainers&#x21;</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-04-29T23:16:27+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150429.html#unique-entry-id-34</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150429.html#unique-entry-id-34</guid><content:encoded><![CDATA[Mit meinem letzten Beitrag habe ich meine Leser neugierig gemacht, was ich denn im Schilde f&uuml;hre. Heute ist es soweit, der Prototyp ist aus der Fertigung eingetroffen und ich kann dieses heute exklusiv in meinem Blog der &Ouml;ffentlichkeit vorstellen: Der Fishtrainer!<br />Zoow&auml;rter wissen es schon lange: In ihren nat&uuml;rlichen Habitaten verbringen Wildtiere den gr&ouml;ssten Teil des Tages mit Nahrungssuche. Auch der gr&ouml;sste Teil der Energie wird in der Wildnis daf&uuml;r aufgewendet, Futter zu suchen, zu jagen und zu erlegen. Was passiert nun mit Tieren in Gefangenschaft: Das Futter wird ihnen in mundgerechten H&auml;ppchen in den K&auml;fig geworfen, die Nahrungsaufnahme dauert wenige Minuten und den Rest des Tages verbringt das Tier faul in seinem K&auml;fig, wird fett und tr&auml;ge und um sich die Langeweile zu vertreiben, wird es gegen seine Artgenossen aggressiv oder beginnt sich selber zu verletzten. Was tut man nun in Zoos als professionelle Tierhalter: Man serviert den Tieren nicht einfach ihr Futter auf dem Silbertablett, sondern verwendet viel Zeit darauf, dieses zu verstecken oder in komplizierte Apparaturen zu stecken, welche das Tier erst m&uuml;hselig und trickreich &ouml;ffnen muss. Auch f&uuml;r Heimtierhalter gibt es zwischenzeitlich Spielzeug f&uuml;r Hasso, Schnurrli und Roco den Wellensittich. Nur wir Fischhalter sind bislang aussen vor geblieben. Dies soll sich nun &auml;ndern: Der Fishtrainer ist da!<br /><br />Heute ist es schon sp&auml;t, aber morgen werde ich den Fischtrainer zum ersten Mal zum Einsatz bringen und selbstverst&auml;ndlich an dieser Stelle ausf&uuml;hrlich &uuml;ber den ersten Einsatz im Becken berichten. Stay tuned, the Fishtrainier is here!<br /><br /><br /><h2>Das Innenteil des Fischtrainers</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4292603" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4292603.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Aussenteil</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4292606" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4292606.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>An der R&uuml;ckseite des Aussenteils sind Noppen angebracht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4292607" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4292607.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Noppen passen in handels&uuml;bliche Saugn&auml;pfe</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4292608" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4292608.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Fischtrainer ist zusammengesetzt, klebt aber noch an der Aussenseite des Aquariums</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4292595" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4292595.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Geheimnisvolles n&#xe4;chtliches Treiben vor dem Computer</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-04-24T00:23:34+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150424.html#unique-entry-id-33</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150424.html#unique-entry-id-33</guid><content:encoded><![CDATA[Den heutigen Abend verbringe ich bis nach Mitternacht vor meinem Mac mit Schublehre und zwei Saugn&auml;pfen. Was soll denn das schon wieder? Das ganze soll vorderhand mein Geheimnis bleiben, soviel sei aber schon mal verraten:<br /><br />- es hat was mit Aquarium zu tun<br />- es handelt sich vorl&auml;ufig um einen Prototypen<br />- man wird es hier kaufen k&ouml;nnen<br />- Nein, ich habe nicht vor, IKEA Konkurrenz zu machen.<br /><br />Bis Mitte n&auml;chster Woche werden sich meine Leser gedulden m&uuml;ssen, dann wird mein "Ding" geliefert und ich werde es selbstverst&auml;ndlich fotografieren und hier dar&uuml;ber berichten.<br /><br /><h2>Mit Schublehre und zwei Saugn&auml;pfen vor dem PC, was soll das denn?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4232433" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4232433.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Teil 1 meiner Konstruktion</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Fishtoy Drawer Part 1" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/fishtoy-drawer-part-1.jpg" width="800" height="370" /><br /><br /><h2>Was Teil 2 meines "Dings" werden soll, ist klar zu erkennen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Fishtoy Drawer Part 2" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/fishtoy-drawer-part-2.jpg" width="800" height="370" />]]></content:encoded></item><item><title>Refraktometerparade</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-04-22T20:23:42+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150422.html#unique-entry-id-32</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150422.html#unique-entry-id-32</guid><content:encoded><![CDATA[Nach der Arbeit fahre ich mit Alex, der nicht nur mit mir im gleichen Projekt arbeitet sondern auch Meerwasseraquarianer ist, zu Philipp um da ein paar pumpende Xenien f&uuml;r den 60er W&uuml;rfel von Alex zu holen. Bei dieser Gelegenheit gibt mir Philipp zwei Refraktometer zur &Uuml;berpr&uuml;fung mit: Sein langj&auml;hriges Milwaukee Refrak, welches ihm auf den harten Boden gefallen ist, ein paar Glassplitter weghat und dem er nicht mehr so richtig traut und dann noch ein frisch gekauftes Vertex-Refrak, das aber ganz andere Werte anzeigt als sein Milwaukee und gem&auml;ss dessen sein Becken massiv versalzen sei.<br /><br />Zu Hause, nachdem ich Alex noch ein paar Ableger aus meinem Becken eingepackt habe, mache ich mich an den grossen Refraktormeter-Vergleich. 3 Ger&auml;te sollen bei je 4 Proben zeigen, was sie so drauf haben. Die erste Messung mache ich mit Osmosewasser, welches eine Salinit&auml;t von 0 aufweisen sollte. Es gibt Leute, welche ihre Refraks mittels Osmosewasser auf 0 kalibrieren, aber das w&uuml;rde ich nicht empfehlen. Schliesslich kommt ja auch niemand auf die Idee ein Fieberthermometer in Eiswasser auf 0 Grad Celsius zu kalibrieren, oder? Erst vor zwei Wochen habe ich eine Multireferenzl&ouml;sung von Reefanalytics gekauft. Ausser das Fl&auml;schchen sei jahrelang im Regal des H&auml;ndlers verstaubt, gehe ich davon aus, dass die Werte der L&ouml;sung stimmen. Die 3. Messung soll mit Wasser aus meinem Becken erfolgen, sozusagen der Praxistest und dann last but not least eine Messung mit einer Knop "Eichl&ouml;sung", die aber schon eine unbestimmte Anzahl von Monaten oder Jahren in meiner Schublade liegt. W&uuml;rde ich in ein Wurstbrot beissen, dass schon eine unbestimmte Anzahl von Monaten oder Jahren in meiner Schublade liegt? Eher nicht und darum traue ich der L&ouml;sung nicht wirklich &uuml;ber den Weg, aber wir werden ja sehen.<br /><br />Bei der Durchf&uuml;hrung der Tests, sehe ich beim Milwaukee-Refraktometer pl&ouml;tzlich nur noch Blau. Der Deckel liegt nicht sauber auf und ohne diesen kann das Refraktometer nicht arbeiten. Ein paar &Ouml;lspritzer und der Deckel l&auml;uft wieder leichtg&auml;ngig auf der rostigen Stahlachse.<br /><br />Das sind die Resultate meiner Testreihe:<br /><br /><strong><u>mein eigenes Refraktometer</u></strong><br />Osmosewasser:			-2<br />Reefanalytics Referenzl&ouml;sung:	36<br />Knop Referenzl&ouml;sung:		38<br />mein Beckenwasser:			36<br /><br />offensichtlich ist zeigt mein Refrak etwas zu hoch an, ich korrigiere es auf 35 mit der Reefanalytics Multireferenz.<br /><br /><strong><u>Phlipps neu gekauftes Vertex Refrak</u></strong><br />Osmosewasser:			4<br />Reefanalytics Referenzl&ouml;sung:	41<br />Knop Referenzl&ouml;sung:		42<br />mein Beckenwasser:			40<br /><br />Die Messwerte sind konsistent, liegen aber alle deutlich zu hoch: Ich kalibriere das Refraktometer auf 35 mit der Reefanalytics Multireferenz.<br />Nachdem Kalibrieren sind die Werte wie folgt:<br /><br />Osmosewasser:			0<br />Reefanalytics Referenzl&ouml;sung:	35<br />Knop Referenzl&ouml;sung:		36<br />mein Beckenwasser:			35<br /><br />Alles im gr&uuml;nen Bereich, die Knop-Kalibrierl&ouml;sung liegt zu hoch, vermutlich ist da Wasser durch das PET verdunstet.<br /><br /><strong><u>Philipps altes, rostiges Milwaukee mit Sturzschaden</u></strong><br />Osmosewasser:			-10<br />Reefanalytics Referenzl&ouml;sung:	35<br />Knop Referenzl&ouml;sung:		35<br />mein Beckenwasser:			35<br /><br />Alte Liebe rostet nicht! Das Milwaukee funktioniert, einmal ge&ouml;lt, tadellos. Allerdings sollte es nicht mit Osmosewasser kalibriert werden.<br /><br />Das Milwaukee-Refraktometer hat den Test mit Bravour bestanden. Das Vertex war zwar falsch kalibriert, aber funktioniert tadellos. Mein Refrak, obschon ich es h&auml;ufig kalibriere, lag in seinen Messungen zu hoch, es lohnt sich also vor jeder Messung mit einer einigermassen frischen Multireferenz zu kalibrieren. Meine Tipps lautet drum:<br /><ul class="disc"><li>Traut keinem Messwert auch nicht (oder erst recht nicht) dem eines neu gekauften Instruments!</li><li>Regelm&auml;ssig das Refraktometer mit einer aktuellen Referenz &uuml;berpr&uuml;fen!</li><li>bevor man gr&ouml;ssere Korrekturen am Salzgehalt seines Beckens vornimmt: Den Wert mehrfach &uuml;berpr&uuml;fen und von einer Drittperson best&auml;tigen lassen!</li></ul><br /><h2>Die 3 Refraktometer liegen bereit: Der Test kann losgehen!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4222435" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4222435.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Als erstes messe ich Osmosewasser, der angezeigte Wert sollte bei 0 liegen. In der Not kann man so auch ein Refraktometer kalibrieren, allerdings ist dies nur die zweitbeste L&ouml;sung</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4222432" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4222432.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine frisch gekaufte Multireferenzl&ouml;sung von Reefanalytics: Dieser schenke ich mein Vertrauen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4222434" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4222434.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine seit Jahren in der Schublade vor sich hin modernde "Eichl&ouml;sung" (Herr Knop, das heisst: "Kalibrierl&ouml;sung"!), kann man der noch vertrauen oder ist da schon Wasser durch das PET verdunstet?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4222437" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4222437.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Milwaukee-Refrak von Philipp ist nicht nur runtergefallen, sondern das Scharnier des Deckels ist wegen Rost schon festgefressen und ohne sauber anliegendem Deckel, zeigt das Refraktometer nur blau an</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4222439" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4222439.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein paar Spritzer Elkalub FLC9010 werden es richten (meine Exfrau vertreibt das &Ouml;l, wer also auf der Suche nach einer Alternative zu WD40 ist, soll sich bei mir melden)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4222444" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4222444.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Jetzt flutscht der Deckel wieder sanft in Position</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4222445" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4222445.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Auswertung der Testresultate; Meines zeigt zu hoch an, das Vertex viel zu hoch und das eigentlich defekte Milwaukee passt perfekt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4222429 1" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4222429-1.jpg" width="800" height="600" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Glasregal f&#xfc;r den Rollenvliessfilter&#x2c; Version 2</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-04-20T17:25:03+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150420.html#unique-entry-id-31</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150420.html#unique-entry-id-31</guid><content:encoded><![CDATA[Mein tolles Glasregal aus VSG-Glas, welches ich im Jumbo f&uuml;r teures Geld bestellt habe, erweist sich als zu schwach. Der Rollenvliessfilter, mit Wasser gef&uuml;llt vermutlich knapp 20Kg schwer, dr&uuml;ckt das Glas in der Mitte ca. einen Zentimeter durch. Bei Keller-Glas in Winterthur lasse ich mich beraten: Bei ESG-Glas w&uuml;rde die Durchbiegung keine Rolle spielen, das Glas halte auch grossen Zugbelastungen stand, bei VSG-Glas sei es aber anders: Es ist nicht sonderlich zugfest, der Vorteil gegen&uuml;ber Flachglas liege einzig darin, dass es keine Splitter g&auml;be. Toll, ein Buchstabe Unterschied - ESG oder VSG - macht so viel aus. Also bestelle ich diesmal ein ESG-Glas und dazu noch zwei Stege um zu verhindern, dass das Glas beim Hantieren am Technikbecken, pl&ouml;tzlich ins Wasser fallen k&ouml;nnte. Verkleben will ich es selber: Die Axt im Haus ersetzt schliesslich den &auml;hhhh Glaser!<br /><br /><strong><em>Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG)</em></strong><em><br />ist thermisch (nach DIN 12150-1) vorgespanntes Glas. Bei thermisch vorgespanntem Glas wird das Glas auf Temperaturen oberhalb seiner Transformationstemperatur, auf etwa 630 Grad Celsius erhitzt und dann durch Abblasen mit kalter Luft rasch abgek&uuml;hlt. Da Glas ein schlechter W&auml;rmeleiter ist, wird beim Abk&uuml;hlen zun&auml;chst die Oberfl&auml;che - und etwas verz&ouml;gert auch der Kern - der Scheibe abgek&uuml;hlt. Im Moment des vollst&auml;ndigen Erstarrens der Scheibe (bei ca. 530 Grad Celsius) ist der Kern noch deutlich w&auml;rmer als die Oberfl&auml;chen. Beim weiteren Abk&uuml;hlen steigt die Viskosit&auml;t sehr stark an, weshalb Spannungen nicht mehr durch Relaxationsprozesse abgebaut werden k&ouml;nnen. Da der Kern der Glastafel aber l&auml;nger im Temperaturbereich der Transformationstemperatur befindet kann er sich weiter zusammenziehen als die Oberfl&auml;chen des Glases. Dadurch entstehen in der Oberfl&auml;che Druckspannungen und im Glasvolumen Zugspannungen. Die Druckspannungen an der Oberfl&auml;che bewirken ein erschwertes Risswachstum, weshalb die Festigkeit und Temperaturwechselbest&auml;ndigkeit von ESG deutlich &uuml;ber der von unbehandeltem Flachglas liegt. Einscheibensicherheitsglas kann nicht mehr nachtr&auml;glich mechanisch bearbeitet werden. Wenn die Risse zu tief werden und in die Zugspannungszone eintreten, werden schlagartig die eingefrorenen Spannungen freigesetzt, und das Glas zerf&auml;llt in kleine Kr&uuml;mel. Besonders empfindlich sind naturgem&auml;&szlig; die Kanten der Gl&auml;ser. ESG-Gl&auml;ser werden unter anderem f&uuml;r Autoseitenscheiben, Duschabtrennungen, Ganzglast&uuml;ren, Fassadengl&auml;ser und so genannte Alarmgl&auml;ser genutzt.<br /></em><strong><em><br /></em></strong><strong><em>Verbund-Sicherheitsglas (VSG)</em></strong><em><br />nach DIN EN ISO 12543-2, besteht aus abwechselnden Schichten von Glas und Kunststofffolie (Polyvinylbutyral - PVB oder Ethylenvinylacetat - EVA). Bei Bruch sollen die Glassplitter oder -scherben an der Folie haften bleiben. Sicherheitsglas mit einer Dicke von etwa 25&nbsp;mm wird als Panzerglas bezeichnet und beispielsweise f&uuml;r Schaufenster, Vitrinen und Autofenster verwendet. Wird die Schichtdicke entsprechend gesteigert, spricht man von schussfestem Glas. Verbundsicherheitsglas kann aus Kombinationen von verschiedenen Glastypen (Float, ESG, TVG) bestehen.<br /><br /></em><span style="font-size:14px; color:#1B1B1B;"><em>(aus </em></span><span style="font-size:14px; color:#1B1B1B;"><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flachglas">http://de.wikipedia.org/wiki/Flachglas</a></em></span><span style="font-size:14px; color:#1B1B1B;"><em>)</em></span><span style="font-size:14px; color:#1B1B1B;"><br /></span><br /><br /><h2>Fast ein Zentimeter Durchbiegen des VSG Glases</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4202401" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4202401.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Diesmal sollte es passen: ESG-Glas ist zugfest</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4202408" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4202408.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>ESG-Floatglas in 8mm Dicke</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4202409" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4202409.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Dazu zwei Streifen aus 10cm normalem Floatglas</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4202412" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4202412.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich will das Glas mittels Kreppband vor &uuml;berquellendem Silikon sch&uuml;tzen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4202413" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4202413.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Klebefl&auml;chen entfette ich mit Brennspiritus; ich hoffe das geht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4202415" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4202415.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Bester schwarzer Aquariensilikon</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4202416" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4202416.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Geklebt und fixiert ist es, jetzt muss der Silikon 24 Stunden trocknen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4202418" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4202418.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Sp&auml;ter am Abend, verklebe ich dann auch noch die zweite Seite</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4202428" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4202428.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Beim ersten Steg ist der Silikon soweit trocken, als dass ich das Klebeband abziehen, den &Uuml;berstand wegschneiden und beidseitig eine Silikonnaht zur Verst&auml;rkung legen kann</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4202427" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4202427.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Joggen macht erfinderisch</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-04-19T16:51:11+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150419.html#unique-entry-id-30</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150419.html#unique-entry-id-30</guid><content:encoded><![CDATA[Heute morgen stehen Anita und ich fr&uuml;h auf, essen ein kleines Fr&uuml;hst&uuml;ck und fahren dann nach Maur am Greifensee. 18 Km und 2 Stunden 40 Minuten sp&auml;ter kommen wir ziemlich kaputt wieder am Parkplatz an: Die Joggingrunde war herrlich, in traumhafter Landschaft bei wunderbarem Wetter, aber ging schon in die Muskeln und Knochen. Wieder zu Hause, nach einem Bad und einer scharfen Kokos-Gem&uuml;sesuppe kehren meine Lebensgeister zur&uuml;ck. Ich spiele etwas mit meinen Planktonkulturen rum und da habe ich zwei Einf&auml;lle. Mein Fleisch ist zwar m&uuml;de aber der Geist noch wach.<br /><br />Mein erster Einfall basiert auf der Beobachtung, dass die bestlaufende Nannochloropsis Salina Kultur, diejenige im Garnelenbecken ist. Das Wasser ist tiefgr&uuml;n und die Garnelen sind kaum zu sehen. Am Licht wird es kaum liegen, es ist ein einfaches LED-Lechtchen &uuml;ber dem Becken. Am Nitrat- und Phosphatgehalt k&ouml;nnte es liegen, denn ich f&uuml;ttere die Garnelen mit Flockenfutter und deren Verdauungsendprodukte sind wohl kleine Nitrat- und Phosphatbomben. Mit der Pipette sauge ich etwas Kot aus dem Becken und betrachte es unter dem Mikroskop: Da sind viele Nannochloropsis Salina zu sehen aber keinerlei Zooplankton. K&ouml;nnte es denn sein, dass die Garnelen das Zooplankton fressen und somit die Kultur sauber halten? Das w&auml;re nun der Kern meiner Idee: Um Phytoplankton zu z&uuml;chten, setzte man ein Tier in den Reaktor, welches zwar kein oder nur wenig Phytoplankton frisst aber sich von Zooplankton ern&auml;hrt. Zum Testen nehme ich mit der Hand eine Garnele aus dem Becken und setze sie in einen Phytoreaktor, den ich gestern frisch angesetzt habe. Mal sehen, ob da die Garnele auch f&uuml;r tiefgr&uuml;nes Wasser ohne Zooplankton sorgen kann.<br /><br />Die zweite Idee bezieht sich auf die Schwierigkeit als Planktonz&uuml;chteranf&auml;nger den Zustand der Kultur an ihrer Farbe abzulesen. Je nach Licht erscheint das Wasser mal gelb, mal braun oder eben sch&ouml;n gr&uuml;n. Warum nicht eine wasserfeste Nannochloropsis Salina Farbtafel kreieren &auml;hnlich denen in den Wassertests? Ein Massenprodukt wird das wohl nicht werden, aber ein paar Dutzend St&uuml;ck k&ouml;nnte ich wohl schon absetzen, &uuml;berlege ich. Produktionskosten unter 1 aber Verkaufspreis bei 20: Werde da mal einen Mini-Businessplan aufstellen&hellip;<br /><br />Auf Ricardo erstehe ich ein zus&auml;tzliches Objektiv f&uuml;r mein Mikroskop. Es ist etwas ganz feines: Ein 40 fach Zeiss Planapochromat f&uuml;r &Ouml;limmersion. Wie sich nach dem Kauf herausstellt, erstehe ich das Objektiv von einem Uni-Professor f&uuml;r Biologie. Ich hoffe, dass ich mich dieses Spitzenobjektiv, welches neu etwa 1900 CHF kosten w&uuml;rde, als w&uuml;rdig erweise.<br /><br /><br /><h2>Zwei Vorratsdosen aus dem Jelmoli als weitere Fenstersims-Planktonreaktoren</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4192370" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4192370.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Glas f&uuml;r 15.90 CHF ist optisch recht klar und der Deckel schliesst gut</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4192372" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4192372.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>In der IKEA-Zuckerdose tummeln sich die Tiggerpods</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4192379" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4192379.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das sch&ouml;nste Gr&uuml;n der <a href="https://www.meerwasser-lexikon.de/tiere/4769_Nannochloropsis_salina.htm" rel="external">Nannochloropsis Salina</a> erreiche ich im Garnelenbecken; liegt es am Licht, dem D&uuml;nger oder an den Garnelen?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4192380" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4192380.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Diese Zoo-/Phytoplanktonkultur ist sehr gelblich, wohl zu wenig D&uuml;nger</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4192383" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4192383.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Perfektes Gr&uuml;n am Boden des weissen Eimers</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4192400" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4192400.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich untersuche Garnelenkot nach Zooplankton, kann aber keines finden; ist das der Schl&uuml;ssel f&uuml;r eine neue Erfindung?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_04_19_0061" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_04_19_0061.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Auch bei starker Vergr&ouml;sserung ist in der "Garnelenwurst" nur Zooplankton zu finden; eine meiner ersten Aufnahmen mit dem Zeiss Planapo</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_04_19_0066" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_04_19_0066.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Als Hommage an meinen l&auml;rmempfindlichen ehemaligen Nachbarn unter mir, nenne ich die Pioniergarnele "Carmelo"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4192395" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4192395.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Planapo 40/1.0 &Ouml;l 160; das beste Objektiv, welches Zeiss ja gebaut hat", sic!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4192393" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4192393.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Migros Bio Watterondellen sind richtig praktisch beim Mikroskopieren: Irgendwas nasses oder &ouml;liges geht da immer daneben</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4192386" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4192386.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Was ist s&#xfc;sser als ein Seehase und ein K&#xe4;tzchen?</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-04-17T16:39:13+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150417.html#unique-entry-id-29</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150417.html#unique-entry-id-29</guid><content:encoded><![CDATA[&hellip;. ein Seehase und 6 K&auml;tzchen!<br /><br />Ich habe auf Ricardo.ch unerlaubterweise einen Seehasen ersteigert. Auf der Online-Plattform ist der Handel mit Tieren zwar verboten, der Seehase muss allerdings unter dem Radar des Suchalgorithmus durchgeschl&uuml;pft sein. Der Preis von 45 CHF f&uuml;r einen "gebrauchten" Seehasen ist zwar nicht besonders g&uuml;nstig, aber ich kaufe aus mehreren Gr&uuml;nden Tiere lieber von Hobbygenossen als im Tierhandel. Es ist &ouml;kologischer, die Tiere sind nicht Stressgesch&auml;digt und ganz wichtig: Man lernt dabei nette Leute kennen. Also fuhr ich gestern Abend nach Herisau und durfte da meinen Seehasen entgegennehmen. Zwischen meinen Beinen schlichen fortw&auml;hrend junge Hunde herum und auf meine Nachfrage, ob er als Aquarianer denn auch noch Hunde z&uuml;chte, meinte Manfred: "Ja, und 6 junge Katzen haben wir auch grad bekommen!". Das liess ich mir nat&uuml;rlich nicht zweimal sagen und fragte, ob ich die kleinen Fellkn&auml;uel denn besichtigen d&uuml;rfte. Ich durfte und wurde ins "Katzenspielzimmer" im Obergeschoss gef&uuml;hrt: 6 allerliebste kleine Wollkn&auml;uel, die sich balgten und mir auf die Schuhe kletterten. So ein Seehase ist ja schon auch s&uuml;ss mit seinen kleinen Shrekohren aber bei den K&auml;tzchen w&auml;re ich fast schwach geworden&hellip;<br /><br /><h2>Seehase mit Shrek-Ohren</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4162360" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4162360.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Er landet im Becken auf dem R&uuml;cken und macht eine elegante Drehung um "Fuss zu fassen"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4162362" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4162362.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Zum Abendessen bekomme Anita, ich und die Fische frische Gurke. Anita und ich sogar als Gurkensalat mit Dressing</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4162366" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4162366.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nichts ist so s&uuml;ss wie junge Katzen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_1912" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_1912.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Weniger Wasser ist mehr - zumindest auf dem Objektr&#xe4;ger</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-04-15T23:36:14+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150415.html#unique-entry-id-28</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150415.html#unique-entry-id-28</guid><content:encoded><![CDATA[Meine Mikroskopaufnahmen werden langsam akzeptabel: Ich habe die K&ouml;hlersche Beleuchtung nun ziemlich im Griff und auch das Spiel mit Kondensor-Blende, Sch&auml;rfe und Wahl der Verschlusszeit an der Kamera gelingt zunehmend besser. Heute mache ich einen entscheidenden Fortschritt, weil ich in einer Publikation lese wie man das Deckglas sauber auflegt ("sanft seitlich heruntergleiten lassen und bis zum Schluss st&uuml;tzen). Ich habe in der Vergangenheit auch jeweils zu viel Wasser auf den Objekttr&auml;ger getan, sodass die Tierchen zu viel Schwimmraum hatten. Ein knapper Tropfen gen&uuml;gt und dank Adh&auml;sion h&auml;lt dann auch das Deckglas sauber auf dem Objekttr&auml;ger ohne von den Immersionsobjektiven verschoben zu werden. Aller Anfang ist schwer und es ist noch kein Mikroskopierer vom Himmel gefallen!<br /><br /><h2>Brachionus mit Bauch voller Phytoplankton</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0014f" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0014f.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Eine Brachiona mit 9 Jungen, ist das m&ouml;glich?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="2015_04_15_0035" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/2015_04_15_0035.jpg" width="800" height="533" />]]></content:encoded></item><item><title>unbekanntes Zooplankton</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-04-12T14:52:56+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150412.html#unique-entry-id-27</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150412.html#unique-entry-id-27</guid><content:encoded><![CDATA[Heute entdecke ich unter dem Mikroskop ein mir bisher unbekanntes Zooplankton: Es ist tropfenf&ouml;rmig und mittels spiralf&ouml;rmig in die K&ouml;rpermitte verlaufenden Wimpern f&ouml;rdert es Phytoplankton in sein inneres. Wer hilft mir bei der Bestimmung dieses Planktons?<br /><br /><h2>Die gr&uuml;nen Punkte sehen aus wie ein Gesicht, sind aber wohl nur Phytoplankton im Innern des Tieres</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0040" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0040.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Detailaufnahme der Wimpernspirale welche ins Innere des Tieres f&uuml;hrt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0046" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0046.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Eipaket eines Tiggerpods: Die Augenflecken des Nachwuchses sind gut zu erkennen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0018f" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0018f.jpg" width="800" height="533" />]]></content:encoded></item><item><title>L&#xe4;ngenmessung in der Mikrowelt - die Neubauer Z&#xe4;hlkammer</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-04-07T21:37:13+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150407.html#unique-entry-id-26</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150407.html#unique-entry-id-26</guid><content:encoded><![CDATA[Was haben Planktonz&uuml;chter mit im Sandkasten spielenden Kindern gemeinsam? Beide benutzen Siebe! Erst nimmt das Kind das grobe Sieb und in diesem bleiben die &Auml;ste, Legosteine, die weggespukten Kirschkerne und Hinterlassenschaften der Katzen h&auml;ngen. Dann nimmt es das feinere Sieb und schon hat es eine herrliche Auswahl von Steinchen, Playmobil-B&auml;rten und Cervelat-Verschlussklammern vor sich. Ganz zum Schluss kommt das ganz feine Sieb und unten kommt Staub raus und im Sieb bleibt Sand h&auml;ngen. Etwa &auml;hnlich stelle ich mir den Vorgang vor um z.B. Zooplankton aus einer Phytoplanktonkultur zu entfernen: Zooplankton ist im Verh&auml;ltnis zu Phytoplankton riesig und nimmt man ein Netz, das fein genug ist, kommt unten reinstes Phytoplankton raus und das Zooplankton mitsamt dem ganzen Playmobil- und Cervelatszeugs bleibt im Sieb h&auml;ngen und kann den Fischen verf&uuml;ttert werden.<br /><br />Wie fein muss allerdings dieses Sieb sein? Sogenanntes Maschen- oder Siebgewebe kann man im einschl&auml;gigen Handel in verschiedenen Feinheiten kaufen; aber welcher ist der richtige f&uuml;r meinen Zweck? Irgendwie muss ich rausfinden, wie gross die Sachen, welche ich unter dem Mikroskop betrachte, eigentlich sind. Im eBay finde ich etwas, das passend scheint und nicht allzuviel kostet: Eine Neubauer Z&auml;hlkammer. Das Teil ist eigentlich daf&uuml;r gedacht, dass Medizinische Praxisassistentinnen (aka Arztgehilfinnen) damit weisse und rote Blutk&ouml;rperchen ausz&auml;hlen. Mit dieser Information kann der Arzt dann sagen, ob man sich tats&auml;chlich an ranziger Guacamole den Magen verdorben hat oder man nur simuliert um die Fussball-WM zu gucken oder wahlweise s&auml;mtliche Harry Potter B&auml;nde in einem Zug durchzulesen. Ich bin mir nicht sicher, ob eine junge MPA des 21. Jahrhunderts dies noch mit einer Neubauer Z&auml;hlkammer macht oder hierf&uuml;r ein 100'000 Franken Analyseger&auml;t benutzt, aber in der Berufsschule wird dies sicher mal ge&uuml;bt oder zumindest demonstriert.<br /><br />Im Wiki finde ich folgenden Artikel:<span style="font:18px Georgia, serif; color:#000000;"><br /></span><em>Eine Z&auml;hlkammer ist im Prinzip ein virtueller Ausschnitt aus einem Zwischenraum, der durch zwei ebene, in geringem Abstand parallel angeordnete Glasfl&auml;chen begrenzt wird. Die Z&auml;hlkammer wird auf einer Glasplatte, &auml;hnlich den f&uuml;r lichtmikroskopische Untersuchungen verwendeten Objekttr&auml;gern, gebildet. Diese ist jedoch dicker (etwa 5 mm) und weist eine besondere Ausbildung der Oberfl&auml;che auf. Eine d&uuml;nne, genau plangeschliffene und polierte Glasscheibe, das sogenannte Deckglas, wird in einer bestimmten H&ouml;he parallel &uuml;ber der dickeren, gr&ouml;&szlig;eren Grundplatte angeordnet. Durch Strichmarkierungen auf der Oberfl&auml;che der Grundplatte wird ein zwischen Grundfl&auml;che und Unterseite des Deckglases befindlicher Raum markiert, dessen Volumen durch die markierte Grundfl&auml;che und den Abstand zwischen Grundfl&auml;che und Deckglasunterseite (Kammerh&ouml;he) bestimmt ist. Dieser Raum mit bekanntem Volumen ist die eigentliche Z&auml;hlkammer. Z&auml;hlt man mikroskopisch nach Einbringen einer Teilchensuspension in diese Kammer die in dem markierten Volumen vorhandenen Teilchen, ergibt sich aus deren Zahl und dem Volumen die Konzentration der Teilchen.</em><span style="font-size:14px; color:#1B1B1B;"><br /></span>(aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%A4hlkammer" rel="external">de.wikipedia.org</a>)<br /><br />h&auml;&auml;&auml;&auml;&auml;??? Na ja, sehr schl&uuml;ssig ist dieser Text ja nicht. Viel besser ist diese Anleitung trotz des kryptischen Links: <a href="http://www.researchgate.net/publictopics.PublicPostFileLoader.html?id=5251c7afcf57d7d123046b4d&key=e0b495251c7afb206d" rel="external">http://www.researchgate.net/publictopics.PublicPostFileLoader.html?id=5251c7afcf57d7d123046b4d&key=e0b495251c7afb206d</a><br /><br /><em>Die Z&auml;hlkammer ist ein Pr&auml;zisionsme&szlig;ger&auml;t aus optischem Spezialglas. Sie wird verwendet, um Zellen oder andere Partikel in Suspensionen unter dem Mikroskop zu z&auml;hlen. Haupts&auml;chlich werden Z&auml;hlkammern zur Z&auml;hlung von Zellen im Blut (z.B. Leukozyten, Erythrozyten, Thrombozyten, etc&hellip;) und zur Zellz&auml;hlung im Liquor verwendet. Au&szlig;erdem dienen Z&auml;hlkammern auch der Z&auml;hlung von Bakterien, Sperma und Pilzsporen. </em><br /><br />Auf jedem Fall &uuml;be ich mit meiner Z&auml;hlkammer und tats&auml;chlich gelingt es mir dann nach einigen Fehlversuchen zwei Cyliaten und einen weiblichen Tiggerpod zu vermessen.<br /><br /><h2>Eine Neubauer Z&auml;hlkammer f&uuml;r 16 Euro aus der Bucht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4072322" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4072322.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine extradicke Grundplatte aus geschliffenem Glas; daf&uuml;r gibt es sogar eine DIN-Norm</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4072324" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4072324.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>zwei Spezial-Deckgl&auml;ser sind auch dabei, eines mache ich mit meinen Wurstfinger innerhalb der ersten 5 Minuten kaputt. Zur MPA tauge ich somit nicht&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4072333" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4072333.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mit destilliertem Wasser werden die beiden Stege befeuchtet</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4072337" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4072337.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>damit sich das Deckglas aufschieben l&auml;sst und es dank Adh&auml;sion mit minimalstem Abstand haftet: Der entstehende Spalt ist genau 0.1mm "dick"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4072339" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4072339.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das zu testende Medium, bei mir Phytoplanktonl&ouml;sung, beim Onkel Doktor Blut, wird mittels Kapillareffekt automatisch in die Z&auml;hlkammer gesaugt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4072341" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4072341.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Jetzt kommt die Chose unter's Mikroskop</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4072342" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4072342.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Bei voll abgeblendetem Kondensor ist sowohl das Gittermuster, wie auch das Objekt zu erkennen: Hier zwei Cyliaten</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0005emod" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0005emod.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Ein Gitter ist 0.25x0.25mm gross, unser Wimpertierchen demnach etwa 0.1mm lang</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Counting_Grid" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/counting_grid.jpg" width="800" height="788" /><br /><br /><h2>Es ist etwas tricky, den Tiggerpod genau dann mit dem Deckglas zu fixieren, wenn er grad &uuml;ber dem faktisch unsichtbaren Gitternetz seine Runden dreht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4072354" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4072354.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Dieses weibliche P&ouml;dchen habe ich erwischt: Ihr K&ouml;rper ohne Antenne und "Schwanzfedern" ist 3mm lang</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0018emod" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0018emod.jpg" width="800" height="533" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Kleinkinderpflege bei Tiggerpods?</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-04-06T10:24:09+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150406.html#unique-entry-id-25</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150406.html#unique-entry-id-25</guid><content:encoded><![CDATA[Im IKEA-Glas mit den Tiggerpods, welches ich gestern ans Fensterbrett gestellt habe, stelle ich fest, dass sich eine grosse Gruppe von dunklen Tieren am Grund des Beckens versammelt hat, w&auml;hrend ein paar hellere Exemplare ganz oben in der Wassers&auml;ule schwimmen. Von blossem Auge scheint es, dass die Tiere an der Oberfl&auml;che eine Art Schwanz haben. Ich entnehme ein Tier vorsichtig mit der Pipette und lege es unter das Mikroskop: Es handelt sich nicht um ein einzelnes Tier, sondern ein Grosses, welches ein Kleines herumtr&auml;gt. Werde ich gerade Zeuge einer Tiggerpod-Geburt? Das Jungtier ist allerdings vorne am grossen "angemacht" und wird lagerichtig herumgetragen, wie an einer Angel. Es sieht auch nicht so aus, als werde das kleinere Tier vom Grossen gefressen. Auch nach l&auml;ngerer Zeit l&auml;sst das Grosse nicht los und tr&auml;gt das Kleine lagerichtig im Wassertropfen auf dem Objekttr&auml;ger herum. Zur Kontrolle entnehme ich noch ein Tier aus dem Glas und auch jetzt wieder dasselbe Bild: Es ist ein Paar, ein Grosses, welches das Kleine herumtr&auml;gt. Was ist denn das f&uuml;r ein absonderliches Verhalten, das ich da beobachte: Kleinkinderpflege bei Tiggerpods?<br /><br />Die Frage l&auml;sst mir keine Ruhe und nachdem ich obigen Absatz geschrieben habe, beginne ich nach Bildern von "tigriopus" (so heissen die Tiggerpods offizielle) zu googeln. Ich finde diverse Bilder, welche die Pods ebenfalls zu zwei in gleicher Stellung zeigen. Rasch ist klar, um was es sich hier handelt: Das m&auml;nnliche Tiggerpod bereitet das Weibchen zur Paarung vor (da h&auml;tte ich doch auch selber drauf kommen k&ouml;nnen)! Ein preisgekr&ouml;ntes Bild von der Szene gibt es hier: <a href="http://www.nikonsmallworld.com/galleries/entry/2014-photomicrography-competition/55">http://www.nikonsmallworld.com/galleries/entry/2014-photomicrography-competition/55</a><br /><br /><h2>Ein Tiggerpod treibt ein Junges "an der Angel" durch's Wasser</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0014c" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0014c.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Unter dem Deckglas, nach Absaugen des Wassers, sind beide Tiere fixiert; allerdings tritt Gewebefl&uuml;ssigkeit aus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0018b" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0018b.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Das Paar von oben: Es scheint, dass der grosse Pod das Kleine zwischen den Antennen einklemmt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0015b" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0015b.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Das Paar im Dunkelfeld: Der gr&uuml;ne Darminhalt des Kleinen ist gut zu sehen: Er hat sich wohl den Bauch mit Phytoplankton vollgeschlagen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0020b" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0020b.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Ein Tiggerpod mit gef&uuml;lltem Darm</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0013d" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0013d.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Der Darm ist mit einer Art B&auml;nder an der H&uuml;lle des Tieres befestigt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0018d" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0018d.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>In der 1000-fach &ouml;limmersionsaufnahme sind die B&auml;nder recht gut zu sehen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0021" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0021.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Ein mir bisher unbekanntes Zooplankton: Ich nenne es mal liebevoll <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6mb%C3%B6c" rel="external">G&ouml;mb&ouml;c</a></h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0005d" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0005d.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Dieses Bild vom kleinen G&ouml;mb&ouml;c ginge glatt als Satellitenaufnahme der Erde durch</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0006d" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0006d.jpg" width="800" height="533" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Planktonhygiene und die Thurgauer Ndrangheta</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-04-05T17:55:01+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150405.html#unique-entry-id-24</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150405.html#unique-entry-id-24</guid><content:encoded><![CDATA[Die gr&ouml;sste Schwierigkeit bei der Planktonzucht ist es, reine Kulturen hinzubekommen. Mit meinen offenen Zuchtgef&auml;ssen aus IKEA Bladet-Vasen klappt das definitiv nicht: Ich finde ein Gemisch von Tiggerpods und Brachionus im Zooplankton und dazu jede Menge Ciliaten und Euplotes im Bodensatz. In meinen Phytoplanktongef&auml;ssen schwimmen wacker ausgewachsene Artemia und ebenfalls jede Menge Wimpertierchen. So lange die Photokultur nicht zusammenbricht, sind diese Schmarotzer nicht weiter schlimm, aber sauber ist das nicht. Das Prinzip soll sein, dass die Phytoplanktonzucht separiert von der Zooplanktonzucht abl&auml;uft und das Zooplankton gezielt mit Phytoplankton gef&uuml;ttert wird. Eine M&ouml;glichkeit um Zooplankton in Photozuchten abzut&ouml;ten ist es die Salinit&auml;t massiv (bis zu 70 o/oo) zu erh&ouml;hen. Ich halte verschiedene L&ouml;sungen als Backups und f&uuml;r weitere Versuche auf dem Sims meines Kellerfensters. Aufgrund der Hangbauweise meines Hauses, verf&uuml;ge ich &uuml;ber einen Kellervorraum mit Tageslicht und Aussicht auf die F&uuml;sse vorbeilaufender Postboten: Das ist nat&uuml;rlich f&uuml;r die Planktonzucht &auml;usserst praktisch! Die verschiedenen Plastikkanister und Cocaflaschen auf dem Fenstersims haben sich in den letzten Wochen und Monaten etwas vermehrt und ich bin &uuml;berzeugt meine italienische Putzfrau h&auml;lt mich f&uuml;r einen der Drahtzieher des Thurgauer Ablegers der Ndrangheta, der auf seinem Fenstersims irgendwelches Drogenzeugs sonnenreifen l&auml;sst.<br /><br />Beim gestrigen IKEA-Besuch, eigentlich zum Zwecke der Anschaffung eines gelben Billy-Regals um die (gez&auml;hlt, nicht gesch&auml;tzt!) 57 Paare Schuhe meiner Freundin in der neuen Wohnung zu beherbergen, finde ich ein Glasgef&auml;ss, welches der gelb/blaue Riese neu ins Sortiment aufgenommen hat: Mal sehen, ob ich darin einigermassen sterile Bedingungen hinbekomme f&uuml;r die Planktonzucht. Als erstes will ich aber einen Versuch machen und schauen ob T5 dem Sonnenlicht am Fenster allenfalls &uuml;berlegen sei. Falls ja, kann ich n&auml;mlich die Auslage am Kellervorraumfenster wieder abr&auml;umen, die Aussicht auf die Hackschuhe der Postbotin geniessen und die Gl&auml;ser und Flaschen in den Keller r&auml;umen.<br /><br /><h2>Meine Putzfrau denkt bestimmt, dass ich am Fenster, bewacht von der Gottheit Ganesha, halluzinogene Pilze z&uuml;chte</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4052279" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052279.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Beim gelb/blauen Einrichtungshaus gibt es neue Glasgef&auml;sse im Sortiment, mal sehen ob die zur Pilzzucht&hellip;. &auml;hhhhh Planktonzucht taugen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4052287" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052287.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>In beide Gef&auml;sse kommt dieselbe Tiggerpod-L&ouml;sung mit etwa gleichviel Tierchen drin</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4052290" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052290.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Pods sind von blossem Auge gut sichtbar: Kleine, schwarze, zuckende Semikolone<img class="imageStyle" alt="P4052294" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052294.jpg" width="800" height="600" /></h2><br /><br /><h2>Ein Glas werde ich 24 Stunden t&auml;glich mit T5 k&uuml;nstlich beleuchten, w&auml;hrend die "Schwesterkultur" ans Kellerfenster kommt: Mal sehen wer sich besser entwickelt?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4052297" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052297.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die w&ouml;chentliche Zugabe meiner 4 Triton Elemente, die in meinem Becken &uuml;berm&auml;ssig verbraucht werden: Jod, Mangan, Vanadium und Zink</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4052303" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052303.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Einige Elemente musste ich nach der letzen Analyse einmalig zugeben, w&auml;hrend die 4 obigen Elemente t&auml;glich oder bei mir aus Bequemlichkeitsgr&uuml;nden, w&ouml;chentlich erg&auml;nzt werden m&uuml;ssen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4052315" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052315.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Mengen sind zu klein, um sie t&auml;glich zu dosieren. Auch eine Dosierpumpe w&auml;re mit 0.06ml pro Tag wohl zu &uuml;berfordert</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4052305" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052305.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>gerundete 0.4ml Vanadium in der Spritze aufgezogen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4052307" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052307.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>gerundete 1ml Zink sind bereit f&uuml;r die "intraaquarielle Injektion"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4052309" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052309.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Zwischen jedem Element sp&uuml;le ich die Spritze mit Osmosewasser. Man beachte &uuml;brigens meinen Warnaufkleber: Wer hier steht wird video&uuml;berwacht und soll sich entsprechend was &uuml;berziehen und sich w&auml;hrend der Arbeit nicht an Hintern oder Kronjuwelen kratzen!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4052312" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052312.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>9.3ml Mangan pro Woche ist schon eine ziemliche Menge im Verh&auml;ltnis zu den anderen Elementen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4052313" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052313.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>3ml Jod kommen auch noch ins Technikbecken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4052314" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052314.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die 3 Kanister mit den Base-Elementz sind fast zur Neige: Zeit zum Auff&uuml;llen bevor die Dosierpumpe leer l&auml;uft und mein KH absinkt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4052317" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052317.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nach 10 Minuten sind sie wieder voll: Einfacher geht es gar nicht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4052318" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4052318.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Fuchs du hast die Gans gestohlen</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-04-03T14:29:19+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150403.html#unique-entry-id-23</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150403.html#unique-entry-id-23</guid><content:encoded><![CDATA[Der Titel dieses Blog-Beitrages ist zugegebenermassen etwas gesucht: Erstens hat nicht der Fuchs die Gans, sondern Ricky den Fuchs, und zweitens hat er ihn nicht gestohlen, sondern von mir bekommen. Ich habe einen &Uuml;berbesatz mit meinen 3 Doktoren, dem Kofferfisch und dem Fuchsgesicht. Seit bald zwei Wochen habe ich vergeblich versucht das Fuchsgesicht in die Fischfalle zu locken: Mit Salat, mit Mysis, mit gut Zureden, nichts hat gen&uuml;tzt! Heute bitte ich Ricky vorbei zu kommen, sein Netzchen mitzubringen und einen Eimer. Wir glauben es selber nicht, aber es gelingt uns den Fuchsi, ohne allzuviel Stress im Becken zu erzeugen, in unter einer Minute einzufangen: Ricky treibt ihn von hinten nach vorne, ich dr&auml;nge ihn mit dem grossen Kescher in die Ecke, Foxy will sich in der Ecke verstecken, verl&auml;uft sich, ist den Bruchteil einer Sekunde irritiert und *schwups* habe ich ihn zwischen Netz und Scheibe in der Falle! Wir schauen uns ungl&auml;ubig an, aber tats&auml;chlich: Wir haben es geschafft! F&uuml;r High-Five und Siegerzigarre bleibt keine Zeit: Ricky f&uuml;llt Wasser in den Eimer und mit Hilfe des zweiten Keschers bef&ouml;rdern wir Fuchsli so sanft wie m&ouml;glich in den bereitgestellten Eimer.<br /><br />Jetzt bleibt uns noch etwas Zeit um zu quatschen, unter dem Mikroskop ein paar Plankt&ouml;ner anzuschauen und schlussendlich hilft mir Ricky auch noch dabei mein Becken etwas umzugestalten. Ich stehe auf dem Schemel mit beiden Armen im Wasser und Ricky gibt mir Tipps wo ich was hinstellen soll. Ist die Koralle platziert und Ricky schweigt, weiss ich, dass es nicht gut aussieht und die Koralle woanders hinsoll&hellip; So vergeht die Zeit und bevor Fuchsy die Krise kriegt, dr&auml;nge ich Ricky zum Aufbruch. Ich weiss, dass es F&uuml;chschen bei Ricky gut haben wird und meinem Becken wird der eine Fisch weniger, bestimmt gut tun!<br /><br />Von Ricky bekomme ich eine Quadricolor-Anemone. Sie hat sich bereits an der Innenseite der Plastikt&uuml;te festgemacht und es gelingt mir nur schwer sie vorsichtig dazu zu &uuml;berreden loszulassen. Wir stellen die Str&ouml;mung im Becken ab und setzen die Anemone an einen sch&ouml;nen Platz: Sofort h&auml;lt sie sich fest und wandert innerhalb der n&auml;chsten Stunde nur 10cm zur Seite. Hoffentlich bleibt sie an dem ihr zugewiesenen Platz, denn ich musste schon mal eine Anemone aus einer Pumpe kratzen und das ist kein sch&ouml;ner Anblick.<br /><br />Beim anschliessenden Aquarieninnenumbau hilft mir Ricky mit seiner Erfahrung und seinem feinem Gesp&uuml;r f&uuml;r Optik und Feng Shui. Was ich bisher zu wenig beachtet habe, dass n&auml;mlich die Echinopora ganz sch&ouml;n in der Nachbarschaft rumnesselt, korrigieren wir auch. Der riesige Block mit der gr&uuml;nen R&ouml;hrenkoralle, der schon lange nicht mehr seine Polypen &ouml;ffnet, kommt raus und soll in Rickys Becken wieder in neuer Sch&ouml;nheit erstrahlen. Ich behalte ein kleines St&uuml;ck davon und setze es ganz oben an die Sonne.<br /><br />So, jetzt muss ich los und Anita bei ihrem Umzug helfen.<br /><br /><h2>Unsere Fischereiutensilien</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4032265" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4032265.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Fuchsi ist uns ins Netz gegangnen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4032267" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4032267.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ricky freut sich &uuml;ber seinen Neuzugang im Becken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4032271" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4032271.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich bekomme eine Quadricolor-Anemone von Ricky</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4032272" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4032272.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nach der Umgestaltung ist das Becken etwas luftiger resp. "w&auml;ssriger"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P4032274" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p4032274.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine Artemia-Nauplie unter dem Mikroskop</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0015" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0015.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Ein Tiggerpod mit Eipaket</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0012a" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0012a.jpg" width="800" height="533" />]]></content:encoded></item><item><title>LPS Bilder</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-04-02T13:49:32+02:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150402.html#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150402.html#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[Es ist Zeit wieder einmal auf Fotosafari in mein Aquarium zu gehen. Ich knipse mit dem 135er Macro meiner Canon, bis mir schwindlig wird. Ich sollte mir ein Einbeinstativ zulegen, denn die Kamera mit dem schweren Objektiv ruhig zu halten, manuell zu fokussieren und gleichzeitig noch ein Auge zugekniffen zu haben, strengt ganz sch&ouml;n an.<br /><br /><br /><h2>Euphyilia glabrascens</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_8301" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_8301.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Hammerkoralle (euphylia paraancora)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_8349" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_8349.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Pilzkoralle (fungia sp.)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_8303" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_8303.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Acropora Enzmann (acropora tumida)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_8311" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_8311.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Was f&uuml;r ein Wurm ist das denn? Er angelt mit einem klebrigen Faden nach Plankton</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_8363" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_8363.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Der Feilenfisch verdreht die Augen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_8392" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_8392.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Gesamtansicht meines Beckens</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_8294" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_8294.jpg" width="800" height="533" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Einem geschenktem Gaul schaut man nicht ins Maul</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-03-25T22:00:44+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150325.html#unique-entry-id-21</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150325.html#unique-entry-id-21</guid><content:encoded><![CDATA[Seit ich den Rollenvliessfilter installiert habe, ist es eng geworden in meinem Technikbecken. Das Reinigen des Absch&auml;umertopfes ist m&uuml;hsam und die T5-Leuchte h&auml;ngt auch viel zu hoch und so wird alles innert K&uuml;rze von Algen &uuml;berwachsen werden. Philipp hat noch eine alte kleine T5-Leuchte in seinen Best&auml;nden, die er mir schenkt. Heute nach der Arbeit gehe ich diese bei ihm abholen und begutachte nat&uuml;rlich auch sein Technikbecken und sein Aquarium. Alles im gr&uuml;nen Bereich, sieht gut aus! Bei der Leuchte w&uuml;rden zwei R&ouml;hren nicht brennen, sagt mir Philipp. "Kein Problem, ich habe sowieso vor neue R&ouml;hren einzusetzen", meine ich noch. Zuhause zeigt sich aber, dass das wahre Problem tiefer liegt: Jede der drei R&ouml;hren funktioniert, aber nicht zwei Fassungen. Also zerlege ich die Lampe und mache mich auf Fehlersuche. Die Lampe ist modular aus 3 Leuchtbalken aufgebaut, das ist schon mal ziemlich clever von den Chinesischen Ingenieuren ausgedacht. Nehmen wir uns in acht, in sp&auml;testens zwei Jahrzehnten haben die uns &uuml;berholt und dann fahren wir alle Elektromobile made in Shanghai und sagen stolz: "Europ&auml;er fahren halt Asiaten, weil halt chinesische Ingenieurkunst un&uuml;bertroffen ist!" Nun aber zur&uuml;ck zu meiner Lampe: Das Wechseln der 3 steckbaren Anschl&uuml;sse bringt es ans Licht: Es sind tats&auml;chlich 2 Leuchtbalken die nicht funktionieren und nicht etwa lose Kontakte oder eine simple korrodierte Steckverbindung. An den Treiber im Innern der Leuchtbalken komme ich nicht gut ran aber es spielt auch keine Rolle. Das sind Fertigmodule und die lassen sich von Laien nicht reparieren. Einem geschenkten Gaul soll man nicht ins Maul schauen, einer geschenkten Leuchte aber schon unter die Aluminiumabdeckung und da sieht es bei der Boyu Aquarium Light leider d&uuml;ster aus: Ich mache mich im Internet auf die Suche nach einer &auml;hnlichen Lampe f&uuml;r mein Technikbecken.<br /><br /><br /><h2>Boyu Aquarium Light</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3252253" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3252253.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Was m&ouml;gen die Schriftzeichen wohl bedeuten? Vielleicht: "Qualit&auml;t aus China"?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3252256" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3252256.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Leuchte liegt gut in der Hand und verf&uuml;gt &uuml;ber drei 5 Watt T5 R&ouml;hren</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3252258" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3252258.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Sie l&auml;sst sich durch L&ouml;sen von 4 Zylinderschrauben einfach &ouml;ffnen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3252261" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3252261.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Leuchte besteht aus 3 Leuchtbalken welche in die Fassung eingeschoben werden: Cleveres Building-Block Prinzip!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3252262" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3252262.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Jeder der einzelnen Balken l&auml;sst sich weiter zerlegen, allerdings kommt man ans Steuerger&auml;t im Innern nicht mehr so leicht ran</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3252263" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3252263.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die ideale handliche Beleuchtung f&uuml;r mein Technikbecken: Leider sind 2 von 3 Modulen kaputt&hellip; :-(</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3252264" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3252264.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>"Artemia w&uuml;rden actilife Bierhefe kaufen"; ob Migros diesen Werbeslogan &uuml;bernehmen wird ist fraglich</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3242241" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3242241.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>1:0 f&#xfc;r Foxy</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-03-23T21:36:38+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150323.html#unique-entry-id-20</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150323.html#unique-entry-id-20</guid><content:encoded><![CDATA[In meinem Aquarium ist zu viel Fisch drin. L&auml;ngerfristig werde ich kein sch&ouml;nes Aquarium mit bunten Steinkorallen haben, wenn ich nicht meinen Fischbestand reduziere. Das Fuchsgesicht ist inzwischen fast 20cm gross, der Kofferfisch bald 15cm, der Desjardinii-Doktor hat auch bald 15cm und die beiden Flavascens sind mit 10cm auch schon grosse Kerle. Fische kaufen oder bekommen ist eins, diese aber wieder herzugeben eine ganz andere Geschichte&hellip;. Den Kofferfisch kann ich nicht weggeben, weil dann Anita etwa 3 Monate lang nicht mehr mit mir spricht, denn es ist ihr Lieblingsfisch zu dem sie oft knutschende Ger&auml;usche macht (ich sag's ja: Frauen sind anders&hellip;). Den Desjardinii kann ich nicht weggeben, weil ich diesen von Heinz bekommen habe, er regelm&auml;ssiger Leser meines Blogs ist und er immer wieder nach Bilder oder Geschichten seines Fisches d&uuml;rstet. Die beiden Flavascens-Br&uuml;der kann ich nicht weggeben, weil sie meine Lieblingsfische sind, also f&auml;lllt die Wahl auf Foxy, das Fuchsgesicht. Tja, mein Lieber, so einsam kann man im Regen stehen, wenn man keine Lobby hat!<br /><br />Ricky, ein Aquarianer in der N&auml;he von mir, w&uuml;rde den Foxy gerne &uuml;bernehmen. Die letzten beiden Wochen war ich jeweils schlecht verf&uuml;gbar, letztes Wochenende hatte Ricky Programm, aber heute passt es uns beiden. Ich versetze Ricky per WhatsApp in erh&ouml;hter Marschbereitschaft und gehe auf Fuchsjagd. Der Plan ist der folgende: Fischfalle im Becken mit Futter drin, Foxy rein, T&uuml;re zu, Eimer mit Wasser aus dem Aquarium f&uuml;llen, den wild um sich schlagenden Foxy mitsamt Falle aus dem Aquarium heben und in den Eimer setzen. Deckel drauf und Foxy beruhigen. Dann rasche Meldung an Ricky, Ricky steigt ins Auto, f&auml;hrt wie der Blitz nach Felben und holt sich Eimer samt Foxy. So weit der Plan, in der Praxis ist Schritt 2 der schwierigste: Wie kriegt man einen 20cm grossen Fisch dazu sich in einen 20cm grossen Glaskasten zu setzen und zu warten bis sich hinter seiner Schwanzflosse die Fallt&uuml;re schliesst?<br /><br />So erweist sich der erste Tag der Fuchsjagd dann auch als Fehlschlag: Ich h&auml;tte Kofi etwa 200 Mal fangen k&ouml;nnen und dann noch 80 Mal die Grundel. Der Foxy h&auml;lt sich aber eher im Hintergrund, tritt erst in Aktion als ich die Falle mit Frostfutter f&uuml;lle und erweist sich dann als etwas "intellektuell herausgefordert" weil er nicht schnallt, dass man Futter nicht durch eine Glasscheibe fressen kann obschon man es doch sieht.<br /><br />Nach einer halben Stunde breche ich die &Uuml;bung f&uuml;r heute ab: Ich lasse die geschlossene Falle im Becken, sodass sich Foxy an den komischen Glaskasten gew&ouml;hnen kann: Morgen ist auch noch ein (Jagd)tag!<br /><br /><br /><h2>Die Ausr&uuml;stung f&uuml;r den Aquarienfischer liegt bereit: Fischfalle, Eimer, Tupperware um den Eimer mit Aquarienwasser zu f&uuml;llen, Schnur und Handtuch</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3232209" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3232209.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich musste etwas Platz schaffen um die Falle gut aufstellen zu k&ouml;nnen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3232213" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3232213.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Schnur h&auml;lt die Fallt&uuml;re, der Hocker die Schnur&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3232212" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3232212.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Kofferfische haben einen entscheidenden Vorteil: Sie sind verfressen, neugierig und nicht sehr schlau, somit leichte Beute!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3232215" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3232215.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Schlangenseesterne sind verfressen, neugierig aber schlau: Die holen sich das Futter mit einer Tentakel aus der Falle und verspeisen den Brocken in aller Ruhe und Sicherheit in ihrer Wohnh&ouml;hle</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3232218" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3232218.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Zweiter Versuch: Diesmal mit 3 Brocken Frostmysis: Das Interesse ist gross</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3232233" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3232233.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Bei Fuchsgesichtern ist nicht viel von der Gerissenheit von F&uuml;chsen vorhanden; Foxy versucht grad das Frostfutter durch die Scheibe zu fressen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3232236" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3232236.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Brachionus Staubsauger</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-03-22T11:09:59+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150322.html#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150322.html#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[Sonntagmorgen 7 Uhr und die senile Bettflucht hat mich offenbar befallen: Ich stehe auf, trinke einen Kaffee und gehe dann in den Keller um meine diversen Zuchten zu pflegen. Auf dem Fenstersims des Kellers steht eine Backupflasche mit einer Zooplanktonmischung drin. Die Tierchen da drin sind schon m&auml;chtig gewachsen und von blossem Auge gut sichtbar (ca. 1mm Gr&ouml;sse). Ich lasse etwas Fl&uuml;ssigkeit durch ein feines Sieb laufen und gebe dann den Inhalt des Siebes auf einen Tropfen Wasser auf einem Deckglas. Unter dem Mikroskop wuseln da die Brachioni. Es hat welche ohne Eier, solche mit einem Ei, mit zwei Eiern und selbst solche mit drei Eiern sind zu sehen! Die Tierchen scheinen das Sonnenlicht zu m&ouml;gen: Wenn dann die Mindestemperaturen zweistellig werden, werde ich ein paar Flaschen draussen auf dem Sitzplatz aufstellen.<br /><br /><h2>Ein Brachionus mit 3 Eiern</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0014b" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0014b.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Ein Brachionus im Dunkelfeld: In der Langzeitbelichtung ist gut zu sehen, wie er alles was vor seinen Mund kommt, einsaugt wie ein Staubsauger</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0041" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0041.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Eine Copepode Tisbe im Dunkelfeld</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Copepode Tisbe" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/copepode-tisbe.jpg" width="800" height="533" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Miracle Mud ad&#xe9;</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-03-20T17:54:26+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150320.html#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150320.html#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[Seit ich mein 800 Liter Becken habe, l&auml;uft es mit einem Miracle Mud Filter. Als ich das Becken geplant habe, war dieser Schlammfilter grad ziemlich hip und wurde in den Foren heiss diskutiert. Heute liest man kaum mehr davon und vermutlich sind auch schon viele Miracle Mud User auf andere Filtersysteme umgestiegen. Ob dieser Schlammfilter etwas taugt, werde ich bald wissen, denn ich hebe ihn auf und dann sehen wir ja wo meine Nitrat- und Phosphatwerte hinwandern. Meine Vermutung ist: Die wandern gar nicht und wenn, dann nach unten. Im &uuml;brigen ist es so, dass f&uuml;r die Triton-Methode explizit von diesen Filtern abgeraten wird. Es ist halt ein Faktor, der etwas unberechenbar ist und damit die Methode st&ouml;rt.<br /><br />Die Positionierung des Rollenvliessfilters ganz links ist etwas suboptimal: Seit ich den Filter da installiert habe, kann ich nicht mehr im Technikbecken f&uuml;ttern, weil das halbe Futter sofort in den Fliessfilter gesaugt wird. Mit der Entfernung des Schlammfilters, will ich den Fliessfilter nach rechts, gleich nach dem Absch&auml;umer platzieren. Also verbinde ich heute beide Aktionen: Entfernung des Miracle Muds und Versetzen des Rollenvliessfilters.<br /><br />Nach einer guten Stunde Arbeit und viel Dreck muss ich leider feststellen, dass der Filter am neuen Ort noch viel mehr Platz ben&ouml;tigt, weil die T5-Lampe mit den Ausl&auml;ufen kollidiert. F&uuml;r den Moment lasse ich ihn aber da wo er ist und warte bis Zeit Rat bringt&hellip;.<br /><br /><br /><h2>Der Miracle Mud Filter wird heute aufgehoben</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3202194" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3202194.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mit viel Schweiss, Dreck und dem Nasssauger kriege ich den Schlamm aus dem Technikbecken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3202195" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3202195.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Wer will mein Miracle Mud? Am Dienstag landet es ansonsten im Kehricht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3202196" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3202196.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nach einer guten Stunde Arbeit ist das Miracle Mud Abteil leer und sauber</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3202200" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3202200.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ohhhh, der Rollenvliessfilter braucht neben dem Absch&auml;umer ja noch mehr Platz!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3202205" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3202205.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>VSG Glas als Unterlage f&#xfc;r den Vliessfilter</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-03-19T19:56:02+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150319.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150319.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[Letzte Woche habe ich einen Anruf von unbekannter Nummer auf's Handy bekommen. Die Nummer war in der Tellows-App, mit der ich die ungeliebten Haben-Sie-Ihre-Krankenkassenrechnung-schon-bekommen-Anrufe ausfiltere, nicht gelistet. Ich rufe zur&uuml;ck und es ist der Jumbo-Baumarkt in Frauenfeld wo ich die Glasscheibe als Unterlage f&uuml;r den Fliessfilter bestellt habe. Das Glas sei zum Abholen bereit. Gestern Abend komme ich dann endlich dazu das Glas abzuholen und heute nehme ich es in Betrieb. Jetzt steht der Rollenvliessfilter ganz gut auf dem Technikbecken, obschon mir die Aufstellung noch nicht 100%ig gef&auml;llt.<br /><br /><h2>Der Rollenvliessfilter stand bisher provisorisch auf zwei Holzlatten</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051712" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051712.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Man beachte: Glas R&ouml;sch liefert an "Frau" Jumbo: Erstens gibt es keine solche, zweitens w&auml;re das f&uuml;r eine Dame ein f&uuml;rchterlicher Name und drittens habe ich das Glas im Jumbo Baumarkt bestellt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3192178" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3192178.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das VSG-Glas hat in der Mitte eine Armierungsfolie</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3192181" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3192181.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Futtergarnelen leben jetzt schon seit &uuml;ber 3 Wochen bei mir: Es scheint ihnen zu gefallen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3192189" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3192189.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>In diesem Becken ziehe ich Artemia-Nauplien zu Artemien auf</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3192191" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3192191.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Beide Phytoplanktonreaktoren habe ich versetzt aus den Backups neu angesetzt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3192193" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3192193.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Zwei Zooplanktone machen Zooplanktonliebe</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0003" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0003.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Ich weiss, das Bild ist schlecht: Aber die Artemia ist schnell wie der Teufel und ich habe es nicht &uuml;bers Herz gebracht sie mit einem Br&ouml;ckchen Kukident zu killen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0013" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0013.jpg" width="800" height="533" />]]></content:encoded></item><item><title>Teile treffen ein um den Rollenvliesfilter in Betrieb zu nehmen</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-03-05T14:57:25+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150305.html#unique-entry-id-16</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150305.html#unique-entry-id-16</guid><content:encoded><![CDATA[Endlich trifft auch das Paket mit den Teilen ein, welche ich f&uuml;r die definitive Installation des Rollenvliesfilter brauche. So genial einfach der Theiling Rollenvliesfilter konstruiert ist, hat er einen entscheidenden Nachteil: Der Auslassstutzen ist gleichzeitig die Achse der zentralen Rolle und wenn ich da nicht h&ouml;llisch aufpasse, dann kann ich nach der Verklebung den Filter nicht mehr zerlegen. Bevor ich mich also mit Pinsel und Tangit ans Werk mache, zerlege ich den Filter mal um zu schauen was ich vorkehren muss, damit dieser wartungsfreundlich-zerlegbar bleibt. In der Anleitung wird ausdr&uuml;cklich vor Verklebung abgeraten aber die Rohre nur einzustecken w&uuml;rde mich nicht mehr ruhig schlafen lassen.<br /><br /><h2>Da liegen alle Teile um den Rollenvliesfilter definitiv in Betrieb zu nehmen und noch ein paar Sachen mehr</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051647" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051647.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mittels dieser Teile wird das Wasser in den Vliesfilter gepumpt: von einem 25mm Silikonschlauch geht es mittels Klebet&uuml;lle, zwei Reduzierst&uuml;cken (nicht abgebildet) &uuml;ber einen 40mm 90 Grad Winkel auf die Verschraubung</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051689" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051689.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Diese Teile sind f&uuml;r den Auslass des Vliesfilters bestimmt; alles in 40mm Durchmesser</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051649" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051649-2.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>So werde ich das Wasser sanft zur&uuml;ck ins Technikbecken leiten; Ich weiss, B&ouml;gen sind besser als Winkel, aber ich habe ein Platzproblem</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051652" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051652.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mit dem Luftheber k&ouml;nnte ich eine Zooplanktonzucht mit automatischer Phytoplanktonf&uuml;tterung bauen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051668" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051668.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Dieses geniale Teil f&uuml;hrt den Nachf&uuml;llschlauch sauber &uuml;ber den Rand des Technikbeckens</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051669" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051669.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der nette H&auml;ndler hat mir noch was zum Rauchen eingepackt&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051675" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051675.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>War nur Spass! Es handelt sich um 10g Artemia Eier Platinum Grade.</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051682" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051682.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Artemia-Eier will ich portionenweise einfrieren, dann halten sie l&auml;nger. Was tut Macgyver wenn keine Plastikt&uuml;tchen zur Verf&uuml;gung stehen?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051691" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051691.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Aus einem Handschuh gibt es f&uuml;nf handliche 0.5g Artemia-T&uuml;tchen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051692" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051692.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Einmal falten und oben zukleben, die Teile k&ouml;nnte man schlucken und so Artemia-Eier nach Kolumbien schmuggeln (angenommen, die haben da Mangel an diesem kostbaren Gut und zahlen daf&uuml;r horrende Summen)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051693" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051693.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Eine Lage abgeschnittener Finger kommt in die Tiefk&uuml;hltruhe</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051694" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051694.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich schreib die Box an, nicht dass meine Erben bei der Hausr&auml;umung dann mal finden: "Also zum Schluss war er schon etwas schrullig der Alte&hellip;"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051697" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051697.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Theiling Filter l&auml;sst sich einfach zerlegen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051699" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051699.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich werde mir noch einen passenden Schl&uuml;ssel f&uuml;r die Achsen zulegen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051700" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051700.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>In der Mitte des Filters das grosse Hamsterrad</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051701" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051701.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auf dem Werkbank ist grad Osterstau also weiche ich auf den Kellerfussboden aus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051707" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051707.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Meine Formteile sind fertig und k&ouml;nnen trocknen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051708" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051708.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Theiling Rollermat Vliesfilter ist fertig und l&auml;uft</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051710" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051710.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Sieht gut aus, oder?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3051712" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3051712.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Erste Gehversuche mit dem Rollenvliesfilter</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-03-03T12:36:57+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150303.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150303.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[Ich arbeite heute von zu Hause aus und mitten in einem Call mit einem Kollegen aus Indien klingelt die T&uuml;rglocke: Der DHL-Mann bringt das Paket mit der Theiling River 2700 Pumpe. Die Pumpe stammt vom gleichen Hersteller wie der Rollermat Rollenvliesfilter und hat als einziger in dieser St&auml;rkeklasse einen 25mm Anschluss wie ich es f&uuml;r den Filter brauche. Ich erwarte noch eine weitere Sendung aus Deutschland mit PVC-Fittingen und Silikonschl&auml;uchen, will aber heute schon in der Mittagspause den Vliesfilter probeweise in Betrieb nehmen. Die Glasplatte aus VSG-Glas, die ich letzte Woche im Coop Bau+Hobby bestellt habe, um den Filter daraufzustellen, ist auch noch nicht fertig, also stelle ich ihn provisorisch auf 2 Holzbalken welche ich &uuml;ber das Technikbecken lege. Der gr&uuml;ne Aquarienschlauch der fetten Sorte (25mm Innendurchmesser) l&auml;sst sich mit dem, zugegebenermassen etwas rostigem, Teppichmesser nur schwer durchtrennen: Es kommt wie es kommen muss, die Klinge bricht und verletzt mich am Finger. Obschon ein Indianer keinen Schmerz kennt, auch nicht wenn er mit frischen Schnittwunden im Salzwasser hantiert, verpasse ich mir zum Trost ein hellblaues Globi-Pflaster.<br /><br />Ich kann die Muffen noch nicht einkleben und stecke diese nur provisorisch in den Filter. Ganz vorsichtig stecke ich den Stecker der Pumpe in die Kabelrolle und bin bereit unverz&uuml;glich den Strom abzuklemmen, sollte unter Druck der Schlauch vom Nippel oder der Nippel aus dem Filter gerissen werden. Aber der Fitting h&auml;lt und der Filter f&uuml;llt sich rasch mit Wasser. Ein dicker Schwall Wasser schiesst aus der Achse der zentralen Filterrolle. Das zuvor rasch zusammengeschusterte St&uuml;ck PVC-Rohr erweist sich als untauglich und f&uuml;hrt nur dazu, dass die Wand verspritzt wird. Ohne das Rohrst&uuml;ck geht es besser und das Wasser spritzt nicht mehr &uuml;ber den Rand des Technikbeckens.<br /><br />Schon nach wenigen Minuten ist das Vlies braun gef&auml;rbt und der Pegel im Filter beginnt leicht zu steigen. Gerne h&auml;tte ich gewartet, bis der Pegel so weit gestiegen ist, dass der Motor angesprungen w&auml;re um frisches Vlies nachzurollen, aber ich muss noch rasch einen Happen essen bevor mein n&auml;chster Call um 13 Uhr beginnt. Ich stecke die Pumpe wieder aus, so unverklebt ist es mir zu riskant den Filter unbeaufsichtigt laufen zu lassen. 2700 Liter pro Stunde hat ordentlich Schmackes um einen Keller in Windeseile in einen Swimmingpool und ein Technikbecken in ein Schlammloch zu verwandeln.<br /><br /><h2>Das Resultat meines Vorhabens einen 25mm Gummischlauch mit einem rostigen Teppichmesser abzuschneiden</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3031626" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3031626.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Den Stecker halte ich in Griffweite um im Notfall - zum Beispiel wenn der Schlauch abspringt - den Strom kappen zu k&ouml;nnen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3031620" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3031620.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Rollermat f&uuml;llt sich und das Vlies beginnt sich alsbald braun zu f&auml;rben</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3031609" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3031609.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Wasser wird mit 2700 Liter pro Stunde durch den Filter gejagt: Das ist ein ziemlicher Wasserschwall, der das Wasservolumen meines Aquariums in 17 Minuten auf den Fussboden bef&ouml;rdern k&ouml;nnte</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3031616" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3031616.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Schon nach 10 Laufminuten ist das Vlies deutlich verf&auml;rbt: Da bleibt einiges h&auml;ngen was sonst die Sicht tr&uuml;bt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P3031633" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p3031633.jpg" width="800" height="600" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Feuchte Antennen&#x2c; zuckende Mandibeln - Fifty Shades of Garnelensex</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-03-02T20:43:43+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150302.html#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150302.html#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[Meine treuen Leser m&ouml;gen sich &uuml;ber den Titel des heutigen Blog-Eintrages wundern, alle anderen, welche per Suchmaschine auf diesem Artikel gelandet sind, sollen sich was sch&auml;men. Wer sich an Garnelensex aufgeilt, hat schwer einen an der Waffel und soll sich gelegentlich mal einem Check unterziehen!<br /><br />Um mich auf den baldigen Nemo-Kindersegen einzustimmen und das t&auml;gliche Handling als Fischz&uuml;chter zu &uuml;ben, versuch ich mich neuerdings in die Zucht von Futtergarnelen und Artemia. Jeden Morgen sauge ich als erstes Mulm vom Boden meiner Zuchtbecken ab und f&uuml;lle die 20 Liter Dennerle Aquarien mit Salzwasser aus dem Reifungsfass nach. Die Garnelen bekommen ein paar Futterflocken, die Artemia nach Bedarf etwas Phytoplankton (wobei dieses im Moment grad von selber bl&uuml;ht, ich sehe die kleinen Freischwimmer gar nicht in der gr&uuml;nen Suppe). Ich nehme meine Canon 40D mit dem langbrennweitigen Makroobjektiv in den Keller, setze mich vor die Becken und beginne Bilder zu machen. Zwei Junggarnele sind schamlos genug um sich gleich in Pose zu werfen und frivol drauflos zu rammeln. Die gr&ouml;ssere der beiden Garnelen, ich nehme an es handelt sich um das M&auml;nnchen, packt das kleinere Weibchen von hinten und rast im H&ouml;llentempo mit ihr durchs Becken. "Geh's langsam an, mein Junge, knabbere erst mal an ihren Ohrl&auml;ppchen", will ich ihm noch raten, aber da sind die Beiden schon im extatischen Liebesrausch! Auf Diskretion bedacht, ziehe ich den Vorhang und wende mich meinem Mikroskop zu.<br /><br />Auch da gibt es Interessantes zu sehen: Eine Copepoda hatte offenbar mit Copepodo ungesch&uuml;tzten Sex und tr&auml;gt nun eine Traube mit Eiern mit sich rum. Tja, meine Gute, h&auml;ttest du hat vorher auf mich h&ouml;ren sollen, jetzt musst du halt sehen wie du deinen Abschluss machst und nebenbei 183 M&uuml;nder stopfst! Hoffentlich weisst du wenigstens wer der Vater ist, sonst hast du jetzt v&ouml;llig die Hinterleibskarte gezogen.<br /><br />Nach einigen Tagen Zooplanktonern&auml;hrung werden meine Nemo-Sch&uuml;tzlinge ja bald nach Deftigerem verlangen. Aus diesem Grunde &uuml;be ich mich auch im Ausbr&uuml;ten von Artemiaeiern. Das wichtigste bei der F&uuml;tterung mit Artemia ist, dass die kleinen Fischlarven keine Eierschalen abkriegen. Diese Dummerchen schlucken die am St&uuml;ck runter und w&uuml;rde ein Menschenbaby von einer Eierschale wohl heftigen Schluckauf bekommen, w&auml;re dies f&uuml;r diese winzigen Ocellaris-Babies der sichere Tod aufgrund Darmverschlusses. Nun gibt es verschiedene Verfahren um die Schalen von den lebenden Nauplien zu trennen. Eine davon ist, dass man die Schalen schon von Anfang an wegmacht: Das heisst man br&uuml;tet schalenlose Artemiaeier aus. Die Eier werden meines Wissens eine Zeit lang in Wasserstoffperoxyd eingelegt und damit l&ouml;st sich die Eischale auf. Mit meiner Artemia-Brutschale ist es mir fr&uuml;her schon mal gelungen, Nauplien schl&uuml;pfen zu lassen, diesmal geht der erste Versuch in die Hose: Nach 2 Tagen ist noch keine einzige Nauplie geschl&uuml;pft. Ich vermute, dass es in meinem Keller einfach zu kalt ist f&uuml;r diese Nauplien, kommen diese doch aus dem dem warmen Utah. Den n&auml;chsten Versuch nehme ich also in der K&uuml;che vor. Ger&uuml;chteweise wurde mir zwar zugetragen, dass Frauen etwas sonderbar reagieren sollen, wenn sie ihre Fr&uuml;hst&uuml;cksbr&ouml;tchen neben schl&uuml;pfenden Larven zu streichen h&auml;tten. Feminine Tierliebe besteht vermutlich zu 60% aus weichem Fell und 40% aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kindchenschema" rel="external">Kindchenschema</a>. Frauen stehen bekanntlich total auf Pelztiere: Katzen, Hunde, Leoparden, Hermeline und vor allem Nerze. Das Fell hat ordentlich weich und warm zu sein und hat sich mehrheitlich auf dem R&uuml;cken, den Flanken und am Bauch des Tieres zu befinden: Fell an den Beinen, vor allem bei Achtbeinern, regt die meisten Frauen weniger zum Streicheln als h&auml;ufiger zum Kreischen an. Eine Artemiaaufzuchtschale auf der K&uuml;chenkombination mag eine &auml;hnliche Wirkung haben und so m&uuml;ssen die Nauplien schl&uuml;pfen bevor Anita zu mir kommt.<br /><br />Sp&auml;ter am Abend sehe ich, dass die Nemos mit seinem Mund ihren bevorzugten Eiabladeplatz putzen: Heute ist Montag der 2., das heisst morgen legen sie ihre Eier, der 7. Tag nach der Eiablage ist Dienstag der 10.3.2015. Allenfalls schl&uuml;pfen die Eier aber auch erst am 8. oder 9. Tag nach der Eiablage. %*&euro;&reg;@+&sect;!!! N&auml;chste Woche bin ich auf Gesch&auml;ftsreise, doofes Timing!<br /><br /><h2>Diese zwei schamlosen Garnelen treiben's vogelwild quer durchs Becken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_8236" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_8236.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Diese Copepoda hatte ungesch&uuml;tzten Sex</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0001" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0001.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Bei so einem Eipaket werden ziemlich viel Alimente f&auml;llig&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0012" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0012.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Ein entkapsuliertes Artemia-Ei</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0014a" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0014a.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Die entkapsulierten Artemia-Eier gibt es neuerdings von Aqua Medic</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_8283" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_8283.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Mit meinem "Alimbic" f&uuml;hle ich mich ein bisschen wie Grenouille in "<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Parfum" rel="external">Parfum</a>" von Patrick S&uuml;skind</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_8286" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_8286.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Erst nach einem aufwendigem Hindernislauf k&ouml;nnen die frisch geschl&uuml;pften Artemia-Nauplien ins Zentrum sprich Nirvana vordringen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_8288" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_8288.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>In der K&uuml;che ist die richtige Temperatur und gen&uuml;gend Licht hat es auch, wen k&uuml;mmert schon &Auml;sthetik</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_8292" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_8292.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Triton&#x2c; Balling und Sangokai Kostenvergleich - Konkurs Rio Xingu</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-02-27T16:50:05+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150227.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150227.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich einen Kostenvergleich der Balling-Methode mit Triton gemacht. Nicht unerwartet ist Triton teuerer als Balling, allerdings ist der Unterschied doch geringer als ich angenommen habe. Im <a href="http://www.riffaquaristik.ch/forum/index.php/Thread/13129-Experiment-mit-Kohlenstoffquellen/" rel="external">Riffaquaristik.ch-Forum</a> schreibt Gianfranco unter dem Titel "Experiment mit Kohlenstoffquellen" einen Post zum Thema Sangokai-Methode Wie dann jemand nachfragt, wie denn die Kosten von Sangokai seien, erinnere ich mich an mein Worksheet und schlage Gianfranco vor, Sangokai in die Bewertung zu integrieren W&auml;hrend mehrerer Tage tauschen wir uns &uuml;ber eMail aus und jetzt liegt das Worksheet in Version 5 vor und ich stelle es hier zur kritischen Begutachtung zur Verf&uuml;gung. Wir freuen uns auf eurer Feedback! Das Excel-Worksheet findet ihr im Men&uuml; unter "Kostenvergleich Korallenversorgung" und k&ouml;nnt es da auf euren PC runterladen.<br /><br />Falls jemand Zeovit gut kennt, soll er/sie bitte mit mir in Kontakt treten, dann integrieren wir das auch noch.<br /><br />Ich will ein kleines Aufzuchtbecken aus Glas kaufen und fahre bei <a href="http://aquadesignag.ch/" rel="external">Rio Xingu Aqua Design</a> in Winterthur vorbei: Ach, Schreck, an der T&uuml;re klebt der Kuckuck vom Konkursamt! Was ist da wohl schief gelaufen? Ich hoffe, Marc und seine Mitarbeiter k&ouml;nnen am gleichen Standort oder woanders bald wieder ein neues Gesch&auml;ft er&ouml;ffnen.<br /><br /><h2>Mittels dieses Excel-Worksheet werden die Kosten von 3 Methoden der Versorgung von Korallen mit Elementen und Spurenelementen verglichen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="Kostenvergleich Korallenversorgung" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/kostenvergleich-korallenversorgung.jpg" width="800" height="599" /><br /><br /><h2>Rio Xingu Aqua Design in Winterthur ist Konkurs, was ist schief gelaufen?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_1519mod" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_1519mod.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Machery-Nagel visocolor HE Phosphat Test und Jagd auf Nemolarven</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-02-25T20:17:06+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150225.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150225.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[Wenn man wie ich Triton Methode macht, erspart man sich das Messen von Wasserwerten, man hat das ja ans Triton-Lab "outgesourced". Ich habe am Montag noch eine Wasserprobe abgeschickt und warte gespannt, bis die Resultate online zur Verf&uuml;gung stehen. Dennoch kann man nicht v&ouml;llig auf Wassertests verzichten: Die Karbonath&auml;rte (KH) muss man regelm&auml;ssig kontrollieren, denn &uuml;ber diese steuert man die Zugabe der Triton Base Elementz. Des weiteren tut man gut daran auch den Phosphatgehalt im Wasser zu messen, denn diesen steuert man weitgehend selber &uuml;ber die Futtermenge und den Phosphatadsorber. KH ist ja einfach zu messen, ein g&uuml;nstiger Tr&ouml;pfchentest, den es von verschiedenen Herstellern zu kaufen gibt, misst diesen ohne viel Aufwand und zuverl&auml;ssig genau. Beim Phosphat sieht es leider anders aus: Phosphat ist nur eine bis zwei Stellen hinter dem Komma vorhanden und in dem Bereich treten rasch Messfehler auf. Im Wassertest-Workshop vor einigen Jahren in H&ouml;lstein haben wir zum Beispiel gelernt, dass Raucher das Resultat verf&auml;lschen k&ouml;nnen, wenn sie das Glasr&ouml;hrchen oder den Deckel mit ihren gelben Nikotinfingern ber&uuml;hren. Wie ich heute von der Gesch&auml;ftsreise in Paris zur&uuml;ckkomme, wartet ein Paket auf dem Tisch f&uuml;r mich: Ich habe vorige Woche bei Macherey-Nagel den visocolor HE Phosphattest bestellt. Bei der visocolor-Serie handelt es sich um sehr hochwertige Tests (was nicht heisst, dass die "visocolor eco" Tests nicht auch gut sind) und darum will ich mal so einen Luxus-Test versuchen.<br /><br />Der Test ist verh&auml;ltnism&auml;ssig einfach zu bedienen, allerdings st&ouml;rt die "unrunde" Menge Wasser um das R&ouml;hrchen zu f&uuml;llen, das heisst, man muss sich tr&ouml;pfchenweise dem schwarzen Ring ann&auml;hern. Mit dem visocolor-Test gemessen komme ich auf einen PO4 - Gehalt von 0.15 mg/L PO4. Das ist nicht super, aber doch recht ordentlich. Ein Wert unter 0.1 mg/L w&auml;re mir lieber. Mit dem Rowa-Test nachgemessen, komme ich auf 0.092 mg/L PO4. Die Skala ist halt anders, aber im Prinzip ist das derselbe Wert. Obschon der Rowa-Test abgelaufen ist, scheint er also noch richtig anzuzeigen. Dann mache ich noch einen weiteren Test mit einem PO4-Test von JBL. Auch dieser ist schon abgelaufen, aber "erst" vor 11 Monaten. Allerdings f&auml;rbt sich das Testwasser beim JBL-Test nicht blau, sondern nur gelb und damit ist nichts mehr abzulesen auf der Skala: Weg damit.<br /><br />Sp&auml;t am Abend, es ist kurz vor Mitternacht, mache ich mich auf ins Bett. Ein letzter Kontrollblick ins Aquarium: "Sapperlott, das Nemo-Nest ist weg!" Sind die Larven einen Tag zu fr&uuml;h geschl&uuml;pft? Habe ich mich verrechnet? Haben sich die Nemos verrechnet? Was, wenn die Larven eben gerade, vor ein paar Minuten oder so geschl&uuml;pft sind? Mittels iPad l&ouml;sche ich die AI LED-Leuchte ganz (das Mondlicht ist schon "aufgegangen") und auch meine Philips Hue Leuchte im Gang. Ich hole die Larvenfalle aus dem Keller, klebe noch rasch eine LED Selbetklebeleuchte an den Boden eines Joghourtbechers und st&uuml;lpe diesen &uuml;ber die Falle: Not macht bekanntlich erfinderisch. Ich stelle die R&uuml;ckf&ouml;rderpumpe ab, schliesse die Kugelventile im Keller und wieder oben mache ich auch die Tunze-Str&ouml;mungspumpen aus. Eine gute Viertelstunde sitze ich vor der beleuchteten Larvenfalle und beobachte, wie sich diverses Plankton in der Falle verirrt, sie scheint also grunds&auml;tzlich zu funktionieren. Sogar ein wild taumelnder "Wurm" ger&auml;t in meine Falle, w&auml;re es nicht so sp&auml;t, w&uuml;rde ich ihm noch unter dem Mikroskop auf den Pelz r&uuml;cken. Nemo-Larven kann ich allerdings keine ausmachen. Ich stelle die Pumpen wieder an, lasse aber das Mondlicht aus. Mal sehen, was ich morgen fr&uuml;h alles in meiner Falle werde gefangen haben.<br /><br /><br /><h2>Der visocolor HE Phosphat Test von Macherey-Nagel kommt in einer grossen Plastikbox daher</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251477" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251477.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Farbvergleichstafel ist als runde Scheibe integriert: chic!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251488" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251488.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Als erstes pappe ich die plastifizierte Gebrauchsanleitung mit Aquariensilikon in den Deckel</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251490" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251490.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>So, jetzt passt&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251491" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251491.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Test ist genau f&uuml;r den Bereich gemacht, f&uuml;r welchen wir Meerwasseraquarianer uns interessieren</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251493" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251493.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die beiden Glasr&ouml;hrchen bis zur Markierung f&uuml;llen; die Wassermenge ist unrund und liegt bei ca. 17ml</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251498" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251498.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mit dem M&auml;usel&ouml;ffelchen eine Prise Salz ins rechte Glas geben</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251502" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251502.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>kr&auml;ftig sch&uuml;tteln</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251506" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251506.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>15 Tropfen der 2. L&ouml;sung ins rechte Glas geben</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251508" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251508.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>5 Minuten warten bis sich die Farbe entwickelt hat</h2> <br /><img class="imageStyle" alt="P2251510" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251510.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Test ist gut abzulesen: Der Anteil an Gelb respektive Blau ist entscheidend</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251521" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251521.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Jetzt muss der auf der Scheibe abgelesene Wert von mg/L P in mg/L PO3 3- umgewandelt werden: Ich liege bei 0.15 mg/L PO4</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251526" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251526.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Zum Vergleich mache ich den Test von Rowa</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251517" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251517.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Uups, der ist schon eine Weile abgelaufen. W&auml;re der Test ein Joghurt, ich w&uuml;rde es nicht mehr essen! Ich messe 0.092 mit dem Rowa-Test: Liegt also ziemlich nahe am Macherey-Nagel</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251518" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251518.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein Phosphat-Test von JBL liegt auch noch rum in meiner W&uuml;hlkiste: Der ist erst vor einem Jahr abgelaufen, also noch so gut wie frisch&hellip;?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251532" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251532.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Da wird nichts mehr blau, sondern bloss gelb, der Test ist hin&uuml;ber</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251548" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251548.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ad&eacute;, JBL PO4 Test!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251550" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251550.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Haus und Aquarium ist in gespenstisches Dunkel getaucht, nur eine LED-Leuchte ist an um Nemolarven anzulocken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251553" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251553.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Unter Wasser ist die "Larvenreuse" die ich aus einem Trichter und Silkonkleber gebastelt habe</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251555" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251555.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>&uuml;ber Wasser der Styroporring und der Joghurtbecher mit der LED-Leuchte, die an der Innenseite des Bodens klebt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2251561" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2251561.jpg" width="800" height="600" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Plankton-TV</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-02-22T12:04:53+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150222.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150222.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[Gestern habe ich mit meinem Sohn Silvan im Keller mikroskopiert. Er ist, dank Bio-&Uuml;bungen in der Schule, schon sehr geschickt darin die Sch&auml;rfe einzustellen und gleichzeitig den Kreuztisch zu bewegen. Heute will dann auch Alexandra, meine 13-j&auml;hrige Tochter, mit in den Keller um "Plankton-TV" zu gucken. Wir beginnen beim vergleichsweise langweiligen Phytoplankton (kleine gr&uuml;ne K&uuml;gelchen), gehen dann zum wesentlich spannenderen Zooplankton &uuml;ber und am Schluss erschrickt Alexandra beim Blick durch die Okulare, denn ich habe ihr eine Artemia unters Mikroskop gelegt und auf den Kopf fokussiert. Da sie vor Weihnachten im Geographieunterricht die Savanne und deren Bewohner durchgenommen hat, ziehen wir folgende Parallelen:<br /><br />Phytoplankton = Gras => lebt vom Sonnenlicht, macht Photosynthese, hat einen langen Darm<br />Zooplankton = Weidetiere => weiden das Gras oder Algenteppiche ab, kurzer Darm<br />Artemia = Raubtiere => fressen Weidetiere, kurzer Darm<br /><br />Ob diese Vergleiche wissenschaftlich v&ouml;llig korrekt sind, spielt nicht so eine Rolle: Vom Prinzip her stimmt das wohl so und hilft beim Verst&auml;ndnis von Nahrungsketten (resp. Nahrungsnetzen wie es heute heisst).<br /><br /><h2>Eine Fadenalge wird von Zooplankton abgeweidet</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0014" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0014.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Das Zooplankton hat am Algenfaden angedockt, ein Wimpertierchen schwimmt vorei</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0018" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0018.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Eine Artemia - ein Raubtier, denn es frisst Zooplankton</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0026" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0026.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Die Artemia ist dank ihrer vielen "Borsten" eine geschickte Schwimmerin, die sogar R&uuml;ckenschwimmen und Loopings kann</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0009" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0009.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Durch die Mitte der Artemia l&auml;uft nicht etwa das R&uuml;ckenmark, denn sie ist ja kein Wirbeltier, sondern der Darm. Hier sieht man, wie er sich einschn&uuml;rt um dessen Inhalt nach hinten zu bef&ouml;rdern</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0024" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0024.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Zum Vergleich: Ein Haar meiner Tochter</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0031" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_0031.jpg" width="800" height="533" />]]></content:encoded></item><item><title>Theiling Rollermat Rollenvliesfilter</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-02-19T20:27:36+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150219.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150219.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[Gestern erhalte ich die Nachricht, dass ein Paket bei Pickpoint, der Tankstelle an der Reichenaustrasse in Konstanz, auf mich wartet. Der Wert des Pakets liegt haarscharf &uuml;ber der Freigrenze von 300 CHF, also schaue ich bei der Durchfahrt beim Zoll so unschuldig wie ein Drogenkurier mit dem Magen voller Kokainkassibern. Offenbar wirke ich glaubw&uuml;rdig, denn ich werde durchgewinkt. So, damit habe ich meinem Image als Schmuggler und Gangsta-Rapper gefestigt und kann dazu &uuml;bergehen zu berichten, was denn in diesem Paket drin ist.<br /><br />War vor ein paar Jahren der Biopellet-Filter in der Aquaristik-Szene in aller Munde, ist es nun der Rollenvliesfilter. Im Prinzip macht so ein Filter nichts anderes, als auch Filtersocken: Es holt Schwebeteilchen aus dem Wasser und entfernt damit Fischkot bevor dieser im Absch&auml;umer landet (oder auch nicht) und schlussendlich den Nitrat- und Phosphatgehalt in die H&ouml;he treibt. F&uuml;r mich, der gerne und regelm&auml;ssig Fotos von meinem Aquarium mache, sind Schwebeteilchen ein besonderes &Auml;rgernis, denn diese leuchten so ansprechend-sch&ouml;n im Blitzlicht auf und ruinieren viele Aufnahmen. Aus diesem Grunde setze ich tempor&auml;r im Technikbecken auf das Ablaufrohr gest&uuml;lpte Filtersocken ein. Nun sind diese aber nicht wirklich befriedigend: Man muss diese t&auml;glich wechseln und haben bei mir schon zweimal f&uuml;r eine mittelpr&auml;chtige Keller&uuml;berschwemmung gesorgt (weil ich, als dunkle Gestalt, diese nicht t&auml;glich wechsle, sondern lieber alten Frauen die Handtasche entreisse um mein kostspieliges Hobby zu finanzieren). Ausserdem ist die Reinigung der Filtersocken auch etwas delikat: Ich lasse diese jeweils, wenn 4 davon schmutzig sind, in der Waschmaschine bei 30 Grad ohne Waschpulver (wegen der R&uuml;ckst&auml;nde) durchlaufen. Kommt dann meine Freundin auf Besuch und m&ouml;chte ihre Seidenbluse oder edle Leibw&auml;sche waschen, dann r&uuml;mpft sie die Nase und meint: "Igitt, deine Waschmaschine stinkt!" Ein Rollenvliesfilter ist die Weiterentwicklung der Filtersocke. Er hat Filterpapier auf einer Rolle aufgewickelt, dr&uuml;ckt das Wasser durch das Vlies und sobald dieses verschmutzt ist, wird das verbrauchte Vlies aufrollt und neues abrollt. Das Prinzip ist bei Teichen schon l&auml;nger erfolgreich im Einsatz und neuerdings auch bei Aquarianern popul&auml;r geworden.<br /><br />Rollenvliesfilter haben allerdings auch ein paar Nachteile, welche aber beim Einsatz im Teich nicht sehr ins Gewicht fallen:<br />- sie sind teuer (Teichbesitzer, insbesondere Halter von Kois, tragen Rolex und fahren Porsche Cayenne, also nicht wirklich ein Thema)<br />- die aufgerollte, getrocknete Fischkacke stinkt (spielt ja keine Rolle: Neben dem Teich ist ja nur das H&auml;uschen des G&auml;rtners)<br />- sie sind gross (kein Problem, dann zwicken wir halt ein paar Quadratmeter von der Pferdekoppel ab).<br /><br />Nun hat die Firma <a href="http://theilinggmbh.de/" rel="external">Theiling</a> den Rollermat auf den Markt gebracht, der nicht mehr wie die Edelteile von <a href="http://www.genesis.de/" rel="external">Genesis</a> von Hand gefertigt ist, sondern in industrieller Produktion aus Spritzgussteilen besteht. Jetzt ist der Filter halt nicht mehr ganz so hochwertig, daf&uuml;r ist er f&uuml;r 350 Euronen nun einigermassen erschwinglich geworden f&uuml;r uns Meerwasseraquarianer. Die Kosten f&uuml;r die Ersatzrollen sind &uuml;berschaubar und eine Rolle sollte nach Herstellerangabe 3-6 Monate halten. Das Problem mit dem Stinken ist systembedingt. Beim Rollermat ist ein Deckel drauf und in meinem Fall wird er ja im Keller aufgestellt. Ob er unterschrank- und wohnzimmertauglich ist, kann ich erst sagen, wenn er dann mal bei mir in Betrieb ist. Nun zum letzten Problem: Das Ding ist sehr gross. Nat&uuml;rlich habe ich die Abmessungen vor der Bestellung gelesen und mittels zweier Meterst&auml;be (ich meine Zollst&ouml;cke, aber so darf man die Dinger ja hierzulande nicht nennen, vor allem nicht am Tag an welchem man in sch&auml;ndlicher Weise die Frankenst&auml;rke ausgenutzt und im Ausland eingekauft hat) geschaut wie das Ding etwa 3-dimensional aussehen wird. Wie ich den Filter dann in der Hand halte, erschrecke ich schon: Das Teil ist riesengross und den Unterschrank, wo man den noch reinstellen kann, will ich erst mal sehen! Ich bin ja mit meinem Aquarienkeller und ger&auml;umigem Technikbecken sehr komfortabel ausgestattet, aber die Aufstellung ist auch bei mir eine ziemliche Knacknuss.<br /><br />F&uuml;r heute habe ich mal ausgeknackt, ich schlafe dr&uuml;ber und vielleicht habe ich ja morgen einen Geistesblitz wie und wo ich das Ger&auml;t am besten aufstelle.<br /><br /><h2>Das Paket passte kaum in den Kofferraum meines Autos</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2191434" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2191434.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Oh, in der Schachtel ist noch eine Schachtel; fast wie eine Babuschka-Puppe</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2191436" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2191436.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein Theiling Rollermat Vollautomatischer Feinfilter f&uuml;r Meer- und S&uuml;sswasseraquarien und Gartenteiche</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2191437" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2191437.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Im Gegensatz zu anderen Vliesfiltern jenseits von 2000&euro;, handelt es sich hier um ein industrielles Produkt aus Spritzgussteilen; es macht aber einen recht hochwertigen Eindruck</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2191440" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2191440.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ist das Vliess zunehmend verschmutzt, verstopft es den Durchfluss, der Pegel steigt, der Schwimmer hebt sich und der Motor rollt das schmutzige Vliess auf</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2191449" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2191449.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Links unten, ausserhalb der Rolle wird das schmutzige Wasser reingepumpt; es ist eine Klebemuffe f&uuml;r 40mm Rohrdurchmesser</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2191457" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2191457.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Im Zentrum der Rolle fliesst das Wasser, nachdem es das Vliess passiert hat, wieder raus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2191456" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2191456.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Hier kann ein 40er Rohr eingesteckt werden, Theiling r&auml;t vom Verkleben ab</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2191462" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2191462.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Rechts auf halber H&ouml;he der Not&uuml;berlauf</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2191455" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2191455.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Not&uuml;berlauf ist f&uuml;r ein 25er Rohr ausgelegt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2191459" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2191459.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>So k&ouml;nnte der Notablauf kontrolliert ins Becken gef&uuml;hrt werden. Die PVC-U-Teile lagen noch bei mir rum</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2191458" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2191458.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das vorgestern konstruierte Lochbrett ist ein Schuss in den Ofen: Der Fliessfilter ist viel zu gross, ich w&uuml;rde den Toilettenschrank mit der Elekronik nicht mehr aufbekommen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2191468" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2191468.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Alternative w&auml;re den Rollermat &uuml;ber dem Anlegerbecken aufzustellen mit Pumpe und &Uuml;berlauf im Klarwasserabteil</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2191476" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2191476.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auch hier wird es eng: Der Biopellet-Reaktor m&uuml;sste wohl das Feld r&auml;umen oder zur Seite r&uuml;cken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2191475" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2191475.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Nebst Fischen habe ich jetzt noch Phyto- und Zooplankton&#x2c; Artemia und Garnelen</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-02-18T08:50:20+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150218.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150218.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[Ich beeile mich im Badezimmer, da ich weiss, dass der Expresspostbote jeweils kurz vor 8 Uhr kommt. &Uuml;berp&uuml;nktlich kommt dann mein Paket um 7:50 schon an. Voller Vorfreude gehe ich in den Keller um meine Sch&auml;tze auszupacken. Als erstes packe ich Nori-Bl&auml;tter als Futter f&uuml;r meine Fische aus. Die Bl&auml;tter sind normale Nori-Bl&auml;tter, wie sie auch der menschlichen Ern&auml;hrung dienen. Was dem Aquarianer schmeckt, kann ja auch nicht so schlecht f&uuml;r seine Fische sein. Meine Fische fahren zwar voll auf Eisbergsalat ab, aber k&uuml;rzlich habe ich einen Artikel gelesen, dass Landpflanzen Stoffe enthalten, die f&uuml;r Meeresbewohner nicht verwertbar sind, Nori sind also ges&uuml;nder f&uuml;r die kleinen Flossenracker. Als n&auml;chstes liegt da noch ein Kugelschreiber mit LED als Zugabe. Dann kommt das thermisch Isolierte Herz der Lieferung: Je eine T&uuml;te mit Phytoplankton, eine mit Zooplankton, eine T&uuml;te mit Artemia und eine T&uuml;te mit Futtergarnelen.<br /><br />Alle Gef&auml;sse sind vorbereitet, temperiert, bel&uuml;ftet und haben die Salinit&auml;t von 35. Ich setze zwei IKEA-Bladet-Vasen mit Phytoplankton an, zwei Vasen mit Zooplankton, ins 15 Liter Becken kommen die Artemia (nat&uuml;rlich bekommt auch das Technikbecken eine gute Portion der kleinen Krebschen ab) und in eine zylindrische Vase, welche noch im Keller rumsteht, kommen 5 Futtergarnelen mit einem Heizstab. Die restlichen Futtergarnelen verteile ich im Technikbecken und im Aquarium. Meine Fische fackeln nicht lange, denn sie wissen: Diese durchsichtigen Garnelen sind keine Spielkameraden, sondern Leckerli! Die Salinit&auml;t im Garnelen-Lieferwasser liegt bei 25, ich hoffe die Garnelen vertragen den osmotischen Schock meiner 35 o/oo Salzlake: Die Hoffnung ist, dass die eine oder andere Laura-Croft/Rambo-Garnele sich gegen die Fische verteidigen kann, unter einem Stein Unterschlupf findet und da eine Familie gr&uuml;ndet&hellip;<br /><br />Von jetzt an heisst es die Kulturen gut zu pflegen, zu d&uuml;ngen, zu f&uuml;ttern, fleissig Wasser zu wechseln und tote Tiere abzusaugen. Wenn alles klappt, sollte ich gen&uuml;gend Futter haben um ab n&auml;chster Woche mit meiner Nemozucht weitere Gehversuche zu machen.<br /><br /><h2>P&uuml;nktlich um 7:50 trifft das Paket bei mir ein</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181381" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181381.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Gibt es heute Abend Sushi bei Horvaths?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181382" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181382.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mit der Zubereitung von Maki-Sushi bin ich vertraut, Temaki-Sushi muss ich auch mal versuchen, das Rezept habe ich jetzt ja</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181383" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181383.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ist da drin ein Bluefin Thuna aus Japan auf Eis?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181386" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181386.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nix da mit Eis, ein T&uuml;tchen sorgt f&uuml;r wohlige W&auml;rme</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181387" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181387.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ebensowenig sind da weitere Zutaten f&uuml;r ein Sushi-Abendessen: In der Schachtel hat es Phytoplankton&hellip;.</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181391" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181391.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>&hellip; Zooplankton &hellip;.</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181389" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181389.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>&hellip;. Artemia &hellip;..</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181392" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181392.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>&hellip; und leckere Garnelen &hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181406" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181406.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Als erstes k&uuml;mmere ich mich um die Artemien</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181397" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181397.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Artemia sollen die Aussicht auf meinen Keller geniessen und d&uuml;rfen ins "Schaubecken"</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181400" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181400.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein st&auml;rkendes Fr&uuml;hst&uuml;ck nach der langen und holprigen Nacht auf dem gelben Mofa</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181399" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181399.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Jetzt die Garnelen: Die springen ganz sch&ouml;n rum die Kleinen, die zu h&uuml;ten ist fast wie ein Sack voller Fl&ouml;he</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181414" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181414.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>In meiner Schublade finde ich noch einen dieser Chinesischen Mikro-Heizst&auml;be, zum Gl&uuml;ck habe ich mal ein ganzes Konvolut davon gekauft f&uuml;r wenig Dollars</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181410" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181410.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auch die Garnelen bekommen erst mal Fr&uuml;hst&uuml;ck: Eine St&uuml;ck Flockenfutter auf die sich die kleine Kerle gleich st&uuml;rzen (der Vorteil der roten Flocken ist, dass man sehen kann, ob alle Garnelen was davon erwischt haben; so ein transparenter K&ouml;rper ist doch recht praktisch. H&auml;tten wir Menschen das, k&ouml;nnten wir den Hotdog im Bauch des Gasablesers sehen&hellip;)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181421" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181421.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Links zwei Vasen mit Phytoplankton, in den beiden Reaktoren zur Rechten ist Zooplankton</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181404" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181404.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auch das Phytoplankton soll nicht darben: 10 Tropfen auf je 5 Liter Planktonl&ouml;sung</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181424" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181424.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>10mg Nitrat, das passt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181426" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181426.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Sieht mein Keller nicht wohnlich aus mit den vielen Gef&auml;ssen und Vasen?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2181423" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2181423.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Im Moment k&uuml;mmern sich die Nemos um den Nachwuchs: Ab Donnerstag n&auml;chster Woche bin dann ich dran</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_8189" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_8189.jpg" width="800" height="533" />]]></content:encoded></item><item><title>Nemo-Eier&#x2c; diesmal hoffentlich richtig</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-02-17T22:10:50+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150217.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150217.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[Das Nemo-P&auml;&auml;rchen l&auml;sst nichts anbrennen und hat heute schon wieder ein Gelege gemacht! Vor 3 Tagen sind die Larven des letzten Geleges geschl&uuml;pft und schon sorgen diese "H&uuml;hner des Riffs" schon wieder f&uuml;r Nachschub im Eierkarton. Ich z&uuml;cke den Kalender: Heute in 9 Tagen sollten die Larven schl&uuml;pfen, das w&auml;re dann Donnerstag der 26. Februar 2015. Ich streiche mir das Datum fett in der Agenda an (nat&uuml;rlich nur im &uuml;bertragenen Sinne, denn wer hat heute noch eine Agenda aus Papier in dem man sich etwas mit Filzstift anstreichen kann?). Meine Phyto- und Zooplanktonlieferung sollte, w&auml;hrend ich diese Zeilen schreiben, mit Swiss Post Express "Mond" schon zwischen 9602 Bazenheid und 8522 Felben-Wellhausen auf dem Geb&auml;cktr&auml;ger von einem gelben Mofa durch die Nacht rollen. Morgen fr&uuml;h, da werde ich wohl gerade am Duschen sein mit einshampoonierten Haaren, wird der Postbote zweimal klingeln, ich tropfend, rutschend und meine Bl&ouml;sse nur mit einem Handtuch bedeckend, nach unten rennen, aufschliessen und nebst der verlegenen Zustellbeamtin einen grossen Karton mit Styroporeinlage, hoffentlich ein paar W&auml;rmebeutel und eine Flasche Phyto- und Zooplankton vorfinden. Dann bleiben mir 8 Tage um die Zucht hochzufahren um dann am Donnerstag n&auml;chster Woche auf Larvenjagd zu gehen! Ab dem darauffolgenden Montag werde ich zwar gesch&auml;ftlich in Athen sein aber falls ich bis dahin ein paar Larven durchgebracht habe, wird sich Anita, meine tierliebende Freundin, bestimmt voller Inbrunst um die kleinen orangenen Miezek&auml;tzchen k&uuml;mmern&hellip;?<br /><br />Sp&auml;ter am Abend, normalerweise schlafe ich um diese Zeit schon, bef&auml;llt mich ein pl&ouml;tzlicher Kreativit&auml;tsschub. Ich gehe runter in den Keller und betrachte die PVC-Lochplatte welche ich vor einiger Zeit mal im Internet gekauft habe. Das Teil war ziemlich teuer und ich wollte urspr&uuml;nglich einen Tisch f&uuml;r Ableger daraus basteln. Wie kann ich die Platte &uuml;ber dem Osmoseabteil des Technikbeckens befestigen? Ich &ouml;ffne meine Aquarium-Krimskrams-Schublade und nach etwas W&uuml;hlen und Probieren habe ich die L&ouml;sung gefunden. Nach einer guten weiteren Stunde ist die Platte fest, waagerecht aber dennoch mit wenigen Handgriffen abnehmbar, &uuml;ber dem Osmoseabteil befestigt. Vorher habe ich hieraus noch das Osmosewasser abgelassen und weggesch&uuml;ttet, da es mit einem schleimigen, transparenten Belag verschmutzt war. Offenbar gibt es doch Bakterien oder Pilze die in so sauberem Wasser existieren k&ouml;nnen. Ich sp&uuml;le das Becken mit heissem Leitungswasser, reibe es trocken und fahre mit einem in Wundbenzin getauchtem St&uuml;ck Watte alle Fl&auml;chen ab. Wozu aber nun der Deckel? Und dann noch mit L&ouml;chern? Tja, liebe Leser, hier&uuml;ber lasse ich euch noch eine Weile den Kopf zerbrechen. Ein kleiner Hinweis: Es ist noch ein Paket, diesmal aus 31675 B&uuml;ckeburg, zu mir unterwegs&hellip;.<br /><br /><h2>Gelege der Ocellaris: Gut gemacht ihr Beiden!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0973" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0973.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Diesmal wird es am 9. Tag kein Larvengelage mit Freibier geben; die Larven werde ich rausfischen, bevor ihr euch auch nur die L&auml;tzchen umgebunden habt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2171350" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2171350.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Wie findet ihr meinen l&ouml;chrigen Deckel &uuml;ber dem Nachf&uuml;llbecken?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2171379" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2171379.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ich bin nicht ganz umstolz auf die Montage unter Zuhilfenahme vorhandener Tunze Kunstoffzwingen und -st&auml;be</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2171367" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2171367.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>So sieht das Lochbrett von unten aus</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2171368" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2171368.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Schrauben sind provisorisch: Hier geh&ouml;ren Schrauben und Muttern aus Titan oder Kunstoff hin</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2171374" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2171374.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>An der zu langen Schraube habe ich mich bei der Montage schon am Finger verletzt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2171371" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2171371.jpg" width="800" height="600" /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Auff&#xfc;llen der Triton Base Elementz Kanister</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-02-15T15:23:07+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150215.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150215.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[Heute f&uuml;lle ich meine Triton Base Elementz Kanister auf. Ich entferne die Pumpen und Schl&auml;uche und nehme diese vom Regal. Die kleinen Pumpen, ich habe die mal bei <a href="http://www.conrad.ch/ce/de/product/570100/Zimmerbrunnenpumpe-CE-120-lh-04-m?ref=searchDetail" rel="external">Conrad</a> gekauft und sind eigentlich f&uuml;r Zimmerbrunnen gedacht, sind arg mit Salz zugebacken. Sie lassen sich ganz leicht zerlegen und in heissem Wasser l&ouml;sen sich die Salzverkrustungen rasch auf. Ein kleiner Testlauf und alle drei Pumpen laufen wieder einwandfrei. Dann f&uuml;lle ich einen Kanister nach dem anderen mit dem Inhalt der Triton Flaschen und anschliessend per Schlauch mit Osmosewasser. Das ganze dauert keine halbe Stunde und ich bin wieder f&uuml;r gut 2 Monate ger&uuml;stet.<br /><br />In der Nacht sind offenbar die kleinen Nemolarven geschl&uuml;pft, es sind keine Eier mehr zu sehen. Dennoch ist Papa Nemo noch fleissig mit Brutpflege besch&auml;ftig. Bei genauerem Hinsehen erkenne ich, dass da noch ein paar Eier am Stein h&auml;ngen. Da ich das Mikroskop eh grad in Betrieb habe (ich suchte erfolglos nach Leben in einer uralten Flasche Brachionus), gehe ich mit einer Spritze &uuml;ber das Nest und versuche eine Larve zu erwischen. Wie ich diese ber&uuml;hre, sind die Eier pl&ouml;tzlich weg. Da entdecke ich frei im Wasser treibend eine Larve, ich habe diese offenbar durch Ber&uuml;hrung mit der Spritze "geboren". Die Fischlarve ist voll entwickelt und hat sogar Flossen an der Seite und an der Schwanzspitze. Leider ist die Larve tot, das ist wohl auch der Grund weswegen die paar Eier nach der Schlupfnacht noch am Stein klebten. Dummer, kleiner Nemo-Papa hat offenbar gedacht, dass da noch ein paar Nachz&uuml;gler schl&uuml;pfen w&uuml;rden.<br /><br />Auf Ricardo kaufe ich heute diverse Flaschen mit Plankton&hellip; <br /><br /><h2>Diese kleinen Zimmerspringbrunnenp&uuml;mpchen sind haltbarer als gedacht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151302" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151302.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mein wasserdichtes Triton-Regal bew&auml;hrt sich: Abwischen und sauber ist (ich nehme Handt&uuml;cher immer passend zu meiner Uhrenfarbe)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151303" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151303.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die 3 Kanister stehen bereit und auch die 4 Flaschen Triton Base Elementz</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151301" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151301.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Sind die Kanister ordentlich beschriftet, ist klar, welches Fl&auml;schchen wo reinzugiessen ist</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151304" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151304.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Base Elementz 1 ist neuerdings ein Pulver; rein damit in den leeren Kanister</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151307" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151307.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Den Schlauch rein ins Osmosewasserabteil</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151321" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151321.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Jetzt kr&auml;ftig saugen&hellip;. (ich kann mir kaum ein dooferes Selfie vorstellen als eines mit Schlauch im Mund)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151324" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151324.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Jetzt den Kanister bis oben mit Osmosewasser f&uuml;llen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151308" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151308.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Den Kanister auf's Regal hieven und dann das P&uuml;ppchen durch den weiten Hals (darum heisst das "Weithalskaniser")</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151311" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151311.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>F&uuml;r die Kanister gibt es extra Deckel mit &Ouml;ffnung f&uuml;r das Kabel</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151312" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151312.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>In die kleine &Ouml;ffnung kommt das gr&uuml;ne Ansaugrohr</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151313" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151313.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Im Base Elementz Kanister 2 hat sich Bodensatz gebildet: Also f&uuml;lle ich es mit Osmosewasser und mache den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shakin%E2%80%99_Stevens" rel="external">Shakin&acute;Stevens</a></h2><img class="imageStyle" alt="P2151316" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151316.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Alle Kanister stehen wieder gef&uuml;llt auf dem Regal</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151328" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151328.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Jetzt noch die Luft aus den Schl&auml;uchen pumpen&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151329" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151329.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Auf's Kn&ouml;pfchen dr&uuml;cken bis es zu tropfen beginnt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151330" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151330.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Hier f&uuml;hre ich wieder was im Schilde&hellip;.</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2151331" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2151331.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Wieso hockt der Feilenfisch schon wieder im Schacht?</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-02-14T10:13:23+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150214.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150214.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[Zum wiederholten Mal muss ich den Feilenfisch aus dem Schacht rausfangen und wieder ins Becken setzen. Das kann wohl kein Zufall sein, ich bin &uuml;berzeugt der Fisch merkt genau, dass es hinter dem Ablaufkamm Wasser haben muss und springt gezielt &uuml;ber die "Br&uuml;stung". Es kommt ja nicht selten vor, dass Fische aus dem Becken springen und dann meist elendiglich auf dem Fussboden ersticken und vertrocknen. Da wird es sich wohl meistens um eine Fluchtreaktion handeln; der Fisch wird gejagt und fl&uuml;chtet in die 3. Dimension. Wenn er dummerweise weit genug springt, dann landet er dann halt ausserhalb des Wassers, eine Situation wie sie wohl im Meer nie auftritt. Es handelt sich also um ein spezifisches Problem der Aquarienhaltung. Was treibt aber den Feilenfisch dazu, sich gezielt dem Risiko auszusetzen ins Unbekannte zu springen? Hat er ein Ged&auml;chtnis und weiss: "Da hinten habe ich meine Ruhe und Glasrosen in H&uuml;lle und F&uuml;lle!". Anita und ich diskutieren des Fr&uuml;hst&uuml;cks. Kann es sein, dass er die Glasrosen "riecht" hinter dem Kamm? Im Moment hat es im Schacht aber deutlich weniger Glasrosen als im Becken selbst, das w&auml;re also kein Grund um zu springen. Vermutlich sucht er sich halt eine &ouml;kologische Nische und er scheint intelligent genug zu sein, das Risiko einzugehen &uuml;ber den Kamm zu springen, wohinter er zurecht Wasser vermutet.<br /><br /><h2>Unten Links hockt der Feilenfisch</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0956" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0956.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Dem Kofferfisch gef&auml;llt es in der Gesellschaft seiner Fischkumpels, darum bleibt er im Becken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0954" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0954.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Triton Zugaben und Messungen</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-02-13T18:36:25+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150213.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150213.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[Meine Balling Elementz sind mal wieder am ausgehen, mein Aquarium hat einen ganz sch&ouml;nen Durst nach dem Zeugs. Nach der Arbeit fahre ich bei Seaplanet in Oberwinterthur vorbei und mache Triton-Grosseinkauf: Nebst einem Satz Elementz und einem ICP-OES-Test (den letzten habe ich im September machen lassen), kaufe ich noch Fl&auml;schchen und Flaschen mit Strontium, Magnesium, Bor, Kalium, Iod, Mangan, Lithium, Nickel und Vanadium. Leider habe ich im September nicht Buch gef&uuml;hrt, welche Elemente ich tats&auml;chlich erg&auml;nzt habe. Da dies aber nun schon &uuml;ber 4 Monate zur&uuml;ck liegt, gebe ich von allen fehlenden Elementen die damals angegebenen Mengen wieder zu. Im schlimmsten Fall bin ich beim n&auml;chsten Test leicht &uuml;berdosiert. Von jetzt an werde ich meine Zugaben im Triton-Worksheet mit den Messresultaten jeweils auch eintragen!<br /><br />Ich teste dann noch den PO4-Wert, der mit 0.092 im gr&uuml;nen Bereich liegt. Tiefer w&auml;re zwar besser aber mit diesem Wert kann ich leben. Allerdings ist mir der KH auf 5 abgesunken: Einmal mehr sind meine R&ouml;hrchen nicht tief genug in die Triton-Kanister eingetaucht und so wurde seit ein paar Wochen nichts mehr zugef&uuml;hrt: "Nicht gut, Andreas, da musst du k&uuml;nftig besser darauf achten!", schelte ich mich selber. Es ist mir ja vor ein paar Tagen schon aufgefallen, dass die Kanister bald zu Neige gehen und da h&auml;tte ich die Sache doch gleich kontrollieren k&ouml;nnen. Sobald ich den KH normalisiert habe beim Wert von 8, werde ich den ICP-OES Test durchf&uuml;hren lassen und ggf. weitere Korrekturen vornehmen.<br /><br /><h2>Harte Fr&auml;nkli in Deutsches Wasser investiert&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2131289" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2131289.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Bei den Zugaben muss ordentlich Buch gef&uuml;hrt werden</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2131293" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2131293.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Den Phosphatgehalt habe ich seit Urzeiten nicht mehr gemessen: Er liegt mit 0.092 im akzeptablen Bereich</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2131299" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2131299.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>10 Turbo-Schnecken d&uuml;rfen sich k&uuml;nftig in meinem Becken tummeln. Kleines R&auml;tsel: Was ist wohl meine Lieblingsfarbe?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P2131296" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p2131296.jpg" width="800" height="600" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Ocellaris-Larven unter dem Mikroskop</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-02-06T13:05:50+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150206.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150206.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[Meine Clownie-P&auml;&auml;rchen hat dieses Mal sch&ouml;n auf der Oberseite der Tischkoralle gelaicht. Die Eier sind schon durchsichtig/schwarz und so will ich ein paar Larven unter dem Mikroskop betrachten. Mit einer Spritze, ziehe ich ein paar Eier auf und lege diese auf einen Objekttr&auml;ger mit Vertiefung. Bei meiner Untersuchung unter dem Mikroskop ist gut zu erkennen, dass das Blut in beiden Larven pulsiert: Sie sind also doch einigermassen hart im Nehmen. Es juckt mich schon, um mich mal wieder in Phyto- und Zooplanktonzucht zu versuchen und dann ein paar Larven zu entwickeln.<br /><br /><h2>Die eine der beiden Ocellaris-Larven liegt flach unter dem Mikroskop: Beide Augen sind sichtbar</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3739" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3739.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Das Herz pumpt unter dem Mikroskop und die roten Blutk&ouml;rperchen sind zu erkennen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3741" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3741.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Die Blutgef&auml;sse mit ihren Ver&auml;stelungen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3737" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3737.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Die zweite Larve liegt seitlich: Der Kopf mit dem grossen Auge</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3746" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3746.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Der Rumpf mit R&uuml;ckgrat (links) und dem Dottersack (rechts)</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3747" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3747.jpg" width="800" height="533" /><br /><br /><h2>Der Schwanz. Ich habe keine Ahnung was der rote Fleck ist.</h2><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_3748" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/img_3748.jpg" width="800" height="533" />]]></content:encoded></item><item><title>Ein Modul der Aqua Illumination Sol Blue ist defekt</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-01-31T08:52:02+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150131.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150131.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[Seit einer Woche liege ich mit Grippe im Bett. Nachdem ich s&auml;mtliche Podcasts dieser Woche, s&auml;mtliche Survival-Camp-Sendungen auf DMAX und eine Flasche Medinite und ein Fl&auml;schchen Resyl Plus konsumiert habe, mir vom Liegen der R&uuml;cken schmerzt und mir die Decke auf den Kopf f&auml;llt, muss ich etwas tun bevor ich durchdrehe. Seit ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass bei einem Modul der AI Sol Blue die weissen LED's nicht mehr leuchten. Heute will ich die Lampe vom Becken nehmen, diese zerlegen und putzen, das defekte Modul reparieren oder ersetzen (ich habe noch ein Modul als Reserve im Keller) und die Lampe wieder montieren. Die Arbeit geht langsamer als &uuml;blich von statten: Ich bin kurzatmig und muss zwischendurch immer wieder z&auml;hen Schleim aus meiner Nase schneuzen.<br /><br />Leider kann ich das Modul nicht selber reparieren, also montiere ich das Ersatzmodul, welches ich mal als Occasion gekauft habe, und werde es, falls sich die Sache finanziell noch lohnt, zur Reparatur einschicken.<br /><br />Am Abend fahre ich nach Konstanz zum Einkaufen und gehe noch bei Pascal vorbei um Flockenfutter zu kaufen. An der Kasse liegt ein Ger&auml;t mit Knoff-Hoff: Der ICE Feeder. Ein findiges Teil um Frostfutter zu sp&uuml;len und anschliessend den Saft auszuquetschen. Ich kann nat&uuml;rlich nicht widerstehen und kaufe so ein Teil: F&uuml;r meine t&auml;gliche Futterportion fast etwas zu klein aber ausprobieren will ich es trotzdem.<br /><br /><br /><h2>Beim Modul hinten links gehen die weissen LED's nicht mehr</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300882" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300882.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das Werkzeug liegt bereit, die Aktion kann starten</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300885" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300885.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Kanth&ouml;lzer sind Gold wert bei der Demontage der Lampe</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300887" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300887.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die gr&ouml;sste Arbeit ist alle Kabel zu l&ouml;sen, das Herunterheben der Lampe geht ruck-zuck</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300891" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300891.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ohne Torx-Schl&uuml;ssel geht's ab hier nicht weiter</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300892" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300892.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>So ein Ding m&uuml;sst ihr euch kaufen, wollt ihr die AI Sol Blue zerlegen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300893" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300893.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Nachdem die 4 Schauben gel&ouml;st sind, liegt die Platine, die Pucks und die Optiken offen vor mir: Aber ein offensichtlich defektes Bauteil ist nicht zu entdecken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300894" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300894.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein Staubfilm hat sich auf den L&uuml;ftern abgesetzt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300898" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300898.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Tadellos sauber und diesmal ohne m&uuml;hseligem Einsatz von Alkohol, Wattest&auml;bchen und Geduld</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300897" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300897.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>So einen Kompressor bekommt man f&uuml;r wenig Geld und ist ger&uuml;stet f&uuml;r Lampenreinigungen und Kindergeburtstage</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300899" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300899.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Bald ist es geschafft</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300900" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300900.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Lampe ist bereit f&uuml;r den Funktionstest und die Montage &uuml;ber dem Becken</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300901" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300901.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Kontrolle ist besser als Vertrauen: Schon einmal ist mir eine Aquarienleuchte im Wasser gelandet wegen korrodiertem Nippel</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300906" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300906.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Alles paletti f&uuml;r den letzten Kraftakt</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300903" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300903.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Da h&auml;ngt sie wieder und die Fische freuten sich &uuml;ber den sp&auml;ten Sonnenaufgang: Endlich konnten wir mal richtig ausschlafen!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1300912" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1300912.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Ein Ding mit Knoff-hoff: Ein Frostfutterauftauer mit Quetscheinrichtung, der ICE Feeder</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1310915" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1310915.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Fast ein bisschen klein das Ding f&uuml;r die t&auml;gliche Menge Futter meiner Bewohner</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1310918" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1310918.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Schacht putzen im Pijama</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-01-17T13:30:31+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150117.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150117.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[Seit Wochen, wenn nicht Monaten, schon nervt mich der Ablaufschacht meines Beckens. Er ist &uuml;ber und &uuml;ber mit Glasrosen und Kalkrotalgen &uuml;berwachsen. Vor etwa 2 Wochen habe ich denn den verloren geglaubten Feilenfisch pl&ouml;tzlich im Schacht entdeckt. Hat sich der kleine Vielfrass also mitten in die Speisekammer zwischen Glasrosen gesetzt! Gestern Abend habe ich dann versucht den Feilenfisch mittels Kescher zu fangen und wieder ins Becken zu setzen. Dieser setzte sich aber heftig zur Wehr, sprang fast aus dem Becken und tauchte dann in der Tiefe des Glasrosenwaldes wieder ab. Anita, mein tierfreundliches Gewissen, meinte dann gestern Abend noch: "Aber im Schacht kann er ja keine weite Strecken schwimmen&hellip;" Ich bin zwar nicht der Ansicht, dass Fische gl&uuml;cklicher sind, wenn sie Marathons schwimmen k&ouml;nnen und ausserdem kann er im Schacht ja auch gut rauf und runter schwimmen und hat seine Leibspeise in H&uuml;lle und F&uuml;lle um sich aber dennoch will ich die Situation bereinigen. Heute, Samstagvormittag, will ich die verirrte Seele aus dem Schacht nehmen und den Vorhof zur aquaristischen H&ouml;lle mal wieder gr&uuml;ndlich putzen. Aus Erfahrung weiss ich: Die Arbeit gleicht derjenigen von Kanalreinigern und danach ist man schmutzig und riecht auch nicht unbedingt nach Maigl&ouml;ckchen. Am besten macht man so eine Aktion oben-ohne, nur mit Pyjamahose bekleidet und geht anschliessend unter die Dusche.<br /><br />Die Aktion nimmt dann auch &uuml;ber eine Stunde in Anspruch aber anschliessend ist der Feilenfisch wieder unter seinen Kumpels. Der Seeigel aus dem Schacht hat Platz getauscht mit dem Bleifstiftseeigel, der nun f&uuml;r ein paar Monaten zum Schachtputzen abkommandiert wurde. Zeit f&uuml;r eine Dusche um meine vernesselte Arme gr&uuml;ndlich mit Shampoo zu reinigen.<br /><br /><br /><h2>Im Schacht wohnen ein Seeigel, ein Feilenfisch und 4711 Glasrosen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0896" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0896.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Der Feilenfisch soll zur&uuml;ck ins Becken zu seinen Kumpels</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0897" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0897.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Scheibe ist voller Glasrosen und Kalkrotalgen, da muss schweres Klingengesch&uuml;tz aufgefahren werden</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0898" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0898.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Warum erfindet niemand einen gekr&uuml;mmten Klingelreiniger f&uuml;r Rohre?</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0902" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0902.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Sieht aus wie Caf&eacute; Latte&hellip;</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0904" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0904.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Mit Fruchtst&uuml;ckchen!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0905" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0905.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>das Zeugs m&ouml;chte man sich dennoch nichts ins M&uuml;sli r&uuml;hren</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0908" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0908.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Das abnehmbare Rohrst&uuml;ck ist praktisch</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0910" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0910.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Dank Teflonband ist das Ablaufrohr sauber wie ein Babypopo</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0912" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0912.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Gleich ein neues Band drauf und das Rohr kann wieder eingesteckt werden</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0917" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0917.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Alles ist sauber und wieder montiert: Wasser marsch!</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0918" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0918.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Schon pl&auml;tschert das salzige Nass den Schacht runter</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0920" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0920.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Glasrosen m&ouml;gen ja sch&ouml;ne Tiere sein, aber das ist Klee ja auch und dennoch will man davon m&ouml;glichst wenig im Golfrasen</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1170873" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1170873.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Wieder mal mit meiner knallgelben Nikon Coolpix ein paar Unterwasseraufnahmen gemacht</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0924" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0924.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Bartkoralle zickt noch ein wenig, aber das Licht ist ja noch nicht lange an</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0928" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0928.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Die Hammerkoralle zeigt sich in sch&ouml;nstem Lila</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0930" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0930.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>So sehen die Fische mein Wohnzimmer</h2><br /><img class="imageStyle" alt="DSCN0933" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/dscn0933.jpg" width="800" height="600" /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Seesterne sind Stachelh&#xe4;uter</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-01-12T22:09:59+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150112.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150112.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[Am Wochenende b&uuml;ffle ich mit meinem Sohn f&uuml;r seine Bio-Pr&uuml;fung. Es geht um die Systematik in der Biologie. Ganz oben in der Hierarchie oder bei einer Baumstruktur halt ganz unten - der Stamm - unterscheiden sich die Lebewesen dieser Erde ins Pflanzenreich, Tierreich und das Reich der Pilze. Dass man wegen schmackhaften Pizzabel&auml;gen gleich ein ganzes Reich gr&uuml;nden muss, scheint mir zwar etwas &uuml;bertrieben zu sein, aber diese Biologen werden schon wissen was sie tun. Der entsprechende Wiki-Artikel scheint mir aber reichlich uneindeutig zu sein und mir kommt es vor, als &auml;ndere sich die Fachmeinung alle paar Jahre. 1998 wurde man offenbar wieder ein St&uuml;ckchen schlauer und hat noch oberhalb des "Reiches" die Struktur der "Dom&auml;ne" eingef&uuml;hrt offenbar um Zellen mit Zellkern von denen ohne Zellkern zu unterscheiden. Ich musste seinerzeit im Gymi die Staaten von Afrika lernen und wenn heute in der Tagesschau eine Karte von Afrika gezeigt wird, dann frage ich mich ob es den Staat unter diesem Namen vor 35 Jahren schon gegeben hat, mein Langzeitged&auml;chtnis abnimmt oder ob der damals noch ganz anders hiess. Heutzutage ist Afrika wohl out und daf&uuml;r Gliederf&uuml;ssler in. Weiter im Lernstoff kommen wir dann irgendwann zu den Quallen, den Korallen, den Stachelh&auml;uter und den Fischen und da l&auml;uft Papa dann zu Hochform auf und kann mit aquaristischem Fachwissen auftrumpfen!<span style="font-size:15px; "><br /></span><span style="font-size:15px; "><br /></span><h2>Die beiden Stachelh&auml;uter Lolek und Bolek</h2><span style="font-size:15px; "><br /></span><img class="imageStyle" alt="P1100824" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1100824.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Stachelh&auml;uter Bolek macht ein Nickerchen unter den Steinen und sinniert &uuml;ber den allf&auml;lligen Nutzen eines zentralen Nervensystems</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1100821" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1100821.jpg" width="800" height="600" /><br /><br /><h2>Bolek nimmt ein Sandbad und demonstriert die Sch&ouml;nheit seiner Radialsymetrie</h2><br /><img class="imageStyle" alt="P1100815" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1100815.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item><item><title>Balanceakt</title><dc:creator>Andreas Horvath</dc:creator><dc:subject>Blog 2015</dc:subject><dc:date>2015-01-04T17:13:12+01:00</dc:date><link>https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150104.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">https://www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/Blog_20150104.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[Ich hoffe meine Leser haben wie ich das Neue Jahr gut gestartet und konnten ein paar ruhige Tage geniessen. Ich blicke auf 2 Wochen Urlaub zur&uuml;ck mit viel Sport, gutem Essen und viel, viel Schnee. Aquarientechnisch lief nicht sehr viel, ausser einer gr&ouml;sseren Aktion um das Technikbecken zu putzen: Bei dieser Gelegenheit habe ich bemerkt, dass meine Salinit&auml;t auf 31 gefallen ist. Zu lange habe ich den Kanister mit dem Triton Base Elementz 3 leer laufen lassen und so ist mir wohl, weil die Dosierpumpe ja t&auml;glich eine Menge Wasser aus meinem Technikbecken in den Gulli f&ouml;rdert, die Salinit&auml;t gefallen. Der KH war wohl auch zu tief und so wundert es nicht, dass neulich das Polypenbild meiner Korallen nicht mehr so gut war. Seit ich dies aber nach Weihnachten korrigiert habe, steht das Becken nun wieder viel besser. Gestern war ich noch bei Pascal in Konstanz um einen K&uuml;bel Tropic Marin Meersalz und 2 Dosen Kohlepellets zu kaufen. Neulich fiel mir beim Blick durch das unbeleuchtete Becken auf, dass die weisse Wand hinter dem Becken doch deutlich gelb schien. Seit gestern l&auml;uft also ca. ein halber Liter Kohle in meinem Technikbecken und in ein paar Tagen sollten die Gerbstoffe adsorbiert sein. <span style="font-size:15px; "><br /></span><span style="font-size:15px; "><br /></span><h2>Wird es der Seeigel schaffen an ein versp&auml;tetes Silvestermen&uuml; zu gelangen?</h2><span style="font-size:15px; "><br /></span><img class="imageStyle" alt="P1040805" src="https:/www.andreas-horvath.ch/Blog-2015/files/p1040805.jpg" width="800" height="600" />]]></content:encoded></item></channel>
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